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18 Epic Productivity Apps

Posted on 24 January 2014 by jrobes

davis_201401b.jpgDieser Beitrag ist als Weihnachtsgeschenk (24.12.) erschienen, aber ich komme erst heute dazu, ihn hier zu würdigen und zu verlinken. Denn er

1) … enthält eine schöne Definition von “productivity”:
“The ability to get important things accomplished in a way that honors commitments in an excellent way, respects my own time and that of others, and allows my body and psyche to focus and sustain the best mental state possible for emotional, professional, and personal well being and enjoyment.”

2) … hält fest, was eine gute “productivity app” ausmacht;
3) … zählt 18 Apps auf, von (natürlich) “evernote” bis “Intentionally choose your Homescreens and Desktop Wallpapers”.
Mit vielen konkreten und nützlichen Tipps! Fürs Wochenende …
Vicki Davis, Cool Cat Teacher Blog, 24. Dezember 2013

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JIM-Studie 2013

Posted on 04 December 2013 by jrobes

Die JIM-Studie, das jährliche, repräsentative Standardwerk zur Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland hält wieder eine Fülle von Daten und Informationen bereit. Seit nunmehr 15 Jahren versucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs), uns für die Veränderungen im Großen und Kleinen zu sensibilisieren. Denn 179 Minuten sind die zwölf- bis 19-Jährigen im Durchschnitt täglich online. Das sind immerhin 49 Minuten (!) mehr als im Vorjahr, was die Experten auf die starke Verbreitung internetfähiger Mobiltelefone zurückführen.

jim_201312.jpgAuch die anderen Medien, Fernsehen, Radio, Buch, haben noch ihren festen Platz im Alltag der Jugendlichen. Aber die spannenden Bewegungen spielen sich mittlerweile im Netz ab. Das übrigens auch 48 Minuten am Tag für die Schule genutzt wird. Ansonsten lesen wir über die Nutzung von Online-Communities, über “Twitter” als Randphänomen, über die Popularität von YouTube, die durchschnittliche Zahl von Kontakten und Freunden sowie die wichtigsten Handy-Spiele und Apps (”WhatsApp” und Facebook).

Zusammengefasst: Das mobile Internet ist “im Alltag angekommen”, das Smartphone präsentiert sich mehr und mehr als “multifunktionale Plattform” und Medienkompetenz gewinnt “nochmals an Bedeutung hinzu”.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 29. November 2013

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Die Zukunft der Weiterbildung. Trends in der betrieblichen Bildung

Posted on 19 August 2013 by jrobes

Der Autor dieses Überblicks geht auf Nummer sicher und orientiert sich bei seinem Überblick vor allem an den jährlichen Trendstudien des MMB-Instituts. Die vorgestellten Themen bzw. Trends lauten dementsprechend: “Demografischer Wandel & Digital Natives”, “eLearning 2.0 & Soziale Netzwerke”, “kostenloser Web 2.0-Content”, “Microlearning & Cloud Computing”, “Serious Games & Game-based Learning”, “Mobile Learning & Learning Apps”, “Blended Learning & Web-based Training”. Gesprächspartner aus Unternehmen wie Alfred Karcher, Allianz, Bosch und Siemens Hausgeräte, Credit Suisse, Epson und Festo liefern Einblicke in ihre Praxis. Das Bild, das sich dabei dem Autor bietet, ist oft “uneinheitlich”. Nur bei der wachsenden Bedeutung des lebenslangen und eigenverantwortlichen Lernens sind sich alle einig.
Michael Ihne, Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2013 (pdf) 

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“Fancy Hands” Human Based App for Support and Assistance

