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Archive | Online-Communities

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Alles so schön vernetzt hier! Communities in Unternehmen als Plattformen für informelles Lernprozesse

Posted on 06 May 2013 by jrobes

Firmeninterne Netzwerke und Communities können eine “ideale Plattform für informelle Lernprozesse” sein. Wenn alles gut läuft. Aber davon sind die meisten Unternehmen noch ein gutes Stück entfernt. Hier können die etwas schmucklosen Aufzählungen, die der Beitrag bietet, möglicherweise helfen. Es geht dabei um

- erfolgsrelevante und kritische Aspekte für den Aufbau von Communities
- zentrale Erfolgsfaktoren bei der Akzeptanz von Technologien
- unterstützende Maßnahmen zur Potenzialausschöpfung von Communities
Sina Faeckeler, scil-Blog, 4. Mai 2013

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Leveraging a 1000-year-old idea at work

Posted on 11 March 2013 by jrobes

Vielleicht sind Communities of Practice ja das Instrument, das Arbeiten und Lernen ideal miteinander verbindet? John Stepper ist jedenfalls davon überzeugt. Er erinnert an die Tradition der mittelalterlichen Zünfte, spannt den Bogen zu Etienne Wenger und fragt sich, warum das Konzept heute nicht noch stärker eingesetzt wird. Ein Hindernis einer weiteren Verbreitung: “…  they are too often distanced from the authority and resources of the corporate hierarchy”. (via Karlheinz Pape)
John Stepper, Blog, 9. März 2013

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Corporate Learning Community (CLC)

Posted on 01 March 2013 by jrobes

Vor einigen Tagen haben Karlheinz Pape (”Training und Wissensmanagement”) und ich auf Google Plus die “Corporate Learning Community” gestartet. Irgendwie haben wir das Gefühl, dass noch ein gut vernetzter Ort fehlt, um uns über genau dieses Thema auszutauschen. Und Google Plus bietet als Plattform eigentlich alles, um diesen Austausch umzusetzen. Also gesagt, getan. Die Community ist offen. Jede/r ist herzlich eingeladen mitzumachen. Voraussetzung ist allerdings, dass man auf Google Plus angemeldet ist. Eigentlich keine große Hürde. Und vielleicht gibt es ja jetzt endlich den Anlass zu tun, was man schon immer tun wollte …

“Was bedeuten die neuen Formen des Arbeitens und Kommunizierens für Qualifizierung und Weiterbildung in Unternehmen? Wie wird eigentlich morgen gelernt? Welche Rollen und Aufgaben besitzen Learning & Development in Zukunft? Welche Kompetenzen benötigen Bildungsexperten? Welche Technologien sind wichtig?

Diese Fragen wollen wir in der Corporate Learning Community (CLC) diskutieren. Die CLC ist offen für alle interessierten Teilnehmer.”
Corporate Learning Community (CLC), Google Plus, Februar 2013 

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Is the 1,9,90 Rule Outdated?

Posted on 18 May 2012 by jrobes

Eine BBC-Studie hat ergeben, dass die gerne (auch von mir) zitierte 90-9-1-Regel für die Beteiligung im Netz möglicherweise so nicht mehr gilt. In dieser Studie - deren Präsentation ich hier einbinde - hat sich gezeigt, dass die Zahl der aktiven Teilnehmer weit über 10 Prozent liegt. Genau genommen soll der Anteil derer, die aktiv im Netz sind, bei 77 Prozent liegen! 77 Prozent? Mit diesem Fragezeichen im Kopf stellt Neil Perkin interessante Überlegungen zur ursprünglichen Regel, zur Definition von Partizipation und zu unserer parallelen Präsenz in unzähligen Communities an. Seine Schlussfolgerung: “… maybe it is time we develop a more sophisticated model to take account of the myriad contemporary forms of particpation not only across the whole web, but within the confines of specific communities.”
Neil Perkin, Futurelab, 14. Mai 2012

