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M2P011 Wissensmanagement bei Festo

Posted on 08 October 2014 by jrobes

In diesem Podcast (57:47 Min.) erzählt Martin Kimmich, Head of HR Development bei Festo, sehr ausführlich über seinen Werdegang und die Entwicklung des Themas Wissensmanagement bei Festo. Dabei werden viele bekannte Stichworte in einen historisch-organisationalen Kontext gesetzt, z.B. die Auswirkungen der Wirtschaftskrise 2008-2010, das Potenzial von  Communities of Practice, die Aufgaben des Community Managements, hilfreiche Wissensmanagement-Methoden sowie die Reibungsflächen zwischen IT und HR.
Simon Dückert im Gespräch mit Martin Kimmich, Management 2.0 Blog, 30. September 2014

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The role of communities of practice in a digital age

Posted on 02 October 2014 by jrobes

Wieder lässt uns Tony Bates beim Schreiben über die Schulter schauen. Er stellt das Konzept der Communities of Practice (CoP) vor, führt einige Regeln und Prinzipien aus, die erfolgreiche Communities auszeichnen, bevor er auf ihre Rolle in Lernprozessen eingeht. Und die kann gar nicht überschätzt werden: “Communities of practice are a powerful manifestation of informal learning.” Vor allem cMOOCs (connectivist MOOCs) bieten, so Tony Bates, viele Ansatzpunkte, um sie mit der Idee von CoPs zu verbinden. Idealerweise unabhängig von bestehenden, kommerziellen MOOC-Providern. Abschließend weist Tony Bates noch darauf hin, dass Communities natürlich nicht auf jede Anforderung die richtige Antwort sind:

“Communities of practice are more of an alternative for certain kinds of learners, such as lifelong learners, and are likely to work best when participants already have some domain knowledge and can contribute personally and in a constructive manner …”
Ein guter Überblick, dem allerdings einige aktuelle Beispiele und Links gutgetan hätten.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Oktober 2014

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Perspektiven für betriebliches und eLearning: Informelles Lernen im Prozess der Arbeit

Posted on 14 May 2014 by jrobes

Der Artikel hat zwei Schwerpunkte: Zum einen unterstreicht er die Bedeutung des informellen Lernens und des Lernens in der Arbeit. Zum anderen betont er die Notwendigkeit, formales und informelles Lernen miteinander zu verschränken, denn “informelles Lernen ohne begleitende Maßnahmen, ohne Organisation und Zielorientierung läuft daher Gefahr, bloß situativ und damit beliebig zu bleiben”.

Für diese Verschränkung stehen, so der Autor, Lernformen wie Coaching, Qualitätszirkel, Lernstatt, Lerninseln, Lernnetzwerke, Communities of Practice und eLearning-Formen. Auf Lerninseln und eLearning-Formen in der Arbeit wird näher eingegangen (wobei Peter Dehnbostel hier nicht weiter differenziert bzw. vor allem auf Online-Communities verweist).
Peter Dehnbostel, Community of Knowledge, 14. April 2014

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An Interview With Aaron Leonard on Online Communities

Posted on 03 December 2013 by jrobes

Aaron Leonard hatte bei der World Bank bzw. beim World Bank Institute (ich hoffe, ich bringe hier nichts durcheinander) mit Community Management zu tun und berichtet hier von seinen Erfahrungen. Es ist schwierig, aus dem interessanten Erzählfluss einzelne Dinge besonders herauszuheben. Vielleicht der Hinweis, dass es hilft, vom “management mindset” in einen “network mindset” zu wechseln, soll die Arbeit mit Communities gelingen.
Nancy White, Full Circle Associates, 2. Dezember 2013

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PLN or CoP?

Posted on 22 November 2013 by jrobes

Wie kann man PLNs (Personal Learning Networks) und CoPs (Communities of Practice) unterscheiden? Ich habe genau diese Frage auch in Hamburg letzte Woche aufgegriffen, und von daher ist es schön zu sehen, dass Steve Wheeler in die gleiche Richtung denkt. Hier ein kurzer Auszug:

“Secondly, according to Lave and Wenger, for a CoP to exist, there needs to be a domain of expertise. The domain needs to be shared, and it needs to be formalised. A CoP is rarely a loose, informal network of friends, but instead exists as a central resource where community members learn more about their common expertise and can share, manage and disseminate their understanding for the greater benefit of the entire community. PLNs can be less focused, made up of disparate kinds of people spread across an entire spectrum of abilities, competencies and domain expertise.”
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 11. November 2013

