Archive | Learning Management Systems

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Patterns in Course Design: How instructors ACTUALLY use the LMS

Posted on 02 November 2016 by jrobes

Es sind sicher keine überraschenden Nachrichten, aber sie kommen von Blackboard selbst, dem größten kommerziellen Lernplattformanbieter im Hochschulbereich. Dort hat man sich einmal die Nutzung der eigenen Plattform - “Blackboard Learn” in Nordamerika - näher angeschaut und dabei fünf Verhaltensmuster festgestellt. Das Resultat: “The first two course archetypes account for over three-quarters of the courses analyzed, and primarily use the LMS to provide students with access to course materials.” Das wird bei Moodle, so darf man vermuten, nicht anders aussehen.
John Whitmer, Blackboard Blog, 27. Oktober 2016

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What’s Wrong with MOOCs: One-Size-Fits-All Syndrome

Posted on 05 October 2016 by jrobes

Die Regierung von Malaysia hat ehrgeizige Ziele: 2020 sollen 30 Prozent ihrer Hochschulkurse als Massive Open Online Courses (MOOCs) zur Verfügung stehen. Aber dafür, und hier setzt die Kritik von Jim Shimabukuro an, wollen sie mit einer einzigen MOOC-Plattform in Australien zusammenarbeiten. Das limitiert: erstens das MOOC-Verständnis (”… a MOOC isn’t a place”), zweitens das Kursdesign und drittens die Herausforderung für die Lehrenden, sich wirklich auf das neue Format einzulassen (und nicht nur einer Plattform zuzuliefern).

“This problem of overreliance on an MMS is endemic in the vast majority of universities that are tiptoeing into MOOCs. It’s the same mindset that tosses all online courses into a single LMS. … The web is an infinite frontier with limitless resources for creating a wide range of MOOCs.”
Jim Shimabukuro, Educational Technology & Change (ETC), 3. Oktober 2016

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Lernmanagement-Systeme an Hochschulen: Resümee des Themenspecials

Posted on 31 August 2016 by jrobes

Philip Meyer fasst die Diskussion der letzten Wochen auf e-teaching.org zusammen: Verschiedene Systeme, von Open Source über kommerzielle Anbieter bis zu Eigenentwicklungen, sind in den Hochschulen im Einsatz. Sie haben Stärken (Management, Datensicherheit) und Schwächen (der tendenziell instruktionale Charakter, die schlechte Usability). Und sie haben eine Zukunft, über die diskutiert wird. Abschließend:

“Letztendlich bleibt die Erkenntnis, dass die Implementation von Lernmanagementsystemen bei weitem nicht nur eine technische Aufgabe ist, sondern Hochschulen dazu bringt, zusammen zu kommen, sich abzustimmen und das eigene Bildungsverständnis zu hinterfragen: Welche impliziten Grundlagen für die Gestaltung der Lehre werden mit LMS geschaffen – und wie passt das zu der Lehre und den Lernräumen, die Hochschulen anbieten wollen?”
Philip Meyer, e-teaching.org, 30. August 2016

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Why do LMSs fail?

Posted on 28 June 2016 by jrobes

Es stimmt, Learning Management Systeme bekommen seit Jahren schlechte Noten von ihren Benutzern. Auch im Vergleich zu anderen HR- bzw. Personalsystemen. Steve Dineen, der Autor, sieht hier drei Gründe:

1)  “Learners are not the main audience, therefore the learning experience is awkward.” Es geht um das Management (Reporting, Integration) von Lernaktivitäten, nicht um Lernerlebnisse. Die Lernenden standen lange nicht im Vordergrund.

2) “The core content strategy of LMSs are wrong.” SCORM, seufzt der Autor! Informationen, versteckt in Kursen; ein Standard für e-Learning-Kurse, nicht für Mobile oder Social Learning.

3) “Cost of content maintenance.” Und da die Kursinhalte in der Regel außerhalb der Lernplattformen gepflegt werden (und damit immer wieder einzeln aus- und eingecheckt werden müssen), ist es sehr aufwändig, das System am Laufen zu halten.

