Archive | New Thinking

Tags: , ,

The Un-education of a Technologist: From EDUPUNK to ds106

Posted on 18 June 2015 by jrobes

Vielleicht braucht dieser Link eine kurze Vorwarnung, denn Jim Groom, der Autor, arbeitet seit Jahren konsequent gegen den Mainstream in der Bildung und für die Idee des Do-It-Yourself. Seine Ideen sind weit vom Corporate Learning-Alltag entfernt, seine Projekte aber heute bereits Teil der anderen EdTech-History: der Begriff des EDUPUNK (der es 2012 immerhin in die ehrwürdige ZEIT schaffte!), der offene Online-Kurs über Digital Storytelling (DS106), der die Möglichkeiten des MOOC-Konzepts ausreizte, sowie die Initiative “Domain of One’s Own” der University of Mary Washington. Alles Leuchttürme, die zeigen, was möglich ist. Und hier vom Autor selbst rückblickend beschrieben und eingeordnet werden.
Jim Groom, bavatuesdays, 11. Juni 2015

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

Tags: , ,

The Incredible Power of Design Thinking in Learning Design

Posted on 17 June 2015 by jrobes

Was ist Design Thinking eigentlich alles? Eine Innovationsmethode für Produkte und Services? Eine wichtige Kompetenz, ohne die heute kein Kreativer mehr auskommt? Oder gar, wie es auf den Seiten des Hasso-Plattner-Instituts mutig heißt, eine “ganz neue Art, den Menschen in Bezug zur Arbeit zu sehen, das Konzept der Arbeit zu denken und zu fragen, wie wir im 21. Jahrhundert leben, lernen und arbeiten wollen”? Ich kann diese Fragen nicht beantworten, allerdings bestätigen, dass Design Thinking “has been spreading like wild fire in the business world”, wie der Autor dieses Artikels schreibt. Auch wenn er keine unmittelbaren Belege für die “incredible power” der neuen Methode/ Kompetenz/ Haltung aufführt, so hat er eine ausführliche Sammlung von Artikeln und Links zusammengetragen. Gerade mit Blick auf die Schnittstelle von Design Thinking und Learning Design.
Santhosh Kumar, Learnnovators, 2. Mai 2015

Popularity: 13% [?]

Comments (0)

Tags: ,

WeQ: Ein Megatrend für das 21. Jahrhundert

Posted on 05 March 2015 by jrobes

Der Autor will einen neuen Trend entdeckt haben. Seine Formel beginnt nicht mit dem üblichen “social”, sondern mit “we” bzw. “wir”. Weg von der Individualisierung, dem IQ, den Ich-Qualitäten, heißt es. Was ihm in die Hände spielt, sind das Netz und die sich dort bildenden Netzwerkstrukturen. Was jedoch seine eigene Interpretationsleistung darstellt, ist die Verbindung dieses Trends mit einer besseren (weil ökologischeren, nachhaltigeren, intelligenteren, kreativeren usw.) Welt. Die Projekte und Stichworte, die hier für diesen Trend stehen, sind u.a. Wikipedia, Co-Laboration, Co-Creation, Design Thinking  - und MOOCs, die “WeQ-Revolution der Wissensaneignung”. Das trauen sich jedenfalls die CEOs von Coursera, Udacity und anderen Plattformen nicht mehr zu sagen.
Peter Spiegel, GDI Impuls 4.2014

Popularity: 22% [?]

Comments (1)

Tags:

MOOCs und Peer-to-Peer-Lernen - Philipp Schmidt

Posted on 20 February 2015 by jrobes

Ich weiß nicht, wer sich den Titel ausgedacht hat, aber um MOOCs geht es in diesem Vortrag nicht, und das Stichwort fällt auch nur ganz am Rande. Im Gegenteil: Philipp Schmidt, ein Wanderer zwischen den Welten, zeigt, wie das MIT bzw. das MIT Media Lab Lernen praktizieren. Und das hat wenig mit Kursen zu tun, aber sehr viel mit Praxis, Tun, Projekten, Experimentieren und auch der Frage, welche neue Möglichkeiten der “Lernpraxis” sich durch das Web und die Vernetzung ergeben. “Preparing our students to be creative problem-solvers, because the world is changing ever faster”, lautet dementsprechend eine Leitidee des MIT. Wer einen Blick auf das Lernen jenseits der MOOCs werfen will, dem sei dieser inspirierende Vortrag empfohlen. Auf weiteren Lesestoff aus den Studios des Media Lab habe ich hier vor einigen Wochen bereits hingewiesen. Noch eine protokollarische Notiz: Philipp Schmidt hat diesen Vortrag auf der Jubiläumstagung des CHE (”Wenn Studieren zum Normalfall wird - Handlungsoptionen für Hochschulen und Politik”) am 5. Dezember 2014 in Berlin gehalten. Auf der Tagungsseite sind alle Vorträge verlinkt.
CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, YouTube, 26. Januar 2015

Popularity: 25% [?]