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Managing beyond the organizational hierarchy with communities and social networks at Electronic Arts

Posted on 09 March 2012 by jrobes

Um die internen Kommunikations-, Kreativ- und Entscheidungsprozesse zu verbessern, setzt Electronic Arts (EA), einer der weltweit größten Entwickler von Computer- und Videospielen mit 8.000 Mitarbeitern in 23 Ländern, auf Communities und soziale Netzwerke. Diese Communities entstehen nicht zufällig und bleiben auch nicht dem sich wandelnden Interessen und Vorlieben der Mitarbeiter überlassen. Sondern sie sind eingebunden in eine feste “Governance”-Struktur mit einem “Community Steering Committee” und einem “Community Champion” und zusätzlichen Rollen in jeder Community. Das alles auf der Grundlage einer “fun and engaging technology platform”, die hier allerdings keinen Namen hat. Der ausführliche Artikel beschreibt Herausforderungen, Erfahrungen, Nutzen und das Beispiel der internen “Animation Community” bei EA.

Was hier umgesetzt und beschrieben ist, stellt die Integration von Communities in die Unternehmensstruktur dar: neben die tägliche Projektarbeit treten Communities of Practice. Allerdings fehlen im Bericht Hinweise darauf, ob EA auch Raum für das nicht-organisierte Networking und Microblogging gibt; und wie die Communities mit Partnern, Lieferanten und Kunden kommunizieren.
Michael Cuthrell, opensource.com, 8. März 2012

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Lebensphasen von Online- Communities am Beispiel der Mediencommunity

Posted on 21 December 2011 by jrobes

Die Mediencommunity ist eine Online-Community, das „Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche”. Sie wurde in den Jahren 2009-2011 als BMBF/ESF-Förderprojekt entwickelt, hat heute über 3.000 registrierte Nutzer und verzeichnet täglich ca. 800 Besuche und 16.000 Seiten-Abrufe. In diesem Beitrag werden die Lebensphasen der Mediencommunity beschrieben - ausführlich, sehr offen und nachvollziehbar.

Die einzelnen Lebensphasen lauten im Anschluss an Etienne Wenger (“Cultivating Communities of Practice”, 2002):
1) Die Entdeckung des Potenzials (Startphase),
2) die Phase des Zusammenwachsens,
3) die Reifungsphase,
4) die Verantwortungsphase und
5) die Umwandlungsphase.

Leider kann ich beim Lesen nicht ganz ausblenden, dass die letzten Community-Phasen mit dem Ende des Förderprojekts zusammenfallen, und ich frage mich, ob diese Tatsache das Bild in irgendeiner Form beeinflusst. Wie auch immer, das Fazit der Autorinnen ist sicher auch für andere Projekte und Initiativen interessant: „Auf der Basis des Modells können die einzelnen Phasen der Community-Entwicklung antizipiert und gezielt unterstützt werden. Somit stellt das Fünf-Phasen-Modell einen konzeptionellen Rahmen dar, welcher zur Anleitung von Maßnahmen zur Kultivierung und zum Management von Online-Communities als sehr nützlich erscheint.” (S. 22)
Ilona Buchem und Anne König, e-teaching.org, 19. Dezember 2011

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Encouraging participation in an intra-organizational online idea community: A case study of a Swedish municipality

Posted on 22 November 2011 by jrobes

Noch aus der Oktober-Ausgabe von First Monday: In dieser Studie diskutieren die Autoren, wie die Beteiligung in einer “online idea community” gefördert werden kann. Ihr Praxisbeispiel ist eine Gemeinde in Stockholm, die ihre Mitarbeiter 11 Wochen lang um Ideen für die Entwicklung ihrer IT-Strategie bat. Ein sicher sehr spezielles Szenario, das aber viele interessante Hinweise für die Einführung und Pflege unternehmensinterner Communities bietet. Sympathisch ist auch, dass sich die Autoren der Schwierigkeit der Aufgabe bewusst sind (”… but large numbers of them fail”).