Deshalb schreiben Analysten die “learner experience” allen Systemanbietern ins Stammbuch; und deshalb können die großen MOOC-Plattformen zu einer ernsthaften Alternative werden.
Steve Dineen, LinkedIn/ Pulse, 24. Juni 2016

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How to Make the Case for a Social LMS

Posted on 16 June 2016 by jrobes

Man könnte es ganz nüchtern betrachten und festhalten: Die nächste Generation von Lernplattformen wird “social”. Wie die meisten anderen (HR-)Plattformen. Die Herausforderungen: Wie führt man die verschiedenen Plattformen in einer integrierten Arbeits-, Kommunikations- und Lernumgebung zusammen? Und: Wie entwickelt man Lernkonzepte, die das “social” auch sinnvoll aufnehmen?

Doch, halt, in diesem Beitrag geht es etwas allgemeiner um die Vorteile eines “social LMS”, die da wären: “Makes learning fun”, “Combats brain drain”, “Keeps training top-of-mind”, “Promotes instructional design feedback”, “Connects employees across different locations”, “Establishes (and maintains) camaraderie”. Dazu gibt es noch Hinweise zur Einführung (”adoption plan”).

“At the end of the day, a social LMS can help you transition from an event-based training culture to a learning culture. …
A social LMS also embraces servant leadership, because employees at all levels of the organization can share content and tips that will help others be more successful. And who doesn’t want to work for that company?”

Liz Grissom, ATD/ Learning Technologies Blog, 13. Juni 2016

Hinweis: siehe auch Werner Sauter: “Vom LMS zur Sozialen Kompetenzentwicklungs-Plattform - ein Paradigmenwechsel” (Corporate Learning Alliance Blog, 2. Juni 2016)

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Themenspecial “Lernmanagement-Systeme”

Posted on 29 April 2016 by jrobes

Selbst wenn man sich darauf einigt, dass es Learning Management Systeme braucht, bleibt die Frage: Welchen Stellenwert nehmen sie in heutigen Lernumgebungen ein? Bilden sie noch den zentralen Einstiegspunkt für das Lernen und die Lernenden? Oder sind sie nur ein Baustein und Link, der neben vielen anderen, internen wie externen Plattformen und Systemen steht, auf denen sich heute Mitarbeiter bzw. Nutzer austauschen?

Ich bin sicher, dass diese Fragen auch im aktuellen Themenspecial auf e-teaching.org behandelt werden. Ansonsten gibt es eine Fülle von Ressourcen und Events zum Thema. Vielleicht ein Einstiegspunkt: “Was versteht man eigentlich unter einem LMS?”

“Im Themenspecial wollen wir von Expertinnen und Experten wissen, was LMS zur Unterstützung von E-Learning an Hochschulen leisten, wie die Systeme in der Praxis eingesetzt und angenommen werden und wohin die Entwicklung geht.”
e-teaching.org, 25. April 2016

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What’s Really to Blame for the Failures of Our Learning-Management Systems

Posted on 10 March 2016 by jrobes

Gibt es eigentlich eine Saison für Learning Management Systeme? Donald Clark hatte kürzlich geschrieben (”The LMS is dead, long live the LMS! (10 pros & 10 cons”). Und auch Michael Feldstein nimmt das Thema auf. Er geht auf einige Merkwürdigkeiten in Auswahlprozessen ein. Unterhaltsam geschrieben und sicher nicht nur für Hochschulen mit Wiedererkennungswert.

“In a typical LMS selection, the person managing the process will start by convening a selection committee and gathering input. The initial feedback from the committee looks something like this:

- Professor John proclaims that he spent the last five years figuring out how to get his Blackboard course the way he likes it. He is not moving to another LMS unless it works exactly the same as Blackboard.
- Professor Jane says that she hates Blackboard, would never use it, and runs her own Moodle installation off of her computer at home. She will not move to another LMS unless it works exactly the same as Moodle.
- Professor Pat doesn’t have strong opinions about any one system over the others. But there are three features in Canvas that must be in whatever platform they choose.”

