Archive | Online-Communities

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How to Build an Engaged Event Community

Posted on 15 April 2016 by jrobes

Programmmanager in der Weiterbildung stehen vor derselben Herausforderung, vor der auch viele Konferenzveranstalter stehen: Wie verwandelt man einen Event (einen Lern-Event) in ein nachhaltiges Erlebnis? Wie werden aus Teilnehmern des Events (des Seminars, des Workshops) engagierte Mitglieder einer Community? Von daher bietet diese Handreichung (11 S.) die richtigen Impulse. Man sollte allerdings beim Lesen im Hinterkopf behalten, dass die Herausgeber sich auf “Event Technology” (Event Apps) spezialisiert haben …
DoubleDutch, 16. März 2016

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Benchlearning Bericht Internes Community Management (blp15)

Posted on 05 November 2015 by jrobes

Nach 2012 (Social Intranet) hat Cogneon auch 2015 zu einem Benchlearning-Projekt eingeladen. Idee, Themen, Stationen und Ergebnisse fasst dieser Bericht sehr anschaulich zusammen. Einige Eckdaten: Zum Projekt gehörten ein Kick-Off (bei Audi), drei Feldbesuche (bei Bosch, Volkswagen, Deutscher Telekom) und ein Abschlussworkshop (bei Cogneon). Man hat Schwerpunktthemen gesetzt, über die man sich vertieft ausgetauscht hat: “Community Ansatz”, “Community Kennzahlen und Erfolgsmessung” und “Change Management und kultureller Wandel”. Weitere Aktivitäten ergänzten diese Treffen: Literaturrecherchen, Umfragen sowie ein Hackathon, der zu einem Playbook “Internes Community Management” führte. Und, gerade beendet, liegt der Bericht unter einer CC-Lizenz im Netz!
Cogneon, SlideShare, 30. Oktober 2015

Benchlearning Bericht Internes Community Management (blp15) from Cogneon GmbH

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Was machen eigentlich Social Media und Community Manager?

Posted on 02 November 2015 by jrobes

bvcm_201511.jpgDer Bundesverband Community Management e. V. für digitale Kommunikation und Social Media (BVCM) hat eine Studie „Zum Status von Social Media und Community Management in D-A-CH” veröffentlicht. Wenn ich es richtig lese, haben 256 Befragte den Fragebogen vollständig ausgefüllt. Die Studie selbst (36 S.) gibt es auf den Seiten des BVCM zum Download und enthält einige grundlegende Informationen über dieses noch junge Berufsfeld. Zum Beispiel über die Arten der Communities, die betreut werden, sowie über die Arbeitsaufgaben in den Bereichen “soziale Interaktion und Bindung”, “Erstellung von Inhalten”, “strategische und organisatorische Aktivitäten” sowie “technische Aktivitäten”.

Im Interview mit David Wagner, dem Leiter der Studie, werden die Ergebnisse gleich aus HR-Sicht eingeordnet. Dabei geht es zum einen um die Frage, warum Personal und Personalmanagement bei diesem Thema heute noch keine Rolle spielen und warum sie das ändern dringend sollten. David Wagner:

“Verschlafen Sie die digitale Transformation nicht! Meines Erachtens sollte gerade die Personalabteilung das Thema Social Media und Online Communities besonders treiben. Zwar ist dieses Feld stark mit Technologien verknüpft und liegt damit nicht in der natürlichen Wohlfühlzone vieler Personaler, aber schlussendlich geht es noch immer um Menschen als zentrale Wissensträger in Organisationen. Technologien bringen einen Kulturwandel in der Arbeitswelt, ermöglichen neue Arten der Kollaboration und Organisation, kurzum: eine neue Art zu arbeiten. Von wem sonst sollte dieser Wandel geleitet und begleitet werden, wenn nicht von HR-Abteilungen?”

Was mich auch wieder zur letzten Woche unseres CL20-MOOCs bringt, in der die SICK AG ja das Thema “Communities” zur Diskussion gestellt hat.
Stefanie Hornung, Interview mit David Wagner, Zukunft Personal | HRM Expo BLOG, 28. Oktober 2015

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CL20 SICK Woche Zusammenfassung Tag 4: Rolle der Schulungsabteilung?

