Archive | February, 2016

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Why do we hire based on ‘experience’? HR, Automattic, and Open Badges

Posted on 29 February 2016 by jrobes

Was sagen eigentlich noch “Lebensläufe”, “Qualifikationen” und “Erfahrungen” über die Kompetenzen eines Kandidaten aus? Wenig, meint Doug Belshaw. In vielen Bereichen stellen Open Badges, jene digitalen Abzeichen für erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten, bessere, weil feinere Filter dar. “Granularity”, “evidence” und “portability” zählt er als Pluspunkte auf. Mag sein. In jedem Fall werden Netzprofile (LinkedIn, Xing, Blogs) mehr und mehr zu Ausgangspunkten auf dem Jobmarkt. Und ein Baustein dieser Präsenzen könnten auch Open Badges sein.
Doug Belshaw, Medium, 25. Februar 2016

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Building an effective learning environment

Posted on 29 February 2016 by jrobes

Ich hatte Tony Bates schon im Ruhestand vermutet, was sich als großer Fehler entpuppte. Er präsentiert, reflektiert und schreibt wie eh und jeh. Viele seiner Aktivitäten hängen an seinem (offenen) Buch “Teaching in a Digital Age”. So auch diese Gedanken über Lernumgebungen. Tony Bates schickt ihnen zwei Prämissen vorweg: a) Lernen als eine “natürliche” Aktivität, und b) Lernen als fortlaufender, nie abgeschlossener Prozess.

Vor diesem Hintergrund beschreibt er einige zentrale Bausteine von Lernumgebungen, mit denen sich Lehrende auseinandersetzen müssen wie z.B. “learner characteristics”, “content”, “skills”, “learner support”, “resources”, “assessments”. Technologien, Plattformen und Tools haben zudem das Spektrum an Möglichkeiten erweitert, effektive Lernumgebungen zu gestalten. Mit fließenden Übergängen zum Stichwort PLE (personal learning environment).
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 22. Februar 2016

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Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning

Posted on 26 February 2016 by jrobes

Auch heute noch, obwohl der Begriff “E-Learning” ja schon seit 20 Jahren die Runde macht und ihn viele deswegen nicht mehr nutzen, gibt es Organisationen und Zielgruppen, die ganz am Anfang stehen. Jenseits von Twitter und MOOCs also. Wenn ich in solchen Kontexten gebeten werde, etwas “Grundlegendes” über E-Learning zu erzählen, verfolge ich oft ein einziges Anliegen: eine Verständigung darüber, dass das Lernen im Netz nicht nur aus der Entwicklung und Bearbeitung von Programmen besteht, sondern dass Lernen als Prozess gestaltet und aufgenommen wird, der auch eine kommunikative und eine praktische Seite hat. Kurz: Die Referenten begleiten Lernende und bieten ihnen Möglichkeiten, ihre eigenen Erfahrungen im Lernprozess einzubringen. Die Technik dafür ist in fast allen Fällen da.
Jochen Robes, SlideShare, 25. Februar 2016

Mediendidaktische Konzepte bei der Erstellung von E-Learning from Jochen Robes

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The death of the digital native: four provocations from Digifest speaker, Donna Lanclos

Posted on 25 February 2016 by jrobes

Mir sind alle vier Provokationen der Autorin sehr sympathisch: a) “The death of the digital native”, um lieber über “visitors” and “residents” zu sprechen; b) Hochschulen, die “open by default?” sind; c) Hochschulen, die sich nicht auf die Berufsvorbereitung reduzieren lassen (”stop being ruled by ’student expectations’”); und d) Systeme und Tools, die einem didaktischen Ziel folgen (”education technology: fit or purpose?”).
Donna Lanclos, Jisc, 23. Februar 2016

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What’s Next in Computing?

