Archive | July, 2013

Sommerurlaub: Ich bin dann mal weg …

Posted on 26 July 2013 by jrobes

Es ist wieder so weit: Urlaub! Die nächsten zwei/ drei Wochen wird es hier still. Ich wünsche allen eine schöne und erholsame Zeit.
Sommerliche Grüße, JR

Popularity: 32% [?]

Comments Off

Tags: , ,

In Connectivism, No One Can Hear You Scream: a Guide to Understanding the MOOC Novice

Posted on 26 July 2013 by jrobes

Der Autor, Keith Brennan, spricht einen wichtigen Punkt an: Viele Teilnehmer in cMOOCs, also in Massive Open Online Courses, die mit den Konzepten des selbstorganisierten Lerners und des vernetzten Lernens arbeiten, fühlen sich überfordert. Sie sind hoch motiviert, aber schnell orientierungslos. Keith Brennan erinnert deshalb an Albert Bandura und dessen Ideen der “self-efficacy” und des “competent self”. Das schreibt er den cMOOC-Initiatoren ins Stammbuch.

Allerdings setzt er dabei konsequent Lerntheorie und Didaktik gleich: So richtet er seine Kritik an eine “connectivist theory” und ihre Vertreter, seine Argumente beziehen sich aber ausnahmslos auf das didaktische Design von cMOOCs. Nicht der Connectivism steht hier auf dem Prüfstand, sondern zuerst geht es um die Frage, ob es (verkürzt!) “cMOOCs für Lern- oder Social Media-Novizen” geben kann.

“This article is an attempt to address a possible gap in Connectivist thinking, and its expression in cMOOCs. It’s to do with the experience of technology novices, and unconfident learners in cMOOC environments. It comes from a phenomenon, and experience I identified in a recent MOOC I participated in and the experience is best described like this:
To learn in a cMOOC you need to connect.
To connect in a cMOOC you need to learn.”

Keith Brennan, Hybrid Pedagogy, 24. Juli 2013

Popularity: 18% [?]

Comments (1)

Tags: , ,

Top 10 eLearning Industry Trends For 2013

Posted on 25 July 2013 by jrobes

Bei den hier aufgeführten Trends dominiert die Technik. Didaktische Konzepte, also z.B. die Frage, wie man neue und bessere Lernumgebungen und Lernangebote mit Hilfe neuer Technologien entwickelt, spielen keine Rolle.  Aber auch das hat manchmal seinen Reiz, weil man sonst Trends wie Tin Can API schnell übersehen würde. Die Aufstellung stammt von Upside Learning, “one of the world’s leading workplace learning technology solutions companies”. Das heißt auch, dass man sich mit “nicht-kommerziellen” Trends wie z.B. Social Learning oder OER eher zurückhält.

1. eLearning On Tablets and mEnablement
2. Pervasive Learning and Embedded Ubiquitous Learning
3. Responsive/ Multi-Device Learning
4. Wearable Computing Technology In Learning
5. HTML 5
6. Tin Can API
7. Gamification In Learning
8. Informal Learning
9. Videos In eLearning
10. Algorithmically Generated Content In Learning
Pranjalee Thanekar, Upside Learning Blog, 24. Juli 2013 

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags:

New: eBooks for Learning!

Posted on 25 July 2013 by jrobes

So richtig schlauer ist man nach Lektüre dieser Umfrageergebnisse auch nicht. Was vor allem daran liegt, dass noch niemand eine Vorstellung davon hat, was ein eBook eigentlich sein könnte. Für einige ist es das PDF, für andere etwas, das auf entsprechenden eBook-Readern läuft. “Nach oben” ist eigentlich alles offen, aber was unterscheidet es dann eigentlich von anderen Lernangeboten wie Webseiten, E-Learning oder Learning Nuggets? Vielleicht die Tatsache, dass Text hier das Grundgerüst bildet? Elliott Masie verspricht jedenfalls, mit seinem “eBook-Team” dranzubleiben.