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“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis

Posted on 15 November 2013 by jrobes

Learning Communities sind wieder ein Thema. Unternehmen führen Social Networking-Plattformen ein und bieten damit auch einen attraktiven Startpunkt für das informelle, vernetzte Lernen. MOOCs, um das andere Stichwort zu nennen, führen ihre Teilnehmer für einige Woche zu einer Community zusammen. Handelt es sich um cMOOCs, steht sogar diese Vernetzung der Teilnehmer und Informationen im Vordergrund. In beiden Fällen dreht sich alles um Aktivitäten und Aktivierung und weniger um die systematische Vermittlung von Lernmaterialien (das leisten andere Lernformate besser). Vor diesem Hintergrund habe ich einige Stichworte zum Thema zusammengetragen und in Hamburg auf der Campus Innovation präsentiert.

Eigentlich durfte ich dort gar nichts über MOOCs erzählen. Denn sie waren das Thema des zweiten Tages und wurden dort u.a. von Johannes Moskaliuk, Claudia Bremer, Ulf-Daniel Ehlers und vielen anderen Referenten diskutiert. Auch August-Wilhelm Scheer, ehemaliger Präsident des BITKOM e.V., setzte in seiner Keynote hier einen Schwerpunkt. Es lohnt sich also, in einigen Tagen einen Blick auf die Dokumentation der Konferenz zu werfen. Und nicht zuletzt lag vorne im Foyer der neue, von Rolf Schulmeister herausgegebene Band “MOOCs – Massive Open Online Courses. Offene Bildung oder Geschäftsmodell?”, den man sich bei Waxmann heute schon als PDF downloaden kann.
Jochen Robes, SlideShare, 15. November 2013

“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis from Jochen Robes

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Die Community: Organisationsmodell im Enterprise 2.0

Posted on 04 November 2013 by jrobes

Martina Göhring denkt laut nach und fragt, wie sich Unternehmen in Zukunft organisieren. Konkret: Gibt es neben Hierarchien sowie den bekannten Prozess- und Projektstrukturen einen Platz für Communities? Und wenn ja, wo ist dieser Platz? Ihr Vorschlag schreibt Communities einen hohen Performanz- und Innovationsgrad zu, quasi als Gegenstück zu hierarchischen Strukturen. Allerdings ist es für sie noch offen, für welche Herausforderungen Communities die ideale Antwort sind. Und, vorausgesetzt ein Unternehmen lebt alle Modelle unter einem Dach, wie bestimmte Aufgaben von einem Modell ins andere überführt werden. Aber das ist meine Ergänzung.

“Würden wir unsere vertikale Zusammenarbeit, ob in der Hierarchie, in Prozessen oder in Projektteams mit einer horizontalen Kollaboration in Communities verbinden, könnten wir sowohl in Störungsfällen, als auch bei innovativen Vorhaben auf ein funktionierendes soziales Netzwerk von Menschen, Kollegen, Experten, Freunden, die uns unterstützen könnten, zurückgreifen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir uns dieses Netzwerk schaffen.”
Martina Göhring, centrestage, 23. Oktober 2013

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Knowledge Creation and Social Collaboration in the Digital Workplace

Posted on 18 October 2013 by jrobes

Eine interessante Case Study, die der Management 2.0 MOOC in meinen Informationsstrom gespült hat: 2010 hat Alcatel-Lucent “Engage” eingeführt, eine Social Collaboration-Plattform (Jive). Diese Plattform hat sich durchgesetzt, wird heute von über 70.000 Mitarbeitern genutzt und beherbergt über 4.000 formelle und informelle Communities. Dabei geht es um nichts weniger als “a new way of working” und den “digital workspace”. Diesem Ziel ist das Unternehmen, so der Autor, nähergekommen. Zum “digital workspace” bei Alcatel-Lucent gehören heute folgende Komponenten: “social” (Communities, “Engage”), “content” (Collaboration, “Sharepoint” & Wikis) und “managed” (Intranet). Eine Reihe von guten Schaubildern unterstreicht die Botschaften.
Marc Jadoul, Business 2 Community, 14. Oktober 2013

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Learning in networks and in communities of practice