Comments (0)

14 Great EML Posts from 2014

Posted on 12 January 2015 by jrobes

eml_201501.jpg350 Dollar im Jahr kostet ein Abonnement von Educating Modern Learners. Seit sieben Monaten gibt es jetzt diesen News-Services, und über 5.000 Interessierte haben offensichtlich bereits ein Ticket gelöst. Das sich dieses Investment lohnen kann, dafür stehen Experten wie Will Richardson und Audrey Watters, zwei der Gründer und regelmäßigen Autoren. Zum Jahreswechsel haben sie 14 Artikel des letzten Jahres in einem offenen ebook publiziert. Besonders empfehlen kann ich “The Problem with “Personalization” (Audrey Watters) und “Arrested (Professional) Development” (Lee Skallerup Bessette).
Will Richardson, Educating Modern Learners, 7. Januar 2015

PS: Ob sich ein solcher Dienst auch hierzulande lohnen würde? Für Leser wie Autoren?

Popularity: 28% [?]

Comments (4)

Tags: ,

adidas Learning Campus - Building a Learning Framework for the Future

Posted on 07 November 2014 by jrobes

Auf den neuen adidas Group Learning Campus habe ich ja in den letzten Monaten immer wieder mal hingewiesen. Was noch fehlte, war der Originalton des Initiators Christian Kuhna. Das sei hiermit nachgeholt. In dieser Präsentation beschreibt er Geschichte, Hintergrund und Idee des Learning Campus, stellt seine wichtigsten Bausteine vor, beschreibt die Aktivitäten rund um den Launch des Projekts im Juli und wirft einen Blick in die Zukunft (”HR Talent Think Tank”). 37:55 kurzweilige Minuten.
Christian Kuhna, Deutschen Demographie Netzwerks (ddn), 5. November 2014 (via Cogneon Akademie/ YouTube)

Popularity: 36% [?]

Comments (1)

Tags:

The Future of Education: Programmed or Programmable

Posted on 05 November 2014 by jrobes

Wieder ein lesenswertes Stück Prosa von Audrey Watters. In diesem Transkript bricht sie Bildung ganz bewusst auf zwei Modelle herunter und macht sie am heutigen Einsatz von Lerntechnologien fest: “programmed” steht dabei für “programmed instruction”, für Skinner, Behaviorism, Informationsvermittlung. “Programmable” steht für den Gegenentwurf, das “programmable Web”, das “read/write Web” und Lernrozesse, die wirklich von Lernern kontrolliert werden. Ihr eindrucksvolles Beispiel ist die “Domain of One’s Own Initiative” der University of Mary Washington.

“To transform education and education technology to make it “future-facing” means we do have to address what exactly we think education should look like now and in the future. Do we want programmed instruction? Do we want teaching machines? Do we want videotaped lectures? Do we want content delivery systems? Or do we want education that is more student-centered, more networked-focused. Are we ready to move beyond “content” and even beyond “competencies”? Can we address the ed-tech practices that look more and more like carceral education - surveillance, predictive policing, control?”
Audrey Watters, Hack Education, 4. November 2014

Popularity: 31% [?]

Comments (0)

modern education

Posted on 27 September 2014 by jrobes

banksy_2014091.jpg

Banksy, Twitter, 27. September 2014

Popularity: 31% [?]

Comments (0)

Tags:

Shift happens

Posted on 09 September 2014 by jrobes

Gunter Dueck hat wieder gesprochen. In der Welt (wenn es denn sein muss …): “Die Computer sind uns auf den Fersen. Unsere Arbeit wird sich radikal ändern. Es geht uns allen an den Kragen: Und das ist gut so.” Kurz: Das Internet wird alle Jobs verändern. Darauf könnte man sich vorbereiten, und eine andere Bildung wäre ein Anfang. Doch noch fehlt das Bewusstsein für die Dringlichkeit von Veränderungen.