Michael Feldstein, The Chronicle of Higher Education, 8. März 2016

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What is in store for the LMS Space: My Forecasts for 2016

Posted on 23 November 2015 by jrobes

Die Debatte um Lernplattformen ist komplizierter geworden. Vor einigen Jahren waren es im Wesentlichen zwei Märkte (Hochschulen und Unternehmen) und zwei Geschäftsmodelle (proprietär oder open source). Dazu wurde an der einen oder anderen Stelle die Grundsatzfrage gestellt (LMS oder PLE). Dann kamen Stichworte wie “mobile”, “social” und “cloud” hinzu. Doch seit einigen Jahren gehören weitere Plattformen zur Lerninfrastruktur und bestimmen die nächsten Entwicklungsschritte. Da wären die unternehmensinternen Kollaborations-Plattformen (Social Intranets). Medien- und Video-Plattformen, angelehnt an YouTube, werden eingeführt. Und im Netz hat sich eine Reihe von MOOC- und Online-Kursanbietern mit einfachen Benutzeroberflächen und wenigen, ausgewählten Features etabliert.

Wenn Craig Weiss hier seine Forecasts aufzählt, hat er mehr die klassischen Lernplattformen im Blick, die sich jetzt mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund breitet er seine detaillierten Einschätzungen um fünf interessante Themen herum aus: 1) Curating Content, 2) Mobile Video, 3) Big Date and Little Data, 4) Personalized Learning Experience (PLE), 5) Deep learning aka predictive analysis.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 18. November 2015

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Das Ende der Learning Management Systeme?

Posted on 03 November 2015 by jrobes

Wenn Unternehmen zukünftig die Potenziale des informellen, selbstorganisierten und vernetzten Lernens nutzen wollen, dann stoßen sie mit heutigen Learning Management Systemen an Grenzen, so Werner Sauter. Es braucht vielmehr eine Soziale Lernplattform, “die sich zukünftig immer mehr zu einer persönlichen Lernumgebung, einem Personal Learning Environment - PLE - entwickelt”. Ein zentraler Baustein einer solchen PLE werden E-Portfolios bilden, die von den Lernenden selbst gestaltet und betreut werden. Gute Punkte. Wenn auch im Artikel das Lernen im Arbeitsprozess und in bestehenden, internen wie externen, Netzwerken etwas zu kurz kommt. Ich glaube, wenn Manager in dieser Form von sozialen Lernplattformen, PLEs und E-Portfolios lesen, wird man vor allem fragende Gesichter sehen.
Werner Sauter, Blended Solutions Blog, 31. Oktober 2015

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Marc My Words: Why I Hate LMSs

Posted on 16 October 2015 by jrobes

Ich darf gleich beruhigen: Marc Rosenberg meint es gar nicht so. Zwar listet er einige Bedenken auf, die Einsatz und Nutzung von Lernplattformen (Learning Management Systeme/ LMS) betreffen. Aber er gesteht durchaus zu, dass diese Bedenken auch damit zusammenhängen, dass das Potenzial vieler Lernplattformen im täglichen Einsatz oft nicht genutzt wird; oder dass Lernplattformen missbräuchlich eingesetzt werden. Zudem habe ich eine Frage vermisst: wie nämlich Lernplattformen mit den unternehmensinternen Kommunikations- und Kollaborationsplattformen (Social Intranets) und den offenen Angeboten im Netz “versöhnt” werden können.

“A colleague of mine sometimes refers to working with an LMS as an “LM-mess.” But it doesn’t have to be. An LMS is not the center of the training universe. It is not a strategy or the answer to a poor-performing learning program. It’s a tool, plain and simple. Now, what are we going to do with it?”
Marc Rosenberg, Learning Solutions Magazine, 13. Oktober 2015

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Reinventing the LMS Market - Again

Posted on 08 October 2015 by jrobes

Josh Bersin weiß, wovon er spricht. Gleichzeitig gehören “reinventions” zum festen Vokabular seiner Branche. Was also bewegt ihn? Es sind die Inhalte und Medien, die in vielfältigen Formen und an verschiedenen Stellen auftreten: offene Kurse, Videos, Blogposts und vieles mehr, irgendwo im Netz. Und Learning Management Systeme, die vor allem Kurse verwalten, aber nicht diese Inhalte und Medien kuratieren können. Raum für Innovationen, meint der Berater. Oder: “Enter the new world of the LMS.”
Josh Bersin, Chief Learning Officer, 28. September 2015

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Top 10 NextGen LMSs for 2015-2016

Posted on 08 September 2015 by jrobes

Für Kontinentaleuropäer mag die Liste der Top 10-Lernplattformen etwas exotisch anmuten. Aber die Features, die Craig Weiss hier unter dem Stichwort “Next Generation” anführt und (sehr informell) kommentiert, sind interessant: Statistics/ Reportings, moderne User Interfaces (UI), Mobile/ Responsive, Knowledge Sharing, Audio/ Video-Kommentare, Machine Learning/ Predictive Analysis sind einige der Punkte.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 3. September 2015

