Archive | Online-Communities

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A Pulse on Social Learning

Posted on 18 March 2014 by jrobes

saba_201403a.jpgEndlich etwas Zahlenmaterial: Saba, der Lernplattformanbieter, und Human Capital Media (HCM) haben 504 Unternehmen über Branchen- und Ländergrenzen hinweg gefragt, welchen Stellenwert “social learning” für sie hat, welche Methoden und Tools sie einsetzen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen. Die “Key Findings” der Studie:

  • “Learning is a driver: 65.7 percent of organizations are using social technologies for learning to some extent.
  • Social learning supports the learning culture: 63.9 percent of organizations are motivated to use social learning to support a culture of learning.
  • Discussion and communication reign supreme: 59.5 percent of organizations are using discussion forums, 57.9 percent are using internal blogs, and 54.9 percent are using secure instant messaging to help employees communicate about products, answer questions and address learning at point of need.
  • Focus on communities of practice: Currently 53.3 percent of organizations are using social learning to support communities of practice, with 35.7 percent of organizations planning to develop communities of practice via social learning during the next two years.
  • Adoption is a struggle for many organizations: Half of the organizations responding cite challenges with adoption and uptake by employees.”

Saba Software & Human Capital Media (HCM) Advisory Group, März 2014

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From Micro-Learning to Corporate MOOCs

Posted on 07 March 2014 by jrobes

Wie kann L&D das lineare Training um das Lernen in Netzwerken und Communities erweitern? Die Autorin wirft viele (naheliegende) Bälle hoch: Microlearning, Learning Flows, Pervasive Learning, Gottfredsons “Five Moments of Learning Needs”, MOOCs, genauer: Corporate MOOCs. Diese Verbindung von formellen und informellen Lernprozessen unterstreicht sie mit interessanten Schaubildern …
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. März 2014

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How Big Should Your Network Be?

Posted on 03 March 2014 by jrobes

Nachdem wir uns jahrelang über die Zahl an Freunden und Followern auf Facebook und Co. gewundert oder amüsiert haben, beginnt eine systematischere Auseinandersetzung mit den dahinter liegenden Fragen. Denn die Größe von Netzwerken und Communities ist ein wiederkehrendes Thema. Gibt es hier physische, psychische oder soziale Grenzen? Verschieben sie sich durch das Internet? Gibt es Erfolgsstrategien? Vor diesem Hintergrund steht mal das “massive” in MOOCs zur Debatte. Mal wird gefragt, ob Learning Communities eine bestimmte Zahl an Teilnehmern benötigen, um zu funktionieren. Für den Autor dieses Beitrags geht es mehr um persönliche Strategien im Umgang mit Beziehungen. Aber er zitiert einige Quellen, die den Stoff zum Weiterdenken bieten: Robin Dunbar (”Dunbar’s number”), Barry Wellman, Mark Granovetter (”strong” & “weak ties”).
Michael Simmons, Forbes, 2. Januar 2014

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Gestalten von (Lern-)Communities

Posted on 23 January 2014 by jrobes

Können Lern-Communities in Organisationen und Unternehmen funktionieren? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Karlheinz Pape hält in diesem Beitrag fest, welche Rahmenbedingungen “ideale” Communities benötigen. Aus seiner Sicht ist es eine besondere Balance zwischen Selbstorganisation und Community Management. Auch das Konstrukt einer (Lern-)Community ist aus seiner Sicht eigentlich nicht notwendig, da in jeder lebendigen (Fach-)Community die Mitglieder lernen, und zwar automatisch. Und er schließt mit einem Aufruf an die Learning Professionals, sich diesen Aufgaben anzunehmen, bevor andere es tun.
Karlheinz Pape, Corporate Learning - Training und Wissensmanagement, 23. Januar 2014

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Five community management tips for 2014

Posted on 19 December 2013 by jrobes

“The role of community managers continues to evolve.” So beginnt dieser Artikel, und ich kann mit Blick auf die Social Networking-Plattformen, die in jüngster Zeit in Unternehmen und damit auch in Corporate Learning Einzug halten, hier nur zustimmen. Der Autor, selbst Community Manager bei Red Hat, hat einige Erfahrungen zu “five best practices” zusammengefasst:

“- Empower your top contributors …
- Understand the talents and motivations of participants …
- Avoid burnout …
- Provide value to your employer and your community …
- Meeting in person creates more than community …”