Als Erfolgskritierien halten sie fest, “… that managers were expected by staff to be core members of the community, frequent and complementing promotion activities were necessary in order for the OIC to be used, very low entry barriers were expected, and the employees expected the discussion to be focused, both in terms of content and time.”
Stefan Hrastinski u.a., First Monday, Vol. 16, Nr. 10, 3. Oktober 2011

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Where Social Learning got its start: An interview with Dave Tosh

Posted on 18 October 2011 by jrobes

Schon damals, 2004, ermöglichte es die Open Source-Plattform Elgg, ein eigenes Social Network zu entwickeln. Das war neu, ungewohnt und machte in der Edu-Community schnell die Runde (von Social Learning war da noch nicht die Rede!). Dave Tosh war einer der Initiatoren und erzählt hier von einigen Fragezeichen: “This caused confusion and it was a constant battle to get people to try and forget (for the purpose of a trial) about the top-down, course centric, constraints imposed by the LMS platforms of the time in order to experiment with a platform that was bottom up, user controlled, and experience centric.” Das ist heute natürlich alles längst anders!
Ben Betts, Interview mit Dave Tosh, Learning Circuits Blog, 13. Oktober 2011

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Nachgefragt bei der Mediencommunity

Posted on 04 October 2011 by jrobes

Über die mediencommunity, das “Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche” und das Forschungsprojekt “Mediencommunity 2.0″ habe ich ja an dieser Stelle schon mehrmals berichtet. In diesem Interview beschreibt Ilona Buchem (Beuth Hochschule für Technik) noch einmal die wichtigsten Bereiche des Portals, das attraktivste Angebot, stellt aktive und weniger aktive Mitglieder vor und nennt abschließend fünf Maßnahmen, die aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Community-Entwicklung entscheidend sind.
Nicole Bauch, Interview mit Ilona Buchem, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, 29. September 2011

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Google Plus - The New Kid on the Block

Posted on 29 September 2011 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe der Personalführung hat das Schwerpunktthema “Social Media und HRM”. Ich habe einige Zeilen über Google Plus beigesteuert, in denen ich kurz die wichtigsten Features der Plattform vorstelle. Bei der Einschätzung von Google Plus habe ich mich dann aber doch lieber auf die “Kollegen” Andrew McAfee, Luis Suarez und Nicholas Carr verlassen.
Jochen Robes, Personalführung, 10/2011, S. 50-53 (pdf)

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Vorreiter der digitalen Welt

Posted on 02 September 2011 by jrobes

Ein kurzer Hinweis vorneweg: Diese BITKOM-Studie enthält einige repräsentative Daten zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland, stammt aber noch aus der Zeit vor Google Plus. Wir erfahren z.B.: 76 Prozent aller Internetnutzer sind hierzulande Mitglied in mindestens einer Online-Community, bei den unter 30-Jährigen sind es gar 96 Prozent. Durchschnittlich sind die Mitglieder in 2,4 Communitys angemeldet. Spitzenreiter in Deutschland ist unangefochten Facebook (42 % der Internetnutzer), gefolgt von wer-kennt-wen, StayFriends und meinVZ. Nichts Weltbewegendes, aber eine nützliche Grundlage, um über Google Plus, Klarnamenzwang und Datenschutz zu diskutieren.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 29. August 2011

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Was treibt Menschen in Communities?

