Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Wie funktioniert Beats Biblionetz? Und wie funktioniert Beat?

Man muss etwas Zeit mitbringen. Denn Jöran Muuß-Merholz interviewt Beat Döbeli nicht einfach, sondern beide tauchen tief in den Alltagswahnsinn von Wissensarbeitern ein, die sich mit offenen Tools und persönlichen Routinen täglich durch Projekte, Aufgaben, Deadlines, Informationen, Nachrichten und Kontakte bewegen. Gelebtes persönliches Wissensmanagement, zwischen Email, RSS und Apps.

Wer jetzt wirklich nicht weiß, wer Beat Döbeli ist, kann diese Lücke noch schnell mit einem Klick auf Beats Biblionetz schließen.

Das Interview wurde übrigens bereits vor zwei Jahren geführt und jetzt noch einmal in der Podcast-Reihe „#uneigentlich – Dinge digital geregelt kriegen“ aufgelegt. Es passt natürlich auch wunderbar zu den „Top 200 Tools for Learning 2017“, die Jane Hart vor einigen Tagen veröffentlicht hat und die einige Kolleg*innen veranlasst haben, über ihre eigenen Arbeits- und Lernwerkzeuge zu berichten. Zum Beispiel Christoph Meier und Helen Blunden.
Jöran Muuß-Merholz, Gespräch mit Beat Döbeli Honegger, 13. November 2017

Bildquelle: http://uneigentlich.edufunk.fm/

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