Archive | New Thinking

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Der große Bruch: Warum das Netz das, was wir „Bildung” nennen, von Grund auf verändert

Posted on 16 July 2014 by jrobes

Ein proklamatischer Text, der einen zentralen Widerspruch auf den Punkt bringt: Es geht um das Verhältnis zwischen Bildung und Netz und um die Frage, wo genau die Bildungsrevolution sitzt: In den MOOCs und anderen Projekten, das Internet für eine skalierbare und effiziente Bildung zu nutzen, oder in der täglichen Netz- und Lernpraxis, die Martin Lindner hier zur “Open Source-Idee von Bildung” veredelt. Unbestritten ist der Einfluss des Internets auf die Bildung. Offen bleibt noch, wie sich beide Tendenzen zueinander verhalten. Vielleicht ist der Artikel deshalb als “Teil 1″ angekündigt …

“E-Learning ist nicht Weblernen. Das Netz ist nicht einfach nur ein besseres Leitungssystem, um größere Informationsmengen an beliebig viele Leute vermitteln zu können. Es ist ein verteiltes Netzwerk, das ganz eigene Effekte hervorbringt, die vorher so nicht möglich waren.”
Martin Lindner, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 15. Juli 2014

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Wie smarte Dienste die Arbeit aufmischen

Posted on 30 June 2014 by jrobes

Gunter Dueck hat sie an einigen Stellen schon beschrieben, die neue smarte Service-Ökonomie. Bernd Bienzeisler (Fraunhofer-Institut für 
Arbeitswirtschaft und Organisation) macht es etwas komprimierter, wenn er uns mit einigen Beispielen innovativer, informationsbasierter Dienstleistungen füttert. Im Anschluss riskiert er drei plausible Thesen zur Zukunft der Arbeit und ihren Auswirkungen auf Qualifikationen und Beschäftigungsfähigkeit:

“These 1: Es kommt zu einer technologischen Integration 
von Arbeits- und Lebenswelten …
These 2: Soziale Kompetenzen werden zum Engpassfaktor …
These 3: Es entsteht ein neues Bewusstsein für Arbeit …”

Bernd Bienzeisler, Magazin Mitbestimmung, 06/2014

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adidas Learning Campus

Posted on 20 June 2014 by jrobes

Neues vom adidas Learning Campus: Am 13. Juni hat Christian Kuhna auf dem Management 2.0-Lerntag in der Cogneon Akademie noch einmal die wichtigsten Ideen und Konzepte des “new way of learning” präsentiert. Von den drei Grundprinzipien (”from education to learning”; “from consumption of information to participatory learning”, “from institutions to networks”) bis zu den Lernorten, an denen die Ideen gelebt werden sollen. By the way, der offizielle Launch des Learning Campus soll am 18. Juli stattfinden. Auf Pinterest findet sich weiteres Bildmaterial. Ein empfehlenswerter Überblick.
Cogneon Akademie, YouTube, 14. Juni 2014

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Vermesst euch!

Posted on 29 April 2014 by jrobes

Im aktuellen Horizon Report heißt es: “Quantified Self (Quantifiziertes Selbst) beschreibt das Phänomen, Daten, die im täglichen Leben produziert werden, technisch erfassen zu können. Wearables wie Uhren, Armbänder und Ketten, die automatisch Daten sammeln, helfen Menschen dabei, ihre Fitness, Schlafzyklen und Essgewohnheiten zu überwachen. Apps haben dabei ebenfalls eine zentrale Rolle, indem sie leicht lesbare Dashboards erzeugen, mit denen man die eigenen Messdaten anschauen und analysieren kann. Viele Menschen vertrauen mittlerweile auf diese Technologien, um ihre Lebensführung und ihre Gesundheit zu verbessern. Die heutigen Apps verfolgen nicht nur, wohin eine Person geht, was sie macht und wie viel Zeit sie darauf verwendet, sondern wissen auch, was ihre Ziele sind und wann diese erreicht werden können.”

