Tag Archive | "Connectivism"

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The Pedagogy of MOOCs

Posted on 14 May 2013 by jrobes

Paul Stacey zeichnet die MOOC-Entwicklung in drei Etappen nach: da sind die ersten Projekte aus Kanada, um George Siemens, Stephen Downes und Dave Cormier und mit dem Versuch, die Idee des Connectivism in die Praxis zu übertragen; dann der amerikanische Import durch Jim Groom, der in seinem DS106 wie kein anderer kräftig experimentierte; und schließlich die Welle der MOOCs, die Sebastian Thruns Kurs “Introduction to Artificial Intelligence” im Herbst 2011 ins Rollen brachte. Paul Stacey, wie schon andere vor ihm, konstatiert hier einen großen Schritt zurück: ein Fokus auf objektivistische und behaviouristische Prinzipien, wenig Social Learning, wenig Referenzen zu OER-Inhalten und Prinzipien. Vor diesem Hintergrund gibt Paul Stacey allen, die zukünftig MOOCs planen, Folgendes mit auf den Weg:

  • “Be as open as possible. … As part of your open pedagogy strategy use OER and openly license your resources using Creative Commons licenses in a way that allows reuse, revision, remix, and redistribution. …
  • Use tried and proven modern online learning pedagogies …
  • Use peer-to-peer pedagogies over self study. …
  • Use social learning including blogs, chat, discussion forums, wikis, and group assignments.
  • Leverage massive participation - have all students contribute something that adds to or improves the course overall.”

Paul Stacey, Musings on the edtech frontier, 11. Mai 2013

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Three Kinds of MOOCs

Posted on 23 August 2012 by jrobes

Eigentlich sagen Titel und Grafik bereits alles. Lisa M. Lane hat das breiter werdende Angebot an Massive Open Online Courses (MOOCs) in drei Kategorien aufgeteilt. “Network-”, “Task-” und “Content-” basierte Kurse. Jeder Kategorie ordnet sie eine pädagogische Ausrichtung zu. Und räumt gleichzeitig ein, dass viele MOOCs alle genannten Elemente umfassen, aber einen klaren Schwerpunkt setzen. Bis dahin ganz plausibel.
Lisa M. Lane, Lisa’s (Online) Teaching Blog, 15. August 2012

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#opco12: MOOC? COOL!

Posted on 25 July 2012 by jrobes

Auch Joachim Wedekind, einer der Veranstalter/ Facilitators des diesjährigen opco12, fasst hier seine Erfahrungen zusammen. Dabei geht es ihm vor allem um eine Kategorisierung der aktuellen MOOC-Bewegung, die er spontan um ein weiteres Akronym ergänzt; und um den Vergleich zwischen opco11 und opco12.

“Auch wenn es Stephen Downes (zurecht) gegen den Strich geht, massive OOCs werden mittlerweile eher mit dem AI-Format assoziiert. Für mich ist die TN-Zahl auch nicht das entscheidende Merkmal; insofern überlege ich ernsthaft Downes & Siemens vorzuschlagen, das Akronym MOOC den Machern der Kurse im AI-Format zu überlassen und ein neues Akronym zu verwenden: COOL - Cooperative Open Online Learning.

Vermutlich werden sie es dann eher als Connectivist Open Online Learning interpretieren. Für mich benennt aber das C = Cooperative eher das entscheidende Merkmal dieser Kursform, nämlich die (zeitlich beschränkte) Zusammenarbeit der TN mit dem Ziel, von- und miteinander zu lernen. Das hat m.E. auch den OpenCourse 2012 charakterisiert.”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 24. Juli 2012

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MOOCs and the AI-Stanford like Courses: Two Successful and Distinct Course Formats for Massive Open Online Courses