“Unser Bildungssystem vermittelt hauptsächlich Wissen und einiges an Verstehen. Das ist nicht falsch und wird weiterhin gebraucht, aber wie steht es zu diesen neuen Fertigkeiten der künftigen höheren Berufe? …

Wir brauchen mehr Bildung! Nicht nur in dem Sinne, dass ein höherer Prozentsatz von uns das Abitur erwirbt, sondern wir müssen auch die Standards anheben. Die Computer sind uns auf den Fersen! Die Plattform Internet wird immer leistungsfähiger.”
Gunter Dueck, Die Welt, 6. September 2014

Popularity: 30% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Der große Bruch: Warum das Netz das, was wir „Bildung” nennen, von Grund auf verändert

Posted on 16 July 2014 by jrobes

Ein proklamatischer Text, der einen zentralen Widerspruch auf den Punkt bringt: Es geht um das Verhältnis zwischen Bildung und Netz und um die Frage, wo genau die Bildungsrevolution sitzt: In den MOOCs und anderen Projekten, das Internet für eine skalierbare und effiziente Bildung zu nutzen, oder in der täglichen Netz- und Lernpraxis, die Martin Lindner hier zur “Open Source-Idee von Bildung” veredelt. Unbestritten ist der Einfluss des Internets auf die Bildung. Offen bleibt noch, wie sich beide Tendenzen zueinander verhalten. Vielleicht ist der Artikel deshalb als “Teil 1″ angekündigt …

“E-Learning ist nicht Weblernen. Das Netz ist nicht einfach nur ein besseres Leitungssystem, um größere Informationsmengen an beliebig viele Leute vermitteln zu können. Es ist ein verteiltes Netzwerk, das ganz eigene Effekte hervorbringt, die vorher so nicht möglich waren.”
Martin Lindner, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 15. Juli 2014

Popularity: 38% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Wie smarte Dienste die Arbeit aufmischen

Posted on 30 June 2014 by jrobes

Gunter Dueck hat sie an einigen Stellen schon beschrieben, die neue smarte Service-Ökonomie. Bernd Bienzeisler (Fraunhofer-Institut für 
Arbeitswirtschaft und Organisation) macht es etwas komprimierter, wenn er uns mit einigen Beispielen innovativer, informationsbasierter Dienstleistungen füttert. Im Anschluss riskiert er drei plausible Thesen zur Zukunft der Arbeit und ihren Auswirkungen auf Qualifikationen und Beschäftigungsfähigkeit:

“These 1: Es kommt zu einer technologischen Integration 
von Arbeits- und Lebenswelten …
These 2: Soziale Kompetenzen werden zum Engpassfaktor …
These 3: Es entsteht ein neues Bewusstsein für Arbeit …”

Bernd Bienzeisler, Magazin Mitbestimmung, 06/2014

Popularity: 37% [?]

Comments (0)

Tags: ,

adidas Learning Campus

Posted on 20 June 2014 by jrobes

Neues vom adidas Learning Campus: Am 13. Juni hat Christian Kuhna auf dem Management 2.0-Lerntag in der Cogneon Akademie noch einmal die wichtigsten Ideen und Konzepte des “new way of learning” präsentiert. Von den drei Grundprinzipien (”from education to learning”; “from consumption of information to participatory learning”, “from institutions to networks”) bis zu den Lernorten, an denen die Ideen gelebt werden sollen. By the way, der offizielle Launch des Learning Campus soll am 18. Juli stattfinden. Auf Pinterest findet sich weiteres Bildmaterial. Ein empfehlenswerter Überblick.
Cogneon Akademie, YouTube, 14. Juni 2014

Popularity: 41% [?]

Comments (0)

Tags:

Vermesst euch!

Posted on 29 April 2014 by jrobes

Im aktuellen Horizon Report heißt es: “Quantified Self (Quantifiziertes Selbst) beschreibt das Phänomen, Daten, die im täglichen Leben produziert werden, technisch erfassen zu können. Wearables wie Uhren, Armbänder und Ketten, die automatisch Daten sammeln, helfen Menschen dabei, ihre Fitness, Schlafzyklen und Essgewohnheiten zu überwachen. Apps haben dabei ebenfalls eine zentrale Rolle, indem sie leicht lesbare Dashboards erzeugen, mit denen man die eigenen Messdaten anschauen und analysieren kann. Viele Menschen vertrauen mittlerweile auf diese Technologien, um ihre Lebensführung und ihre Gesundheit zu verbessern. Die heutigen Apps verfolgen nicht nur, wohin eine Person geht, was sie macht und wie viel Zeit sie darauf verwendet, sondern wissen auch, was ihre Ziele sind und wann diese erreicht werden können.”

