Archive | January, 2016

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E-Learning im Fokus auf der LEARNTEC

Posted on 29 January 2016 by jrobes

Da ich dieses Jahr nicht auf der LEARNTEC in Karlsruhe war, bin ich auf die Erfahrungsberichte und Eindrücke der Besucher angewiesen. Mario Sorgalla vom DIE war zum Beispiel da und hält fest, was er gesehen hat: Learning Analytics, Mobiles Lernen, Virtuelle Klassenräume (mit einem kleinen Qualitätstest, den offensichtlich Adobe Connect gewonnen hat), Gamification, Serious Games und eine Lücke zwischen technischen Möglichkeiten und betrieblicher Praxis. 7.000 Besucher sollen dieses Jahr mit ihm dort gewesen sein.
Mario Sorgalla, wb-web, 28. Januar 2016

Nachtrag (30.01.2016): Ellen Trude kommt mit “gemischten Gefühlen” von der LEARNTEC. Schlechtes WLAN, wenig Veränderungen … (”#2 zur #learntec 2016: Da war noch die Nominierung, und wie war’s überhaupt so in Karlsruhe?”)

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CL20 MOOC ein erster Rückblick

Posted on 29 January 2016 by jrobes

Karlheinz Pape, Mitstreiter in der Corporate Learning Alliance, lässt den Corporate Learning 2.0 MOOC noch einmal Revue passieren. Dabei stellt er u.a. noch einmal heraus, dass es keineswegs selbstverständlich ist, dass Unternehmen ihre internen Bildungsstrategien und -projekte offen zur Diskussion stellen; und wie viel alle Beteiligten aus diesen Diskussionen mitnehmen können, wenn sie diesen Schritt wagen. Und er weist darauf hin, dass nur wenige Kurs-Teilnehmer auf eigenen Social Media-Kanälen mit dem Hashtag #CL20 gepostet haben. Für ihn ein Indiz für “die geringe öffentliche Online-Aktivität der Zielgruppe Corporate Learning Professionals”. Grund genug, am Thema dran zu bleiben!
Karlheinz Pape, Corporate Learning Alliance Blog, 27. Januar 2016

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How to run four concurrent Knowledge Cafés for 100 people

Posted on 28 January 2016 by jrobes

Normalerweise führt David Gurteen Knowledge Cafés mit 20 bis 30 Teilnehmern durch. Im November 2015 stand er vor der Frage, ob das Format auch mit 100 Teilnehmern funktionieren könnte. David Gurteen hat sich der Herausforderung gestellt und beschreibt im Beitrag seine Lösungsidee: vier parallele Cafés mit unterschiedlichen Fragestellungen in einem Raum.
David Gurteen, Conversational Leadership, 14. Januar 2016

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Five lessons for the future of L&D

Posted on 27 January 2016 by jrobes

Wie kommt man von einem Modell der Weiterbildung, das vor allem auf Präsenztraining und Schulungen aufbaut, zu einer Lernenden Organisation, die das Potenzial des vernetzten Lernens erschließt? Der ernüchternde Status Quo: “Towards Maturity’s latest flagship report, Embracing Change, found that while respondents want to create learning organisations, 55 per cent of all training programmes are still entirely face to face. And the 2015 CIPD L&D Survey reported that social learning, job shadowing and mentoring are expected to become ever-more prevalent in businesses - but L&D departments lack the resources and capabilities to fully realise them.”

Also wurden fünf Experten befragt. Ihre Antworten kreisen vor allem um die neue Rolle und die neuen Aufgaben von Learning & Development. Hier die Stichworte für das laufende Jahr:

- “These days, everyone is a knowledge worker …
- Businesses need to create better humans, not better workers …
- Learners would benefit from a “social mentor” …
- Stop measuring stuff that doesn’t matter …
- Don’t ignore your own development …”

Robert Jeffery, CIPD/ People Management Magazine, 26. Januar 2016

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Top eLearning Trends For 2016 You Need To Know

Posted on 27 January 2016 by jrobes

eLearning, das heißt für die meisten Unternehmen die Entwicklung und Verbreitung von Online-Kursen (Programme, Module). Diese Prozesse müssen effizient sein, bei Bedarf auch von eigenen Fachexperten umgesetzt werden können, sie müssen einfach und skalierbar sein, und das Ergebnis soll trotzdem einem Lernerlebnis nahekommen. Christopher Pappas, einer der aktivsten eLearning-Gurus (eLearning Industry), zählt sechs Trends auf, die diese Ziele unterstützen (und nicht mehr!):