Vier bis fünf Jahre gibt man dieser Bewegung zum Durchbruch in Lehre, Lernen und Forschung. Wer sich einen ersten Überblick über diesen weltweiten Trend, den es seit 2007 gibt, verschaffen will, über Nutzer, ihre Motive und Interessen, sowie einige Technologien, Apps und Projekte ist hier richtig. Die Verbindungen zur Lernwelt sind vielfältig: Zum einen, denken wir an das Training in vielen Sportarten, liegen sie auf der Hand. Zum anderen ermöglichen Daten über unsere Bewegungen, unseren Schlaf, unser Wohlbefinden und unsere Routinen gezielte Verhaltensänderungen mit einem positiven Effekt auf unser Lernen und unsere Produktivität. So die Idee.
Christoph Koch, brand eins, 03/2014

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Was sind eigentlich Bildungsinnovationen?

Posted on 29 April 2014 by jrobes

Sabine Seufert, Professorin für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen, denkt laut nach: Was taugt eigentlich der Begriff “Bildungsinnovation”? Was verstehen wir darunter? Wann wird der Begriff verwendet? Hilft uns vielleicht die Innovationsforschung (die es ja auch jenseits der Fraunhofer geben soll …) weiter? Wenn ich überlege, wie schnell und oft gedankenlos man von “Innovationen” oder “Trends” spricht, ist das sicher ein Thema, dem etwas “Grundlagenarbeit” gut tut.

Für den Moment schlägt Sabine Seufert vor, “den Begriff Innovation im jeweiligen Kontext durch eine Vielzahl von interpretationsfähigen Dimensionen zu beschreiben”:
“a) Inhaltliche Dimension: Was ist der Gegenstand von Innovation?
b) Normative Dimension: Ist das Neue erstrebenswert?
c) Subjektive Dimension: Neu für wen?
d) Prozessuale Dimension: Wann beginnt, wann endet die Neuerung?”

Aber sie verspricht, das Thema in naher Zukunft weiter auszubreiten. Ich bin gespannt.
Sabine Seufert, scil-Bog, 25. April 2014

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Best Business Books 2013

Posted on 13 December 2013 by jrobes

Für den Blick über den Tellerrand: das Magazin strategy+business hat wieder die jährlichen Leseempfehlungen zusammengestellt. Jeweils drei Bücher in den Kategorien “Strategy”, “Company Stories”, “Globalization”, “Digitization”,  “Marketing”,  “Managerial Self-Help” und “Leadership”. Trotz der anhaltenden MOOC-Begeisterung haben es Bildungsthemen nicht unmittelbar auf die Listen gebracht. In der Rubrik “Digitization” hat Howard Rheingold drei Werke ausgewählt (“Three Harbingers of Change”) und besprochen, die sich mit den Themen “big data”, “spreadable media” und “socialstructing” auseinandersetzen. Und beim Letzteren, wo es darum geht, “how diverse signals of social production are transforming a wide variety of institutions”, bildet zumindest das “peer-to-peer online learning” eine Referenz.
strategy+business, Winter 2013 / Issue 73, 2. Dezember 2013

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Was ist der Business Model Canvas?

Posted on 29 November 2013 by jrobes

Antwort (kurz): ein Gerüst zur Beschreibung und Visualisierung von Geschäftsmodellen. Der Business Model Canvas wurde 2004 von Alexander Osterwalder im Rahmen seiner Dissertation entwickelt. Auf den ersten Blick ein sehr nützliches Werkzeug, um sich der großen Aufgabe “Entwicklung eines Geschäftsmodells” zu nähern. Einen ersten Praxistest hat es am Freitag beim Beiratstreffen der GfWM bestanden. Sehr hilfreich sind auch die verschiedenen Hilfsangebote, um gleich “durchzustarten”:

- ein eBook, das sehr anschaulich die neun Elemente des Business Model Canvas beschreibt,
- den Canvanizer als Online-Template, um direkt allein oder gemeinsam in der Gruppe die einzelnen Felder zu füllen.
Felix Huber, Customer Development, 28. April 2013

Business model generation from techdude

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20 Jobs of the Future

Posted on 04 November 2013 by jrobes

Ich weiß nicht, wer gerade über neue Rollen und Aufgaben in der Weiterbildung nachdenkt. Der “Community Manager” oder “Learning Facilitator” schauen ja fast schon um die Ecke. Wer es etwas kreativer will, sollte sich diese Jobs einmal anschauen. Da ist die Rede u.a. vom “Productivity Counselor”, “Personal Digital Curator”, “Corporate Disorganizer”, “Curiosity Tutor”, “Cultural Skill Sherpa” und “Hackschooling Counselor”. Interessant, wie viele Jobs man irgendwie mit Informationen, Wissen und Lernen zusammenbringen kann!
sparks & honey, SlideShare, 4. September 2013