Vier bis fünf Jahre gibt man dieser Bewegung zum Durchbruch in Lehre, Lernen und Forschung. Wer sich einen ersten Überblick über diesen weltweiten Trend, den es seit 2007 gibt, verschaffen will, über Nutzer, ihre Motive und Interessen, sowie einige Technologien, Apps und Projekte ist hier richtig. Die Verbindungen zur Lernwelt sind vielfältig: Zum einen, denken wir an das Training in vielen Sportarten, liegen sie auf der Hand. Zum anderen ermöglichen Daten über unsere Bewegungen, unseren Schlaf, unser Wohlbefinden und unsere Routinen gezielte Verhaltensänderungen mit einem positiven Effekt auf unser Lernen und unsere Produktivität. So die Idee.
Christoph Koch, brand eins, 03/2014

Popularity: 41% [?]

Comments (0)

Was sind eigentlich Bildungsinnovationen?

Posted on 29 April 2014 by jrobes

Sabine Seufert, Professorin für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen, denkt laut nach: Was taugt eigentlich der Begriff “Bildungsinnovation”? Was verstehen wir darunter? Wann wird der Begriff verwendet? Hilft uns vielleicht die Innovationsforschung (die es ja auch jenseits der Fraunhofer geben soll …) weiter? Wenn ich überlege, wie schnell und oft gedankenlos man von “Innovationen” oder “Trends” spricht, ist das sicher ein Thema, dem etwas “Grundlagenarbeit” gut tut.

Für den Moment schlägt Sabine Seufert vor, “den Begriff Innovation im jeweiligen Kontext durch eine Vielzahl von interpretationsfähigen Dimensionen zu beschreiben”:
“a) Inhaltliche Dimension: Was ist der Gegenstand von Innovation?
b) Normative Dimension: Ist das Neue erstrebenswert?
c) Subjektive Dimension: Neu für wen?
d) Prozessuale Dimension: Wann beginnt, wann endet die Neuerung?”

Aber sie verspricht, das Thema in naher Zukunft weiter auszubreiten. Ich bin gespannt.
Sabine Seufert, scil-Bog, 25. April 2014

Popularity: 39% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Best Business Books 2013

Posted on 13 December 2013 by jrobes

Für den Blick über den Tellerrand: das Magazin strategy+business hat wieder die jährlichen Leseempfehlungen zusammengestellt. Jeweils drei Bücher in den Kategorien “Strategy”, “Company Stories”, “Globalization”, “Digitization”,  “Marketing”,  “Managerial Self-Help” und “Leadership”. Trotz der anhaltenden MOOC-Begeisterung haben es Bildungsthemen nicht unmittelbar auf die Listen gebracht. In der Rubrik “Digitization” hat Howard Rheingold drei Werke ausgewählt (“Three Harbingers of Change”) und besprochen, die sich mit den Themen “big data”, “spreadable media” und “socialstructing” auseinandersetzen. Und beim Letzteren, wo es darum geht, “how diverse signals of social production are transforming a wide variety of institutions”, bildet zumindest das “peer-to-peer online learning” eine Referenz.
strategy+business, Winter 2013 / Issue 73, 2. Dezember 2013

Popularity: 55% [?]

Comments (0)

Was ist der Business Model Canvas?

Posted on 29 November 2013 by jrobes

Antwort (kurz): ein Gerüst zur Beschreibung und Visualisierung von Geschäftsmodellen. Der Business Model Canvas wurde 2004 von Alexander Osterwalder im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Auf den ersten Blick ein sehr nützliches Werkzeug, um sich der großen Aufgabe “Entwicklung eines Geschäftsmodells” zu nähern. Einen ersten Praxistest hat es am Freitag beim Beiratstreffen der GfWM bestanden. Sehr hilfreich sind auch die verschiedenen Hilfsangebote, um gleich “durchzustarten”:

- ein eBook, das sehr anschaulich die neun Elemente des Business Model Canvas beschreibt,
- den Canvanizer als Online-Template, um direkt allein oder gemeinsam in der Gruppe die einzelnen Felder zu füllen.
Felix Huber, Customer Development, 28. April 2013

Business model generation from techdude

Popularity: 47% [?]

