Ein interessanter Artikel des amerikanischen Corporate Learning-Experten Josh Bersin. Zuerst gibt er einen kurzen Überblick über den Corporate LMS-Markt (”very big and continues to grow”), bevor er sich Facebooks IPO widmet. Hier erstaunt ihn vor allem, dass bereits über 12 Prozent der Erträge, die Facebook ausweist, aus “silly games” wie Farmville stammen. Seine Schlussfolgerung:
“From the standpoint of the Learning & Development market - think more than ever about building and using the social graph in your own organization, and bring gaming and gamification to every L&D program you can.” Josh Bersin, Bersin & Associates/ Josh Bersin’s Blog, 2. Februar 2012
An vielen Hochschulen in Deutschland ist der Einsatz eines Learning Management Systems (LMS) inzwischen Standard, nicht jedoch an der Universität der Bundeswehr München mit ca. 3.200 Studierenden. Doch im Juni 2010 wurden auch hier die Weichen für den Einsatz eines LMS gestellt. Die Wahl fiel auf das Open Source-System ILIAS, und der vorliegende Erfahrungsbericht beschreibt “die unterschiedlichen Projektphasen, die verschiedenen Support- und Evaluationsmaßnahmen, die die Projektgruppe zur Unterstützung der Pilotphase einsetzte, sowie die begleitende Öffentlichkeitsarbeit”, wie es auf den Seiten von e-teaching.org heißt. Die gesetzten Ziele wurden erreicht, resümiert Autor Alexander Florian. Er erwähnt aber auch offen, dass aktuelle Trends wie Web 2.0, Community-Aspekte und Social Learning in München “vorerst universitätsweit kaum eine Rolle spielen”. Das ist auch eine Nachricht. Alexander Florian, e-teaching.org, 4. Februar 2012
Tony Bates präsentiert hier eine hervorragende Zusammenfassung des laufenden Jahres: Learning Management Systems, Course Redesign, Mobile Learning und Open Educational Resources sind einige seiner Stichworte. Okay, ich hätte natürlich noch ein paar Zeilen über MOOCs ergänzt …
“Conclusion. Slow but definite progress in online learning was made in 2011. Certainly growth continues, and there is a great deal of innovative activity around the fringes of formal courses, and especially in informal learning. The LMS and lecture capture remain though the bedrock for most online learning, and that’s not the future I’m looking for.
“Is the LMS dead?” steht auf YouTube unter diesem Videomitschnitt. Natürlich nicht, da auf dem Podium dieses Panels unter anderem Bobby Yazdani, der CEO von Saba sitzt. Aber das LMS der Zukunft wird unsichtbar sein, es wird nahtlos integriert sein in die Arbeitsprozesse und Arbeitsoberflächen und dort seinen Job ausfüllen. Der bleibt allerdings in der Kürze der Zeit etwas vage. Das Ganze ist zudem ein Appetizer für eine (virtuelle) Enterprise Learning! Conference & Expo am 8. Dezember. b2bmediaco, YouTube, 15. November 2011
Schon damals, 2004, ermöglichte es die Open Source-Plattform Elgg, ein eigenes Social Network zu entwickeln. Das war neu, ungewohnt und machte in der Edu-Community schnell die Runde (von Social Learning war da noch nicht die Rede!). Dave Tosh war einer der Initiatoren und erzählt hier von einigen Fragezeichen: “This caused confusion and it was a constant battle to get people to try and forget (for the purpose of a trial) about the top-down, course centric, constraints imposed by the LMS platforms of the time in order to experiment with a platform that was bottom up, user controlled, and experience centric.” Das ist heute natürlich alles längst anders! Ben Betts, Interview mit Dave Tosh, Learning Circuits Blog, 13. Oktober 2011
Michael Kerres hat ja schon an verschiedenen Stellen für das Konzept der “sozialen Lernplattform” geworben. Im Raum steht die Forderung, soziales Lernen besser als bisher abzubilden bzw. zu unterstützen. Soll man dazu auf das Bewährte, nämlich die bekannten Learning Management Systeme setzen? Oder auf das Neue, die offenen Community-Plattformen des Webs? Nein, sagen die Autoren um Michael Kerres, und stellen eine “dritte Variante” vor. Diese zielt darauf ab, “eine (bestehende oder neue) Lernplattform mit dezidierten Funktionen für die Organisation des Lehr-Lernbetriebes um entsprechende Funktionen für soziale Kommunikation, Kollaboration und Community Building anzureichern”.
Die didaktischen Gestaltungskriterien, die die Autoren dabei identifizieren, betreffen “die Frage der Sichtbarmachung von Aktivitäten der Lernenden, sowie die Durchlässigkeit zum Internet und die damit zusammenhängenden Optionen für Privatheit. Dies betrifft auch die Frage, wie Bekanntschaften zu anderen abgebildet werden.”
