Jochen Robes über Bildung, Lernen und Trends

The state of Enterprise 2.0

Wenn es um e-Learning 2.0 in Unternehmen, wenn es um Web 2.0 in der betrieblichen Weiterbildung geht, reden wir in der Regel über ein ganzes Unternehmen und seine Kultur, die sich verändern. Denn, was sich hinter der Versionsnummer „2.0“ verbirgt, zielt auf einen anderen Umgang mit der Ressource Wissen und der macht nun einmal nicht an den Grenzen der Bildungsabteilungen halt.

Wir reden also, um den Bogen zu diesem Artikel von Dion Hinchcliffe zu spannen, über Enterprise 2.0. Den Begriff hat vor einem guten Jahr Harvard-Professor Andrew McAfee in die Runde geworfen und seitdem hat sich eine lebhafte Diskussion zwischen Befürwortern und Skeptikern entwickelt. Grund genug für Dion Hinchcliffe zu fragen, ob wir bereits Lehren aus den ersten Gehversuchen mit Enterprise 2.0 ziehen können. Können wir, behauptet er:
– Lesson #1: Enterprise 2.0 is going to happen in your organization with you or without you.
– Lesson #2: Effective Enterprise 2.0 seems to involve more than just blogs and wikis.
– Lesson #3: Enterprise 2.0 is more a state of mind than a product you can purchase.
– Lesson #4: Most businesses still need to educate their workers on the techniques and best practices of Enterprise 2.0 and social media.
– Lesson #5: The benefits of Enterprise 2.0 can be dramatic, but only builds steadily over time.
– Lesson #6: Enterprise 2.0 doesn’t seem to put older IT systems out of business.
– Lesson #7: Your organization will begin to change in new ways because of Enterprise 2.0. Be ready.“

Und, einmal in Schwung gekommen, bringt er die Merkmale von Enterprise 2.0 auf einen einprägsamen Begriff: FLATNESSES!

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Dion Hinchcliffe, ZDNet, 22 Oktober 2007

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