“How might eBooks fit into our world of Workplace Learning? Could an eBook be more than a PDF version of a manual? What if it included assessment, performance support, video, social connection and personalization? And, how might our LMS/LCMS track and manage eBook use?”
Elliott Masie, Learning 2013 Blog, 23. Juli 2013

Learning 2013 Blog, 9. Juli 2013Learning 2013 Blog, 9. Juli 2013

Popularity: 19% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Learning in a digital age

Posted on 24 July 2013 by jrobes

Ein lesenswertes Nature-Special, das zwei längere Artikel über MOOCs und Adaptive Learning sowie eine Reihe kurzer Kommentare und Erfahrungsberichte umfasst: “From massive open online courses (MOOCs) that are delivered to tens of thousands around the globe to adaptive digital tools that can improve outcomes by providing tailored learning experiences as well as mapping a student’s individual progress at every juncture, technology is transforming the 21st century student. Through feature articles and commentaries from experts in the field, this special collaboration between the editors of Scientific American and Nature probes the revolution underway in education and what it means for learning and research.”

By the way, am lesefreundlichsten ist die iPad-Ausgabe via Nature-App!
Nature Special, 18. Juli 2013

Popularity: 36% [?]

Comments (0)

Tags:

The attack of the MOOCs

Posted on 24 July 2013 by jrobes

Wenn der Economist auf MOOCs schaut, dann geht es sicher nicht um Didaktik. Dann geht es um Märkte, Geschäftsmodelle und Gewinne. Die jüngste Nachricht über 43 Millionen Dollar Risikokapital, das Coursera einsammeln konnte, lässt natürlich aufhorchen. Ansonsten kommen  auch die Wirtschaftsexperten nicht umhin, weiter zu spekulieren.
The Economist, 20. Juli 2013

Popularity: 18% [?]

Comments (0)

Innovation, quality and digital resources: the LINQ 2013 conference

Posted on 24 July 2013 by jrobes

Ich glaube, Christian Stracke hatte mir auch einmal eine Einladung zur LINQ 2013 geschickt, die im Mai in Rom stattfand. Doch fehlende Sponsoren und Zeit … Aber ich will nicht klagen. Immerhin hat es Tony Bates aus Kanada über den Teich geschafft, um mit den Referenten und Teilnehmern die Stichworte Innovation, Quality und Open Educational Resources aufzunehmen. Hier ist sein Protokoll inklusive vieler Links. Ich empfehle besonders sein kritisches Fazit.
Tony Bates, e-learning and distant education resources, 20. Juli 2013

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Vom E-Learning zum Mobile Learning - wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden

Posted on 23 July 2013 by jrobes

Man muss etwas suchen und klicken, aber dann kommt man wohl an die Artikel dieses aktuellen Readers über “Mobile Learning” (“Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten”). Im ersten Beitrag des Bandes steckt Claudia de Witt (FernUniversität Hagen) das Spielfeld etwas ab. Dabei geht es auch um die Abgrenzung von Mobile Learning und E-Learning, die, so die Autorin, heute noch notwendig und sinnvoll ist. Was dabei Mobile Learning auszeichnet und womit es das netzbasierte Lernen erweitert, wird als “Kontextualisierung” bezeichnet:

“Mobile Endgeräte mit diesen verschiedenen Funktionalitäten erlauben es, fast alle Fragestellungen im aktuellen, unmittelbaren Kontext des Lernenden zu beantworten. Mobiles Lernen ermöglicht Lernen im Kontext realer Aufgaben und aktuelle Problemlösungen. Der Kontextbezug als Form des situierten Lernens ist eines der hervorstechendsten Merkmale des Mobilen Lernens gegenüber dem E-Learning.” (via Beats Biblionetz)
Claudia de Witt, in: Claudia de Witt und Almut Sieber (Hrsg.): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten, Heidelberg (Springer) 2013, S.13-26 (pdf)

Popularity: 32% [?]

Comments (0)

Tags:

Social Business: Shifting Out of First Gear

Posted on 23 July 2013 by jrobes

MIT Sloan Management Review und Deloitte haben die Ergebnisse ihrer “2013 Global Executive Social Business Survey” veröffentlicht. “Social Business” löst ja den Begriff “Enterprise 2.0″ mehr und mehr ab. Wer also daran interessiert ist zu erfahren, wie es um den unternehmensinternen Einsatz von Social Media-Plattformen und -Tools bestellt ist, könnte hier richtig sein. Die Kernbotschaft der Studie lautet: “Although the recognition of social’s importance is mounting, progress towards becoming a social business isn’t.” Verschiedene Daten belegen diese Einschätzung. Ihre Grundlage bilden 2.545 Antworten, die weltweit eingeholt wurden. Unternehmen wie Cisco, Dell, Morgan Stanley u.a. zeigen, was möglich ist. Es werden auch Beispiele aus verschiedenen Unternehmensfeldern angeführt. Dabei ist “innovation”noch am nähesten an Lernen und Wissensmanagement dran. Dann gibt es noch kurze Anschubhilfen, um in den zweiten Gang zu schalten: z.B. “leading a social culture” und “changing the way work gets done”.
David Kiron u.a., MIT Sloan Management Review, Research Report, 16. Juli 2013 (Registrierung erforderlich)

Popularity: 36% [?]