Posted on 30 October 2015 by jrobes

Über ein internes BarCamp ist die SICK AG auf den Geschmack gekommen. Jetzt wird überlegt, ob und wie man den “guten Geist” mitnehmen und in den Aufbau von Communities übersetzen kann. Die damit verbundenen Fragen bildeten die Agenda der sechsten Woche unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs:

“- Wie können wir Communities langfristig weiterentwickeln?
- Welche Rahmenbedingungen muss die Schulungsabteilung schaffen?
- Wie misst man den Erfolg von Communities?”

Dazu gibt es eine rege Diskussion im Kursforum, die Karlheinz Pape hier (für den vorletzten Tag) zusammenfasst und abschließend noch mit einem Fazit kommentiert: “Eine beeindruckende Fülle von Perspektiven und Anregungen! Klar anschließen möchte ich mich Martina Brand, die forderte, von Schulungsabteilung gar nicht mehr zu sprechen. Der Begriff scheint mir heute schon nicht mehr zu passen, und in einer neuen künftigen Rolle zur Unterstützung von selbstgesteuertem Lernen schon gar nicht.”
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 30. Oktober 2015

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Online communities learn new practices, report higher ROI

Posted on 21 July 2015 by jrobes

Online Communities, so Dion Hinchcliffe, machen ihren Weg. Nachdem mehr und mehr Unternehmen die neue Praxis eingeführt und das Profil des Community Managers kein Befremden mehr auslöst, gibt es jetzt erste Berichte, die den unternehmerischen Wert von Communities ausweisen. Online-Communities werden zur “top-level management practice”.  Dion Hinchcliffe verweist in diesem Zusammenhang auf den Report des Community Roundtable (”The State of Community Management 2015″). Sein Fazit liest sich wie ein Weckruf für Corporate Learning: “But in our omni-connected digital world, communities are indeed increasingly likely as a major model for the future of work.”
Dion Hinchcliffe, ZDNet, 11. Juli 2015

zdnet_201507b.jpg

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„Reines E-Learning ist nicht das einzig Wahre“ – 7 Fragen an Thomas Jenewein, SAP Education

Posted on 17 July 2015 by jrobes

Im ersten Teil dieses Interviews geht Thomas Jenewein (Business Development Manager, SAP Education) auf die Erfahrungen ein, die SAP mit der Einrichtung von Learning Communities, den “SAP Lernräumen”, gemacht hat. Im zweiten Teil wird es allgemeiner, Stichworte wie Performance Support und Erfolgsmessung fallen. Der Abschluss gilt dem Blick nach vorn: Gamification, SCRUM, Design Thinking und Learning Analytics.

By the way, Thomas Jenewein wird SAP auch im Rahmen unseres Corporate Learning 2.0 MOOCs, der am 21. September beginnt, vertreten!
Leo Molatore, Interview mit Thomas Jenewein, Wissen in Bewegung Blog/ Pink University, 16. Juli 2015

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Community basiertes Lernen zu SAP Produkten – sozial, mobil & spielerisch

Posted on 21 May 2015 by jrobes

SAP Education ist die Schulungsorganisation der SAP. Seit 2014 gehören auch Lern-Communities zu ihrem Portfolio, ein Konzept, das Thomas Jenewein hier kurz vorstellt. “In Lern-Communities - sogenannten “Lernräumen” - können Lerner mit Trainern und anderen Lernen lernen, üben und diskutieren. Diese Lernräume beinhalten neuste Ansätze aus den Bereichen MOOCs, social & mobile Learning sowie Gamification.”

Das Community-Angebot, soweit ich dem Konzept folgen kann, ist fest verwoben mit den formellen Kurs- und Online-Angeboten der SAP Education. Man setzt auf Moderatoren, feste Lernziele, “Missionen”, um Teilnehmer zu motivieren, und ist mit den ersten Rückmeldungen und Ergebnissen ganz zufrieden. Mit Screenshots.
Thomas Jenewein, SAP Community Network, 20. Mai 2015

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The Virtues of Moderation

Posted on 10 April 2015 by jrobes

Ein lesenswerter Artikel (68 S.!), der nichts weniger versucht, als eine Taxonomie der Moderation von Online-Communities zu entwickeln. Nun sind Online-Communities ja kein neues Phänomen, und dass über den Erfolg von Communities nicht zuletzt die Moderation entscheidet, weiß man spätestens, seitdem von Community Management die Rede ist. Trotzdem geht der Autor, Professor an der University of Maryland, über alles hinaus, was ich bisher zum Thema gelesen habe. Ich möchte an dieser Stelle exemplarisch auf drei Punkte hinweisen, die den Artikel auszeichnen:

  • Ein weites Verständnis von Moderation, das alle Features, Regeln, Normen und Aktivitäten einschließt, die das Miteinander in Communities lenken: “By “moderation,” I mean the governance mechanisms that structure participation in a community to facilitate cooperation and prevent abuse.”
  • Eine überzeugende Taxonomie, die als Grammatik verfasst ist und sich in “Techniques (Verbs)”, “Distinctions (Adverbs) und “Community Characteristics (Adjectives)” strukturiert.
  • Eine Reihe von “Lessons”, die die theoretischen Ausführungen auf den Punkt bringen:
    “Moderation is complex.” “Moderation is diverse.” “Moderation is necessary.” “Moderation is messy.” “Moderation is both top-down and bottom-up.” Beim letzten Punkt findet sich dann auch die schöne Feststellung: “A well-moderated community is like a wildflower garden. A good moderator can create the conditions for life, but not life itself.”

Ansonsten: Der Text ist flüssig und gut geschrieben; er ist ausführlich, aber konzentriert; er enthält vier Case Studies, darunter Wikipedia und Reddit. Und er schließt mit folgender Feststellung: “Online communities are caught between freedom and control, openness and closure, abundance and scarcity. The theory of moderation presented in this Article emphasizes that none of these oppositions is ever absolute. No community is ever perfectly open or perfectly closed; moderation always takes place some where in between.”
James Grimmelmann, The Yale Journal of Law & Technology, 42 (2015) (pdf) 

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Social Learning zwischen Management, Unternehmenskultur und Selbstorganisation

Posted on 02 February 2015 by jrobes

Den Vortrag hatte ich bereits Ende Oktober gehalten. Jetzt gibt es auch eine “lesbare” Fassung, geschrieben für das Fachmagazin “W&B - Wirtschaft und Beruf”. Im Artikel steige ich mit einem Hinweis auf die alltäglichen Routinen vieler Menschen ein, in denen Social Learning heute gelebt wird. Unternehmen wiederum, die nicht bei Seminaren und Workshops stehenbleiben wollen und können, entdecken das Potenzial des gemeinsamen Lernens in Netzwerken und Communities. So z.B. die Credit Suisse, deren Projekt “Discover Social Learning” ich im Artikel kurz vorstelle. Ich schließe mit einem Blick auf wichtige Rahmenbedingungen für Social Learning.
Jochen Robes, W&B - Wirtschaft und Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 6/ 2014 (pdf)

Social Learning zwischen Management, Unternehmenskultur und Selbstorganisation from Jochen Robes

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The Case for ‘Passive’ Learning – The ‘Silent’ Community of Online Learners

Posted on 05 December 2014 by jrobes

Es gibt in diesem Artikel viele Absätze, die ich gerne hier zitieren würde. Die Autoren der Open University haben sich zwei Module näher angeschaut, die sowohl mit Diskussionsforen (asynchron) als auch mit Web-Conferencing-Tools (synchron) arbeiten. Natürlich haben sie dabei festgestellt, dass sich in beiden Kommunikationsformen nur ein kleiner Teil der Studierenden aktiv beteiligte. Die passiven Teilnehmer, gerne auch “Lurker” genannt, bilden deshalb ja auch gemeinhin die Herausforderung für Lehrende und Tutoren. Doch können Partizipation bzw. Engagement sich nur in sichtbaren Beiträgen ausdrücken? Sagen sie etwas über den Lernerfolg aus? Natürlich nicht. Ist die passive Beteiligung vielleicht sogar ein Stadium, das unerfahrene Lerner durchlaufen, bevor sie sich aktiver engagieren? Gibt es nicht immer wieder Phasen, in denen Lerner nicht aktiv sein wollen oder können? Continue Reading

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18.000 interne Communities bei BOSCH