Posted on 16 July 2012 by jrobes

Dem langen Titel folgen ausführliche Beschreibungen verschiedener offener Online-Kurse beider Lager. Und schon mit Blick auf einige Kursdetails, die dabei zusammengetragen wurden, und Links auf weitere Artikel zum Thema sollte man diesen Beitrag in Reichweite halten. Die Kriterien für die Unterschiede zwischen MOOCs und den “AI-Stanford like Courses” gewinnt der Autor, indem er Lurker, Dropout-Rates, Accreditation und die Rolle der Tutoren bzw. Facilitators näher betrachtet. Seine wenig überraschende Schlussfolgerung:

“We establish that although they share the use of distributed networks the format associated with c-MOOCs, which are defined by a participative pedagogical model, are unique and different from AI. We further assign to the AI to a cognitive-behaviourist (with some small contribution of social constructivist) and MOOCs to connectivist pedagogy.”
C. Osvaldo Rodriguez, European Journal of Open, Distance and E-Learning (EURODL), 5. Juli 2012

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The MOOC Bandwagon

Posted on 13 July 2012 by jrobes

JISC (Joint Information Systems Committee, UK) hat diese Woche ein Webinar zum Thema “What is a MOOC?” organisiert. Wer es wie ich verpasst hat, kann sich hier die 60 Minuten mit vier Referenten und einer kurzen Diskussion noch einmal anhören. Ganz hilfreich ist vor allem der Einstieg mit Martin Weller, der die Welt der MOOCs etwas ordnet: hier das “connectivism” Modell, dort das “institutionelle” Modell und für beide Seiten zählt er kurz Charakteristika sowie Vor- und Nachteile auf. Jenny Mackness weist in ihrer Zusammenfassung des Webinars darauf hin, dass natürlich alle unterschiedlichen Typen von MOOCs ihre “Daseinsberechtigung” haben. Und dass, obwohl das Netz voll von Artikeln und Kommentaren zum Thema ist, man nie vergessen sollte, dass viele noch nie etwas von MOOCs gehört haben:

“Whilst MOOCs might be the new buzzword in Higher Education, there are still plenty of people who have never heard of them, only just heard of them, have no idea what they are, or who completely misunderstand what they are.” Korrekt.
Jenny Mackness, 12. Juli 2012

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MOOC – Massive Open Online Courses – die Zukunft des betrieblichen Lernens?

Posted on 09 July 2012 by jrobes

Werner Sauter ist jedenfalls davon überzeugt. Aus seiner Sicht enthalten Massive Open Online Courses (MOOC) bereits “Elemente einer Lernlandschaft […], die in der Zukunft auch die betrieblichen Lernsysteme kennzeichnen werden”. Allen voran das Rollenbild des Lernbegleiters oder Facilitators, auf das man im MOOC-Umfeld immer wieder stößt. Aber auch eine in offenen Online-Kursen angelegte “Ermöglichungsdidaktik” führt er an. Als Herausforderung steht aus seiner Sicht die Frage im Raum, “ob es gelingt, die Qualität der Inhalte zu sichern”, also der Open Educational Resources (OER), auf denen das offene Lernen im Netz ja in der Regel aufbaut. Wie auch immer: Die Frage, wie man solche Lernformen oder einzelne ihrer Elemente in einen betrieblichen Kontext übertragen kann, ist und bleibt spannend.
Werner Sauter, BlendedSolution’s Blog, 7. Juli 2012

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What is the theory that underpins our moocs?

Posted on 06 June 2012 by jrobes

So viele Initiativen und Projekte, so viele Massive Open Online Courses (MOOCs). Für George Siemens, einen der Initiatoren der MOOC-Bewegung, ein Anlaß, die eigenen pädagogischen Grundlagen zu reflektieren; auch, aber nicht nur, um Unterschiede festzuhalten. Hier also sein “8-pack of MOOCy distinctions”, deren Titel ich hier kurz wiedergebe. Und um einen wichtigen Absatz von George Siemens ergänze:

“1. Connectivist …
2. Knowledge is generative …
3. Coherence is learner formed & instructor guided …
4. Interactions are distributed, multi-spaced …
5. Synchronization …
6. Resonance …
7. Innovation & impact focused …
8. Fostering autonomous and self-regulated learners