Comments (0)

Tags:

Der große deutsche Management 2.0 MOOC

Posted on 22 July 2013 by jrobes

Der Herbst wirft seine Schatten voraus: Der Management-MOOC startet am 16. September. In den darauf folgenden Wochen sollen die Themen “Lernen 2.0″, “Projektmanagement 2.0″, “Innovation 2.0″, “Enterprise 2.0″, “Kommunikation 2.0″ und “Führung 2.0″ in bewährter Form, also offen, vernetzt und dezentral, diskutiert werden. Viele Fäden laufen, wenn ich es richtig sehe, auf der begleitenden Xing-Gruppe zusammen, auf der man sich auch für den Kurs anmelden kann. Alles weitere erklärt Initiator Simon Dückert in seinem Einführungsvideo.
Simon Dückert, Cogneon, 15. Juli 2013

Popularity: 21% [?]

Comments (0)

Tags:

Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld

Posted on 19 July 2013 by jrobes

hays_2013071.jpgHays, PAC und die Gesellschaft für Wissensmanagement haben sich die Situation von Wissensarbeitern in deutschen Unternehmen angeschaut, Betroffene und ihre Führungskräfte befragt und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. Themenfelder der Befragung waren u.a. die Stellung der Wissensarbeit in Unternehmen, ihre Merkmale, Arbeitsbedingungen von Wissensarbeitern, ihre Kommunikation und Vernetzung sowie die Führung von festangestellten Wissensarbeitern. Es wurden Thesen aufgestellt, mit den Befragungsergebnissen gespiegelt, und schließlich fünf Empfehlungen abgeleitet, die “zentrale Ansatzpunkte für eine noch bessere Wertschöpfung in der Wissensarbeit eines Unternehmens darstellen” und die ich deshalb an dieser Stelle auszugsweise zitiere:

“1. Wissen als strategische Ressource nutzen …
2. Wissensarbeiter nicht mit Routinetätigkeiten binden …
3. Vernetzung und Austausch über Social Media ist ein Lernprozess

Unternehmen, die in der Wissensarbeit verstärkt mit Social Media und anderen Formen der Vernetzung arbeiten möchten, können dieses Ziel nur mit flankierenden Maßnahmen und „guten Vorbildern” erreichen. Die Zurückhaltung auf Seiten der Wissensarbeiter - aber auch der Führungskräfte - ist teilweise noch hoch. Jüngere Wissensarbeiter können als Motor dieser Vernetzung weiterhelfen, da sie tendenziell eine stärkere Affinität zu dieser Form des Austausches haben.

4. Externe Wissensarbeiter stärker als Know-how-Lieferanten nutzen …
5. Festangestellte Wissensarbeiter mit den richtigen Dingen „ködern”…”

Die Studie ist schlank, hält sich in der Zusammenfassung nicht mit theoretischen Ableitungen auf (und was könnte man über “Wissensarbeit” nicht alles philosophieren) und stellt gute Fragen. Auch, dass die Perspektiven von externen und festangestellten Wissensarbeitern getrennt dargestellt werden, macht heute Sinn. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.wissensarbeiter-studie.de.
Andreas Stiehler, Frank Schabel und Kathrin Möckel, Hays AG, Juli 2013 (pdf)

Popularity: 35% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Merging #mLearning with #MOOC is a good idea

Posted on 19 July 2013 by jrobes

Ignatia/ Inge de Waard spielt ja virtuos auf beiden Klaviaturen, ist Expertin für Mobile Learning und hat selbst schon MOOCs durchgeführt, natürlich “mobiMOOCs”. In dieser Präsentation zeigt sie auf, wie beide Ansätze noch näher zusammenrücken können und was dabei zu beachten ist: “In many ways I feel that the benefits that mLearning offers would add to many MOOC environment. To me a future training platform would merge both mLearning features, as well as MOOC options to come to an ultimate online learning environment that caters intuitively (read ubiquitously) to the learner’s own contexts ans needs.”
Ignatia/ Inge de Waard, @Ignatia Webs, 18. Juli 2013

mLearning and MOOCs as an optimal training environment from Inge Ignatia de Waard