Posted on 05 April 2013 by jrobes

fancyhands_201304.jpgSieht so die Zukunft aus? Ich schreibe hier ja regelmäßig über Wissensarbeit und welche Tools uns helfen, produktiver zu werden. Newsreader zum Beispiel. Aber daran habe ich noch nicht gedacht, obwohl es doch auf der Hand liegt: Eine App auf dem Smartphone, die mir 24/7 hilft, Aufgaben zu erledigen. Okay, es ist nicht die App, die hilft, sondern ein “crowd-sourced” set of workers, armed with internet search capabilities and the ability to telephone key contacts.” Für umgerechnet einen Dollar am Tag (der Dienst “Fancy Hands” kommt aus den USA) werden Termine koordiniert, Informationen gesucht … und hier sind einige weitere Beispiele, die Elliott Masie gleich erfolgreich ausprobiert hat:

“- Schedule a good time for a conference call with these 3 people at work. The assistant emailed, called and then added to my schedule the meeting.
- Please proofread this article and send me any edits. Back the article came in about an hour.
- Can you change the mailing addresses for these 6 magazine subscriptions. Done!”

Und er spekuliert gleich weiter: “The service … provides me with an additional level of personal assistance and also a performance support model. We may see several of these mobile based personal assistance services pop up - including a fully in-house version for a corporation’s workforce.” Ob das Ganze auch hierzulande funktionieren würde?
Elliott Masie, Learning TRENDS, 4. April 2013

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Ergeb­nisse Umfrage E-Learning: Womit es sich am besten lernt

Posted on 18 February 2013 by jrobes

Es gibt kaum ein Thema, das die Stiftung Warentest nicht untersucht. Hier geht es allerdings weniger um Testberichte, sondern mehr um ein Meinungsbild. Die Ergebnisse erinnern daran, dass die meisten Nutzer beim Stichwort “E-Learning” wohl noch an CD-ROMs und DVDs und weniger an Apps, Social Learning oder gar MOOCs denken. Fürs Protokoll.
Stiftung Warentest, 18. Februar 2013

warentest_201302.jpg

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Lern-Apps für Tablet-Computer und Smartphones

Posted on 18 June 2012 by jrobes

goertz_201206.jpgSieben Thesen zum Mobile Learning, die von 1. “Lernen mit dem Computer ist in Unternehmen selbstverständlich geworden” bis 7. “Bildungsentscheider haben die Qual der Wahl” reichen. Die Thesen kreisen das Thema recht locker ein: Es beginnt mit dem Online-Lernen jenseits “stationärer Rechner”am Arbeitsplatz und führt dann langsam zum eigentlichen Schwerpunkt des Artikels, den Lernapps. Hier stellt Lutz Goertz (MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung) dann verschiedene Typen von Lernapps vor, von fertigen Programmen, die via App Stores von jedem erworben werden können, bis zu maßgeschneiderten Unternehmenslösungen. Die “Qual der Wahl” haben Bildungsentscheider, weil ihnen auch Lernapps nicht die Konzeption zielgruppengenauer Lernarrangements abnehmen werden. (via Andrea Back, Learning Center IWI-HSG) 
Lutz Goertz, Personalführung, 4/2012 (pdf)

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OpenCourse 2012: Mobile Apps

Posted on 04 May 2012 by jrobes

Die erste Runde des opco12 ist vorbei. Mobile Apps, so mein Eindruck, waren einerseits ein dankbarer Einstieg, denn (fast) jeder hat hier bereits Erfahrungen sammeln können. Andererseits war es ein durchaus kontroverses Thema, wie die wiederkehrenden Fragen nach dem “didaktischen Mehrwert” dieser Apps zeigen. Was wurde in den zwei Wochen diskutiert? Wir hatten eine Online-Session mit Christoph Igel, Managing Director des CeLTech, die vieles losgetreten hat und die Marc Göcks in einer “ersten Zwischenbilanz” ausführlich zusammengefasst hat. Auch einige Teilnehmer haben versucht, etwas Ordnung in die Fülle der mobilen Anwendungen zu bringen, und verschiedene Einsatzszenarien für Apps beschrieben. So hat Claudia Bremer “Szenarien mobilen Lernens”,  von der inner- bis zur außer-universitären Nutzung, unterschieden. Wilke H. Riesenbeck trennt Service Apps, Nice-to-have-Apps und Situierte Apps. Und Jasmin Hamadeh hat diese Vorlagen genommen und weiter differenziert.

