Archive | March, 2016

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Lifelong Learning and Technology

Posted on 31 March 2016 by jrobes

Das amerikanische Pew Research Center hat in einer repräsentativen Umfrage seine Landsleute um Auskunft über ihre Lernaktivitäten gebeten. Der Blick in die Studie lohnt sich! Hier einige Ergebnisse:

  • “Most Americans feel they are lifelong learners, whether that means gathering knowledge for “do it yourself” projects, reading up on a personal interest or improving their job skills. For the most part, these learning activities occur in traditional places - at home, work, conferences or community institutions such as government agencies or libraries. The internet is also an important tool for many adults in the process of lifelong learning.”
  • “73% of adults consider themselves lifelong learners.”
  • “As a rule, those adults with more education, household incomes and internet-connecting technologies are more likely to be participants in today’s educational ecosystem and to use information technology to navigate the world.”
  • “These findings offer a cautionary note to digital technology enthusiasts who believe that the internet and other tools will automatically democratize education and access to knowledge. … Still, those who already have high levels of education and easy access to technology are the most likely to take advantage of the internet. For significant minorities of Americans with less education and lower incomes, the internet is more on the periphery of their learning activities.”

Und dann gibt es noch einen Absatz, der sich konkreter auf das Internet und die neuen digitalen Plattformen und Tools in der Bildung bezieht. Hier heißt es:

“The educational ecosystem is expanding dramatically. Still, there is not widespread public awareness of some of the key resources that are becoming available. Noteworthy majorities of Americans say they are “not too” or “not at all” aware of these things:

  • Distance learning - 61% of adults have little or no awareness of this concept.
  • The Khan Academy, which provides video lessons for students on key concepts in things such as math, science, the humanities and languages - 79% of adults do not have much awareness of it
  • Massive open online courses (MOOCs) that are now being offered by universities and companies - 80% of adults do not have much awareness of these.
  • Digital badges that can certify if someone has mastered an idea or a skill - 83% of adults do not have much awareness of these.”

Ich glaube, selbst wenn man hierzulande nach deutschsprachigen Angeboten im Netz fragen würde, kämen solche Zahlen nicht zusammen!
John B. Horrigan, Pew Research Center, 22. März 2016

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MOOCs auf ihrem Weg von den Universitäten in die Erwachsenenbildung

Posted on 30 March 2016 by jrobes

Vor allem der letzte Abschnitt dieses Artikels enthält einen interessanten Hinweis: Ich denke nämlich auch, dass MOOCs gerade für ErwachsenenbildnerInnen ein lohnenswertes Instrument sein können, um sich unmittelbar mit den Möglichkeiten des vernetzten Lernens vertraut zu machen. Vor diesem Hinweis liegen ein Rückblick auf die EMOOCs 2016, auf Graz als “österreichische MOOC-Hauptstadt”, aber auch mutige Einschätzungen wie die, dass MOOCs an den Hochschulen zum Mainstream geworden sind.
Birgit Aschemann, erwachsenenbildung.at, 30. März 2016

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Pecha Kucha: Feedback-Arten von Online-Lernen

Posted on 29 March 2016 by jrobes

Pecha Kucha, das ist eine kurzweilige Vortragstechnik, mit der sich die Referenten auf 20 Folien beschränken, die sie in jeweils 20 Sekunden präsentieren. Also 20 x 20 oder 400 Sekunden oder 6 Minuten und 40 Sekunden. Peter Baumgartner (Krems) hat sich der Herausforderung gestellt und lässt uns an seiner Vorbereitung teilhaben. Eine Mischung aus Werkstattbericht und Preview. Das Ganze sollte übrigens auf den EDU|days 2016 in Krems (30./ 31. März) aufgeführt werden. Ach ja, es ging um “Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-Choice”.
Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 29. März 2016

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Digitale Lernwege und kollaborativer Wissenserwerb

Posted on 24 March 2016 by jrobes

Unser Corporate Learning 2.0 MOOC ist zwar schon seit einigen Wochen vorbei, aber es treffen immer noch Rückmeldungen ein. So wie diese von Alexander Klier. Er war Teilnehmer und hat sich in einem ausführlichen Artikel mit dem Format MOOC, den Themen des Kurses und seinen Eindrücken  auseinandergesetzt.

