Posted on 12 July 2010 by jrobes
Weil es gerade so schön passt, ein weiterer Artikel zum Thema Microblogging. Hier berichtet das Redaktionsteam von t3n von seinen Erfahrungen mit Yammer, einem Microblogging-Tool für den Unternehmenseinsatz. Das (vorläufige) Fazit: “Mit einer klaren Zielstellung, eindeutigen Rahmenbedingungen und einer konsequenten Umsetzung kann ein internes Microblogging-Tool viel zur Verbesserung der Kommunikation beitragen und sogar eine Eigendynamik entfalten.” Die zahlreichen und ausführlichen Kommentare zeigen, wie viele Unternehmen und Teams derzeit offensichtlich an ihrer Kommunikationskultur arbeiten. (via Tim Schlotfeldt)
Jan Tißler, t3n, 6. Juli 2010
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Posted on 16 April 2010 by jrobes
Microblogging scheint angekommen. Auf den Seiten der Harvard Business Review wirbt Jeanne C. Meister (die, by the way, vor zehn Jahren die “Corporate University”-Welle anstieß) für die neuen Möglichkeiten, Twitter-ähnliche Tools (hier: Yammer und Socialtext) innerhalb von Unternehmen und Organisation zu nutzen. Drei Ratschläge haben die Autorinnen parat:
“- Start small and monitor results …
- Provide training to employees …
- Integrate Microblogging into your workflow …”
Jeanne C Meister und Karie Willyerd, Harvard Business Review Blog, 16. April 2010
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Posted on 06 January 2009 by jrobes
Im Oktober 2006 hat sich die Synaxon AG auf den Weg gemacht, zu einem “Unternehmen 2.0″ zu werden. Startpunkt, so schreibt Vorstand Frank Roebers jetzt in einem Resümee, war ein Unternehmenswiki, in dem erstens die Mitarbeiter fast alle Informationen, die das Unternehmen betreffen, sehen können (“fast alle”, weil Gehaltsinformationen und Mitarbeiterbewertungen noch nicht dazu gehören); und in dem zweitens jeder alles und mit sofortiger Wirkung ändern kann. Das ist radikal, und spätestens, seitdem Frank Roebers diesen Plan im März 2007 in brandeins (”Die gläserne Forma”) vorstellte, war ihm öffentliche Aufmerksamkeit sicher.
Jetzt, nach über zwei Jahren, fällt sein Fazit durchweg positiv aus. Es hat keinen einzigen Missbrauch gegeben. Fast 25.000 Seiten enthält heute die Wiki-Datenbank von Synaxon und täglich werden circa 300 Änderungen im Wiki vorgenommen. Weitere Web 2.0-Applikationen wie z.B. Blogs wurden seitdem in die Unternehmenskommunikation integriert. Erfolgreich. Kein Wunder, dass Frank Roebers über nächste Schritte nachdenkt. Es soll noch stärker in Richtung Social Networking und Microblogging gehen. Yammer, Twitter und Snippr stehen auf der ToDo-Liste. Schrittweise sollen die Grenzen der Synaxon erweitert und Partner an der Kommunikation 2.0 beteiligt werden. Weitere Details finden sich im Artikel. An dieser Stelle noch kurz das, was Frank Roebers die wichtigsten Effekte des Synaxon-Wikis nennt:
“- Der Informationsstand aller Mitarbeiter ist viel besser als vorher.
- Die wesentlichen Unternehmensdokumente sind immer aktuell.
- Führungskräfte sind von unsinnigen Entscheidungen befreit, die heute an der Stelle getroffen werden, wo die Fachkompetenz sitzt.
- Die Produktion von Wissen und Innovation hat sich von der klassischen Hierarchie abgelöst. Es sind viel mehr Mitarbeiter als vorher an der Produktion und Innovation beteiligt.”
Frank Roebers, Synaxon AG Blog, 2. Januar 2009
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Posted on 22 October 2008 by jrobes
Es wird getwittert. Und übers Twittern nachgedacht. Oder Informationen rund ums Twittern gesammelt. Da gibt es zum Beispiel um “25+ Incredibly Useful Twitter Tools and Firefox Plugins”. Oder, Twitter aus der Sicht eines Bildungsexperten: “Twitter - Educational Apps”. Ryan Sholin wiederum nimmt das Stichwort “Microblogging” auf und bewertet aus journalistischer Perspektive einige Tools (”Microblogging Tools for your Newsroom”). In einem Blog der New York Times fragt Claire Cain Miller “Will Microblogging at Work Make You More Productive?”, um anschließend Yammer näher vorzustellen. Und wem Martin Friedel’s Selbstversuch mit anschließender Auswertung zu vage ist, (”Hinterfragt: Twitter und dessen Sinnhaftigkeit”), findet auf Centrestage bereits eine Reihe von Beiträgen über Microblogging und Twitter.
Abschließend eine Einschätzung aus Wired: “Twitter - which limits each text-only post to 140 characters - is to 2008 what the blogosphere was to 2004. You’ll find Scoble, Calacanis, and most of their buddies from the golden age there. They claim it’s because Twitter operates even faster than the blogosphere. And Twitter posts can be searched instantly, without waiting for Google to index them.” (”Twitter, Flickr, Facebook Make Blogs Look So 2004″)

Twitterwheel von jrobes
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