Was führt darüber hinaus die unzähligen Blog-Beiträge und Kommentare zusammen? Ein erster Versuch: Es gibt einen gesellschaftlich-technologischen Trend zu “mobile” und “vernetzt”, der weit über die Frage nach “mobile Apps” hinausgeht. Arbeits- und Lernszenarien werden offener, allgegenwärtiger, grenzenloser; die Geräte, Systeme und Tools immer vielfältiger, so dass heute jedem Lehrenden und Lernenden eine Fülle an Möglichkeiten zur Verfügung steht. Vor diesem Hintergrund ist es schwer einzuschätzen, welche Bedeutung “mobile Apps” auf lange Sicht haben werden. Wie lange werden wir überhaupt noch von “mobile learning” reden? Doch im Moment bündeln Apps unsere Aufmerksamkeit und unsere Ressourcen. Von daher ist es hilfreich, Kriterien und Erfahrungsberichte an der Hand zu haben, um sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten erkennen zu können.

Viele Beispiele und Links stecken in den Blog-Beiträgen, die der Kursblog zusammenfasst. Oder man schaut auf der entsprechenden Themenseite des opco12 nach. Wer nicht ohnehin immer ein Auge für Twitter offen hat, kann hier auch die Tweets überfliegen, die bis heute verfasst und mit dem Hashtag “#opco12″ versehen wurden. Oder man abonniert die täglichen OPCO12 News, die von Volkmar Langer zusammengestellte paper.li-Ausgabe zum opco12.
Jochen Robes, OPCO12 - Trends im E-Teaching, 4. Mai 2012

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7 Things You Should Know About Navigating the New Learning Ecosystem

Posted on 02 May 2012 by jrobes

“Navigating the New Learning Ecosystem” ist die 84. Ausgabe (!) aus der “7 Things …”-Reihe der EDUCAUSE Learning Initiative! Der Titel ist etwas im Niemandsland angesiedelt, vielleicht, weil der Edition “Learning Apps” zu eng war, vielleicht, weil es eine Ausgabe zu “Personal Learning Environments” schon 2009 gab. Aber eigentlich geht es genau darum. Darum, dass klassische Lernplattformen an den Rand der IT-Infrastruktur rücken und die Tablets, Smartphones, Apps und unzählige weitere Cloud-Ressourcen immer mehr Aufmerksamkeit und Fragen auf sich ziehen. Die Konsequenz:

“But on many campuses, the situation has changed such that the campus online learning environment might be better viewed as a continuum, with the LMS at one end and a student’s own collection of applications, tools, and websites at the other. … Perhaps the most essential support students need in this ecosystem is not advice in choosing an appropriate or workable tool but help in managing the content they create with it.”
EDUCAUSE Learning Initiative, 2. Mai 2012

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Kunden und Mitarbeitende mobil ausbilden

Posted on 02 April 2012 by jrobes

Die SeLC, also die “Swiss E-Learning Conference”, wirft ihre Schatten voraus, was mich zugleich an ein drängendes ToDo erinnert, aber das nur am Rande. Daniel Stoller-Schai, Head E-Learning Services bei der UBS und Leiter des Fachbeirats eben jener SeLC, beschreibt in diesem Artikel einige Facetten des “mobilen Lernens” aus Unternehmenssicht. Warum es zunehmen wird (Trends), in welchen Settings es sich abspielen wird (Intranet, Extranet, Internet) und welche Rahmenbedingungen zu beachten sind. Vier Beispiele für mobile Lernszenarien runden den Überblick ab.
Daniel Stoller-Schai, KMU-Magazin, Nr. 3, April 2012 (via Scribd)

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Ist Mobile Learning der große Trend?