Ein Bekenntnis zum informellen Online-Lernen und eine kurze Rundreise durch die Infrastruktur, die die globale Beratungsfirma Deloitte nutzt. Der aus meiner Sicht interessanteste Punkt: Lange Zeit war es ja das Bestreben vieler Unternehmen, alle Lernprozesse und -aktivitäten auf möglichst einer einzigen Plattform zu konzentrieren. Mit der wachsenden Aufmerksamkeit für “informal learning” und der vermehrten Nutzung von “social networking”-Angeboten wird vielen bewusst, was Nick van Dam, CLO bei Deloitte, ausdrückt: “We don’t believe there is one platform that will do it all.”
Im Artikel werden Saba, Microsoft (Live Meeting, SharePoint) und Yammer (”Yammer can also be blended with other forms of online learning, allowing the conversation to continue after the class is over, he said”) erwähnt. Und die neue Deloitte University in Dallas für das Lernen “vor Ort”. David F. Carr, InformationWeek, 6. September 2011
Wenn man einige “Is the LMS Dead?”-Artikel hinter sich hat, tut eine nüchterne Marktanalyse zuweilen ganz gut. Auch wenn sie sich, wie im vorliegenden Fall, auf den Hochschulmarkt konzentriert, aus den USA stammt und Marktführer Blackboard der Auslöser vieler Beobachtungen ist. Der Autor, Phil Hill, versichert uns jedenfalls, dass die Zeiten, in denen sich der LMS-Markt relativ ruhig und stabil entwickelte und von einem Player dominiert wurde, vorbei sind: “We should no longer view this as an evolving market, but instead view it as a market being disrupted, with new competitors and new dynamics”.
Zu diesen Dynamiken gehören laut Hill u.a.: neue interessante Anbieter; weitere Marktanteile von Open Source-Plattformen; Web 2.0-Standards; der Trend zu SaaS-Modellen; neue Anforderungen ans Reporting. Phil Hill, e-Literate, 4. August 2011
Eine weitere Publikation aus der Grazer Werkstatt von Martin Ebner. Und wieder geht es um die Frage, wie eine moderne, flexible Lernumgebung aussehen soll. Der nette Aufhänger ist in diesem Fall die Frage, ob es auch für den EduPunk, der selbst seine Lernwerkzeuge wählt, einen Platz in der Lernarchitektur einer Hochschule gibt. Die Autoren bejahen die Frage und stellen vor, wie sie in Graz EduPunk und Learning Management System unter einen Hut gebracht haben. In Text und Bild (Slides).
“At Graz University of Technology, we permanently adapt the existing e-learning environment to the requirements, needs and demands of the teachers, following learner centered approaches […]. Synchronous/asynchronous Web services and mashup technologies are used to overcome information isolation of such an LMS and to avoid the endless reproduction of functionalities of already existing Web applications – not reinventing the wheel.” Martin Ebner, Andreas Holzinger, Nick Scerbakov und Philip Tsang, Springer 2011 (via E-Learning Blog)
Wenn man auf dem anderen Kanal gerade Google Plus offen hat, muten sie fast etwas anachronistisch an, diese “Quo vadis?”-Diskussionen. Aber Lernplattformen sind da, noch für eine lange Weile, und damit auch die Frage, wohin sie sich in Zukunft bewegen. Darauf hat hier eine Reihe von Experten geantwortet, und auch, wenn der Hochschulbereich im Fokus der Statements steht, ist vieles übertragbar:
“If the debate of recent years has been between open source and proprietary systems, the focus is gradually shifting to how all of these systems will tackle the thorny issues of informal learning, social networking, assessment, and a mobile learning environment.” Campus Technology, 1. Juli 2011
1,64 Milliarden US-Dollar hat kürzlich eine Private Equity-Firma für Blackboard, den LMS-Marktführer im Hochschulbereich, gezahlt. Doch wofür eigentlich, fragt George Siemens, mit Blick auf den schlechten Ruf, an dem Blackboard in den letzten Jahren kontinuierlich gearbeitet hat. Nach einigen Spekulationen über Portfolios, Technologien und Strategien kommt Siemens zum vielleicht springenden Punkt: “In the US and UK in particular, higher education is at the early stages of a massive shift from public ownership to private ownership and entrepreneurial solutions. As the funds flow to innovators – or in Bb’s case, value hubs – tremendous wealth will be created for the risk-takers.” Und wann sind wir dabei? George Siemens, elearnspace, 14. Juli 2011
Nachtrag (15.07.2011): Rob Reynolds hat eine längere Zusammenfassung der Diskussion und weiterer, möglicher Optionen des LMS-Marktes geschrieben: “Two LMS Roads Diverged in a Wood”, 15. Juli 2011).