Posted on 18 October 2013 by jrobes

Ein Thema, das mich auch derzeit beschäftigt: Wie unterscheiden sich Netzwerke (Learning Networks) von Communities (Communities of Practice) und welche Konsequenzen haben diese Unterschiede für die Lernprozesse, die stattfinden? Peter Sloep versucht eine Unterscheidung und kommt zu einem, wie ich finde, tragfähigen Schluss. Wobei ich nicht sicher bin, was genau “Learning Networks” im Unterschied zu “Networks” sind …

“Where a community of practice capitalises on the existing social ties between the community members for social learning to occur, a learning networks mobilises weak and latent links for that purpose. … So, the concepts of a community of practice and a learning network are notably different, but interdependent, indeed complimentary.”
Peter Sloep, Stories to TEL, 15. September 2013

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Leveraging a 1000-year-old idea at work

Posted on 11 March 2013 by jrobes

Vielleicht sind Communities of Practice ja das Instrument, das Arbeiten und Lernen ideal miteinander verbindet? John Stepper ist jedenfalls davon überzeugt. Er erinnert an die Tradition der mittelalterlichen Zünfte, spannt den Bogen zu Etienne Wenger und fragt sich, warum das Konzept heute nicht noch stärker eingesetzt wird. Ein Hindernis einer weiteren Verbreitung: “…  they are too often distanced from the authority and resources of the corporate hierarchy”. (via Karlheinz Pape)
John Stepper, Blog, 9. März 2013

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Managing beyond the organizational hierarchy with communities and social networks at Electronic Arts

Posted on 09 March 2012 by jrobes

Um die internen Kommunikations-, Kreativ- und Entscheidungsprozesse zu verbessern, setzt Electronic Arts (EA), einer der weltweit größten Entwickler von Computer- und Videospielen mit 8.000 Mitarbeitern in 23 Ländern, auf Communities und soziale Netzwerke. Diese Communities entstehen nicht zufällig und bleiben auch nicht dem sich wandelnden Interessen und Vorlieben der Mitarbeiter überlassen. Sondern sie sind eingebunden in eine feste “Governance”-Struktur mit einem “Community Steering Committee” und einem “Community Champion” und zusätzlichen Rollen in jeder Community. Das alles auf der Grundlage einer “fun and engaging technology platform”, die hier allerdings keinen Namen hat. Der ausführliche Artikel beschreibt Herausforderungen, Erfahrungen, Nutzen und das Beispiel der internen “Animation Community” bei EA.

Was hier umgesetzt und beschrieben ist, stellt die Integration von Communities in die Unternehmensstruktur dar: neben die tägliche Projektarbeit treten Communities of Practice. Allerdings fehlen im Bericht Hinweise darauf, ob EA auch Raum für das nicht-organisierte Networking und Microblogging gibt; und wie die Communities mit Partnern, Lieferanten und Kunden kommunizieren.
Michael Cuthrell, opensource.com, 8. März 2012

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Lebensphasen von Online- Communities am Beispiel der Mediencommunity

Posted on 21 December 2011 by jrobes

Die Mediencommunity ist eine Online-Community, das „Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche”. Sie wurde in den Jahren 2009-2011 als BMBF/ESF-Förderprojekt entwickelt, hat heute über 3.000 registrierte Nutzer und verzeichnet täglich ca. 800 Besuche und 16.000 Seiten-Abrufe. In diesem Beitrag werden die Lebensphasen der Mediencommunity beschrieben - ausführlich, sehr offen und nachvollziehbar.

Die einzelnen Lebensphasen lauten im Anschluss an Etienne Wenger (“Cultivating Communities of Practice”, 2002):
1) Die Entdeckung des Potenzials (Startphase),
2) die Phase des Zusammenwachsens,
3) die Reifungsphase,
4) die Verantwortungsphase und
5) die Umwandlungsphase.

Leider kann ich beim Lesen nicht ganz ausblenden, dass die letzten Community-Phasen mit dem Ende des Förderprojekts zusammenfallen, und ich frage mich, ob diese Tatsache das Bild in irgendeiner Form beeinflusst. Wie auch immer, das Fazit der Autorinnen ist sicher auch für andere Projekte und Initiativen interessant: „Auf der Basis des Modells können die einzelnen Phasen der Community-Entwicklung antizipiert und gezielt unterstützt werden. Somit stellt das Fünf-Phasen-Modell einen konzeptionellen Rahmen dar, welcher zur Anleitung von Maßnahmen zur Kultivierung und zum Management von Online-Communities als sehr nützlich erscheint.” (S. 22)
Ilona Buchem und Anne König, e-teaching.org, 19. Dezember 2011