Serious Games, Automated Course Authoring, Wearable Tech Training, Big Data, Responsive Learning Management Systems, Cloud-Based Systems
Christopher Pappas, eLearning Industry, 26. Januar 2016

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#learntec und #sociallearning - Die Folien zum Workshop

Posted on 26 January 2016 by jrobes

Ellen Trude hat heute auf der LEARNTEC einen Workshop zum Thema “Social Learning” durchgeführt. Die Folien hat sie netterweise parallel ins Netz gestellt, so dass wir einzelne Tagungsordnungspunkte nachvollziehen können. Social Learning, das schreibt Ellen Trude,

“… ist Lernen in einer Lerngemeinschaft (z. B. Community of Purpose),
- bei dem formales, non-formales und informelles Lernen verknüpft sein können
- und Kompetenzen selbstorganisiert über Informations-, Wissens- und Erfahrungsaustausch
- sowie unterschiedliche Formen von Zusammenarbeit und Co-Creation
- primär unter Nutzung von Social Software erworben werden.”

Ellen Trude, Open Thinking, 26. Januar 2016

Workshop #Learntec: Social Learning - der Switch in Kopf und Design, nicht im Tool from Ellen Trude

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Mobiles Lernen wird der Umsatzbringer No. 1

Posted on 26 January 2016 by jrobes

Die Ergebnisse der 10. Trendstudie “mmb Learning Delphi” liegen vor. Wieder haben 68 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum zu den Trends im digitalen Lernen Stellung bezogen. Schon der Titel der Studie (”Mobiles Lernen wird der Umsatzbringer No. 1″), aber auch die in den Augen der Befragten wichtigsten Lernformen (”Blended Learning”, “Virtuelle Klassenräume/ Webinare” und “Mobile Anwendungen/ Apps”) erinnern daran, dass hier vor allem die “Branchensicht” zum Ausdruck kommt. Und das heißt häufig: “Content First”.

Alles in allem gibt es wie immer wenig Veränderungen. Webinare haben sich etabliert, und Mobile Learning ist vor allem kommerziell interessant. “Adaptive Learning”, der Aufsteiger der Saison, ist sicher noch ein Versprechen auf die Zukunft. Und die Rückmeldung, die ich mir für meine nächsten Präsentationen reserviert habe: Auf die Frage, welchen Trends in Corporate Learning man mit Blick auf die kommenden drei Jahre zustimmen kann, steht an erster Stelle (72 Prozent):
“Soziale Lernformen (z. B. MOOCs oder Lern-Communities) werden im Corporate Learning nicht mehr wegzudenken sein.”

Noch eine Beobachtung am Rande: In der Studie wird mehrmals die Bezeichnung “Corporate Learning” für die Weiterbildung in Unternehmen verwendet. Auch das ist ein kleiner Trend. Und die LEARNTEC wurde wieder als wichtigste E-Learning-Veranstaltung genannt. Was ja ab heute jede/r in Karlsruhe selbst überprüfen kann …
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, mmb Trendmonitor I/2016 (pdf)

mmb_201601.jpg

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L&D Global Sentiment 2016

Posted on 25 January 2016 by jrobes

Donald H Taylor hat Anfang des Jahres gefragt: “What will be hot in L&D this year?” Nur diese eine schlichte Frage. Die Teilnehmer durften drei Themen wählen oder ein eigenes ergänzen. 728 haben abgestimmt. Der Initiator weist allerdings zu Recht darauf hin, dass diese (und ähnliche) Umfragen im Netz natürlich Teilnehmer ansprechen, die bereits für bestimmte Themen “sensibilisiert” sind. Hier die Top 3 - Nennungen für 2016:

- Collaborative/social learning (13.0%)
- Personalization/adaptive delivery (11.3%)
- Consulting more deeply with the business (8.7%) (via scil)
Donald H Taylor, Blog, 12. Januar 2016

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10 ways online learning can make you a BETTER teacher

Posted on 22 January 2016 by jrobes

Gute Punkte, die Donald Clark hier auflistet. Online Learning ist für viele Bildungsexperten (Programmmanager, Trainer, Referenten) neu. Wenn sie sich darauf einlassen, beginnen sie, ihre Rolle, ihre Praxis, ihre Methoden zu reflektieren: Was funktioniert, was ist anders, was muss man sich aneignen?