Posted on 02 March 2012 by jrobes

Hier noch die Einladung zu unserem aktuellen, 22. Blog Carnival: “An “Mobile” scheint derzeit kein Weg vorbei zu führen: Auf der LEARNTEC in Karlsruhe, die gerade zu Ende gegangen ist, war es das große Thema. Der Horizon Report 2012 führt “Mobile Apps” als kurzfristigen Trend. Und die SeLC, die Swiss eLearning Conference, stellt sich im April ganz unter das Motto “Mobile Learning”. Doch wie schaut es in der Praxis aus? Ist Mobile Learning schon in den Universitäten, Organisationen und Unternehmen angekommen? Und was darf mit Blick auf die Technologie, die Programme und Apps wirklich erwartet werden?”

Wie immer möchten wir uns gerne mit allen am Thema Interessierten austauschen. Etwas Hintergrundlektüre haben wir hier verlinkt, aber die Liste darf gerne wachsen. Ansonsten sind Erfahrungen, Einschätzungen, Anmerkungen, auch kritische, auf den üblichen Wegen bis zum 31. März 2012 herzlich willkommen.
Andrea Back und Jochen Robes, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 22, 1. März 2012

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2012 Mobile Future in Focus

Posted on 23 February 2012 by jrobes

Die “mobile and connected device landscape” will dieser Report von comScore, einem bekannten Marktforschungsunternehmen, vermessen. Von “mobile learning” ist hier nicht die Rede, aber das macht der aktuelle Horizon Report auch nicht und spricht lieber von Mobile Apps und Tablet Computing. Von daher kann ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand nicht schaden. Vor allem das Kapitel “Mobile Media Consumption” enthält interessante Nutzungszahlen. Hier einige Schlagzeilen der entsprechenden Seiten:

- “Google mobile media apps most-visited by both iPhone and Android users”
- “1 in 3 North Americans Access Social Networ ks on their Phone”
- “Mobile social networking surges in U.S. and EU5″

comScore, 23. Februar 2012 (Anmeldung erforderlich)

comscore_201202.gif

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NMC Horizon Report: 2012 Higher Education Edition

Posted on 16 February 2012 by jrobes

Der Horizon Report 2012 ist etwas ganz Besonderes für mich. Als Mitglied des Advisory Boards durfte ich dieses Mal aktiv an seiner Entstehung und der Auswahl der einzelnen Trends teilnehmen. Eine interessante und spannende Erfahrung, auch wenn die Prozesse klar strukturiert sind und sich alles in einem relativ kurzen Zeitfenster zwischen November und Januar abspielt. Hinzu kam, dass es sich dieses Mal um die zehnte Ausgabe dieses Reports handelt, wie immer gemeinsam vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) durchgeführt. Und wie immer ging es darum, „emerging technologies” zu identifizieren, „likely to have a large impact over the coming five years in education around the globe”. Wobei das Flagschiff, die “Higher Education Edition”, hier noch einmal einen besonderen Schwerpunkt setzt.

Am Format des Reports hat sich nichts geändert. Sechs Trends werden wieder nach ihrer voraussichtlichen “time to adoption” aufgereiht:
- ein Jahr oder weniger: Mobile Apps und Tablet Computing
- zwei bis drei Jahre: Game-based Learning und Learning Analytics
- vier bis fünf Jahre: Gesture-Based Computing und Internet of Things

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Designing Mobile Learning

Posted on 08 February 2012 by jrobes

Die e-Learning-Spezialisten von kineo haben wieder ein praktisches Manual zusammengestellt. In diesem Fall steht Mobile Learning im Mittelpunkt und zwar unter zwei Überschriften:
- 10 design tips for designing mobile e-learning to make an impact
- 10 examples of where and how to use mobile to best effect