Comments (0)

20 Jobs of the Future

Posted on 04 November 2013 by jrobes

Ich weiß nicht, wer gerade über neue Rollen und Aufgaben in der Weiterbildung nachdenkt. Der “Community Manager” oder “Learning Facilitator” schauen ja fast schon um die Ecke. Wer es etwas kreativer will, sollte sich diese Jobs einmal anschauen. Da ist die Rede u.a. vom “Productivity Counselor”, “Personal Digital Curator”, “Corporate Disorganizer”, “Curiosity Tutor”, “Cultural Skill Sherpa” und “Hackschooling Counselor”. Interessant, wie viele Jobs man irgendwie mit Informationen, Wissen und Lernen zusammenbringen kann!
sparks & honey, SlideShare, 4. September 2013

Popularity: 50% [?]

Comments (1)

Tags: ,

Booksprint – ein Buch in 3 vollen Stunden

Posted on 12 June 2013 by jrobes

book-sprint_201306.jpgDie Teilnehmer und Teilnehmerinnen der 11. Koblenzer eLearning-Tage haben also ein Buch geschrieben. Das Thema lautete: „Lernmaterialien, die mich inspirier(t)en - Mein Lieblings-Lern-Content” und sollte so etwas wie eine Aufwärmübung für die zweite Fassung des „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien” (L3T 2.0 … in sieben Tagen) darstellen. Also kann man sich bei Sandra Schön einen Überblick über das Format und die Organisation eines Book Sprints verschaffen (”Booksprint in Koblenz (KELT13): Die Unterlagen”). Oder man nutzt die Rückschau von Martin Ebner mit dem Link auf das fertige eBook - mit kurzen Artikeln über zurückliegende und noch ganz frische Lernerfahrungen. Beides lohnt sich.
Martin Ebner, e-Learning Blog, 11. Juni 2013

Popularity: 67% [?]

Comments (0)

Tags:

Knowledge in its natural state

Posted on 03 June 2013 by jrobes

Manchmal sorgen strikte Vorgaben dafür, dass man die Dinge bzw. Gedanken auf den Punkt bringt. So wie hier David Weinberger (u.a. “Too Big to Know”, “Cluetrain Manifesto”), der kürzlich eine 20-minütige Präsentation in Mailand halten durfte. Zum Thema “Wissen”! Also hat er aufgezeigt und niedergeschrieben, wie sich “networked knowledge” vom Wissen in Büchern unterscheidet. Aber, damit die Zukunft nicht zu rosig erscheint, skizziert er die Probleme, die wir auch mit dem Internet nicht losgeworden sind: “concentration of power”, “knowledge often loses its context”, “echo chambers”. Für diese Probleme gibt es nun nicht unbedingt Lösungen, aber man kann sie aktiv angehen, vorausgesetzt wir “become more self-aware about knowledge”.

“Our old technology — paper — gave us an idea of knowledge that said that knowledge comes from experts who are filtered, printed, and then it’s settled, because that’s how books work. Our new technology shows us we are complicit in knowing. In order to let knowledge get as big as our new medium allows, we have to recognize that knowledge comes from all of us (including experts), it is to be linked, shared, discussed, argued about, made fun of, and is never finished and done. It is thoroughly ours – something we build together, not a product manufactured by unknown experts and delivered to us as if it were more than merely human.”
David Weinberger, Joho the Blog, 2. Juni 2013

Popularity: 78% [?]

Comments (0)

Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?

Posted on 30 April 2013 by jrobes

Der Titel kann auch falsch gelesen werden, denn Jöran Muuß-Merholz geht es gerade um das reale Treffen und die Formate, die sich dabei neben BarCamps und EduCamps entwickelt haben: “Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten.” Vorgestellt werden Hackathons, (Book-)Sprints, Edithons/ Editing Marathons und Eduhacking. Manchmal ist auch die Rede von “Unconferences”, und meistens geht es um aktiven Austausch und konkrete Projekte. Im Gespräch mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University (P2PU), gibt es noch etwas Einordnung und Hintergrund.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 30. April 2013

Popularity: 77% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

IMG_1120

IMG_1117

IMG_1146

IMG_1124

kienbaum_dankt

jr

Mit_Martin

P1000368

See all photos