Tag Archive | "xing"

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Professional social networking

Posted on 26 September 2008 by jrobes

Kurze Porträts von LinkedIn (29 Millionen Mitglieder) und Xing (6,5 Millionen). Nichts Neues, aber der Hinweis, dass ihr Erfolg auch andere Player anziehen mag: “American newspapers such as the New York Times and the Wall Street Journal are adding networking features to their websites. These are mainly meant to get readers to stick around, but they could grow into alternatives to professional social networks. And then there are the professional associations for which moving online would be only natural, but which have been a surprising no-show in social networking so far, according to a recent study by Outsell, another market-research firm.”
Economist, 25. September 2008    

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Erfolgsmessung im Wissensmanagement

Posted on 23 September 2008 by jrobes

… wirft ein XING-Mitglied im Forum “Knowledge Management Benchmarking - Wer sind die Besten?” in die Runde und bittet um Antworten. Die auch erfolgen: “ein nicht einfaches Thema”, schreibt der eine, “große (unüberwindbare!?) Herausforderung” ein anderer. Ist das so? Ich glaube, dass man einen einfachen und naheliegenden Weg viel zu selten nutzt. Denn die meisten Wissensmanagement-Maßnahmen erfolgen ja, um die Produktivität von Wissensarbeitern zu erhöhen: Dinge sollen schneller, effektiver, zielführender als gestern erledigt werden. Von daher ist es eigentlich ein naheliegender Schritt, nach einer definierten Praxisphase diese Mitarbeiter zu fragen, wieviel Zeit sie durch die Nutzung des neuen Angebots (bzw. des neuen Systems oder neuen Prozesses) eingespart haben. Und wem das nicht genügt, der multipliziert die (hoffentlich) gewonnene Zeit mit dem für die Zielgruppe durchschnittlichen Tagessatz. Diese Form der Erfolgsmessung ist pragmatisch und nutzerorientiert.

Hinzu kommt: Die betriebswirtschaftliche Suche nach messbaren Effekten geht häufig von der Annahme aus, dass es sich bei Wissensarbeit um wiederkehrende und vergleichbare Arbeitsabläufe handelt. Doch wenn ich einmal von einzelnen Routinetätigkeiten (Call-Center sind da ein beliebtes Beispiel) absehe, macht diese Annahme immer weniger Sinn. Im Gegenteil, Tätigkeiten wie “eine Präsentation erstellen” oder “ein Angebot schreiben” oder “ein Konzept entwickeln” sind individuell und selten vergleichbar. Auch ein Grund, es dem Urteil der Mitarbeiter zu überlassen, den Erfolg einer Wissensmanagement-Maßnahme einzuschätzen. Was Plausibilitätskontrollen selbstverständlich einschließt!
Verschiedene Autoren, XING, Gruppe “Knowledge Management”, 23 September 2008

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Die große Zeitvernichtungsmaschine - Are Social Networking Sites Useful for Business?

Posted on 22 August 2008 by jrobes

Während der brave Weiterbildner noch über neuen Qualifizierungskonzepten brütet, geht der Entrepreneur das Thema direkt an. Von wegen Bildung, Business zählt! Friedhelm Weidelich hat sich deshalb geopfert und die Community-Plattform Xing auf ihren wahren Nutzwert abgeklopft. Mit ernüchterndem Ergebnis: “von Business fast keine Spur”, “Spielwiese für Singles” und dann etwas, mit dem der Autor wirklich nicht rechnen konnte: Xing kostet “viel Zeit”, ja, “unglaublich viel Zeit”! Da hält man sich doch lieber an die realen Netzwerke und die wirklichen Freunde, vor allem die, die keine Zeit kosten!

Ganz anders die Amerikaner! Hier fragt man nicht, ob “social networking sites” dem Business helfen, sondern nur wie! “Complementary to your online presence” zum Beispiel. Und: “to establish credibility”. Schließlich: “It puts a human face on your business and allows people to get an impression of what a relationship with you would be like.” Na also!

Friedhelm Weidelich, FAZ.NET, 14 August 2008
Karen E. Klein, Business Week, 6 August 2008

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Six Degrees of Separation: Do We Really Live in a ‘Small World’?

Posted on 15 August 2008 by jrobes

Wie klein die Welt doch ist! Stanley Milgram hat uns mit dieser Nachricht bereits in den 1960er Jahren beruhigt, und eine aktuelle Microsoft-Studie hat es jüngst bestätigt. 30 Milliarden Instant Messages hat man analysiert und herausgefunden, dass wir es heute mit 6.6 “degrees of separation” zu tun haben. Der Autor fragt natürlich zu Recht, wie weit man diesen Zahlen trauen darf und ob sie so einfach auf das richtige Leben (offline) übertragen werden können. Aber ob 5.5 (Milgram), 6 (Xing) oder 6.6 (Microsoft) - es macht das Leben doch irgendwie überschaubarer, oder? (via elearnspace)
Jeremy Dean, PsyBlog, August 2008

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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