Posted on 24 February 2016 by jrobes

Die Computerindustrie entwickelt sich in Zyklen. Alle 10-15 Jahre beginnt ein neuer Zyklus, der alles auf den Kopf stellt. 1981 begann das Zeitalter des PCs, 1993 startete das Internet seinen Höhenflug, und 2007 betraten wir die “mobile era”, in der wir uns heute noch befinden. Was könnte der Startpunkt für den nächsten Sprung sein? Der Autor bietet uns in kurzen Steckbriefen an: artificial intelligence (AI), systems-on-a-chip, autonomous cars, drones, internet of things (energy, security, convenience), wearables, virtual reality (”2016 is an exciting year for VR …”), augmented reality.

Ein lesenswerter Artikel, der komplexe Entwicklungen in eine Ordnung bringt! Und uns ahnen lässt, was nach E-Learning kommen könnte …
Chris Dixon, Medium, 21. Februar 2016

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Lernermotivation beim Digitalen Lernen. Herausforderungen und Ziele

Posted on 23 February 2016 by jrobes

Im Rahmen eines Webinars, veranstaltet von Haufe Akademie und CrossKnowledge, habe ich mich auf das Thema “Lernmotivation” etwas näher eingelassen. Es wird übrigens, das nur am Rande, in den Handbüchern zur Mediendidaktik so gut wie gar nicht behandelt. Ich habe mich schwer getan, Struktur in das Thema zu bringen und mich schließlich, fast aus Verlegenheit, für “10 Tipps” entschieden. Die Nachfragen der Teilnehmenden haben dann gezeigt, dass Lernmotivation viele vor allem in Verbindung mit Compliance-Schulungen  beschäftigt. Was vielleicht auch noch ein schönes Thema wäre …
Jochen Robes, SlideShare, 23. Februar 2016

Lernermotivation beim Digitalen Lernen. Herausforderungen und Ziele from Jochen Robes

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Wie viele Akademiker braucht Deutschland?

Posted on 22 February 2016 by jrobes

Die Antwort ist sicher eine Frage der Perspektive. Und die beiden prominenten Diskutanten, Julian Nida-Rümelin und Thomas Sattelberger, bieten einige an. Natürlich geht es um den “Akademisierungswahn” (Nida-Rümelin). Aber auch um Grenzen und Schwächen des bestehenden Hochschulsystems. Wobei bei mir Thomas Sattelberger mit seiner ersten Wortmeldung schon kräftig Punkte gesammelt hat:

Sattelberger: Da fällt mir sofort der Satz eines früheren Chefs ein: „Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn alles andere vergessen ist.” Das führt die Bildung existenziell auf die Identität zurück und hat bei mir zu einer Distanz zum formalisierten, rein fachbasierten Lernen geführt. Und dieser Satz hat mich angeregt, die vielen Lernmöglichkeiten zu nutzen, die das Leben einem gibt.”
Kilian Kirchgeßner, Merton. Onlinemagazin des Stifterverbandes, 18. Februar 2016

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Amazon’s Plans for OER

Posted on 19 February 2016 by jrobes

Amazon und Bildung. Eine aktuelle Nachricht, viele Fragen und ein Blick nach vorn:

1) “Amazon Education is working on a new platform that will allow schools to upload, manage, share, and discover open education resources from a home page that in some ways resembles the one shoppers are accustomed to accessing on the massive online retailer’s website.” Diese OER-Plattform soll Amazon Inspire heißen, berichtet Edweek Market Brief.

2) Viele Fragezeichen um Amazon Inspire. Braucht es ein Repository für OER überhaupt? Und wie sieht das Geschäftsmodell von Amazon Inspire aus? Wie wird die Plattform funktionieren? Welche Lizenzen werden unterstützt? Fragt zum Beispiel, aber nicht nur, Audrey Watters: “It remains to be seen … if the ‘problem’ that Amazon really seeks to solve here is a stronger foothold in the education market.”

