Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

Open Learning Recognition: Taking Open Educational Resources a Step Further

Die Publikation zeigt gleich in der Einleitung auf das Dilemma der OER-Bewegung: Auf der einen Seite eine breite Palette an Initiativen und Ressourcen, auf der anderen Seite „the absence – or comparatively slow emergence – of open educational practices“. Vor diesem Hintergrund startete das Projekt „OERtest“ mit dem Ziel, für die Anerkennung von Lernprozessen, die OER aus verschiedenen Quellen nutzen, einen Rahmen zu schaffen. Das scheint auf den ersten Blick sehr erfolgreich gewesen zu sein, denn die Projektpartner können ein Ergebnis vorstellen: einen ersten Entwurf eines „learning passports“, „which would act as an instrument for credit portability between institutions and would allow the description of learning using existing conventions set out by the European Credit Transfer System (ECTS) and the Council of Europe model diploma supplement“. 104 Seiten.
Anthony F. Camilleri und Anne-Christin Tannhäuser (Eds.), The OERTest Consortium, 20. Dezember 2012

oertest_201212a.jpg

Verwandte Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Basic HTML is allowed. Your email address will not be published.

Subscribe to this comment feed via RSS