At the core of the MOOCs that I’ve been involved with is a power question: what can learners do for themselves with digital tools and networks? MOOCs foster not only a particular type of knowledge in a particular area of inquiry; they also foster a self-regulated, motivated, and autonomous learner. When an instructor does for learners what learners should do for themselves, the learning experience is incomplete. Developing capacity for learning and the mindsets needed to be successful learners is a central attribute of our MOOCs.”
George Siemens, elearnspace, 3. Juni 2012

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#opco12 Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe

Posted on 03 April 2012 by jrobes

Eine schöne Einstimmung auf den opco12, der ja in zwei Wochen beginnt. Volkmar Langer verweist hier auf John S.F. Mak, der kürzlich einen Versuch unternommen hat, die verschiedenen Formen von offenen Online-Kursen etwas zu sortieren. Stehen mehr der Content und das Management des Kurses im Vordergrund? Oder sind es die Beziehungen und Netzwerke und damit einhergehende Anforderungen an Teilnehmer und Facilitatoren? Volkmar Langer meint mit Blick auf die im opco12 ausgebauten Formen der Anerkennung (von der Teilnahmebestätigung bis zum Badge), dass “der sicher sehr idealistische konnektivistische Ansatz hier beim opco12 in Reinform nicht mehr vorliegt, schon allein weil dies organisatorisch nicht zu bewerkstelligen wäre”. Ein guter Punkt.
Volkmar Langer, HSW-Learning-Blog, 2. April 2012

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Open Badges, MOOCs and Recognising Lifelong Learning

Posted on 20 February 2012 by jrobes

Grainne Hamilton formuliert hier eine wiederkehrende Frage: Wer im Netz lernt, aus eigenem Interesse und eigener Motivation, möchte gerne etwas mitnehmen, was seinen Wissens- oder Kompetenzgewinn dokumentiert. Für sich und für andere. In ihrem Beitrag bringt die Autorin die Stichworte “Connectivism”, “MOOCs” und “Badges” zusammen. Nur am Rande: Wenn man das Thema frei übersetzt und etwas umformuliert, landet man  bei der  “Anerkennung und Zertifizierung des informellen Lernens”. Was natürlich nicht so spannend und geheimnisvoll wie “Open Badges” klingt …

“Looking back though, it would be useful to have some kind of recognition of my increased understanding of mobile learning but it could also have been a good motivator if there had been some tangible way of acknowledging if my peers had valued my contributions or spotted a particular attribute in me. It would also have been good to be able to separate the assessment for a badge from the timeline of the actual course, so that I could still for example, present evidence for assessment after the course had finished …”
Grainne Hamilton, JISC RSC Scotland/ Blog, 12. Januar 2012 

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Open Online Courses

Posted on 27 January 2012 by jrobes

Im Moment kann man fast eine wöchentliche Veranstaltungsübersicht präsentieren, die sich allein dem Thema Open Online Courses bzw. MOOCs widmet. Kurz der Reihe nach:

1) der Klassiker: CCK012
Ich glaube, es ist mittlerweile die vierte Auflage dieses Kurses on “Connectivism and Connective Knowledge”, der ja die ganze MOOC-Bewegung erst so richtig ins Rollen gebracht hat. Er dauert vom 23. Januar bis zum 18. April (allerdings ist die Course Outline im Moment noch aus 2011 …). Facilitators sind wieder George Siemens und Stephen Downes.

2) das Trendthema: lak12
“lak12″ steht für “Learning Analytics and Knowledge 2012″ und hier kann man sich gleich über eines der Themen austauschen, die auch der Horizon Report 2012 auf seine Trendliste gesetzt hat. Der lak12 läuft über 8 Wochen. Er ist auch am 23. Januar gestartet (bis 18. März) und irgendwie schafft es George Siemens, auch hier die Rolle des Facilitators zu übernehmen - neben vier weiteren Kollegen.