Donald Clark zusammenfassend: “Sure, there’s the intimacy of the classroom and the human side of face-to-face teaching. But rather than being behind closed doors in a classroom or lecture hall, online teaching forces you to become a more visible and, in my view, a better teacher. You hone existing skills, enhance others and learn new teaching methods. That stretches you as a professional.”
Donald Clark, Donald Clark Plan B, 21. Januar 2016

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Positionspapier: “E-Learning oder Digitalisierung der Bildung?”

Posted on 21 January 2016 by jrobes

E-Learning und Digitalisierung der Bildung: Meinen beide Begriffe dasselbe? Oder löst der eine, Digitalisierung, den anderen, E-Learning, ab? Michael Kerres meint, dass - vor allem aus der Perspektive der Hochschulen - der Diskurs um E-Learning in eine Sackgasse geführt hat. Irgendwann wurde das Thema operativ von E-Learning-Abteilungen verwaltet und die großen strategischen Diskussionen um die Zukunft der Hochschulen fanden woanders statt. Hier bietet die Digitalisierung der Bildung eine Chance, so Kerres, als “eine Kurzformel für einen Transformationsprozess der Bildungsarbeit, der - anders als E-Learning - die gesamte Wertschöpfung der Wissenserschließung und -kommunikation in den Blick nimmt”.

Dieser Prozess der Digitalisierung betrifft alle Lernorte, alle Geschäftsprozesse und alle Produkte, was Michael Kerres in eigenen Absätzen kurz beschreibt (sehr schön ist sein Hinweis zum Stichwort “Lernorte”: “Während das Lernen im Seminarraum immer digitaler wird, wird das Lernen im Internet immer sozialer.”) Am Ende könnte sich der Kreis sogar wieder schließen: mit der Digitalisierung der Bildung können sich wieder neue Möglichkeiten für das Lehren und Lernen (und damit E-Learning) eröffnen. Deshalb, so Michael Kerres, müssen wir auch auf den Begriff E-Learning noch nicht verzichten.

Der Text basiert auf einem Vortrag am Netzwerktag der Volkswagen AutoUni und wurde 2015 im Handbuch E-Learning publiziert.
Michael Kerres, Universität Duisburg-Essen/ Learning Lab, 12. Januar 2016

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Zur nachhaltigen Implementierung von Lerninnovationen mit digitalen Medien

Posted on 21 January 2016 by jrobes

hfd_201601b.jpgIn der “besonderen Organisation” Hochschule gelten besondere Regeln. Auch wenn die Bedeutung der “digitalen Transformation” heute erkannt worden ist, heißt das noch lange nicht, dass sie morgen auch in der Praxis des Lehrens und Lernens umgesetzt wird. Die Themengruppe “Change Management und Organisationsentwicklung” des Hochschulforums Digitalisierung hat sich deshalb mit dieser Frage intensiver auseinandergesetzt. Zuerst mit den angedeuteten Rahmenbedingungen, dann mit Modellen und Studien zu Change-Projekten in Organisationen. Und schließlich hat man in 14 Fallstudien den Einsatz digitaler Medien an verschiedenen Hochschulen erhoben. Die Auswertung liest sich gut, das Fazit ist allerdings ernüchternd:

“Von wenigen Ausnahmen abgesehen fehlen den deutschen Hochschulen wichtige Elemente einer systematischen Strategie für die strukturelle und breite Anwendung digitaler Medien in der Lehre!” (S. 19)

Die abschließenden “ersten Handlungsempfehlungen” nehmen Rücksicht auf die “besondere Organisation” und plädieren für Selbstverständlichkeiten, wie z.B. eine “systematische und dauerhafte Verständigung” aller Akteure …

Es ist übrigens schon das 16. Arbeitspapier, das im Rahmen des Hochschulforums Digitalisierung veröffentlicht wurde!
Hochschulforum Digitalisierung, Berlin, Januar 2016 (pdf)

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Kann man Kompetenzen lehren?

Posted on 20 January 2016 by jrobes

Natürlich nicht. Und Werner Sauter fasst noch einmal kurz zusammen warum. Dann spannt er den Bogen zur Ermöglichungsdidaktik und einer darauf aufbauenden Lernkultur. Für viele Unternehmen ein langfristiger Veränderungsprozess.