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Expectations for the Next Generation Digital Learning Environment

Posted on 02 July 2015 by jrobes

Es ist wieder etwas Bewegung in die Diskussion über die Zukunft von Lernplattformen und zukünftige Lernumgebungen gekommen. Ich erinnere nur Anja C. Wagners Einwurf (”5 Gründe, warum Slack die Lernplattform der Zukunft ist”) und die EDUCAUSE-Studie (”The Next Generation Digital Learning Environment: A Report on Research”). Um letztere geht es in diesem Beitrag. Kritiker haben ihr vorgeworfen, dass die Vision fehle, dass sie Standards überbetone und dass die Metaphern hinken. Malcolm Brown, einer der Autoren der Studie, versucht zurechtzurücken.

“To quickly summarize: the main idea of the white paper is that a single, über-application won’t be adequate to the task, given the diversity of post-secondary education. Hence the LMS successor needs to be a digital environment, built up as a confederation or mash-up of individual digital components, addressing the five core functional domains of interoperability, personalization, analytics, collaboration, and accessibility/universal design. To enable the confederation, we proposed a Lego metaphor, where the components adhere to create a coherent or interoperable digital environment, based on conformance to an NGDLE standard.”
Malcolm Brown, Next Gen Learning Blog, 24. Juni 2015

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3 Must-Have Features in a Modern LMS

Posted on 19 June 2015 by jrobes

Als ich mich kürzlich wieder einmal auf dem Markt für Lernplattformen und Lern-Communities umgesehen habe, war ich überrascht, was hier in den letzten Jahren alles neu hinzugekommen ist. Vor allem die Möglichkeiten, selbst Kurse zu erstellen und als Trainer oder KMU auf einem Marktplatz oder über die eigene Webseite anzubieten, sind einem gar nicht so präsent, wenn man vor allem an unternehmens- oder hochschulinterne Lösungen denkt. Doch keine Plattform, so der Autor, kommt heute an diesen Features vorbei: “Gamification”, “Theming” und “Third-Party Integrations”.

“The first iteration of all LMS offerings had a focus on functionality. The primary objective was to get the LMS to do what we wanted it to do in terms of course delivery (is it delivered) and reporting (does it track participation). The modern LMS continues this original goal, but there is now more emphasis on the user experience. Gamification, theming, and third-party integrations are just three examples of desired feature sets that have come out of this end-user focus shift.”
Justin Ferriman, ATD/ Learning Technologies Blog, 11. Juni 2015

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The Next Generation Digital Learning Environment: A Report on Research

Posted on 13 May 2015 by jrobes

Der Tenor dieser Studie, die von EDUCAUSE und der Bill & Melinda Gates Foundation durchgeführt wurde: Das Learning Management System wird nicht verschwinden, aber es wird Teil eines Spielfelds, das die Autoren “the next generation digital learning environment (NGDLE)” nennen. Dazu heißt es: “The challenge is to build on the value of the LMS as an administrative tool by retaining what works but not be bound to an outgoing model of teaching and learning.”

Fünf Kernfunktionen von NGDLE wurden identifiziert und beschrieben: “Interoperability and Integration”; “Personalization”; “Analytics, Advising, and Learning Assessment”; “Collaboration” (”The support for collaboration must be a lead design goal, not an afterthought”) sowie “Accessibility and Universal Design”. Wie schon andere Stimmen in jüngster Vergangenheit sehen die Experten nicht mehr eine einzige Applikation (”LMS x.0″), die zukünftig alle Dimensionen des Lehrens und Lernens abdeckt. Stattdessen prognostizieren sie einen “LEGO approach”, der flexibel und dynamisch auf die Bedürfnisse von Institutionen, Lehrenden und Lernenden reagiert.
Malcolm Brown, Joanne Dehoney und Nancy Millichap, EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 27. April 2015

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Techniques for Unleashing Student Work from Learning Management Systems