Posted on 02 September 2011 by jrobes

Na ja, die letzte Antwort auf diese Frage bleibt die Autorin (noch) schuldig und bietet stattdessen eher vorbereitende Anmerkungen zur Geschichte und Entwicklung von Online-Communities. Stichworte dieser Entwicklung sind u.a. Communities of Practice (CoP), emergente Strukturen, Social Networks und Social Sharing-Dienste … und genau hier wird es schnell undurchsichtig: denn das Spektrum der Beispiele, die sich hier unter einem Begriff zusammenfinden, ist weit und reicht von zweckorientierten, strukturierten Communities bis zu offenen, dezentralen Netzwerken. Was nicht unerheblich für die Teilnahme, Aktivität und Motivation der Nutzer ist.
Nicole Bauch, eVideo 2.0 an der HTW Berlin, 9. August 2011

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Monday Video: 4 Perspectives on CoP Evaluation

Posted on 29 August 2011 by jrobes

Nancy White, die gemeinsam mit Etienne Wenger und John D. Smith “Digital Habitats” geschrieben hat, setzt sich hier mit der Frage auseinander, wie man den Wert und den Nutzen von Communities untersucht. In dem kurzweiligen Vortrag (”besides sounding like I’m on speed …”) gibt sie uns vier Modelle bzw. Schaubilder mit: Rahmenbedingungen, Perspektiven, Formen von Wert und Aktivitäten, die eine Community unterstützt.
Nancy White, Full Circle Association, 22. August 2011

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Lurking is Not a Static State

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Noch einmal Lurking, also jenes nicht-aktive Teilnehmen in Communities. Die Autorin fasst eine Reihe von Statements aus der jüngsten Diskussion zusammen. In vielen hier zitierten Beiträgen geht es immer wieder darum, dem ersten Reflex zu widerstehen und die Rolle des Lurkers differenzierter zu betrachten. Zum Beispiel: “A lurker might very well be giving back by performing better at their jobs, by sharing insights with others in the context of their daily work by using the learning gleaned from lurking.” Nicht vergessen sollte man allerdings, dass es ohne aktive Teilnehmer keine Communities und damit auch keine Lurker gibt. Das Thema bleibt uns also erhalten.
Sahana, ID and Other Reflections, 21. Juli 2011

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Open Learning at P2PU: An Interview with Jessica Ledbetter

Posted on 15 August 2011 by jrobes

Mir gefällt, dass die Autorin, Stefanie Panke, hier schnell zur Sache kommt. Jessica Ledbetter ist eine aktive Teilnehmerin in der “peer-to-peer learning community”, P2PU, und erzählt über ihre Erfahrungen als informelle Lernerin, Kurs-Entwicklerin und Community-Mitglied. Wieder einige interessante Bausteine aus der täglich größer werdenden Welt des Open Learning! Und Stefanie Panke kündigt weitere Artikel zum Thema an. Ich bin gespannt.

“The peer-to-peer learning community, P2PU, was founded in 2007. Since then, it has grown to approximately 1000 members. The credo “everyone has something to contribute and everyone has something to learn” guides the design of this informal university. Users can create their own courses or choose to subscribe to an existing course – either as active participants or as followers. Courses run for several weeks at a time and are open for enrollment during this period.”
Stefanie Panke, Educational Technology & Change (ETC), 11. August 2011

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What Is (A) Community?

Posted on 20 July 2011 by jrobes

Luis Suarez nutzt diesen Post, um wie so oft gleich eine ganze Reihe von Gedanken und Links unterzubringen. Wobei es nicht um die Antwort auf die Frage “What is a community?” geht, sondern darum, wie man mit Communities umgeht, was man tun kann und was man nicht tun sollte. Seine wichtigsten Stichpunkte:

- warum man lieber vom “community facilitator” und nicht vom “community manager” sprechen sollte
- warum man den Beitrag “Ten ways to create a knowledge ecology” von Euan Semple lesen sollte (was ich nur unterstreichen kann)
- warum es sich lohnt, kurz in den Google Plus-Stream zum Thema hineinzuschauen.
Luis Suarez, elsua.net, 19. Juli 2011

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Lurking or Legitimate Peripheral Participation