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Empfehlungssysteme für Wissensgemeinschaften - Ein Social Recommender für eine Community of Practice

Posted on 02 November 2011 by jrobes

Ein Thema mit Potenzial: Wenn Lernumgebungen mehr und mehr zu sozialen Netzwerken und sozialen Wissensgemeinschaften werden, wächst die Menge an Informationen und Inhalten (”user-generated content”). Und damit steht auch die Frage im Raum, wie die Orientierung der Nutzer unterstützt werden kann. Empfehlungssysteme, wie sie uns im Netz bereits an vielen Stellen, z.B. Amazon, begegnen, können hier eine Hilfe sein. Die Autoren führen im ersten Teil des Artikels in die Materie ein und stellen Varianten solcher Systeme vor. Im zweiten Teil beschreiben sie einen konkreten Anwendungsfall am Beispiel der Community des Handwerks, “Q-Online”. Hier wird’s technisch. Drupal als CMS - und damit keine klassische Lernplattform - bildet die Grundlage. Vielleicht auch schon ein Hinweis.
Dirk Westup, Marcel Vervenne und Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen, November 2011

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Was treibt Menschen in Communities?

Posted on 02 September 2011 by jrobes

Na ja, die letzte Antwort auf diese Frage bleibt die Autorin (noch) schuldig und bietet stattdessen eher vorbereitende Anmerkungen zur Geschichte und Entwicklung von Online-Communities. Stichworte dieser Entwicklung sind u.a. Communities of Practice (CoP), emergente Strukturen, Social Networks und Social Sharing-Dienste … und genau hier wird es schnell undurchsichtig: denn das Spektrum der Beispiele, die sich hier unter einem Begriff zusammenfinden, ist weit und reicht von zweckorientierten, strukturierten Communities bis zu offenen, dezentralen Netzwerken. Was nicht unerheblich für die Teilnahme, Aktivität und Motivation der Nutzer ist.
Nicole Bauch, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, 9. August 2011

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Monday Video: 4 Perspectives on CoP Evaluation

Posted on 29 August 2011 by jrobes

Nancy White, die gemeinsam mit Etienne Wenger und John D. Smith “Digital Habitats” geschrieben hat, setzt sich hier mit der Frage auseinander, wie man den Wert und den Nutzen von Communities untersucht. In dem kurzweiligen Vortrag (”besides sounding like I’m on speed …”) gibt sie uns vier Modelle bzw. Schaubilder mit: Rahmenbedingungen, Perspektiven, Formen von Wert und Aktivitäten, die eine Community unterstützt.
Nancy White, Full Circle Association, 22. August 2011

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What Is (A) Community?

Posted on 20 July 2011 by jrobes

Luis Suarez nutzt diesen Post, um wie so oft gleich eine ganze Reihe von Gedanken und Links unterzubringen. Wobei es nicht um die Antwort auf die Frage “What is a community?” geht, sondern darum, wie man mit Communities umgeht, was man tun kann und was man nicht tun sollte. Seine wichtigsten Stichpunkte:

- warum man lieber vom “community facilitator” und nicht vom “community manager” sprechen sollte
- warum man den Beitrag “Ten ways to create a knowledge ecology” von Euan Semple lesen sollte (was ich nur unterstreichen kann)
- warum es sich lohnt, kurz in den Google Plus-Stream zum Thema hineinzuschauen.
Luis Suarez, elsua.net, 19. Juli 2011

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Promoting and assessing value creation in communities and networks: a conceptual framework

Posted on 18 May 2011 by jrobes

Ein spannendes Dokument, das versucht, vielen Ansprüchen gerecht zu werden: “This particular publication is about value creation in communities and networks”, schreiben die Autoren, zu denen der Schöpfer der “Communities of Practice”, Etienne Wenger, gehört. Und sie fahren fort: “It is a foundation paper presenting a framework for promoting and assessing value creation in communities and networks and aims to be sufficiently rigorous for researchers, useful for practitioners and informative for stakeholders. To this end it includes a theoretical framework and toolkit for helping professionals to tell stories on the value that networks and communities create when they are used for learning and to articulate how these activities result in desired outcomes that improve teaching practice.”