Posted on 23 February 2015 by jrobes

“Helping students become networked learners begins by thinking carefully about where we conduct our online learning. Most online learning in higher education and in K-12 takes place in Learning Management Systems (LMS) such as Canvas, Moodle or Blackboard.” Mit diesem Einstieg wirbt Justin Reich (Harvard) für eine Öffnung des Lernens, wie sie in verschiedenen Formen und Formaten (cMOOC!) heute schon praktiziert wird. Diese Lernformate wollen nicht nur Inhalte vermitteln, sondern auf das lebenslange Lernen in Netzwerken vorbereiten. Aus meiner Sicht auch für Corporate Learning ein lohnenswertes Ziel!
Justin Reich, MindShift, 13. Februar 2015

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Das LMS ist tot - lang lebe das LMS! - Recap zum Webinar mit Dr. Jochen Robes

Posted on 14 November 2014 by jrobes

Thomas Jenewein hat auf dem SAP Community Network noch einmal ausführlich das Webinar zusammengefasst, das wir in dieser Woche gemeinsam durchgeführt haben. Ich habe dort versucht, Lernplattformen bzw. Learning Management Systeme zu verorten: mit Blick auf die Anforderungen, die heute an Corporate Learning gestellt werden; die Trends, die Bildung und Lernen bewegen; sowie eine komplexe Systemlandschaft, in die sich Lernplattformen einfügen müssen. Thomas Jenewein hat dann noch die Fragen mitprotokolliert, denen wir uns gemeinsam gestellt haben, und meine Slides sowie das Audiorecording verlinkt.
Thomas Jenewein, SAP Community Network, 14. November 2014

Das LMS ist tot - lang lebe das LMS! from Jochen Robes

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Stephen Downes: ‘This is the next era of learning’

Posted on 25 September 2014 by jrobes

Das System, das Stephen Downes hier als “Learning and Performance Support System” (LPSS) vorstellt, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Denn wenn bisher von Personal Learning Environments (PLE) bzw. von Persönlichen Lernumgebungen die Rede war, so dachte man eher an Konzepte als an Systeme, doch LPSS soll einen Schritt weitergehen. Hier ein kurzer Ausschnitt aus der “Produktbeschreibung”:

“At the core of LPSS is a system we call the ‘personal learning record’ (PLR). A person’s LPSS system keeps track of everything related to learning – exercises followed, tests taken, games and simulations attempted, work read – and stores that all in a single location. In this way, unlike a learning management system, it combines data from the learning environment, the work environment and even the social environment, thus enabling adaptive learning software to close the loop between learning and performance. The PLR is also combined with a learner’s personal library and their personal e-portfolio, and links to credentials offered by and stored by learning institutions, employers, and social network activities, such as badges.”

Auf der Online Educa Berlin will Stephen Downes Rede und Antwort stehen.
Stephen Downes, Online Educa Berlin, 24. September 2014

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On the false binary of LMS vs. Open

Posted on 22 September 2014 by jrobes

Braucht man überhaupt noch ein LMS, also ein Learning Management System? Und kann ein LMS überhaupt “vernünftige” (freie, offene, selbstbestimmte …) Lernprozesse unterstützen? Diese Fragen gibt es, etwas leiser auch im Kontext von Corporate Learning, aber D’Arcy Norman macht gleich klar, dass beide Seiten, “LMS & Open”, ihre Berechtigung haben:

“Which brings me back to my personal position on this. There is room for both. Who knew? The LMS is great at providing the common platform, even if it’s just a starting point. And the rest of the internet is awesome at doing those things that internets do. There’s lots of room for both.”
D’Arcy Norman, D’Arcy Norman dot net, 14. September 2014

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The Post-LMS LMS

Posted on 28 July 2014 by jrobes

Hat der LMS-Markt hierzulande in letzter Zeit Nachrichten produziert? Einige News sind dem Thema “Massive Open Online Courses” geschuldet, aber sonst ist es auf dem Spielfeld ruhig. Ganz anders, wenn man die Aktivitäten der Lernplattform-Anbieter auf dem amerikanischen Hochschulmarkt (Blackboard, Desire2Learn, Instructure, Moodle and Sakai) betrachtet. Da wird munter akquiriert, getagt und spekuliert. Erste Konturen eines “learning ecosystems” werden beschrieben. Ein Experte spekuliert: “You’re just starting to see that concept of, ‘Here is your Amazon of learning tools and content to choose from within your LMS — use what you like’ ..”
Carl Straumsheim, Inside Higher Ed, 18. Juli 2014

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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