Wie Kompetenzen sichtbar werden: Unser Future-Skills-Assessment einfach erklärt
Die Diskussion um Future Skills ist breit: Sie reicht von der Frage, was Future Skills eigentlich sind, über die Bestimmung und Einordnung einzelner Skills, bis zur Aufgabe, sie in bestehende Curricula und Lernangebote einzubinden. Auch das Sichtbar-Machen von Kompetenzen (eine hübsche Umschreibung von „Messen“) gehört dazu. Der vorliegende Beitrag nimmt diesen Punkt auf und liefert einen Blick hinter die Kulissen wissenschaftlichen Arbeitens. Es beginnt mit der Feststellung, dass eine Selbsteinschätzung immer noch der einfachste und praktikabelste Weg ist, um Bild von den Kompetenzen einer Person zu gewinnen. Gerade bei Future Skills wie „Verlässlichkeit“, „kritisches Denken“ oder „Lernbereitschaft“.
Doch die Entwicklung eines Fragebogen, der valide Ergebnisse liefert, ist ein langer Weg. Verhaltensanker, Kontextangemessenheit, Verständlichkeitstests, Reliabilität, Validität, Normierung, Repräsentativität: diese Begriffe stehen für verschiedene Arbeitsschritte, die hier kurz erläutert werden.
Emelie Lambertz, Bertelsmann Stiftung/ Blog Berufswelten, 26. Januar 2026
Bildquelle: Glenn Carstens-Peters (Unsplash)
Schreibe einen Kommentar