Die neue App „Einstein“ war erst Stunden online… und die Hochschulwelt bereits in Aufruhr
Da Posts auf LinkedIn meist keinen Titel haben, behelfe ich mich mit der ersten Zeile dieses Beitrags von Philipp Hoellermann. Seinen Einstieg bildet die App „Einstein“, die sich selbsttätig durch Lernplattformen und Online-Kurse bewegt und diese erfolgreich abschließt. Für Philipp Hoellermann ein Zeichen, dass es keinen Sinn macht, weiter zu versuchen, KI-sichere Aufgaben und Prüfungen zu entwickeln. Was bleibt also – und da zitiere ich seine zwei Punkte gerne vollständig:
„Erstens: Intrinsische Motivation. „Echtes Lernen“ wird zur persönlichen Entscheidung – von der Schule bis zur Universität. Wer nur Punkte sammelt, wird künftig leichter durchkommen. Wer wirklich etwas können will, braucht wiederum eine Lernumgebung, die Reibung nicht nur zulässt, sondern fördert.
Zweitens: persönliche Beziehungen. Soziale Bindung, motivierende Synchronität und ein hoher Praxisbezug werden zum entscheidenden Qualitätsmerkmal. Menschen lernen nachhaltiger, wenn sie gesehen werden und Verantwortung spüren. Und wenn Feedback nicht nur ein Score ist, sondern ein Gegenüber.“
Ansonsten bitte den ganzen Beitrag im Original lesen!
Philipp Hoellermann, LinkedIn, 5. März 2026
Bildquelle: Wikimedia
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