Jason Hibbets, opensource.com, 17. Dezember 2013

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An Interview With Aaron Leonard on Online Communities

Posted on 03 December 2013 by jrobes

Aaron Leonard hatte bei der World Bank bzw. beim World Bank Institute (ich hoffe, ich bringe hier nichts durcheinander) mit Community Management zu tun und berichtet hier von seinen Erfahrungen. Es ist schwierig, aus dem interessanten Erzählfluss einzelne Dinge besonders herauszuheben. Vielleicht der Hinweis, dass es hilft, vom “management mindset” in einen “network mindset” zu wechseln, soll die Arbeit mit Communities gelingen.
Nancy White, Full Circle Associates, 2. Dezember 2013

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MOOC – Diversity and Community in Online Learning

Posted on 28 November 2013 by jrobes

Der Reiz dieser Präsentation liegt im Kleingedruckten, und das sind in diesem Fall die Notizen, die Stephen Downes den einzelnen Seiten hinzugefügt hat. Hier beschreibt er die Grundzüge seiner MOOC-Philosophie und geht vor allem auf die Idee der Community näher ein:

“It is the creation of this community, rather than the curation or transmission of any sort of content, that constitutes the core activity of a MOOC. The content is what we call the ‘McGuffin’ - it is an object of interest, that attracts our attention, but which could be anything.”
Stephen Downes, OLDaily, 27. November 2013

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PLN or CoP?

Posted on 22 November 2013 by jrobes

Wie kann man PLNs (Personal Learning Networks) und CoPs (Communities of Practice) unterscheiden? Ich habe genau diese Frage auch in Hamburg letzte Woche aufgegriffen, und von daher ist es schön zu sehen, dass Steve Wheeler in die gleiche Richtung denkt. Hier ein kurzer Auszug:

“Secondly, according to Lave and Wenger, for a CoP to exist, there needs to be a domain of expertise. The domain needs to be shared, and it needs to be formalised. A CoP is rarely a loose, informal network of friends, but instead exists as a central resource where community members learn more about their common expertise and can share, manage and disseminate their understanding for the greater benefit of the entire community. PLNs can be less focused, made up of disparate kinds of people spread across an entire spectrum of abilities, competencies and domain expertise.”
Steve Wheeler, Learning with ‘e’s, 11. November 2013

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“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis

Posted on 15 November 2013 by jrobes

Learning Communities sind wieder ein Thema. Unternehmen führen Social Networking-Plattformen ein und bieten damit auch einen attraktiven Startpunkt für das informelle, vernetzte Lernen. MOOCs, um das andere Stichwort zu nennen, führen ihre Teilnehmer für einige Woche zu einer Community zusammen. Handelt es sich um cMOOCs, steht sogar diese Vernetzung der Teilnehmer und Informationen im Vordergrund. In beiden Fällen dreht sich alles um Aktivitäten und Aktivierung und weniger um die systematische Vermittlung von Lernmaterialien (das leisten andere Lernformate besser). Vor diesem Hintergrund habe ich einige Stichworte zum Thema zusammengetragen und in Hamburg auf der Campus Innovation präsentiert.

Eigentlich durfte ich dort gar nichts über MOOCs erzählen. Denn sie waren das Thema des zweiten Tages und wurden dort u.a. von Johannes Moskaliuk, Claudia Bremer, Ulf-Daniel Ehlers und vielen anderen Referenten diskutiert. Auch August-Wilhelm Scheer, ehemaliger Präsident des BITKOM e.V., setzte in seiner Keynote hier einen Schwerpunkt. Es lohnt sich also, in einigen Tagen einen Blick auf die Dokumentation der Konferenz zu werfen. Und nicht zuletzt lag vorne im Foyer der neue, von Rolf Schulmeister herausgegebene Band “MOOCs – Massive Open Online Courses. Offene Bildung oder Geschäftsmodell?”, den man sich bei Waxmann heute schon als PDF downloaden kann.
Jochen Robes, SlideShare, 15. November 2013

“Ist jemand gerade online?” Flüchtige Überlegungen zu Learning Communities in Theorie und Praxis from Jochen Robes

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Die Community: Organisationsmodell im Enterprise 2.0

Posted on 04 November 2013 by jrobes

Martina Göhring denkt laut nach und fragt, wie sich Unternehmen in Zukunft organisieren. Konkret: Gibt es neben Hierarchien sowie den bekannten Prozess- und Projektstrukturen einen Platz für Communities? Und wenn ja, wo ist dieser Platz? Ihr Vorschlag schreibt Communities einen hohen Performanz- und Innovationsgrad zu, quasi als Gegenstück zu hierarchischen Strukturen. Allerdings ist es für sie noch offen, für welche Herausforderungen Communities die ideale Antwort sind. Und, vorausgesetzt ein Unternehmen lebt alle Modelle unter einem Dach, wie bestimmte Aufgaben von einem Modell ins andere überführt werden. Aber das ist meine Ergänzung.