Auf der theoretischen Ebene erfahren wir einiges über “Communities” und “Netzwerke”, was beide Konzepte miteinander zu tun haben und warum die Grenzen zwischen ihnen fließend sein können. “Value creation” meint die Lernprozesse, die Communities und Netzwerke initiieren können. Die Autoren unterscheiden fünf Zyklen der “value creation”: “These cycles define a spectrum of value creation, from the day-to-day life of the community or network all the way to outcomes beyond its confines.”  Soweit der erste Eindruck. Ausführliche Würdigung folgt. (via Stephen Downes)
Etienne Wenger, Beverly Trayner und Maarten de Laat, Open Universiteit, 17. Mai 2011 (pdf)

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Gemeinsam schlauer. Communities of Practice

Posted on 10 May 2011 by jrobes

Vor ein paar Tagen hatte ich mit Sascha Reimann (managerSeminare) über Communities, Communities of Practice und Netzwerke geplaudert, ihre Möglichkeiten, ihre Grenzen sowie ihre Unterschiede. In der aktuellen Ausgabe von Training aktuell ist jetzt der Artikel erschienen, der gut zum Thema unserer OpenCourse-Woche passt. Findet auch Nicole Bußmann (@NicoleBussmann), die ihn mir bzw. uns netterweise zur Verfügung stellt.

“Der Begriff ist in Mode: Immer häufiger bezeichnen sich Expertenrunden – Verbands-Foren, Xing-Gruppen oder andere Plattformen für den fachlichen Austausch – als Communities of Practice. Auch wenn der Begriff streng genommen nicht immer zutrifft (s. Kasten S. 40), markiert seine Konjunktur einen Trend, der selbstorganisierte Weiterbildung mit dem von Social Media geprägten Netzwerkgedanken verbindet.”
Sascha Reimann, Training aktuell, Mai 2011, S. 39-41 (pdf)

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Social Learning vs. Communities of Practice

Posted on 14 March 2011 by jrobes

Die Autorin versucht zu sortieren. Dabei sieht sie “social learning” als informelles Lernen, mit Hilfe neuer Netztechnologien, aber immer den individuellen Lerner im Blick: “In social learning, a participant might ask “What do *I* need to know and who knows how to answer this quickly?” Communities of Practice (CoPs), in der Tradition Etienne Wengers, sind dagegen zielorientierter, mehr mit dem Fokus auf der Gruppe und ihrer Performance: “In CoPs, a participant might ask “What can I share with the group or how can we solve a problem together?” So weit, so gut. Allerdings würde ich auf die Gegenüberstellung (”vs.”) komplett verzichten.
Tiffany Fary, via: Janet Clarey - spinning the social web, 22. Februar 2011

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Der verborgene Schatz

Posted on 29 November 2010 by jrobes

Pünktlich zum Monatsende gibt ja brand eins die Artikel der letzten Ausgabe frei. So können wir im November-Heft mit dem Schwerpunkt “Vergessen lernen” auch diese kurze Geschichte des Wissensmanagements lesen. Von den Anfängen Mitte der 1990er Jahre, als man mit großem Elan versuchte, das KnowHow der Mitarbeiter in Datenbanken zu erfassen; über die schnell folgende Ernüchterung, weil niemand mitspielte, an die sich eine “Zeit der Besinnung” anschloss, als man den Begriff “Wissensmanagement” zu vermeiden suchte; bis zu den Lehren, die man heute daraus gezogen hat. Hier zählt der Autor auf: Communities of Practice, KnowHow-Tandems aus Jung und Alt, durch semantische Technologien unterstützte Lessons Learned sowie gelebtes Enterprise 2.0.

Der Artikel mäandert leider etwas beliebig durch die Themen. Mal sind persönliche Treffen gut, mal hilft die IT. Hauptsache, der Austausch bleibt informell. Dabei wird im zweiten Absatz Peter Schütt (IBM) mit einem interessanten Satz zitiert: “Wir verfügen inzwischen über gute Werkzeuge, mit denen wir die Produktivität von Wissensarbeitern steigern können.” Darüber hätte ich gerne mehr erfahren: über die “Produktivität von Wissensarbeitern”! Am Besten gleich aus der Sicht dieser Zielgruppe: Was bedeutet Wissensmanagement für sie? Was hat ihnen geholfen, produktiver zu werden? Woran machen sie ihre Produktivität überhaupt fest? Ohne diese Erfahrungen bzw. Rückmeldungen ist es heute genauso schwer wie vor 15 Jahren, über den Erfolg einzelner Maßnahmen und Instrumente zu urteilen.
Mischa Täubner, brand eins, 11/2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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