Nachhaltiger Wissenstransfer braucht Kultur
Der Wissenstransfer bzw. die Sicherung des Wissens ausscheidender Mitarbeitender ist ein Thema, das viele bewegt. Die Gründe sind hinlänglich bekannt. Nun gibt es zwei Ansätze, sich des Themas anzunehmen: Meist geht es den Beteiligten um die konkreten Maßnahmen, die man durchführt, wenn Mitarbeitende die Organisation verlassen. Aber langfristig sinnvoller ist es natürlich, eine Kultur des offenen Arbeitens und des Austauschs zu entwickeln, die den Aufwand kurzfristiger, situativer Maßnahmen des Wissenstransfers reduziert.
Der vorliegende Beitrag versucht, diesen Schwerpunkt zu setzen. „Wie Wissenstransfer Bestandteil des normalen Arbeitsalltags wird“ lautet eine Kapitelüberschrift. Kleine, beispielhafte Aktivitäten und die Rolle der Führungskräfte werden angesprochen. Aber da geht natürlich noch mehr.
Der Beitrag ist übrigens Teil 4 einer zwölfteiligen (!?) Serie zum Thema.
Elisabeth Schulze Jägle, LinkedIn, 5. Juni 2026
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