Auf der inhaltlichen Seite weist er z.B. auf die Bedeutung einer konsequenten Kompetenzorientierung sowie die Rolle des informellen, selbstorganisierten Lernens, flankiert durch ein aktives Community Management, hin. Auf der methodischen Seite zieht er noch einmal die Verbindung zwischen cMOOCs und Social Learning. Und er unterstreicht den offenen, partizipativen Ansatz und das Diskussionsklima des CL20 MOOC: “Das am meisten motivierende und aktivierende Element aber, so glaube ich jedenfalls, war, dass die Teilnehmer*innen ernst genommen worden sind.”
Danke!
Alexander Klier, Homepage, 24. März 2016

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Digital Leadership bei SAP – Konsequenzen der Digitalen (R)Evolution für das Unternehmen und die Führungskräfte

Posted on 24 March 2016 by jrobes

Thomas Jenewein, Business Development Manager bei SAP, beschreibt den Tag von “Stefan”, einem fiktiven Business Development Manager bei SAP. Von 7:30 - 21:00 Uhr. Dieser typische Arbeitstag soll umreißen, was Digital Leadership heute in einem Unternehmen wie SAP bedeutet:

“- Hohe Virtualität - durch Telefon und Webmeeting kann von überall aus gearbeitet werden.
- Zusammenarbeit, Abstimmung und Austausch wird stark durch Social Media unterstützt.
- Die Nutzung weiterer Informations- und Kommunikationskanäle ermöglicht Netzwerkeffekte und bessere Personalisierung, erfordert aber auch Multitasking und Selbstdisziplin.”

Thomas Jenewein, SAP Community Network, 3. März 2016

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Medienkompetenz: Viel mehr als Technikwissen

Posted on 24 March 2016 by jrobes

Der Abschlussbericht des Forschungsprojektes “Medien anwenden und produzieren - Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung”, durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), liegt vor. Folgt man der Pressemitteilung, so bildete ein wichtiges Ergebnis dieses Projekts die (Neu-)Auslegung des Begriffs Medienkompetenz. Ihm ordnen die Autoren folgende Dimensionen zu:

- Medien zielgerichtet nutzen …
- Selbstständig lernen …
- Rechtliche, ethische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Mediennutzung berücksichtigen …
- Medien zum Austausch mit anderen und zur Zusammenarbeit nutzen …
- Sprache zielgerichtet nutzen …
- Innovationen aufgreifen und vorantreiben …

Natürlich kann man über den Begriff Medienkompetenz im Zeichen der Digitalisierung lange diskutieren. Hier lag der Fokus eher pragmatisch auf der Frage, wie man eine wichtige Querschnittskompetenz in bestehende Ausbildungsverordnungen integrieren kann.
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Pressemitteilung, 23. März 2016

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KOA023 Führung im 21. Jahrhundert

Posted on 23 March 2016 by jrobes

Gerade wenn etwas so leicht und ungezwungen daherkommt, steckt meist eine Menge Arbeit dahinter. Ulrich Schmidt und Simon Dückert haben also wieder Zeit investiert und informieren uns über ihre letzten Konferenzbesuche (Chaos Communication Congress, LEARNTEC, CeBIT), über den alten Trend Podcasting, über gehirngerechtes und maschinelles Lernen, über das Ende von Social Media (als Konferenz-Thema) und des Wissensmanagements (als Anlass für Klassentreffen). Aber vor allem diskutieren sie die “Causa VW” und die Bedeutung einer offenen Führungs- und Unternehmenskultur. 38:05 Minuten.
Simon Dückert und Ulrich Schmidt, Knowledge on Air, #023, 22. März 2016

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social learning for complex work

Posted on 23 March 2016 by jrobes

Ein komprimierter, lexikon-artiger Artikel: Harold Jarche beginnt mit der Feststellung, dass wir es heute mit komplexen Fragestellungen zu tun haben. Wir kennen die Antworten noch nicht. Also greift auch das klassische Training ins Leere. An seine Stelle tritt Social Learning:

“Seeking out expertise, making sense as we work, and sharing with colleagues (PKM) is the new cycle of workplace learning. This is a business process that does not require formal training other than as an initial or supplementary input.”
Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 20. März 2016

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HR go digital or die?