Die Tipps sind nicht “technisch”, sondern loten praxisnah, mit kurzen Beispielen und anschaulich illustriert, das Spielfeld aus. “The last three years has seen something exciting for all of us interested in innovation in learning technologies. The uptake and adoption of mobile technologies has opened up a new learning platform, one that is ideally suited to increased informal learning and getting learning right into the personal space of our learners.”  Nützliche Informationen.
kineo, Februar 2012 (pdf)

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Apps in Education (iPad)

Posted on 12 January 2012 by jrobes

Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns die Apps näherzubringen, die Apple im iTunes Store unter “education” ablegt. Natürlich dreht sich hier vieles um die Schule. Aber nicht nur. Daneben gibt es auch Links auf Berichte über iPad-Projekte. Heute z.B. heißt es: “iPads changing the game for learning at Longfield”. Aber dieser Link hier ist sicher nur ein Anfang. Ich bin jedenfalls gespannt, was das Jahr noch für das Thema “iPads/ Tablets & Weiterbildung” bringen wird. Ein erster Lackmus-Test ist vielleicht die LEARNTEC Ende Januar. Das Interview mit Martin Greff (ADG) stimmt mich jedenfalls optimistisch.
Gregory Swanson, 12. Januar 2012

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M-Learning - Education for the Ne(x)t Generation?

Posted on 30 May 2011 by jrobes

Martin Ebner hat uns diese Slideshow zum Thema der Woche im Rahmen unseres OpenCourses zur Verfügung gestellt. Sehr interessant sein Hinweis auf den “80-25 Gap”: 81 Prozent der SchülerInnen würden ihr Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden. Aber nur 25 Prozent der Lehrer wären bereit, ihnen zu folgen. Dann folgt eine Übersicht über verschiedene Einsatzfelder: m-Information, Podcasting, Geolocation, Social Networks, eBooks, mobile Apps. Bevor es am Ende heißt: “The future is digital …”
Wer übrigens mit Martin Ebner seine Präsentation diskutieren will, kann das heute um 17:00 Uhr hier tun!
Martin Ebner, Slideshare, 22. Mai 2011

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10 mobile questions

Posted on 26 May 2011 by jrobes

Clark Quinn antwortet hier auf 10 Fragen, die ihm zum Thema “Mobile Learning” gestellt wurden. Die Antworten sind lesenswert, wie schon Clarks Definition des Gegenstands andeutet:

“1. How do you define mobile learning?
I really think mobile learning is about augmenting the brain wherever and whenever you are, or, as I say “accessorize your brain”. Yes, you can get into elegant definitions (I like how Judy Brown mentions size, familiarity, and omnipresence), but really it’s about how it’s used. I advocate not thinking about courses on a phone, but instead about augmenting formal learning and augmenting performance.”
Clark Quinn, Learnlets, 17. Mai 2011

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Are apps the future of e-learning?

Posted on 11 November 2010 by jrobes

Eine interessante Vorstellung, aber auch realistisch? Clive Shepherd macht einen  kurzen Check und schaut, wie sich Apps & Smart Phones auf folgenden Feldern schlagen: “Viewing content”, “Creating content”, “Collaborating with peers”, “Collaborating live” und “Performance support”. Trotz einiger Abstriche sieht er hier Potential: “Well, apps tend to do one job really well with the minimum of fuss. They are formatted perfectly for the devices on which they are based. They tend not to tempt you away from the job in hand with links, pop-ups and extraneous clutter.”

Mein Fragezeichen hat folgenden Grund: Mein Notebook ist meine zentrale Arbeitsumgebung und bietet mir Zugriff auf alle wichtigen Applikationen. Das iPhone kommt - abgesehen vom Telefonieren, um das es Clive Shepherd aber auch nicht geht (!) - erst richtig ins Spiel, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Und das ist selten der Fall.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 8. November 2010

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Will Mobile Apps Change Training Forever?