3) Wie das aussehen könnte, hat Alexander Holt vor einigen Tagen beschrieben: Amazon University. Online. Badges. “The future of Amazon University is strong as we continue to become the first truly global university. As our alumni network and reputation with customers and employers grow, we predict increasing demand for our services. We are excited about the future of a more educated, less indebted citizenry.” So Jeff Bezos, Amazon, im Jahr 2030.
Michele Molnar, Amazon Education to Launch New Website for Open Education Resources, Edweek Market Brief, 14. Februar 2016
Audrey Watters, Amazon’s Plans for OER, Hack Education, 17. Februar 2016
Alexander Holt, How Amazon could destroy college as we know it, Vox Media, 27. Januar 2016

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Corporate Learning: Themen und Trends. Erfahrungen aus dem CL2.0 MOOC

Posted on 19 February 2016 by jrobes

Diese Präsentation durfte ich gestern im Frankfurter Bankenviertel halten. Unser Corporate Learning 2.0 MOOC bildete meinen roten Faden. Mit ihm habe ich versucht, das Lernformat MOOC mit den Themen des CL2.0 sowie ersten Konsequenzen für Corporate Learning-Professionals zu verbinden. Bildlastig.
Jochen Robes, Frankfurt, 18. Februar 2016

Nachtrag (12.04.2016): Die Präsentation wurde für eine Keynote auf der Personal Swiss im April 2016 leicht angepasst.

Corporate Learning: Themen und Trends. Erfahrungen aus dem CL2.0 MOOC from Jochen Robes

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70:20:10. Die Formel, E-Learning-Trends und die Praxis

Posted on 18 February 2016 by jrobes

Ein kurzes Whitepaper (20 S.), das ich kürzlich für Saba, Anbieter von Talent Management-Lösungen, verfasst habe. Dankenswerterweise stellt es Saba jetzt online zum Download zur Verfügung.

“Sie finden in dem Whitepaper Antworten u.a. auf folgende Fragen:
- Was verbirgt sich hinter der 70:20:10 Formel?
- Welches sind die aktuellen Entwicklungen im Corporate Learning?
- Was ist die neue Rolle von Corporate Learning?”

Jochen Robes, Saba, Januar 2016 (pdf)

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Personal and Personalized Learning

Posted on 17 February 2016 by jrobes

Ich glaube, besser kann man den Unterschied nicht erklären: “Personalized learning is like being served at a restaurant. Someone else selects the food and prepares it. There is some customization - you can tell the waiter how you want your meat cooked - but essentially everyone at the restaurant gets the same experience.

Personal learning is like shopping at a grocery store. You need to assemble the ingredients yourself and create your own meals. It’s harder, but it’s a lot cheaper, and you can have an endless variety of meals. Sure, you might not get the best meals possible, but you control the experience, and you control the outcome. …

Ultimately, if people are to become effective learners, they need to be able to learn on their own. They need to be able to find the resources they need, assemble their own curriculum, and forge their own learning path. They will not be able to rely on education providers, because their needs are too many and too varied.”
Stephen Downes, www.downes.ca, 17. Februar 2016

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Race against the machine in learning ‘jobs’

Posted on 16 February 2016 by jrobes

Donald Clark hat laut darüber nachgedacht, was denn die prophezeiten Arbeitsplatzverluste durch Automatisierung und KI für die Bildungsbranche bedeuten. Sein Nachdenken ist nicht systematisch, eher sprunghaft, aber er trägt eine Reihe interessanter Stichpunkte und Perspektiven zusammen. Die Tatsache, dass Bildung zugleich die Antwort auf das vorliegende Problem ist, macht die Diskussion natürlich nicht einfacher. Donald Clark jedenfalls schließt mit vier Fragen, die er Learning Professionals mit auf den Weg gibt:

“1) What kind of learning tasks do computers perform better than you? …
2) What kind of learning tasks do you perform better than computers? …
3) In an increasingly computerised world, what well-paid learning work is left for people to do? …
4) How can people learn the skills to do this work? … “

Donald Clark, Donald Clark Plan B, 8. Februar 2016

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Ein Lehrer für mich allein

Posted on 16 February 2016 by jrobes

Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik an der Indiana University Bloomington, formuliert hier aus, was Jörg Dräger vor einiger Zeit (okay, 2013) auf die kurze Formel “Personalisierung trotz Massifizierung” gebracht hat. Hier heißt es “Individualerziehung”, wir schreiben das Jahr 2036, und es ist eine Computerstimme, die uns durch unser Leben als Lernende begleitet. Und die Lehrenden? Sie werden zum “Partner im Lerngeschäft, wie der Coach in der Supervision”.