Posted on 22 March 2016 by jrobes

Wenn HR die digitale Transformation gestalten will, muss es die eigenen Instrumente auf den Prüfstand stellen. Die aktive Auseinandersetzung mit Social Media ist ein Muss, und Harald Schirmer (Continental) füttert diese Auseinandersetzung mit wichtigen Stichworten, Links und Empfehlungen: von “1. Worin liegt der Mehrwert?” bis “8. Do’s and Don’ts bei der Nutzung innerhalb des Unternehmens”.
Harald Schirmer, Blog, 21. März 2016

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Udemy – Geschäftsmodell für die überbetrieblichen Bildungsanbieter der Zukunft?

Posted on 22 March 2016 by jrobes

Werner Sauter holt für die Antwort etwas länger aus, aber sie ist klar: Udemy, der populäre Marktplatz für Online-Kurse, mag ein Geschäftsmodell für die klassische Informationsvermittlung sein. Wenn es aber um kompetenzorientierte Lernarrangements geht, reicht das nicht. Hier sieht Werner Sauter durchaus Potenzial:

“Dieses Geschäftsmodell, den Kompetenzaufbau der Mitarbeiter von Unternehmen über einen bedarfsgerechten Ermöglichungsrahmen zu unterstützen, können nur Bildungsanbieter erfolgreich umsetzen, die den Bedarf Ihrer Zielgruppen kennen und vor Ort auch die erforderlichen Präsenz-Workshops mit Experten aus der jeweiligen Branche anbieten können. Internationale Online-Anbieter, wie beispielsweise Udemy, haben in diesem Geschäftsbereich kaum eine Chance.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 19. März 2016

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Die notwendige Emanzipation des Wissensmanagements von der IT

Posted on 22 March 2016 by jrobes

Ein kurzer Artikel, in den Simon Dückert eine Reihe von Botschaften gepackt hat: das 20-jährige Jubiläum der Disziplin Wissensmanagement; die Verabschiedung von Themen wie Enterprise 2.0 und Social Media; das Ende der KnowTech als jährliches Klassentreffen; und schließlich der Appell, jetzt “echte Lernende Organisationen zu entwickeln”.

Beim letzten Punkt zögere ich: Wer wird dem Zielbild der Lernenden Organisation widersprechen? Ist nicht jede Organisation, die sich erfolgreich auf ihrem Markt behauptet, eine Lernende Organisation? Und selbst, wenn wir noch einmal schnell Wikipedia zu Rate ziehen, um zu schauen, was Größen wie Peter Senge mit der Lernenden Organisation verbunden haben: Es gibt auf den ersten Blick nichts, woran wir festmachen können, ob bzw. dass es sich bei der Organisation vor uns um eine Lernende handelt. Zumindest das war bei Enterprise 2.0 (etwas) einfacher.
Simon Dückert, Cogneon Akademie, 18. März 2016

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Benchmarking Studie 2016: eLearning-Szenarien im betrieblichen Einsatz

Posted on 21 March 2016 by jrobes

Die Redaktion des eLearning-Journals hat einige Daten zum Einsatz von eLearning zusammengetragen und ausgewertet. 774 Unternehmen bzw. Befragte haben zwischen Juli 2015 und Februar 2016 an der Studie teilgenommen. Schwerpunkte lagen auf Fragen zum Talent Management, Performance Support, Blended Learning und Sprachtraining. Die Ergebnisse bieten auf den ersten und zweiten Blick nichts Überraschendes, aber das ist natürlich eine Frage der Perspektive.
eLearning Journal, März 2016 (pdf)

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Lernen mit digitalen Medien aus Studierendenperspektive

Posted on 18 March 2016 by jrobes

Im Rahmen des CHE Hochschulrankings 2014/2015 wurde auch gefragt, welche digitalen Medien Studierende in Deutschland für ihr Studium nutzen. Von 27.500 Studierenden aus 153 Hochschulen in 11 Fächern kamen Rückmeldungen zusammen, die Malte Persike und Julius-David Friedrich jetzt für das Hochschulforum Digitalisierung ausgewertet haben. Dabei halten sie sechs Kernergebnisse fest:

  1. “Es gibt große Unterschiede bei der Nutzung digitaler Medien zwischen den Studienfächern.
  2. Die Nutzung digitaler Medien unterscheidet sich noch deutlicher zwischen den Hochschulen innerhalb desselben Faches, was darauf hindeutet, dass die konkrete Lehrpraxis einer Hochschule einen Einfluss auf die Nutzungsvielfalt digitaler Medien hat.
  3. Die private Nutzung digitaler Medien übersetzt sich nicht zwangsläufig in den Hochschulalltag.
  4. Über die Fächer und Hochschulen hinweg existieren klar unterscheidbare Nutzertypen. Nur 21% der Studierenden nutzen eine breite Palette verfügbarer digitaler Medien im Rahmen ihres Studiums. Etwa 30% der Studierenden beschränken sich überwiegend auf klassische digitale Medien wie PDF-Dokumente, E-Mail und PowerPoint.
  5. Der Begriff „Digital Native“ erscheint auf Grundlage dieser Auswertung bedeutungslos. Die Annahme, dass heutige Studierende generell digital affin studieren, ist nicht haltbar.
  6. Digitale Medien scheinen an vielen Hochschulen kein integraler Bestandteil der Lehre zu sein. Aktuell zeigt sich flächendeckend eher eine punktuelle Anreichung der Lehre durch digitale Medien.”

Die Nutzertypologie, die im vierten Punkt angedeutet wird, umfasst “Digitale Allrounder” (21 %), “Videolernende” (23 %), “E-Prüflinge” (26 %) und “PDF-Nutzer” (30 %). Es ist das Arbeitspapier Nr. 17, das im Rahmen des Hochschulforums Digitalisierung entstanden ist.
Malte Persike und Julius-David Friedrich, Hochschulforum Digitalisierung (Hrsg.), März 2016 (pdf)

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OER Festival in Berlin - How An Open Event Inspires Open Educational Activities in Germany

Posted on 18 March 2016 by jrobes

Wie schon mehrmals gesagt, es gibt derzeit hierzulande mehr OER-Initiativen als ich zu überblicken vermag. Über ihre Reichweite und ihre Spuren in der Bildungspraxis wird allerdings noch diskutiert. Einen Meilenstein bildete sicher das OER-Festival in Berlin. Die Autoren halten kurz noch einmal das Geschehen fest und nehmen es zum Anlass, auf weitere OER-Aktivitäten hinzuweisen.

“OER has been established as an important topic in contemporary education. After its slow uptake in German-speaking countries, OER has gained considerable momentum and more and more people from different sectors are now involved. … Although there is growing interest in OER, the discussion on procedures to mainstream OER is at the beginning.”
Anne-Christin Tannhäuser und Markus Deimann, Open Education Working Group, 17. März 2016

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3 Tips on How Social Collaboration Can Help Drive Digital Transformation for Learning

Posted on 17 March 2016 by jrobes

Thomas Jenewein (SAP) empfiehlt: 1. “Expand formal learning with informal learning” (auf der Grundlage unternehmensweiter Kollaborationsplattformen); 2. “Develop tech-tool competencies in the workforce” (z.B. mit Hilfe von Konzepten wie “Working Out Loud”); 3. “Transform the learning culture and roles” (hier helfen u.a. Werte wie Trust, Empowerment, Openness und Participation).
Thomas Jenewein, LinkedIn/ Pulse, 16. März 2016

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10 Breakthrough Technologies 2016

Posted on 16 March 2016 by jrobes

“Immune Engineering”, “Precise Gene Editing in Plants”, “Conversational Interfaces”, “Reusable Rockets”, “Robots That Teach Each Other”, “DNA App Store”, “SolarCity’s Gigafactory”, “Tesla Autopilot”, “Power from the Air”. Das sind neun Technologien, von denen MIT Technology Review sagt, “you need to know about right now”.