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Booksprint – ein Buch in 3 vollen Stunden

Posted on 12 June 2013 by jrobes

book-sprint_201306.jpgDie Teilnehmer und Teilnehmerinnen der 11. Koblenzer eLearning-Tage haben also ein Buch geschrieben. Das Thema lautete: „Lernmaterialien, die mich inspirier(t)en - Mein Lieblings-Lern-Content” und sollte so etwas wie eine Aufwärmübung für die zweite Fassung des „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien” (L3T 2.0 … in sieben Tagen) darstellen. Also kann man sich bei Sandra Schön einen Überblick über das Format und die Organisation eines Book Sprints verschaffen (”Booksprint in Koblenz (KELT13): Die Unterlagen”). Oder man nutzt die Rückschau von Martin Ebner mit dem Link auf das fertige eBook - mit kurzen Artikeln über zurückliegende und noch ganz frische Lernerfahrungen. Beides lohnt sich.
Martin Ebner, e-Learning Blog, 11. Juni 2013

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Knowledge in its natural state

Posted on 03 June 2013 by jrobes

Manchmal sorgen strikte Vorgaben dafür, dass man die Dinge bzw. Gedanken auf den Punkt bringt. So wie hier David Weinberger (u.a. “Too Big to Know”, “Cluetrain Manifesto”), der kürzlich eine 20-minütige Präsentation in Mailand halten durfte. Zum Thema “Wissen”! Also hat er aufgezeigt und niedergeschrieben, wie sich “networked knowledge” vom Wissen in Büchern unterscheidet. Aber, damit die Zukunft nicht zu rosig erscheint, skizziert er die Probleme, die wir auch mit dem Internet nicht losgeworden sind: “concentration of power”, “knowledge often loses its context”, “echo chambers”. Für diese Probleme gibt es nun nicht unbedingt Lösungen, aber man kann sie aktiv angehen, vorausgesetzt wir “become more self-aware about knowledge”.

“Our old technology — paper — gave us an idea of knowledge that said that knowledge comes from experts who are filtered, printed, and then it’s settled, because that’s how books work. Our new technology shows us we are complicit in knowing. In order to let knowledge get as big as our new medium allows, we have to recognize that knowledge comes from all of us (including experts), it is to be linked, shared, discussed, argued about, made fun of, and is never finished and done. It is thoroughly ours – something we build together, not a product manufactured by unknown experts and delivered to us as if it were more than merely human.”
David Weinberger, Joho the Blog, 2. Juni 2013

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Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?

Posted on 30 April 2013 by jrobes

Der Titel kann auch falsch gelesen werden, denn Jöran Muuß-Merholz geht es gerade um das reale Treffen und die Formate, die sich dabei neben BarCamps und EduCamps entwickelt haben: “Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten.” Vorgestellt werden Hackathons, (Book-)Sprints, Edithons/ Editing Marathons und Eduhacking. Manchmal ist auch die Rede von “Unconferences”, und meistens geht es um aktiven Austausch und konkrete Projekte. Im Gespräch mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University (P2PU), gibt es noch etwas Einordnung und Hintergrund.
Jöran Muuß-Merholz, #PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung, 30. April 2013

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Punked

Posted on 22 April 2013 by jrobes

Es gab den Edupunk (in Wikipedia steht jetzt hinter der Idee “2008-2011″), und es gibt jetzt MOOCs. Beide vereint die Suche nach Alternativen in der Bildung, aber auch so etwas wie Protest oder zumindest Groll gegenüber bestehenden Institutionen und Strukturen. Stephen Downes hat kürzlich geschrieben: “MOOCs were not designed to serve the missions of the elite colleges and universities. They were designed to undermine them, and make those missions obsolete.” (”The Great Rebranding”)

Brian Lamb hat aus der Diskussion um Stephen Downes’ Artikel das Stichwort “Edupunk” herausgegriffen, noch einmal an seine Entstehung in einer Bar in Brooklyn erinnert und anschließend den “anti-institutionellen” Habitus des Edupunk etwas relativiert. Dann wandern seine Gedanken zu einigen aktuellen Ereignissen. Mit vielen Kommentaren und schönen Bildern und Illustrationen …
Brian Lamb, Abject, 17. April 2013