Der lange Artikel ist nett geschrieben. Doch viele Teile der Story werden ausgeblendet. Zum Beispiel: Wer wird hinter diesen Systemen und Algorithmen stehen? Wird Lernen noch von anderen Tätigkeiten zu trennen sein? Wie wird das Geschäftsmodell Lernen aussehen? Alles Google? Denn wenn das Szenario in der Bildung 2036 greifen soll, dann wird es in Arbeit und Freizeit schon lange vorher Realität sein. Warum in der Erzählung also nicht dort beginnen? Und warum überhaupt 2036?
Fritz Breithaupt, ZEIT online, 11. Februar 2016

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The 2 views of workplace learning: L&D and Employee

Posted on 16 February 2016 by jrobes

L&D rollt Programme und Maßnahmen aus, Mitarbeitende wollen schnelle, individuelle Lösungen. Jane Hart fordert Bewegung, damit beide Perspektiven wieder zusammenfallen: “In summary, modern workplace learning takes place more through work than in a separate space or time, and dedicated learning technologies are being replaced by both consumer technologies and enterprise working technologies to ensure that learning is seen as an integral part of daily work.” Zwei nützliche Schaubilder unterstreichen die Botschaft.
Jane Hart, Learning in the Modern Workplace, 11. Februar 2016

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openSAP breaks through 1 million

Posted on 15 February 2016 by jrobes

Man spricht hierzulande von iversity und mooin, aber übersieht oft openSAP. Seit 2013 werden auf der Plattform, die von SAP in Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) betrieben wird, offene Online-Kurse angeboten. Jetzt hat man die Zahl von 1.000.000 Anmeldungen erreicht. Und kann dabei auf Abschlussraten (”completion rates”) zwischen 25 und 30 Prozent verweisen. Stephen Downes schreibt dazu: “It is a good example of the sort of shape a lot of e-learning will take in the future. … of a corporation working with an educational institution to use e-learning to provide product support.”
Steve Brooks, enterprise times, 12. Februar 2016

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Personal Learning MOOC

Posted on 15 February 2016 by jrobes

In der Regel halte ich mich an dieser Stelle mit Ankündigungen zurück. Aber wenn Stephen Downes, der ja 2008 zusammen mit George Siemens den ersten Massive Open Online Course durchgeführt hat, von einem neuen Kurs berichtet, mache ich gerne eine Ausnahme. Der #NRC01PL startet am 22. Februar, dauert sieben Wochen und wird sicher wieder eine ganz spezielle Lernerfahrung:

“Course objectives: participants will develop an appreciation of different models of online course delivery, ranging from the traditional LMS through connectivist MOOCs to potential future models of personal learning and performance support.”
Stephen Downes, Half an Hour, 12. Februar 2016

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Erwachsenenbildung - Lernen bis ins hohe Alter

Posted on 15 February 2016 by jrobes

Ein Beitrag aus der Reihe “SWR2 Wissen”, der am Samstag lief und jetzt als Podcast zur Verfügung steht. Eine kleine Gratwanderung, weil die Autorin unzählige Stichworte, Interviewpartner und O-Töne in 27:24 Minuten zu Wort kommen lässt: das “Bildungspolitische Forum”, PIAAC-Studie, Weiterbildungsatlas, wb-web, Ermöglichungsdidaktik, usw. Daneben viele kurze Bildungsbeispiele, Hinweise, die die Bedeutung des lebenslangen Lernens unterstreichen, und Ratschläge, wie man das Thema Lernen angehen kann. Kurzweilig.
Silvia Plahl, SWR2 Wissen, 13. Februar 2016

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Researcher illegally shares millions of science papers free online to spread knowledge

Posted on 12 February 2016 by jrobes

Eine schöne Story zum Wochenausklang. Es geht um Open Access, um David gegen Goliath oder Sci-Hub gegen Elsevier. Alexandra Elbakyan, eine russische Wissenschaftlerin, hat 2011 begonnen, Artikel aus wissenschaftlichen Fachjournalen öffentlich zugänglich zu machen. Der Artikel erläutert Hintergrund und Stand der juristischen Auseinandersetzung.

