Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

11 Monate, 1 iPad, 150 Apps …

Seit April 2010 ist das iPad in den USA zu haben, seit Mai 2010 auch in Deutschland. Joachim Wedekind hat sich früh das „teure Spielzeug“ geleistet und zieht hier ein Resümee, auch als Mediendidaktiker: „Als Spass- und Arbeitsgerät ist das iPad für mich super. Das Angebot an Lernanwendungen, die die neuen Interaktionsmöglichkeiten wirklich ausnutzen, ist es deutlich ausbaufähig“.

Doch er ist nicht der Einzige, den das iPad fasziniert. Anno Stockem ist zwar erst vor kurzem auf den Zug gesprungen, weist aber auf einen weiteren, wichtigen Punkt hin: „Die aus meiner Sicht unmittelbarste und attraktivste Nutzung von Tablets wäre die Vernetzung von Lernern untereinander bzw. ggf. mit Dozenten oder “Inhaltslieferanten” …“ („ipad in der Weiterbildung?“) Natürlich wäre jetzt zu fragen, was das heißt und ob es für die Vernetzung ein iPad sein muss. Doch wie auch immer, er deutet an, wohin die Reise auch gehen kann, nämlich von den einzelnen Applikationen zu umfassenderen Lehr-/Lernszenarien.

Aber vielleicht erfahren wir bald aus Zürich mehr, wo das Zentrum Neues Lernen der ZHW nach „Szenarien sinnvollen Gebrauchs mobiler Endgeräte in der Hochschullehre“ fragt. Berichtet Andreas König („iPad ist keine Lerntechnologie“).
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. April 2011

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