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Philipp Schmidt - Warum das MIT Media Lab kein Fan von Online Kursen ist

Posted on 13 February 2013 by jrobes

Philipp Schmidt ist einer Gründer der Peer to Peer University (P2PU). Mittlerweile hat es ihn an das MIT Media Lab in Cambridge/ US verschlagen. In dieser Keynote erzählt er, warum die Ideen, die am Media Lab verfolgt werden, so gar nichts mit der Didaktik der Massive Open Online Courses zu tun haben. Gleichzeitig wirbt er für die Räume, die das Internet öffnet, für “digitale Experimente”, die (fast) nichts kosten. Das Ganze war Teil der Abschlussveranstaltung der 7. Initiative “Lernen in der digitalen Gesellschaft” des “Internet und Gesellschaft Co:llaboratory” am 30. Januar 2013. Empfehlenswert!
Internet und Gesellschaft Collaboratory, YouTube, 6. Februar 2013

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PSFK Future of Work Report 2013

Posted on 25 January 2013 by jrobes

Beeindruckend, was die Berater von psfk hier zusammengetragen haben! Der Report selbst kostet etwas (495 Dollar), aber die Slides machen mehr als neugierig. Die Research-Ergebnisse sind um vier “Macro Themes” herum gruppiert, “Ideal Workforce”, “Empowered Culture”, “Intuitive Connection” und “Agile Workplaces”, die mit weiteren Trends und konkreten Beispielen unterlegt werden. Schon in den “Key Takeaways” spielen “Knowledge” und “Learning” eine herausragende Rolle:

- “Living Knowledge: Information will flow across and up-and-down the organization constantly; instantly accessible by anyone who needs it.
- Constant Learning: Employee empowered education will help staff own the direction of the company”

PSFK, 6. Januar 2013 (via Slideshare)

PSFK Future of Work Report 2013 from PSFK

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Size Isn’t Everything

Posted on 14 December 2012 by jrobes

In diesem Chronicle-Artikel bringt Cathy N. Davidson (Duke University) einige Dinge gut auf den Punkt. Denn wenn heute von “neuen Herausforderungen” oder gar “revolutionären Umwälzungen” in der Bildung gesprochen wird, denken nicht alle dasselbe: die einen arbeiten an neuen Lehr- und Lernkonzepten, die um Begriffe wie “experience”, “curiosity”, “imagination” oder “creativity” kreisen. Cathy Davidson verweist hier stellvertretend auf einen Bericht über MIT’s berühmtes “Media Lab”. Andere schauen fasziniert auf die MOOC-Bewegung und denken laut an effiziente Bildungsformate, Wettbewerb und neue Geschäftsmodelle, so wie in einer Forbes-Ausgabe jüngst wieder geschehen. Aber die Autorin öffnet schon mal ein Hintertürchen, um beide Interessen vielleicht doch noch irgendwie zusammenzubringen:

“In the future, merging a Media Lab 2.0 with some form of MOOC’s might prompt traditional educators to think seriously about new learning models, methods, and audience.”
Cathy N. Davidson, Chronicle of Higher Education, 10. Dezember 2012

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Doing by learning

Posted on 02 July 2012 by jrobes

Es gibt keine Entschuldigung! Dafür, dass ich nicht schon früher auf J. P. Rangaswami hingewiesen oder verlinkt habe. Seine Biografie ist genauso beeindruckend wie seine Blogposts auf confused of calcutta - a blog about information. Aber ich will hier nicht jammern, sondern diese kleine Serie von Beiträgen empfehlen, die er unter dem Titel “The Social Enterprise and the Big Shift” geschrieben hat. Es geht um Arbeiten, Lernen, Conversations, Connections, Flows und wie alles in der Social Enterprise zusammenfällt. Sein Fokus liegt auf “enterprise flows in the context of the Social Enterprise”. Er schreibt: “… Social Enterprise flows are about surfacing tacit knowledge … are persisted … contain rich metadata … are participative”. Kurz: Der Beitrag ist voller Hinweise auf Social Learning und eine neue Lernkultur, Prozesse, die untrennbar mit der Social Enterprise verbunden sind.
J. P. Rangaswami, confused of calcutta, 14. Juni 2012