“A researcher in Russia has made more than 48 million journal articles - almost every single peer-reviewed paper every published - freely available online. And she’s now refusing to shut the site down, despite a court injunction and a lawsuit from Elsevier, one of the world’s biggest publishers.”
Fiona MacDonald, ScienceAlert, 12. Februar 2016

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NMC and EDUCAUSE Learning Initiative Release the NMC Horizon Report > 2016 Higher Ed Edition

Posted on 11 February 2016 by jrobes

horizon_201602b.jpgDer Horizon Report, ein Gemeinschaftswerk des New Media Consortiums (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), liegt inzwischen in der 13. Auflage vor. Ursprünglich waren es sechs Bildungstechnologien (”developments in educational technology”), die zu Beginn eines Jahres hochgehalten wurden. Heute sind diese Entwicklungen eingerahmt von sechs Key Trends und sechs Challenges, vor denen Higher Education steht. Und was vor einigen Jahren noch eine Nachricht war, wird heute bereits im Dezember gestreut, bevor der gesamte Report Anfang Februar der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Doch kommen wir zum Herzstück des Reports. Wie immer werden zwei Technologien für drei unterschiedliche Zeithorizonte genannt, in denen sie sich, so die Prognose, durchsetzen werden:

- ein Jahr oder weniger (”time to adoption”): Bring Your Own Device (BYOD); Learning Analytics and Adaptive Learning
- zwei bis drei Jahre: Augmented and Virtual Reality; Makerspaces
- vier bis fünf Jahre: Affective Computing; Robotics

Die vier kurz- und mittelfristigen Technologien sind gute Bekannte. Hier wären sicher auch Alternativen denkbar gewesen, z.B. Badges, Nanodegrees oder Open Educational Practices (Disclaimer: Ich bin einer der 58 Experten, die an der Auswahl der Themen dieses Reports beteiligt sind.). Und dass MOOCs nach ihrem kurzen Auftauchen 2013 sofort dem Mainstream zugeordnet wurden, ist mit Blick auf die laufenden Diskussionen fast ein bisschen schade.

Zusammenfassend: Der Horizon Report ist immer noch das Referenzwerk, wenn es um die systematische Erhebung und Darstellung aktueller Entwicklungen an der Schnittstelle von Bildung, Technologie und Innovation geht. Und diese Entwicklungen machen ja in der Regel nicht an den Toren der Hochschulen halt. Über die Form der Darstellung und der Präsentation lohnt es nachzudenken.
Samantha Becker, NMC, Februar 2016

horizon_201602a.jpg

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The Social Side of Social Bookmarking

Posted on 10 February 2016 by jrobes

Social Bookmarking gibt es seit über zehn Jahren. del.icio.us, einige werden sich erinnern, war da, bevor es Facebook gab. Heute ist es still geworden um diese Dienste mit den Möglichkeiten, Bookmarks (Links) festzuhalten, zu annotieren (Tags) und mit anderen zu teilen. Ich selbst nutze diigo, täglich, aber nur noch als private Ablage und damit nur einen Bruchteil der vielen Funktionen, die diigo bietet. Auch der Autor steigt mit der Beobachtung ein, dass junge Generationen mit Social Bookmarking-Tools nichts anfangen können. Dann macht er Werbung für das “social”. Und damit ist er gerade nicht allein (siehe Alan Levine, “On Old School Social Bookmarking”).
Britt Watwood, Learning In a Flat World, 7. Februar 2016

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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