Am Duisburger Learning Lab wird seit einigen Monaten eine soziale Lernplattform eingesetzt mit der schönen Bezeichnung “Online-Campus Next Generation” (OCNG). Es ist eine Plattform, die versucht, die sozialen Beziehungen und den Informationsaustausch nicht nur auf Kurse oder Lernräume zu beschränken (wie z.B. ein klassisches LMS), sie aber auch nicht auf einfache Formeln wie “friend” oder “no friend” zu reduzieren (wie z.B. Facebook und Twitter).
In diesem Blogpost bietet Michael Kerres, an dessen Lehrstuhl das Learning Lab hängt, zwei Beschreibungen des OCNG an. Die erste lautet kurz und knapp: “Die Lernplattform funktioniert so wie Google Plus.” Die zweite ist etwas länger und findet sich im Artikel: “Modellierung sozialer Kommunikation in Social Software und Lernplattformen” (Tobias Hölterhof, Michael Kerres). Hier werden Vor- und Nachteile verschiedener Plattform-Konzepte abgewogen.
Dazu eine Anmerkung: Ausgangspunkt dieser Abwägungen ist die einzelne Plattform, die “die vielfältigen Formen lebensweltlicher sozialer Kommunikation” besser oder schlechter abbildet. Das ist aus dem Blickwinkel eines Bildungsdienstleisters nachvollziehbar. Der Nutzer und Lerner wiederum kennt diesen Blickwinkel gar nicht. Er lebt, mit oder ohne Web, in vielfältigen Beziehungen und Netzwerken. Die Beschränkungen, die der Soziologe einer Plattform wie Facebook (”friend”/ “no friend”) zuschreibt, hebt der Nutzer durch seine parallele Teilhabe in verschiedenen Netzwerken auf. Kritisch wird es möglicherweise erst, wenn sich die Erfahrungswelt auf einige wenige Netzwerke oder eine einzige Plattform (wie Facebook) reduziert. Wie im Leben vor Social Media. Michael Kerres, Learning Lab, 8. Juli 2011
Lernumgebungen. Ein Thema, zwei Veranstaltungen: Parallel zu unserem OpenCourse habe ich heute auf der eLearning Baltics-Konferenz in Rostock präsentiert. Der Workshop, moderiert von Matthias Rohs (Deutsche Telekom), hatte zwei Teile: Im ersten hat Marcus Feeder (Deutsche Telekom) die Entwicklung des Lernens in der Telekom Ausbildung skizziert - von den ersten Angeboten in den 1990er Jahren bis zu den Herausforderungen der Gegenwart (Methodik, technische Trends, Bedürfnisse). Im zweiten Teil habe ich zu den Stichworten „LMS-Markt”, „Social Learning-Plattformen” und „Persönliche Lernumgebungen” einen Überblick präsentiert.
Die Quintessenz: Learning & Development/ Qualifizierung hat es zukünftig nicht nur mit einer einzigen Lernplattform zu tun, sondern mit einer Vielzahl technischer Systeme, die das formale und informelle Lernen unterstützen. Die Kunst wird es sein, die Stärken dieser verschiedenen Systeme zu kennen und sie kompetent bei der Gestaltung von Lernumgebungen und Lernprozessen zu nutzen. Und die verschiedenen Zielgruppen eines Unternehmens auf diesem Weg mitzunehmen. Jochen Robes, eLearning Baltics, 27. Mai 2011
Wohin entwickeln sich Lernumgebungen und Lernplattformen? Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) sieht einen klaren Trend, der zu “Social Learning Platforms” führt. Nicht mehr die Verwaltung von Kursen und Inhalten steht hier im Vordergrund, sondern: “1. Focus on User Activity
2. Connecting People (Community Building)
3. Cooperation & Collaboration
4. Permeable”
Doch wie sieht eine solche Lernumgebung aus, die den Fokus auf “Connecting” und “Collaborating” legt? Ist es eine Mischung aus Facebook und LMS? Funktionieren “Soziale Lernplattformen” in jedem Kontext? Und welche neuen Schwierigkeiten ergeben sich möglicherweise daraus? Einige dieser Fragen beantwortet Michael Kerres in den hier zusammengestellten Unterlagen. Andere werden möglicherweise heute, 17:00 Uhr, im Rahmen unseres OpenCourses diskutiert. Michael Kerres, Duisburg Learning Lab, 25. Mai 2011
Wer in der betrieblichen Weiterbildung oder, heute, Learning & Development zu Hause ist, wird mit dem Thema “Compliance” vertraut sein. In vielen Unternehmen ist es ein wichtiges Motiv, ein Learning Management System im Haus zu haben und sich mit e-Learning zu beschäftigen. Ansonsten betrachten es alle Beteiligten als leidige Pflichtübung. Was auch daran liegt, so Clark Quinn, dass zuviel Zeit und Energie in nutzlose Wissensabfragen und Gedächtnisübungen investiert wird.