Posted on 01 October 2010 by jrobes

Amit Garg lehnt sich weit aus dem Fenster: “I see a whole new world of training coming around with mobile apps as the agents of change.” Seine Argumente: statt Training mehr und mehr Performance Support und statt komplexer Lernangebote lieber punktgenaue, individualisierte Informationen. Was mich zögern lässt: Ich bin umgeben von Notebooks und anderen Endgeräten, so dass für mich z.B. das iPhone nur ein weiteres Werkzeug der Vernetzung ist, aber nicht sein Zentrum. Vielleicht ist das aber auch nur eine Frage der Perspektive …
Amit Garg, The Upside Learning Solutions Blog, 30. September 2010

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Meine “Apps for Learning”

Posted on 06 May 2010 by jrobes

Im Rahmen unseres aktuellen Wissenswert Blog Carnivals fragen wir ja gerade nach den besten “Apps for Learning”. Nun bin ich selbst seit ungefähr drei Monaten begeisterter iPhone-Nutzer und kann hier erste Erfahrungen beisteuern. Denn wie wahrscheinlich jeder bin auch ich erst einmal in die Welt der “Apps” eingetaucht, habe herumgestöbert, ausprobiert und dann nach Hilfen und Erfahrungsberichten gesucht. Dann habe ich verschiedene “Produktivitäts”-Tools etwas systematischer studiert (denn wenn ich auf irgendeinem Feld immer lernen will, dann hier). Heute kann ich von ersten Routinen und Vorlieben berichten. Hier sind meine aktuellen Favoriten:

iphone.gif1. Tweetie:
Hier habe ich investiert (2,39 €). Tweetie ist mein Zugang zu Twitter, allerdings bin ich mit dem iPhone in der Regel nur Leser und Archivar von Tweets, geschrieben wird meist am Rechner.

2. Dropbox:
“Dropbox is the easiest way to sync and share your files online and across computers.”
Mit Dropbox habe ich immer Zugriff auf alle meine Daten. Und jetzt auch mit dem iPhone. Das beruhigt.

3. RTM:
RTM steht für “remember the milk” und schon dieser Name ist das Geld wert. Denn hier habe ich mir auf den Seiten von RTM einen “Pro Account” geleistet. Und dafür eine komfortable Aufgabenverwaltung bekommen!

Das waren meine Top 3. Auf den Plätzen 4-10 folgen:

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Was sind Ihre/ Deine besten “Apps for Learning”?

Posted on 03 May 2010 by jrobes

Als Jane Hart 2007 zum ersten Mal Learning Professionals bat, ihre Top Learning Tools aufzulisten („… tools for their own personal learning/ productivity and for creating learning solutions for others”), erblickte das iPhone gerade das Licht der Welt. Doch dann ging es los. Bis heute sind über 50 Millionen Geräte verkauft worden und mehr als 185.000 Applikationen sind für das iPhone erhältlich (Wikipedia). Und in der Liste der Top Learning Tools 2009 steht Twitter ganz oben, dessen Popularität ja ganz unmittelbar mit der steigenden Verbreitung von Smartphones verbunden ist.

Vielleicht also ein guter Zeitpunkt für die Frage unseres aktuellen Wissenswert Blog Carnivals: “Welche Apps haben Sie so begeistert, dass Sie heute auf sie nicht mehr verzichten wollen? Nennen Sie uns Ihre drei Favoriten.”  Natürlich interessieren uns vor allem “Apps”, die “Ihr Arbeiten und Ihr persönliches Wissensmanagement einfacher, schneller und produktiver gemacht” haben … 

Alle iPhone-Besitzer und -Fans sind herzlich eingeladen, sich mit einem Beitrag an der Diskussion zu beteiligen. Redaktionsschluss ist der 31. Mai.
Jochen Robes/ Andrea Back, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 13, 3. Mai 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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