3) der Shooting Star: CS 101: BUILDING A SEARCH ENGINE
David Evans und Sebastian Thrun versprechen nicht wenig: “Learn programming in seven weeks. We’ll teach you enough about computer science that you can build a web search engine like Google or Yahoo!” Und es braucht kein Vorwissen, sagen die beiden Experten (grinsen dabei aber irgendwie komisch)! Ab dem 20. Februar kann jeder prüfen, wie weit er kommt.

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Lernen in sozialen Netzwerken

Posted on 21 June 2011 by jrobes

Heute hat, wie bereits erwähnt, das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken” stattgefunden. Ich habe noch Herrn Larbig gehört. Und Rene Scheppler, wie er über die “Klasse(n)Blogs” an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden berichtet hat. Und dann haben wir unser OpenCourse-Projekt vorstellen dürfen. Das geschah in zwei Etappen: Zuerst habe ich kurz über Hintergründe und Kontext informiert (Folien anbei), und dann haben Claudia Bremer, David Weiß und ich den Kurs selbst vorgestellt, inklusive einiger Zahlen und ersten Eindrücken. Schön, dass einige OpenCourse-Teilnehmer vor Ort waren, um die Chance einer “realen” Begegnung zu nutzen und ihre Anmerkungen beizusteuern! Danke an , , , und …
Jochen Robes, Slideshare, 21. Juni 2011

 

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Moving beyond self-directed learning: Network-directed learning

Posted on 09 May 2011 by jrobes

George Siemens, gerade aus seinem letzten OpenCourse “CCK11″ entlassen, meint, dass “self-directed learning” immer weniger die Lernerfahrungen und -prozesse beschreibt, die wir heute machen. “When faced with learning in complex environments, what we need is something more like network-directed learning – learning that is shaped, influenced, and directed by how we are connected to others. Instead of sensemaking in isolation, we rely on social, technological, and informational networks to direct our activities.”

Das ist ein alter Hut, werden jetzt einige sagen. Lernerfahrungen sind immer sozial und vernetzt, sind “praktisch” (wenn es nicht nur um das Memorieren von Fakten geht), eingebettet in einen sozialen Kontext. Die Frage könnte also lauten: Wie hat sich das vernetzte Lernen unter den Bedingungen und Möglichkeiten von Social Media verändert?
George Siemens, Connectivism, 1. Mai 2011

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Connective Learning: Challenges for Learners, Teachers, and Educational Institutions

Posted on 02 May 2011 by jrobes

Claude Almansi nimmt das aktuelle Themenheft der “International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL)” zum Anlass, um über einige grundlegende Dinge in Massive Open Online Courses (MOOC) nachzudenken. Ihre Schlussfolgerung: Manches ist komplizierter vielschichtiger, als es auf den ersten Blick scheint.  Zum Beispiel die berühmt-berüchtigten “Lurker”, die in den Statistiken von Online-Aktivitäten auftauchen, ohne selbst etwas aktiv bzw. kreativ beizutragen. Zum einen: “Lurking is not a problem, as long as lurkers are learning.” Zum anderen geht es um unterschiedliche Haltungen und Persönlichkeiten der Teilnehmer, die verschiedene Formen der Teilnahme mit sich bringen, so Almansi.

Der Beitrag ist auch so interessant, weil die Autorin auf einige jüngste Erfahrungen aus Open Online-Kursen wie z.B. PLENK 2010 zurückgreift. Sie weist darauf hin, dass PLENK zuletzt 1.616 Anmeldungen hatte, hinter denen jedoch nur 40-60 aktive Teilnehmer standen. Und sie erklärt sehr anschaulich, wie sich für sie als “digital immigrant” das konnektivistische Lernen durch das Netz verändert hat:

“Example: I am presently in charge of the Conferences page here. As I am not an academic - nor likely to be able to afford the costs of attending most conferences - this task would have been totally beyond me in pre-digital times. As I explained in the introduction of that page, now, I strive to update it via indications sent by e-mail, added to the comments of that page, gathered from mailing-lists, social networks, etc. To these information resources, I recently added Lanyrd, a twitter-based application: if you sign in to it with your twitter account, you will see which conferences your twitter contacts are attending in the near future.”