“Würden wir unsere vertikale Zusammenarbeit, ob in der Hierarchie, in Prozessen oder in Projektteams mit einer horizontalen Kollaboration in Communities verbinden, könnten wir sowohl in Störungsfällen, als auch bei innovativen Vorhaben auf ein funktionierendes soziales Netzwerk von Menschen, Kollegen, Experten, Freunden, die uns unterstützen könnten, zurückgreifen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir uns dieses Netzwerk schaffen.”
Martina Göhring, centrestage, 23. Oktober 2013

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Knowledge Creation and Social Collaboration in the Digital Workplace

Posted on 18 October 2013 by jrobes

Eine interessante Case Study, die der Management 2.0 MOOC in meinen Informationsstrom gespült hat: 2010 hat Alcatel-Lucent “Engage” eingeführt, eine Social Collaboration-Plattform (Jive). Diese Plattform hat sich durchgesetzt, wird heute von über 70.000 Mitarbeitern genutzt und beherbergt über 4.000 formelle und informelle Communities. Dabei geht es um nichts weniger als “a new way of working” und den “digital workspace”. Diesem Ziel ist das Unternehmen, so der Autor, nähergekommen. Zum “digital workspace” bei Alcatel-Lucent gehören heute folgende Komponenten: “social” (Communities, “Engage”), “content” (Collaboration, “Sharepoint” & Wikis) und “managed” (Intranet). Eine Reihe von guten Schaubildern unterstreicht die Botschaften.
Marc Jadoul, Business 2 Community, 14. Oktober 2013

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Learning in networks and in communities of practice

Posted on 18 October 2013 by jrobes

Ein Thema, das mich auch derzeit beschäftigt: Wie unterscheiden sich Netzwerke (Learning Networks) von Communities (Communities of Practice) und welche Konsequenzen haben diese Unterschiede für die Lernprozesse, die stattfinden? Peter Sloep versucht eine Unterscheidung und kommt zu einem, wie ich finde, tragfähigen Schluss. Wobei ich nicht sicher bin, was genau “Learning Networks” im Unterschied zu “Networks” sind …

“Where a community of practice capitalises on the existing social ties between the community members for social learning to occur, a learning networks mobilises weak and latent links for that purpose. … So, the concepts of a community of practice and a learning network are notably different, but interdependent, indeed complimentary.”
Peter Sloep, Stories to TEL, 15. September 2013

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L3T 2.0 … in sieben Tagen!

Posted on 16 August 2013 by jrobes

In meiner Inbox haben sich in den letzten Tagen einige Mails und Alerts angesammelt, die das Kürzel “L3T” im Betreff haben. Denn L3T 2.o geht jetzt in die heiße Phase:

“… in wenigen Tagen ist es soweit und das preisgekrönte OER-Projekt L3T geht in die zweite Runde. In 7 Tagen, genauer gesagt vom 20. bis zum 28. August 2013, wird das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien vollständig überarbeitet und ergänzt. Die Herausgeber wollen das Projekt in 8 L3T-Camps in Deutschland und Österreich, rund 200 Mitwirkenden und mit den Möglichkeiten der Online-Kommunikation stemmen.”

Ein akademischer Book-Sprint also. Die L3T-Camps finden übrigens in Hamburg, Berlin, Chemnitz, Tübingen, Darmstadt, Köln, München und in Graz statt und freuen sich über Besuche. Es lohnt sich sicher!
L3T 2.0, August 2013

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Lernportale: Facebook für Fremdsparchen

Posted on 16 August 2013 by jrobes

Als vor einigen Monaten Rosetta Stone, der Sprachlernanbieter, Livemocha übernahm, hatte ich ja bereits auf die neuen, interessanten Angebote auf diesem Feld hingewiesen. Sie heißen babbel, busuu.com oder EF Englishtown und haben viele Elemente des community-orientierten, informellen und spielerischen Lernens in ihre Plattformen integriert. Mehr noch: Der Lerner zahlt hier häufig nicht für einen einzelnen Sprachkurs, der irgendwann beginnt und dann endet, sondern er wird Mitglied einer Community mit monatlichen Beiträgen. Diese Art der “Kundenbindung” ist ein Geschäftsmodell, das ich mir auch für andere Anbieter und Themen gut vorstellen könnte. Das vorneweg.