Ja, und dann ist da noch “Slack”, die Nummer zehn: “… a service built for the era of mobile phones and short text messages is changing the workplace”. Seit 2013 auf dem Markt, jetzt schon mit über 2,3 Millionen Nutzern. Eigentlich hat Slack nichts, was andere Kommunikationsplattformen nicht auch haben. Doch es spricht an. Zum Beispiel das Hochschulforum Digitalisierung, das Slack seit einigen Monaten nutzt. Und andere fragen: “Could Slack Be the Next Online Learning Platform?”
MIT Technology Review, März 2016

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Digitale Lernszenarien an Hochschulen

Posted on 15 March 2016 by jrobes

e-teaching.org hat den Autor der HFD-Studie “Digitale Lernszenarien im Hochschulbereich”, Klaus Wannemacher (HIS-HE), und Peter Baumgartner aus Krems zusammengeführt. Peter Baumgartner, das zum Hintergrund, hatte sich kürzlich auf seinem Blog kritisch mit der Studie auseinandergesetzt. Das Webinar hat zu Beginn einige Längen, wird dann aber im Diskussionsteil interessant. Klaus Wannemacher, unterstützt von Heribert Nacken (RWTH Aachen), verteidigt die pragmatische Herangehensweise der Studie. Peter Baumgartner plädiert dagegen - überzeugend - für das Primat der Didaktik.
e-teaching.org, 14. März 2016

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Educators embrace forces of change in online learning

Posted on 14 March 2016 by jrobes

MOOCs stellen das bestehende Bildungssystem in Frage. Das war eine oft zu hörende Einschätzung. Sie betraf nicht nur das Hochschulsystem, sondern auch renommierte Business Schools mit ihren MBAs und Online-MBAs. Jetzt gibt die Financial Times Entwarnung: Alles halb so wild! Längst haben sich zwischen Business Schools und MOOC-Plattformen Partnerschaften gebildet. Und MOOCs werden von Business Schools genutzt, um neue Zielgruppen anzusprechen. Von der wachsenden Nachfrage nach flexiblen Bildungsangeboten, so der Autor, profitieren alle Beteiligten.

Der Beitrag ist Teil eines Special Reports “Business Education/ Online Learning” mit weiteren Artikeln und einer Übersicht über Online-MBAs.
Jonathan Moules, Financial Times, 6. März 2016

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Social Learning: Vom Teilnehmer zum Teilgeber

Posted on 11 March 2016 by jrobes

Auf der Personal Swiss werde ich am 12. April 2016 in Zürich die Gelegenheit haben, über das Thema “Social Learning” zu sprechen. Mein “Case” wird der Corporate Learning 2.0 MOOC sein. Hier die ersten Zeilen eines kurzen Teasers, den ich für HR Today geschrieben habe:

“Wie wäre es, wenn Unternehmen ihre Bildungsprojekte vorstellen und anschliessend mit den Teilnehmern eines Kurses diskutieren, wie es weiter gehen könnte? Oder wenn Bildungsexperten eine Frage aufwerfen, die sie noch nicht gelöst haben und um Ideen und Lösungen bitten? Das mag vielleicht nicht ganz die Erwartungshaltung von Kursteilnehmern treffen, die es eher gewohnt sind, ein Thema «aufbereitet» präsentiert zu bekommen. Aber es ermöglicht, wo es funktioniert, auf beiden Seiten Lernkurven, die in traditionellen Kursen oft nur schwer zu erzielen sind.

Wenn wir jetzt dieses Konzept noch aus dem geschützten Raum einer Veranstaltung vor Ort ins offene Netz übertragen, dann sind wir mitten im Corporate Learning 2.0 (CL20) MOOC, einem «Massive Open Online Course», der vom 5. September bis 7. November 2015 stattfand.”
Jochen Robes, HR Today, 11. März 2016

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Erklärvideos selbst erstellen: Techniken, Planung und Umsetzung

Posted on 11 March 2016 by jrobes

Videos sind ein großes Thema, in der Weiterbildung wie in der Hochschullehre. Das unterstreicht auch das Themenspecial “Lehren und Lernen mit Videos” auf e-teaching.org, das gerade zu Ende gegangen ist. Ein weiterer Beleg: Über 200 Interessierte (!) haben sich kürzlich in das letzte Webinar dieses Specials eingeschaltet. Birte Svea Philippi (Mitarbeiterin im Bereich Neue Medien am Institut für Kunstgeschichte der Goethe-Universität Frankfurt) gibt hier einen interessanten Überblick über verschiedene Video-Formate und ihre Umsetzung. Die Aufzeichnung des Webinars wurde inzwischen ergänzt um Slides, Links und Antworten auf Fragen zum Thema. Eine Fundgrube.
Birte Svea Philippi, e-teaching.org, 29. Februar 2016

Nachtrag (11.03.2016): siehe auch Christoph Meier (scil), “Videos als Lernmaterialien”

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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