“Es ist eigentlich ganz einfach. Um Kompetenzentwicklung, egal auf welcher Altersstufe, anzuregen und zu fördern, benötigt man Lernumgebungen, die motiviertes, anwendungsnahes Lernen beim Bearbeiten von realen Herausforderungen unterstützen.”
Werner Sauter, Corporate Learning Alliance Blog, 17. Januar 2016

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Google Glass in Face-to-face Lectures - Prototype and First Experiences

Posted on 20 January 2016 by jrobes

Ich war ja schon etwas neugierig zu erfahren, was die Bildungsforscher in Graz hier genau wissen wollten. Nach der Lektüre weiß ich, dass es um den Einsatz von Audience Response Systems (ARS) geht. Sie werden ja häufig in Vorlesungen oder bei Vorträgen eingesetzt, damit Referent und Zuhörer in eine Interaktion treten können. Der häufige Nachteil: Die Ergebnisse einer solchen Interaktion müssen irgendwo angezeigt werden, was den Referenten an den Rechner und einen zweiten Screen bindet. Warum also nicht den Referenten mit Google Glass ausstatten und ihm so das Feedback direkt auf die Brille spielen, egal wo gerade im Raum steht. Die Grazer haben es in einem kleinen Feldversuch ausprobiert. Und sie bleiben dran: “The first field study pointed out that Google Glass has benefits in face-to-face lectures and increases the interaction with the audience.”
Markus Ebner, Herbert Mühlburger und Martin Ebner, International Journal of Interactive Mobile Technologies, Vol 10, No 1 (2016) (via Academia.edu)

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implementing a useful model – 70:20:10

Posted on 19 January 2016 by jrobes

Die 70:20:10-Formel ist ja inzwischen fast ein Schweizer Taschenmesser in Corporate Learning. Vor allem Harold Jarche nutzt sie immer wieder, um bestehende wie neue Instrumente und Konzepte zu verknüpfen. Sein aktueller Vorschlag:

“One approach to supporting workplace learning, based on the 70:20:10 model, is for the organization to provide three types of enablers:
- Tools: that workers are dependent upon to do their work
- Skills: competencies to work independently
- People: social structures to work interdependently with others, inside & outside the - organization.”

Harold Jarche, adapting to perpetual beta, 14. Januar 2016

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We Learn More When We Learn Together

Posted on 19 January 2016 by jrobes

Die Botschaft des Artikels, die mit acht interessanten, kurzen Beispielen unterlegt wird: “You can amplify opportunities for growth and learning by cultivating high-quality connections.” Kurz: Schließe dich mit anderen zusammen. Gebt gegenseitig Feedback, tauscht Erfahrungen aus, lernt zusammen, motiviert euch. Informelles Coaching und Peer-to-Peer-Learning. Wenn die Autorinnen von “Working Out Loud” gewusst hätten, hätten sie es hier sicher aufgeführt. Und es gibt noch eine Botschaft: “As employers’ training and development investments wane, we all have to take charge of our development.”
Jane E. Dutton und Emily Heaphy, Harvard Business Review, 12. Januar 2016

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Massive Open Online Courses – Hype oder hilfreich?

Posted on 18 January 2016 by jrobes

Ich tue mich etwas schwer, dieses Whitepaper des Arbeitskreises “Learning Solutions” des Branchenverbandes BITKOM zu bewerben. Es kommt sehr spät und bietet nur einen vorsichtigen Überblick über das Thema (Zielgruppen, Konzepte, Projektmanagement). Inklusive einiger Flüchtigkeitsfehler. Auf aktuelle Entwicklungen wie z.B. den Fokus vieler xMOOC-Anbieter auf Corporate Learning, wird nicht eingegangen, und die vier sehr kurz gehaltenen MOOC-Beispiele entstammen alle dem unmittelbaren Umfeld des Arbeitskreises. Auch, an wen sich das Dokument richtet, ist nicht klar. Aber es ist der BITKOM …
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), 15. Januar  2016

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Automation or empowerment: online learning at the crossroads

Posted on 18 January 2016 by jrobes

2016 wird ein entscheidendes Jahr für die weitere Entwicklung des Online-Lernens, meint Tony Bates in diesem lesenswerten Beitrag. Geht es weiter in Richtung Automatisierung, also Adaptive Learning, AI, Algorithmen und damit auch der Kommerzialisierung der Bildung? Oder werden sich konstruktivistische Modelle durchsetzen, um Lernende mit den Fähigkeiten und Kompetenzen auszustatten, die sie in Zukunft benötigen?