Popularity: 30% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Discussing design models for hybrid/blended learning and the impact on the campus

Posted on 18 July 2013 by jrobes

Die Beschäftigung mit Hybrid oder Blended Learning führt Tony Bates zuerst zu einer Erkenntnis, die er “principle of equal substitition” nennt. Das meint, dass viele herkömmliche Lernprozesse online oder face-to-face stattfinden können - mit gleichen Ergebnissen. Daraus folgert er:

“If we accept the principle of equal substitution for many academic purposes, then this brings us back to the student on the bus question. If students can learn most things equally well (and more conveniently) online, what can we offer them on campus that will make the bus journey worthwhile? I believe that this is the real challenge that online learning presents.”

Wobei der Campus hier durch jedes Klassenzimmer und jeden Seminarraum ersetzt werden kann.
Tony Bates, Quick Thoughts, 16. Juli 2013

Popularity: 34% [?]

Comments (0)

Newcomer challenging for king e-mail’s crown

Posted on 18 July 2013 by jrobes

Luis Suarez (IBM), der jetzt im sechsten Jahr sein Projekt “A Life Without eMail” verfolgt (und hier akribisch über den Stand der Dinge berichtet), hat in einem Gastartikel zusammengefasst, wie Social Networking-Tools und mit ihnen Offenheit und Transparenz die traditionellen Management-Prozesse herausfordern. Aber, so Luis Suarez, auch in der neuen Welt des Social Business hat eMail seinen Platz:

“Yes, e-mail will still be there, but only for a specific range of uses, mainly those confidential exchanges. We are seeing that social networking tools have taken over from e-mail and are redefining how we work. They are opening up not only our business processes, but also us, the employees. This will eventually help the corporate world to address an age-old problem - lack of employee engagement.”
Luis Suarez, The Raconteur, 24. Juni 2013

Popularity: 20% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Brauchen wir noch eine Didaktik? Gespräch mit Martin Lindner

Posted on 17 July 2013 by jrobes

Eine gute Frage! Und Martin Lindner erklärt: Didaktik ist eigentlich nichts anderes als eine “Notlösung”, um die Weltfremdheit unserer Bildungssysteme und -institutionen aufzufangen. Was für ihn auch in der “infantilisierenden Wirkung” zum Ausdruck kommt, die der Begriff verbreitet: da ist jemand, der weiß, wie es geht, und jemand, dem Didaktik angetan wird.

Wie sieht der Ausweg in Zeiten des offenen, selbstorganisierten, vernetzten Lernens aus? Ist es die “Ermöglichungsdidaktik”, in die sich heute alle retten. Martin Lindner spricht lieber von “direkter Hilfe” und von “Design”. Wie auch immer, ein Thema mit Potenzial …
Anja C. Wagner, Interview mit Martin Lindner, ununi.TV, 17. Juli 2013 

Popularity: 19% [?]

Comments (3)

Tags:

How I would approach creating compliance e-learning

Posted on 17 July 2013 by jrobes

Compliance-Training, also jene Kurse über Themen, die in der Regel der Gesetzgeber vorschreibt, sind ein ungeliebtes Kind der Weiterbildung. Auf der einen Seite so etwas wie das “Brot-und-Butter-Geschäft”. Auf der anderen Seite jedoch nichts, was man aufzählt, wenn es um das zukünftige, möglichst selbstorganisierte Lernen geht. Aber auch Compliance-Training kann gut und professionell umgesetzt werden - oder eben nicht. Clive Shepherd beschreibt hier, mit welchen Fragen und  Bausteinen er heute die Herausforderung aufnehmen würde. Vorneweg, es sind gute Fragen und Bausteine.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 16. Juli 2013

Popularity: 12% [?]

