Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Design learning and build credibility through curation

„Content Curation“ ist eines der aktuellen Schlagworte in Corporate Learning. Denn es gibt ja im Netz keinen Mangel an Informationen oder Lerninhalten. Und wir suchen gleichzeitig nach Wegen, damit aus dem einmaligen Kurstermin eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit einer Sache wird. Hier ist Content Curation eine Antwort.

Wenn man im nächsten Schritt für eine Zielgruppe Inhalte kuratieren will („… you becoming the filter and sense maker of information“), muss man wissen, welche Themen sie beschäftigen, wie sie Informationen erhalten möchten, usw. Man sollte Wege kennen, um wichtige Informationen zu finden, wie z.B. mit Hilfe von Alerts, Newslettern oder Twitter.

Es bleibt aber eine Hürde: Denn als Learning Professional kann ich wahrscheinlich nur Inhalte über Weiterbildung suchen, einordnen und teilen. Auf fachliches Terrain werde ich mich nicht begeben. Also ist es naheliegend, meine Zielgruppen zu „Content Curators in eigener Sache“ zu machen. Content Curation als Teil des persönlichen Wissensmanagements.
Martin Couzins, Towards Maturity, 9. Oktober 2017

Nachtrag (13.10.2017): Marc Rosenberg hat gerade zum gleichen Thema geschrieben, vermeidet aber – bis zum letzten Satz! – den Begriff „content curation“ („Marc My Words: The Coming Knowledge Tsunami“).

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