Ich habe Lanyrd sofort ausprobiert: “We’ve found 19 conferences your Twitter contacts are interested in.”
Claude Almansi, Educational Technology & Change (ETC), 19. April 2011

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Special Issue - Connectivism: Design and Delivery of Social Networked Learning

Posted on 28 March 2011 by jrobes

Das erste Fachmagazin, das eine komplette Ausgabe dem Thema “Connectivism” widmet, schreibt George Siemens, nicht ohne Stolz, im Editorial. Im Vordergrund, so Siemens, steht aber die Frage, wie der technologische Wandel, allen voran das Internet (”distributed, social, networked”), Bildungs- und Lernprozesse beeinflussen. Kann der Connectivism diesen Wandel adäquat beschreiben?

Neun Beiträge versuchen sich an einer Antwort. Ich habe einen Blick in Rita Kops Arbeit geworfen, in der es um die Herausforderungen geht, vor denen der Connectivism und “connectivist learning” stehen. Das wären zum einen Fähigkeiten wie “self-directed learning”, “presence” und “critical literacies”, die Facilitators und Lerner mitbringen sollten. Und zum anderen die Aktivitäten, denen sie im Rahmen von Open Courses nachkommen sollen: “aggregating, relating, creating, and sharing”. Rita Kop hat anschließend die Lernaktivitäten in zwei Open Online-Kursen untersucht und zeigt auf, wo hier noch die Grenzen liegen: “… but only a minority of 40-60 PLENK participants were engaged in the creation of digital artefacts, such as blog posts and videos, and in the distribution of these.”
The International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL), Vol 12, Nr. 3 (2011)

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Lessons Learned from Participating in a Connectivist Massive Online Open Course (MOOC)

Posted on 14 December 2010 by jrobes

Der Autor hat seine Erfahrungen mit PLENK2010 in vier “lessons learned” zusammengefasst:
“- Lesson 1: Learning in a MOOC is Possible
- Lesson 2: Learning Often Occurs Through the Back Channels
- Lesson 3: Learning Without Being Assessed
- Lesson 4: Learning Needs a Daily Reminder”

Zwei Kapitel zum “Connectivism” und zum Kurs “PLENK2010″ bieten den notwendigen Kontext. Und die Erfahrungen sind aus meiner Sicht gut auf andere Lernsituationen und -prozesse übertragbar.
Dalit Levy, PLENK2010, 9. Dezember 2010

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Questions I’m no Longer Asking

Posted on 03 November 2010 by jrobes

George Siemens hatte wohl gestern das, was man einen “Rappel” nennt. Bei dieser Gelegenheit hat er einige Zeitfresser kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Fragen rund um das Lernen und Online-Lernen, die niemanden wirklich vorwärts bringen:

“1. Is online learning more or less effective than learning in a classroom? …
2. Does technology use vary by age? …
3. How do learning styles influence learning online? …
4. What role do blogs or microblogging [insert tool in question] play in classroom or online learning? …
5. How can educators implement [whatever tool] into their teaching? …
6. Is connectivism a learning theory? …”

Tony Karrer hat daraus gleich “The November Big Question” auf dem Learning Circuits Blog gemacht. Es gibt also ausreichend Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu ergänzen.
George Siemens, elearnspace, 2. November 2010

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PLENK2010 (2)

Posted on 13 September 2010 by jrobes

In diesen Tagen starten ja einige Open Courses (zuletzt habe ich auf Jane Harts Tutorial “How to use social media in your job” hingewiesen). Heute fällt der Startschuss zu PLENK 2010, “Personal Learning Environments, Networks and Knowledge”, und es gibt gute Gründe, vielleicht gerade diesen Kurs auszuwählen, wenn man sich auf das Experiment “Open Course” einmal einlassen will:

a) zwei der  Initiatoren von PLENK2010, Stephen Downes und George Siemens, haben vor zwei Jahren mit ihrem Connectivism-Kurs (CCK08) die Welle losgetreten und können bereits auf einige Erfahrungen mit den Unwägbarkeiten von Open Courses zurückgreifen; b) PLENK2010 wird ausdrücklich als “connectivist course” bezeichnet, was eine enge Verbindung von Theorie und Didaktik sowie regelmäßige Reflektionen über das Format selbst mit sich bringt; was c) sicher auch dadurch unterstützt wird, dass das Format bzw. Personal Learning Environments zugleich auch Thema des Kurses ist.