Posted on 19 July 2011 by jrobes

Über den Lurker liest man in Wikipedia: “Lurker (engl. to lurk, lauern, schleichen) ist eine Bezeichnung für passive, also nur lesende Teilnehmer einer Newsgroup, eines Forums oder einer Mailingliste.” Wer sich mit Social Learning beschäftigt, mit dem Lernen in Netzwerken und Communities, stößt irgendwann auf diesen Lurker. Aber damit beginnt meist erst die Diskussion. Denn was früher vielleicht “Beteiligung am Unterricht” hieß und Lehrern und Schülern klare Hausaufgaben mitgab, verschwimmt in den Weiten des Netzes und des selbstorganisierten Lernens. Verschiedene Standpunkte bieten sich heute an, den Lurker zu diskutieren:

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Tipps für eine erfolgreiche Community

Posted on 15 July 2011 by jrobes

Die Nachricht ist schon ein paar Tage alt, muss aber an dieser Stelle noch “verarbeitet” werden. In aller Kürze: Da hat Mitte März Jane Hart eingeladen, Mitglied in ihrer Social Learning Community zu werden. 800 Bildungsexperten und -interessierte sind diesem Aufruf bis heute gefolgt, und der tägliche Austausch scheint zu funktionieren, soweit ich das als Mitglied (Lurker!) beobachten kann. Also hat Nic Laycock die Community gefragt, warum der Start so erfolgreich war und die Rückmeldungen ausgewertet (”Social Learning Community - Analysis of a successful start-up”), und Joachim Niemeier hat zusammengefasst, übersetzt und ergänzt. Ganz oben auf der Tipp-Liste steht übrigens: “Die Community wurde von einer Person initiiert, die man kennt und der man als Experten vertraut.”
Joachim Niemeier, centrestage, 25. März 2011

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How connect.BASF Helped BASF Become a Social Business

Posted on 22 June 2011 by jrobes

Meine Referenz an den 100. Geburtstag, den IBM in diesen Tagen feiert: Hier ist die Erfolgsgeschichte von “connect.BASF”, einer Community-Plattform, die BASF vor ca. einem Jahr startete und die heute ein IBM/ Social Business “Show Case” ist. Denn BASF ist kein weltweit agierendes IT-Unternehmen, dem man leichtes Spiel in dieser Sache unterstellt, und somit ein glaubwürdiger Kronzeuge. Das Video mit BASF-Community Manager CheeChin Liew ist die drei Minuten wert und die Frage, die ich mir aus der Perspektive von Learning & Development hier - wieder einmal - stelle: Was bedeuten solche Plattformen für Lernangebote und -prozesse? Ist “connect.BASF” einfach eine weitere Plattform, die jetzt neben dem LMS des Unternehmens steht? Oder ist es auch ein Spielfeld für die Weiterbildung und Personalentwicklung? Und ist es nicht sinnvoll, Lernangebote zu entwickeln, die die Vorteile beider Welten, des formalen und informellen Lernens, nutzen?
Luis Suarez, elsua.net, 26. Mai 2011

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Zehn Praxistipps zum Aufbau eines Branchenbildungsportals

Posted on 15 June 2011 by jrobes

Die Mediencommunity (www.mediencommunity.de) ist das “Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche”, aufgebaut und entwickelt seit 2008 im Rahmen eines Forschungsprojekts. Viele Web 2.0-gestützte Anwendungen und Angebote, was täglich mehr als 600 Besucher offensichtlich wohlwollend registrieren. Dabei stehen drei Services im Mittelpunkt der Community: “Wissen + Nachschlagen”, “Vernetzten + Mitmachen” und “Lernen + Lehren”. Jetzt haben die Beteiligten eine erste Bilanz gezogen und ihre “lessons learned” als zehn nützliche Tipps formuliert. “Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln” ist übrigens einer davon. Nicht ganz unwichtig, denn auch Fördergelder laufen einmal aus.
Ulrike Schraps und Henrike Hamelmann, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 36. Erg.-Lfg., April 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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