“That’s a waste of time and money. For another, the criteria are often knowledge based, not performance-based. We can make meaningful tests, either computer-administered (simulations), or real performance. What doesn’t work are knowledge tests. And LMSs don’t care what the form of assessment is, if it can be recorded. What we should be looking for are competency assessments, based upon real performance, not knowledge test.” Clark Quinn, Learnlets, 3. Mai 2011
Man darf bei all den Diskussionen um Social Media, Open Source und Personal Learning Environments nicht vergessen, dass Bildung immer noch ein attraktiver Markt für Investoren ist. Das schließt auch und gerade Learning Management Systeme und ihre Anbieter ein. Deshalb ist es interessant, was Michael Feldstein, ein profunder Kenner dieses Marktes, zu aktuellen Gerüchten und zukünftigen Entwicklungen schreibt. Wenn auch der Kontext (Hochschulbereich, US) für Außenstehende hier etwas zu kurz kommt.
“I expect a lot more unpredictable change in the digital textbook market and quite possibly in other educational technology areas as well (e.g., academic analytics). The train is leaving the station for the current round of LMS migrations. But it’s a big station, and there are other trains.” Michael Feldstein, e-Literate, 24. April 2011
Clive Shepherd macht aus seiner Sympathie für TotaraLMS kein Hehl, “the first example (as far as I know) of an out-of-the-box Moodle implementation designed wholly for corporate needs”. Aber er beschreibt auch sehr anschaulich, warum Unternehmen und Hochschulen für LMS-Anbieter zwei unterschiedliche Märkte mit unterschiedlichen Anforderungen sind. Hier Saba, Cornerstone oder SAP, dort Blackboard oder Moodle; auf der einen Seite LMS, auf der anderen Seite VLE (in UK auch begrifflich getrennt). Mit Moodle bzw. TotaraLMS könnte diese Grenze durchlässig werden. Clive Shepherd, Clive on Learning, 17. Januar 2011
Nun wird der eine oder andere fragen, was an dieser Nachricht neu ist, denn die Open University arbeitet doch schon seit Jahren, genau genommen seit 2006, mit Moodle. Völlig korrekt, doch diese Wahl stand jetzt auf dem Prüfstand. Mit gutem Ende für Moodle: “During the summer we commissioned a review of Moodle and a number of possible alternatives in both the commercial and open-source markets, and eventually came to the view that, for the OU, continuing with Moodle was the right way forward.” Warum die Nachricht für die weitere Entwicklung von Moodle wichtig ist, zeigt ein Blick auf die Liste der weltweit größten Nutzergruppen. Joseph Thibault, Moodle News, 22. November 2010
Das Thema “Learning Management Systeme” wird uns erhalten bleiben. So oder so. Auch an der Universität Innsbruck ist es die zentrale Lerninfrastruktur und Ortrun Gröblinger erzählt, was heute von einem modernen LMS erwartet wird, wie die Lehrenden vor Ort unterstützt werden und dass immerhin bereits in 30 Prozent aller Lehrveranstaltungen nicht nur PDFs abgelegt werden … Wer etwas grundsätzlicher in die aktuelle Debatte eintauchen will, sei gleich auf die Seite mit dem verheißungsvollen Titel “Internet Time Alliance and The Great LMS Debate” verwiesen, wo einige Ressourcen aus dem ersten Halbjahr 2010 zusammengefasst sind. Martin Ebner, E-Learning Blog, 3. November 2010
Die Diskussion um die Zukunft von Lernplattformen wird weitergehen. Aus Sicht der Unternehmen und Organisationen (Anwender) geht es vor allem um die Schnittstellen zu anderen HR-Systemen, das LMS als Business Case (Lizenzen, Outsourcing, Open Source) sowie, mittelfristig, um die Integration informeller Austauschprozesse (Enterprise 2.0). Aus Sicht der Hochschulen kommen noch die Stichworte “PLE” und “ePortfolios” hinzu. Dann geht es beim Thema Lerninfrastrukturen immer auch um unterschiedliche Geschwindigkeiten: Im einen Fall dienen Lernplattformen auch heute noch als Vehikel, um Lehrer, Trainer und Lernende mit e-Learning-Szenarien vertraut zu machen; im anderen Fall wiederum stehen sie einer umfassenden Nutzung von Social Media eher im Weg. Und dann kommen die unterschiedlichen, individuellen Erfahrungen der Wissensarbeiter in der Edu-Community hinzu.
Wer sich hier einen Überblick verschaffen will, hat jetzt die Gelegenheit: Mehr als zwei Dutzend Beiträge sind zum 15. WissensWert Blog Carnival eingetroffen, zu dem André Stöhr als Gastgeber geladen hatte. Beiträge zum 15. Blog Carnival, in: WissensWert, September 2010