Ich habe jedenfalls am Freitag gleich die Probe aufs Exempel gemacht und an der ersten Elluminate-Session, eine Art “Welcome”, teilgenommen. 75 Teilnehmer aus allen Ecken der Welt hatten sich eingeklinkt.
Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge 2010 (PLENK)

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Reflections on open courses

Posted on 20 August 2010 by jrobes

“Open Courses” sind aktuell eine der spannendsten Bewegungen im Online-Lernen. Sie sind die logische Weiterentwicklung dessen, was MIT 2002 mit der Publikation seiner Kursmaterialien im Netz losgetreten hat. Sie sind zudem eng verknüpft mit der Idee des Connectivism und damit eine interessante Verbindung von Theorie und didaktischem Design. Die hier vorliegenden Überlegungen von George Siemens, einem der aktivsten Initiatoren von “Open Courses”, fassen die bis heute gemachten Erfahrungen zusammen. Sein Fokus liegt dabei auf zwei Fragen: “How do MOOCs reflect effective practices within the digital economy?” und “In terms of discourses, literacies, and prior knowledge, what digital skills are privileged and rewarded within the MOOC environment?”  Um diese Fragen herum gruppiert er eine Reihe von interessanten Beobachtungen über die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen dieses Formats. Einige will ich an dieser Stelle kurz festhalten: Continue Reading

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L3T in der heißen Phase

Posted on 20 August 2010 by jrobes

reinmann_201008.jpgGabi Reinmann hat noch vor ihrer Sommerpause ihren Beitrag zum L3T-Projekt online gestellt. Er ist überschrieben mit “Didaktisches Design: Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie” - und enthält genau das, was draufsteht: er führt den Leser von der Theorie (bzw. den vier bekannten Lerntheorien) zu Lehrzielen und Lehrzieltaxonomien, dann zur Ausrichtung von Lernumgebungen und schließlich zu konkreten didaktischen Szenarien. Der Text erklärt, wie Theorie und die Gestaltung von Lernszenarien zusammenhängen, warum Lerntheorien wichtig sind und wo ihre Grenzen liegen: “Lerntheoretische Kenntnisse machen einen noch nicht zum didaktischen Designer, weil Lerntheorien keine unmittelbar handlungspraktische Relevanz haben. Sie liefern dennoch eine wichtige Grundlage für reflektierte didaktische Entscheidungen, weil sie für verschiedene Sichtweisen auf das Phänomen Lernen und damit verbundene Lehrstrategien sensibel machen.” Ein lesenswerter Grundlagenartikel!
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 24. Juli 2010 

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PLENK2010

Posted on 13 August 2010 by jrobes

Am 13. September beginnt PLENK2010, ein weiterer „connectivist course” zum Thema “Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge”. Dazu gehört z.B. die Frage, wie (persönliche) Lernumgebungen aussehen können, die über die klassische Lernplattform und traditionelle Kursformate hinausgehen. Der Kurs wird Teilnehmern wieder eine Möglichkeit bieten, sich nicht nur mit einem Thema (PLENK), sondern zugleich auch mit lerntheoretischen Grundlagen (connectivism) und didaktischem Design (open course) zu beschäftigen. Die Gastgeber (facilitators) des Kurses werden George Siemens, Stephen Downes, Dave Cormier und Rita Kop sein, organisiert und sponsored wird er vom Technology Enhanced Knowledge Research Institute (TEKRI) an der Athabasca University (Kanada) mit der technischen Infrastruktur und dem Support, der aus ähnlichen „open course”-Formaten bekannt ist.
Stephen Downes, stephen’s web, 12. August 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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