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Help us find the new way of working and learning

Posted on 31 May 2012 by jrobes

Ein ungewöhnlicher Weg, den adidas hier beschreitet: Das weltweit agierende Unternehmen denkt über neue Formen der Zusammenarbeit, des Wissensmanagements und des Lernens nach und lädt die Web-Community zur Diskussion ein. Am Horizont könnte, so Christian Kuhna, so etwas wie die adidas Group Corporate University stehen. Aber eine Corporate University, die sich mehr an den Thesen des Cluetrain Manifesto als an den Zielen exklusiver Talentschmieden orientiert. Das sind die Umrisse, die der Blog-Beitrag mitgibt. Jetzt kann jeder seinen Hut in den Ring werfen, kommentieren, schreiben, diskutieren … ein Blog Carnival, wie es einleitend heißt. Und man wäre in guter Gesellschaft, denn u.a. David Weinberger, Charles Jennings und Harold Jarche haben sich bereits geäußert.

“Let’s collaborate!

We are at the very beginning of founding such an adidas Group Corporate University, and it will take some time to achieve all of our goals. However, as a first step towards establishing this new way of working and new way of learning with an open and collaborative approach, we started last week by crowd-sourcing ideas internally with all our employees for the concept of a Corporate University.

We would now like to take this one step further and include as much external knowledge and experience as possible by inviting you, the readers of this blog, to share your opinions and link your thoughts on this topic by posting your comments and blogs in a so-called ‘Blog Carnival’.”
Christian Kuhna, adidas Group blog, 29. Mai 2012

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Microsoft’s View of the Future Workplace is Brilliant, Here’s Why

Posted on 29 May 2012 by jrobes

“Mobile learning” oder “social learning” sind eigentlich keine Bildungsthemen. Sie gehören in einen Kontext, der mal “the future of work”, mal “digital workspaces” heißt, wie im vorliegenden Fall. Mark Fidelman gibt hier zehn Gründe vor, warum sich unsere Arbeitsumgebungen und -prozesse ändern müssen. Und da nicht alle dieser Gründe selbstverständlich sind, bieten sie zumindest Stoff zum Nachdenken:

1. We’re going to be measuring emotional IQ in the workplace …
2. The right information will find us [mein Favorit, by the way!]
3. The workplace will reinforce corporate goals and strategy …
4. Employees will provide vastly higher levels of real time feedback …
5. Mobile devices will interact with our physical environments …
6. Organizations will become fast learners …
7. Gamification in the workplace will go mainstream …
8. The workplace will help you build relationships …
9. Work spaces that support the visualization of ideas …
10. Adaptive work spaces will adjust to its intended purpose …

Mark Fidelman, Forbes, 24. Mai 2012

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Creative Thinking – Joanna Maxwell

Posted on 03 February 2012 by jrobes

Ein schöner Post, eine schöne Präsentation fürs Wochenende! Joanna Maxwell zählt vier Schritte auf:
“- be curious …
- make connections …
- challenge yourself …
- cultivate your ideas …”

Nicola, One Change a Day, 2. Februar 2012

Creative Thinking: Your Edge

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The Role of Open Educational Resources in Personal Learning

Posted on 18 November 2011 by jrobes

Fast ein philosophisches Manifest. Stephen Downes startet langsam, spricht über die “Idea of Openness”, über die verschiedenen Aspekte und Perspektiven auf “Openness”. Dann führt er in die “Language of LOLcats” ein (”Now I’m going to change gears, and I’m going to change gears really dramatically. …”), streift Semiotik, Semantik und all die sprachtheoretischen Untiefen, um - Gott sei Dank - am Ende wieder bei der “(Open) Language of Learning” aufzutauchen. Etwas für ruhige Minuten am Wochenende.

“That’s the basis that George Siemens and I used to create the massive open online courses. The idea of these courses was that, and is that, we provide as much material for conversation as possible and set up this conversational network where the exchange of this material can take place. So the course itself becomes a network, the open educational resources are the concepts, the words, the vocabulary that people in this network use to communicate with each other. And that’s in fact exactly what happens.”
Stephen Downes, Half an Hour, 6. November 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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