Die Stiftung Warentest hat jetzt einige dieser Angebote geprüft und stellt sie, begleitet von einer “ausgewogenen” Einordnung dieser Neuentwicklungen, vor. Für die Details des Tests müssen Leser allerdings einen kleinen Betrag investieren.

“Eng­lisch lernen mit Sprach­schülern aus aller Welt - Online-Lernportale machen’s möglich: Sie bieten virtuelle Lektionen und den Austausch mit der Gemeinschaft der Lerner. Das funk­tioniert fast wie bei Facebook: Die Nutzer freunden sich an und lernen miteinander, etwa in Chats. Aber nicht jedes der fünf Portale im Test kann mit dem Unter­richt in einem Sprach­kurs mithalten, wo der Schüler einem „echten” Lehrer gegen­über­sitzt. Neben Lernportalen gibt es auch viele Lern-Communitys - die Stiftung Warentest stellt sieben davon vor.”
Stiftung Warentest, 25. Juli 2013

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Aufbau einer Learning Community bei SAP

Posted on 02 July 2013 by jrobes

Ein sehr sachlich gehaltener Projektbericht: SAP hat sich - als einer der größten und führenden IT-Trainingsanbieter - entschlossen, eine eigene globale Learning Community für Kunden und Partner aufzubauen. Social Learning in der Community, so das Konzept, kann in drei Szenarien stattfinden: (a) im direkten, offenen  Austausch der Teilnehmer oder im Rahmen didaktischer Konzepte des (b) Lerntransfers und (c) Anwendungstransfers.

Eigentlich hat man vieles richtig gemacht: Ein Team von Moderatoren mit unterschiedlichen Schwerpunkten stemmt das Community-Management. Umfassender Content stand von Beginn an zur Verfügung. Die “kritische Masse” an Teilnehmern wurde so in kurzer Zeit gewonnen. Und ein Punktesystem mit gekoppelten Vergünstigungen belohnt besonders aktive Mitglieder. Nur an einer Stelle hakte es:

“Durch die Community gelang es zudem sehr schnell, den Austausch unter Lernenden und Trainern zu fördern, jedoch erwies sich die Integration der Community in das didaktische Konzept der SAP Schulungen als schwierig. Dies lag zum einen an der geringen Verfügbarkeit der Trainer, zum anderen aber auch an den langen Entwicklungszyklen für die Schulungsmaterialien. Bei den ersten Versuchen zeigte sich zudem schnell, dass der gesamte didaktische Aufbau einer Trainings-Maßnahme - egal ob es sich dabei um eine Klassenraumschulung oder um einen E-Learning-Kurs handelt - umgestaltet werden muss, wenn die Community in das didaktische Konzept integriert werden soll: …”
Lars Satow und Sabrina Schulze, Community of Knowledge, 6. Juni 2013

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Alles so schön vernetzt hier! Communities in Unternehmen als Plattformen für informelles Lernprozesse

Posted on 06 May 2013 by jrobes

Firmeninterne Netzwerke und Communities können eine “ideale Plattform für informelle Lernprozesse” sein. Wenn alles gut läuft. Aber davon sind die meisten Unternehmen noch ein gutes Stück entfernt. Hier können die etwas schmucklosen Aufzählungen, die der Beitrag bietet, möglicherweise helfen. Es geht dabei um

- erfolgsrelevante und kritische Aspekte für den Aufbau von Communities
- zentrale Erfolgsfaktoren bei der Akzeptanz von Technologien
- unterstützende Maßnahmen zur Potenzialausschöpfung von Communities
Sina Faeckeler, scil-Blog, 4. Mai 2013

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Leveraging a 1000-year-old idea at work