Mit Blick auf die mächtigen wirtschaftlichen wie politischen Interessen, die hinter der Automatisierung der Bildung stehen, ist Tony Bates nur verhalten optimistisch. Sieben Handlungsempfehlungen gibt er den Streitern für Empowerment jedoch mit auf den Weg, darunter:

“7. Become edupunks and take back the web from powerful commercial interests by using open source, low cost, easy to use tools in education that protect our privacy and enable learners and teachers to control how they are used.”
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 11. Januar 2016

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Wie Sie mit Corporate Learning Frameworks die optimale E-Learning Strategie entwickeln

Posted on 15 January 2016 by jrobes

Philipp Hoellermann (Internationale Hochschule Bad Honnef/ Bonn (IUBH), ein Mitstreiter im Hochschulforum Digitalisierung, betont, dass es nicht nur gute Programme braucht, um E-Learning erfolgreich in Unternehmen zu verankern, sondern auch eine Strategie. Und das bedeutet: die systematische Auseinandersetzung mit den wichtigen Fragen, die mit der Einführung dieser neuen Möglichkeiten des Lernens einhergehen.

An diesem Punkt präsentiert er das Corporate Digital Learning Framework der IUBH, das an ähnliche Schaubilder von Josh Bersin und Jane Hart erinnert und gegenüber Templates wie dem Business Model Canvas den Vorteil besitzt, dass es nicht “leer” daherkommt. Es umfasst acht Dimensionen, von “Lernziele und Pädagogik” bis “Kommunikation”.
Philipp Hoellermann, LinkedIn/ Pulse, 13. Januar 2016

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Predictions for 2016

Posted on 15 January 2016 by jrobes

bersin_201601.jpgDer Titel der Webseite ist etwas sprechender: “10 Predictions to Guide Your Talent Strategy in 2016″. Wie jedes Jahr hat Analyst Josh Bersin wieder einen komprimierten Report in Form von 10 Trendthemen zusammengestellt. Alle kreisen um “digital HR”, und wir haben wahrscheinlich wirklich einen Punkt in der Entwicklung erreicht, an dem es kein HR-Thema mehr gibt, dass nicht in irgendeiner Form “digitalisiert” ist, auf Systemen (Plattformen, Software, Apps, etc.) aufbaut, über Systeme gelebt wird und in irgendeiner Form von Analytics endet. Digitale Transformation eben.

Der Report enthält eine Fülle von Themen, nennt Beispiele und zeigt auf Anbieter und ihre Lösungen. Hier einige der Stichworte, die sich mir noch einmal eingeprägt haben: “feedback culture” (”Feedback is the Killer App”), “design thinking” (”I believe, the disciplines of design thinking and behavioral economics … will become a major new area for HR”), “people analytics” (”a new center of expertise in HR”).

Und schließlich der Absatz, in dem Josh Bersin das Thema “Corporate Learning” zusammenfasst:

“In the area of learning, the world has totally changed from that of “instructor delivered” to “informal” to now “employee-owned.” We, as employees, now have total control of our own learning, so we expect our companies to offer us video content, massive open online courses (MOOCs), and lots of external access whenever we need it. The role of curation and content management is becoming central to L&D; people who used to be called “instructional designers” are now “learning experience designers” because they no longer “teach” as they “design learning experiences.”
Josh Bersin, Bersin by Deloitte, Januar 2016 (Registrierung erforderlich)

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2015 Open and Online Education Trend Report

Posted on 15 January 2016 by jrobes

surf2_201601.jpgDie ersten beiden Artikel dieses Reports deuten die aktuellen Schwerpunkte in der Diskussion sehr schön an: “Why open and online education? On ‘Bildung’ and Human Capital” und “Beyond the pioneering phase: Moving towards the adoption of open education”. Insgesamt neun Artikel, unterbrochen von kurzen “Intermezzos”, bieten einen guten und komprimierten Überblick. MOOCs sind ein wiederkehrendes Stichwort, aber nur als Baustein einer größeren Agenda. Ein auf den ersten Blick lesenswerter Trendreport, der aus den Niederlanden kommt und bereits im November veröffentlicht wurde, aber erst heute in meinem Newsstream auftauchte.
Marjon Baas, Janina van Hees, Ria Jacobi, Martijn Ouwehand, Robert Schuwer, Fred de Vries und Nicolai van der Woert, SURFnet, November 2015

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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