Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

What does the 6th annual Learning in the Workplace Survey say about the state – as well as the future – of L&D?

Bevor ich mich in den nächsten Tagen immer wieder mal an die Links und Artikel setzen werde, die in den letzten Sommerwochen erschienen sind, zuerst etwas Aktuelles: Jane Hart hat wieder die Besucher ihrer Seite gefragt, wie sie verschiedene Lernangebote und -wege im Arbeitskontext einschätzen. 12 Möglichkeiten standen zur Auswahl – von Classroom Training bis Web Search. Und 93 Prozent der Teilnehmer setzten wieder „daily work experiences“, also die täglichen Arbeitserfahrungen, auf den ersten Platz. Dazu Jane Hart:

„The most interesting thing to note about these results is that the 4 most valued ways of learning – Daily work experiences, Knowledge sharing with teamsWeb search and the use of Web resources – are all self-organised and self-managed “non-designed” forms of learning, whilst “designed” and “organised” forms of learning like Classroom training and E-Learning – both of which L&D traditionally has focused on – are the least valued ways of learning in the workplace.“

Das hat natürlich Konsequenzen für L&D. Es kann, so Jane Hart, nicht einfach darum gehen, Präsenzveranstaltungen und E-Learning attraktiver zu gestalten. In den Vordergrund rückt vielmehr die Unterstützung der Mitarbeitenden und Führungskräfte bei den vielen selbstorganisierten, informellen Lernprozessen, die sie täglich am Arbeitsplatz „leben“. Das ist jetzt keine neue Botschaft, aber die Umfrage liefert einen weiteren Beleg.
Jane Hart, Modern Workplace Learning Magazine, 8. August 2017

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