Posted on 04 November 2014 by jrobes

Vom Arbeiten, vom Erfahrungsaustausch und Lernen in Netzwerken und Communities, von “social learning” also, ist es nur ein kurzer Schritt zum Community Management. Community Manager schaffen Rahmenbedingungen, moderieren, motivieren, unterstützen und begleiten. Bosch ist an diesem Thema schon eine Weile dran. Karlheinz Pape hat auf dem siebenten CommunityCamp (#CCB14) in Berlin einige der Beteiligten vor die Kamera geholt.
Karlheinz Pape, CorporateLearningCommunity, 31. Oktober 2014

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The role of communities of practice in a digital age

Posted on 02 October 2014 by jrobes

Wieder lässt uns Tony Bates beim Schreiben über die Schulter schauen. Er stellt das Konzept der Communities of Practice (CoP) vor, führt einige Regeln und Prinzipien aus, die erfolgreiche Communities auszeichnen, bevor er auf ihre Rolle in Lernprozessen eingeht. Und die kann gar nicht überschätzt werden: “Communities of practice are a powerful manifestation of informal learning.” Vor allem cMOOCs (connectivist MOOCs) bieten, so Tony Bates, viele Ansatzpunkte, um sie mit der Idee von CoPs zu verbinden. Idealerweise unabhängig von bestehenden, kommerziellen MOOC-Providern. Abschließend weist Tony Bates noch darauf hin, dass Communities natürlich nicht auf jede Anforderung die richtige Antwort sind:

“Communities of practice are more of an alternative for certain kinds of learners, such as lifelong learners, and are likely to work best when participants already have some domain knowledge and can contribute personally and in a constructive manner …”
Ein guter Überblick, dem allerdings einige aktuelle Beispiele und Links gutgetan hätten.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 1. Oktober 2014

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Smarter Socially Mediated Conversations

Posted on 28 July 2014 by jrobes

Seit über zwölf Jahren reist David Gurteen mit der Idee der Knowledge Cafés durch die Welt. Der Charme des Formats liegt für ihn natürlich in den “face-to-face conversations”, in kleinen Gruppen von idealerweise fünf Personen, die Erfahrungen austauschen und voneinander lernen. In dieser Präsentation hält David Gurteen noch einmal die wichtigsten Prinzipien seines Café-Modells fest, fasst einige Erfahrungen der letzten Jahre zusammen, bevor er sich der Frage stellt: “So what does this mean for online discussion forums & a potential virtual knowledge cafe?” Es folgen einige interessante Stichworte, doch es bleiben unübersehbar zweitbeste Lösungen.
David Gurteen, Gurteen Knowledge Letter, Issue 169, July 2014

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How to Cultivate Culture in Online Communities

Posted on 12 June 2014 by jrobes

Ein guter Punkt, der jedem begegnet, der sich in Foren und Netzwerken beschäftigt. In den Worten des Autors: “Why are people mean and insulting on some websites and reasonable and civil on others? It has a lot to do with the culture of a website.”  Hier seine Beobachtungen bzw. Ratschläge:

1. Signal who belongs and who doesn’t …
2. Charge users a fee to join …
3. Reward ideal behaviour …
4. Don’t try to gamify great content …
5. Treat your biggest contributors …
6. Tirelessly close poor discussions …
Steve Benjamins, SiteBuilderReport, 12. Mai 2014

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Perspektiven für betriebliches und eLearning: Informelles Lernen im Prozess der Arbeit

Posted on 14 May 2014 by jrobes

Der Artikel hat zwei Schwerpunkte: Zum einen unterstreicht er die Bedeutung des informellen Lernens und des Lernens in der Arbeit. Zum anderen betont er die Notwendigkeit, formales und informelles Lernen miteinander zu verschränken, denn “informelles Lernen ohne begleitende Maßnahmen, ohne Organisation und Zielorientierung läuft daher Gefahr, bloß situativ und damit beliebig zu bleiben”.

Für diese Verschränkung stehen, so der Autor, Lernformen wie Coaching, Qualitätszirkel, Lernstatt, Lerninseln, Lernnetzwerke, Communities of Practice und eLearning-Formen. Auf Lerninseln und eLearning-Formen in der Arbeit wird näher eingegangen (wobei Peter Dehnbostel hier nicht weiter differenziert bzw. vor allem auf Online-Communities verweist).
Peter Dehnbostel, Community of Knowledge, 14. April 2014