Posted on 11 March 2013 by jrobes

Vielleicht sind Communities of Practice ja das Instrument, das Arbeiten und Lernen ideal miteinander verbindet? John Stepper ist jedenfalls davon überzeugt. Er erinnert an die Tradition der mittelalterlichen Zünfte, spannt den Bogen zu Etienne Wenger und fragt sich, warum das Konzept heute nicht noch stärker eingesetzt wird. Ein Hindernis einer weiteren Verbreitung: “…  they are too often distanced from the authority and resources of the corporate hierarchy”. (via Karlheinz Pape)
John Stepper, Blog, 9. März 2013

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Corporate Learning Community (CLC)

Posted on 01 March 2013 by jrobes

Vor einigen Tagen haben Karlheinz Pape (”Training und Wissensmanagement”) und ich auf Google Plus die “Corporate Learning Community” gestartet. Irgendwie haben wir das Gefühl, dass noch ein gut vernetzter Ort fehlt, um uns über genau dieses Thema auszutauschen. Und Google Plus bietet als Plattform eigentlich alles, um diesen Austausch umzusetzen. Also gesagt, getan. Die Community ist offen. Jede/r ist herzlich eingeladen mitzumachen. Voraussetzung ist allerdings, dass man auf Google Plus angemeldet ist. Eigentlich keine große Hürde. Und vielleicht gibt es ja jetzt endlich den Anlass zu tun, was man schon immer tun wollte …

“Was bedeuten die neuen Formen des Arbeitens und Kommunizierens für Qualifizierung und Weiterbildung in Unternehmen? Wie wird eigentlich morgen gelernt? Welche Rollen und Aufgaben besitzen Learning & Development in Zukunft? Welche Kompetenzen benötigen Bildungsexperten? Welche Technologien sind wichtig?

Diese Fragen wollen wir in der Corporate Learning Community (CLC) diskutieren. Die CLC ist offen für alle interessierten Teilnehmer.”
Corporate Learning Community (CLC), Google Plus, Februar 2013 

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Is the 1,9,90 Rule Outdated?

Posted on 18 May 2012 by jrobes

Eine BBC-Studie hat ergeben, dass die gerne (auch von mir) zitierte 90-9-1-Regel für die Beteiligung im Netz möglicherweise so nicht mehr gilt. In dieser Studie - deren Präsentation ich hier einbinde - hat sich gezeigt, dass die Zahl der aktiven Teilnehmer weit über 10 Prozent liegt. Genau genommen soll der Anteil derer, die aktiv im Netz sind, bei 77 Prozent liegen! 77 Prozent? Mit diesem Fragezeichen im Kopf stellt Neil Perkin interessante Überlegungen zur ursprünglichen Regel, zur Definition von Partizipation und zu unserer parallelen Präsenz in unzähligen Communities an. Seine Schlussfolgerung: “… maybe it is time we develop a more sophisticated model to take account of the myriad contemporary forms of particpation not only across the whole web, but within the confines of specific communities.”
Neil Perkin, Futurelab, 14. Mai 2012

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Managing beyond the organizational hierarchy with communities and social networks at Electronic Arts

Posted on 09 March 2012 by jrobes

Um die internen Kommunikations-, Kreativ- und Entscheidungsprozesse zu verbessern, setzt Electronic Arts (EA), einer der weltweit größten Entwickler von Computer- und Videospielen mit 8.000 Mitarbeitern in 23 Ländern, auf Communities und soziale Netzwerke. Diese Communities entstehen nicht zufällig und bleiben auch nicht dem sich wandelnden Interessen und Vorlieben der Mitarbeiter überlassen. Sondern sie sind eingebunden in eine feste “Governance”-Struktur mit einem “Community Steering Committee” und einem “Community Champion” und zusätzlichen Rollen in jeder Community. Das alles auf der Grundlage einer “fun and engaging technology platform”, die hier allerdings keinen Namen hat. Der ausführliche Artikel beschreibt Herausforderungen, Erfahrungen, Nutzen und das Beispiel der internen “Animation Community” bei EA.

Was hier umgesetzt und beschrieben ist, stellt die Integration von Communities in die Unternehmensstruktur dar: neben die tägliche Projektarbeit treten Communities of Practice. Allerdings fehlen im Bericht Hinweise darauf, ob EA auch Raum für das nicht-organisierte Networking und Microblogging gibt; und wie die Communities mit Partnern, Lieferanten und Kunden kommunizieren.
Michael Cuthrell, opensource.com, 8. März 2012

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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