Comments (0)

Tags: , , ,

Preisgekrönte Vision: Die Open University of Europe

Posted on 17 July 2013 by jrobes

Die Europäische Union hat eingeladen, Visionen für die Zukunft der universitären Bildung zu entwerfen. Und die Autoren (Claudia Musekamp, Daniel Staemmler, Bastian Hamann) haben gleich eine “fiktive Jubiläums-Rede der genauso fiktiven Open University of Europe im Jahr 2030″ eingereicht und gehören damit zu den Gewinnern des Wettbewerbs. Dabei spannen sie einen Bogen von den aktuellen, zarten Ansätzen einer gesamteuropäischen MOOC-Initiative (die ja wirklich vor einigen Tagen ausgerufen wurde) zu einem umfassenden europäischen Bildungsprojekt, das (2030) fest im politischen, akademischen, geschäftlichen und zivilen Alltag verankert ist. “Open” ist überhaupt ein zentraler Punkt dieser Vision. Ansonsten ist z.B. die Rede von “Back to College”-, “Mentor”-, “Digital Neighbourhood”- und “SME Open Access”-Programmen. Sicher ein verdienter Preisträger.
Claudia Musekamp, Lernen und Internet/ Das Infoport Blog, 16. Juli 2013

Popularity: 13% [?]

Comments (0)

Blended Learning: Current Use, Challenges and Best Practices

Posted on 16 July 2013 by jrobes

Im Mai hatte ich ja schon auf den Guide “Designing Blended Learning” hingewiesen, den Kineo und Oxford Group herausgebracht haben. Zum Paket gehört offensichtlich auch eine Umfrage, in deren Rahmen über 100 Unternehmen und Organisationen zum Stand von Blended Learning Auskunft gegeben haben. Die Ergebnisse haben die Experten in fünf Statements zusammengefasst. Interessant ist vor allem die beobachtete Lücke zwischen den Methoden, die heute eingesetzt werden, und denen, die man gerne nutzen würde: “There is a gap between the typical elements currently used in blended solutions and our expectations of how technology could be used.” Zum “gap” gehören auch “mobile learning” und “social learning”. Andererseits wurde festgestellt, dass durchschnittlich 4,8 unterschiedliche Methoden in einem Blend genutzt werden. Weit mehr als das, was mir durchschnittlich begegnet.
Kineo/ Oxford Group, Juli 2013

kineo_201307.jpg

Kineo und Oxford GroupKineo

Kineo und Oxford Group

Popularity: 23% [?]

Comments (0)

Tags: ,

Wissensmanagement mit Enterprise 2.0

Posted on 15 July 2013 by jrobes

Eine kurze Notiz zu einer Veranstaltung am 18. Juni und zwei Präsentationen finden sich hier. Vielleicht muten die Begriffe Wissensmanagement, Enterprise 2.0 oder Enterprise Microblogging ja auf den ersten Blick immer noch abstrakt oder speziell an (je nach Begriff und Perspektive). Beim Betrachten der Folien merkt man aber schnell, dass es um nichts anderes als die Art und Weise geht, in der wir zusammenarbeiten, Informationen austauschen und kommunizieren wollen. Und wie uns Social Media-Plattformen und Instrumente wie soziale Intranets, Microblogging oder Wikis dabei unterstützen können.
Michael Grüning, Communardo/ Human Network Competence Blog, 10. Juli 2013

Popularity: 51% [?]

Comments (0)

Tags:

The next Learning Landscape „Learner-Driven“: was bedeutet eigentlich „Selbstlernen“?

Posted on 15 July 2013 by jrobes

Eine gute Frage: Sabine Seufert (Universität St. Gallen) nimmt einen Trend, der auf dem letzten scil-Kongress hochgehalten wurde, zum Anlass, den Begriff des Selbstlernens zu definieren und ihn vom informellen Lernen abzugrenzen. Soweit dies  möglich ist. Schwierig wird es allerdings, wenn aus einer EU-Studie zitiert wird und die dort angeführte Verbreitung des “self-directed e-learning” als Beleg für das “Learner-Driven”-Modell angeführt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass hier einfach das Angebot von E-Learning gezählt wurde, erscheint mir groß.
Sabine Seufert, scil-Blog, 12. Juli 2013

Popularity: 14% [?]

Comments (0)

About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
Social Media und MOOCs
XING

Newsletter (wöchentliche Übersicht)

E-mail:   

Subscribe    Unsubscribe

Photos from our Flickr stream

db_republica_2016

Best_Blend_Haufe_2016

Giro Münsterland 2015

IMG_2040

Hochschulforum Digitalisierung Gruppenbild

cMOOC-Runde

gfwm-beiratstreffen-2013

corporatelearningcamp 2013

See all photos