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A Pulse on Social Learning

Posted on 18 March 2014 by jrobes

saba_201403a.jpgEndlich etwas Zahlenmaterial: Saba, der Lernplattformanbieter, und Human Capital Media (HCM) haben 504 Unternehmen über Branchen- und Ländergrenzen hinweg gefragt, welchen Stellenwert “social learning” für sie hat, welche Methoden und Tools sie einsetzen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen. Die “Key Findings” der Studie:

  • “Learning is a driver: 65.7 percent of organizations are using social technologies for learning to some extent.
  • Social learning supports the learning culture: 63.9 percent of organizations are motivated to use social learning to support a culture of learning.
  • Discussion and communication reign supreme: 59.5 percent of organizations are using discussion forums, 57.9 percent are using internal blogs, and 54.9 percent are using secure instant messaging to help employees communicate about products, answer questions and address learning at point of need.
  • Focus on communities of practice: Currently 53.3 percent of organizations are using social learning to support communities of practice, with 35.7 percent of organizations planning to develop communities of practice via social learning during the next two years.
  • Adoption is a struggle for many organizations: Half of the organizations responding cite challenges with adoption and uptake by employees.”

Saba Software & Human Capital Media (HCM) Advisory Group, März 2014

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From Micro-Learning to Corporate MOOCs

Posted on 07 March 2014 by jrobes

Wie kann L&D das lineare Training um das Lernen in Netzwerken und Communities erweitern? Die Autorin wirft viele (naheliegende) Bälle hoch: Microlearning, Learning Flows, Pervasive Learning, Gottfredsons “Five Moments of Learning Needs”, MOOCs, genauer: Corporate MOOCs. Diese Verbindung von formellen und informellen Lernprozessen unterstreicht sie mit interessanten Schaubildern …
Sahana Chattopadhyay, ID and Other Reflections, 7. März 2014

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How Big Should Your Network Be?

Posted on 03 March 2014 by jrobes

Nachdem wir uns jahrelang über die Zahl an Freunden und Followern auf Facebook und Co. gewundert oder amüsiert haben, beginnt eine systematischere Auseinandersetzung mit den dahinter liegenden Fragen. Denn die Größe von Netzwerken und Communities ist ein wiederkehrendes Thema. Gibt es hier physische, psychische oder soziale Grenzen? Verschieben sie sich durch das Internet? Gibt es Erfolgsstrategien? Vor diesem Hintergrund steht mal das “massive” in MOOCs zur Debatte. Mal wird gefragt, ob Learning Communities eine bestimmte Zahl an Teilnehmern benötigen, um zu funktionieren. Für den Autor dieses Beitrags geht es mehr um persönliche Strategien im Umgang mit Beziehungen. Aber er zitiert einige Quellen, die den Stoff zum Weiterdenken bieten: Robin Dunbar (”Dunbar’s number”), Barry Wellman, Mark Granovetter (”strong” & “weak ties”).
Michael Simmons, Forbes, 2. Januar 2014

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Gestalten von (Lern-)Communities

Posted on 23 January 2014 by jrobes

Können Lern-Communities in Organisationen und Unternehmen funktionieren? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Karlheinz Pape hält in diesem Beitrag fest, welche Rahmenbedingungen “ideale” Communities benötigen. Aus seiner Sicht ist es eine besondere Balance zwischen Selbstorganisation und Community Management. Auch das Konstrukt einer (Lern-)Community ist aus seiner Sicht eigentlich nicht notwendig, da in jeder lebendigen (Fach-)Community die Mitglieder lernen, und zwar automatisch. Und er schließt mit einem Aufruf an die Learning Professionals, sich diesen Aufgaben anzunehmen, bevor andere es tun.
Karlheinz Pape, Corporate Learning - Training und Wissensmanagement, 23. Januar 2014

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Five community management tips for 2014

Posted on 19 December 2013 by jrobes

“The role of community managers continues to evolve.” So beginnt dieser Artikel, und ich kann mit Blick auf die Social Networking-Plattformen, die in jüngster Zeit in Unternehmen und damit auch in Corporate Learning Einzug halten, hier nur zustimmen. Der Autor, selbst Community Manager bei Red Hat, hat einige Erfahrungen zu “five best practices” zusammengefasst:

“- Empower your top contributors …
- Understand the talents and motivations of participants …
- Avoid burnout …
- Provide value to your employer and your community …
- Meeting in person creates more than community …”

Jason Hibbets, opensource.com, 17. Dezember 2013

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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