Tag Archive | "wissensbilanz"

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Initiative Wissensregion legt erste Wissensbilanz vor

Posted on 29 October 2010 by jrobes

Es ist ein naheliegender Gedanke, dass zur Wissensgesellschaft auch Wissensregionen gehören, in denen sich die Wissensträger, also wir, auf verschiedenen Handlungsfeldern (Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur) bewegen. Wer sich als Wissensregion auszeichnen kann, besitzt heute einen wichtigen Wettbewerbsvorteil, so die Überzeugung. Aber kann man für eine Region auch eine Wissensbilanz erstellen? Nun, man kann - ganz pragmatisch - thematische Schwerpunkte setzen (”Attraktive Region”, “Exzellenz in Lehre und Bildung”, “Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur”, “Innovationskraft”) und entsprechende messbare Indikatoren suchen. Und “messbar” ist hier natürlich das Zauberwort! 20 solcher Indikatoren hat man jedenfalls in der vorliegenden Wissensbilanz für FrankfurtRheinMain gefunden. Und der Vergleich mit den anderen zehn Metropolregionen in Deutschland macht daraus eine kurzweilige und interessante Lektüre. “Dies ist der erste Bericht dieser Art für eine Metropolregion in Deutschland”, heißt es auf den Seiten des Planungsverbandes.
Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, 21. Oktober 2010

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CeBIT 2010: Trends im Wissensmanagement aus Sicht der GfWM

Posted on 12 April 2010 by jrobes

Im aktuellen Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) werden gleich zwei runde Zahlen gefeiert: Zum einen der 10. Geburtstag der GfWM selbst und dann der 100. Stammtisch der GfWM in Frankfurt. Die Lektüre lohnt sich auch, weil die GfWM-Referenten auf der diesjährigen CeBIT ihre Beiträge hier noch einmal zusammengefasst haben: so berichtet Ulrich Schmidt, wie bei der EnBW seit 2005 erfolgreich Wissensbilanzen erstellt werden (”Wissensmanagementcontrolling und Wissensbilanzen”); Tobias Müller-Prothmann und Holger Rhinow überlegen, was innovative von weniger innovativen Unternehmen unterscheiden könnte (”Open Innovation – Mit Scheitern zum Erfolg”); Simon Dückert wirft den Trend “regionales und urbanes Wissensmanagement” in die Runde (”Ist Ihre Stadt auch schon eine Wissensstadt”); und Marc Nitschke hat einen Blick auf die aktuellen Themen der GfWM-Stammtische geworfen und dabei einen “pragmatischen Ansatz” vorgefunden. Mehr zu den Stichworten in den Folien der Referenten. Und im Laufe des Jahres an dieser Stelle. Sicher.
Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), 2/ 2010, S. 8-13 (pdf)

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Wissensatlas FrankfurtRheinMain - Die Wissensregion stellt sich vor

Posted on 31 March 2009 by jrobes

Als ich gestern in den Räumlichkeiten des Planungsverbands beim Treffen der AG “Wissensbilanz” war (ja, die Region FrankfurtRheinMain plant die Erstellung einer Wissensbilanz, und wir versuchen gerade, passende und aussagekräftige Indikatoren zu identifizieren, an deren Entwicklung sich die Region messen lassen will, aber das nur am Rande …), wurde auch die dritte, noch druckfrische Auflage des Wissensatlas FrankfurtRheinMain verteilt. Wieder mit vielen Informationen über die Hochschulen, Forschung und Entwicklung, Branchenschwerpunkte, Schnittstellen, Qualifikation und Weiterbildung in der Metropolregion. Und zum ersten Mal auch mit einem Überblickskapitel über die elf deutschen Metropolregionen und damit der Möglichkeit des direkten Vergleichs und der Einordnung. Alles ist online verfügbar. Dort findet man auch Hintergrundmaterial zur Initiative “Wissensregion FrankfurtRheinMain”, die 2005 vom Planungsverband, zusammen mit weiteren Institutionen der Region, ins Leben gerufen wurde.
Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main, März 2009

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Wissensmanagement und –bilanzierung

Posted on 04 December 2008 by jrobes

Auch wenn erst fünf Teile der sechsteiligen Artikelserie erschienen sind: Das Ganze ist (bzw. wird) ein nützlicher Überblick zum Thema - von der Beschreibung der wichtigsten Elemente einer Wissensbilanz (Teil 1), der Ergebnisse einer Online-Umfrage (Teil 2), des Vorgehens beim Erstellen einer Wissensbilanz (Teil 3), über den Erfahrungsbericht eines Anwenders, der badenIT (Teil 4), bis zur Zusammenfassung eines Podiumsgesprächs, an dem u.a. auch Günter Koch, der “Erfinder” der Wissensbilanz, und Rainer Schütterle (KSC) teilgenommen haben. Tenor: Die Wissensbilanz ist sinnvoll und “hip”, aber in der Praxis noch lange nicht angekommen. Einige Gründe sind vielleicht in der Anmerkung von Kirsten Hirschmann (Hirschmann Laborgeräte) zu finden:

“Die Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater zeigt, dass nur 4% eine Wissensbilanz erstellt haben. Wir mit unserem Unternehmen sind nicht dabei. Wissensbilanz klingt gut, aber der kleine Mittelstand hat noch ein paar andere Themen, bevor er sich mit der Dokumentation von Wissen beschäftigt. Es ist nicht so, dass wir nichts dokumentieren. Da gibt es beispielsweise auch gesetzliche Vorschriften wie bei der Arbeitnehmererfindervergütung und einiges mehr. Der kleine Mittelständler zeichnet sich dadurch aus, nahe am Mitarbeiter zu sein. Deshalb weiß ich bei allen meinen 110 Beschäftigten, wo deren Wissen steckt, wo ihre Vorzüge liegen und welche Kapazitäten sie haben. Bei größeren Unternehmen mit mehr Hierarchiestufen macht eine Wissensbilanz sicherlich mehr Sinn.” (via Boris Jäger)
Günter Monjau, perspektive mittelstand, 28. November 2008

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Bildungscontrolling: Geschäftemacherei oder Notwendigkeit?

Posted on 28 October 2008 by jrobes

Nachdem ich gesehen hatte, dass es das akademische Pseudonym „Dr. Richard Gris” („Die Weiterbildungslüge”) auch in diese Ausgabe des österreichischen Online-Magazins geschafft hat, wollte ich das Dokument gleich wieder schließen. Aber dann habe ich dem ersten Reflex widerstanden. Es geht schließlich um die Frage, ob und wie man den Erfolg von Weiterbildung messen kann. „Richard Gris” darf natürlich in seinem einleitenden Beitrag gleich die „Bildungscontrolling-Lüge” entlarven: „Bildungscontrolling ist die scheinheilige Antwort auf die Sehnsucht der Personaler nach Kosten-Nutzen-Kalkülen.” Okay, die Täter-/Opfer-Frage ist damit geklärt. Günter Koch geht einen Schritt weiter und wirbt für die Wissensbilanz und damit eine langfristig angelegte Auseinandersetzung, um Wissensprozesse zu erfassen und „anfassbar” zu machen. Sein Erfolgsmodell ist das Austrian Research Center, Österreichs größte außeruniversitäre Forschungsorganisation. Guido Betz argumentiert anschließend für klare Zielsetzungen mit konkreten Kennziffern, wenn man über Erfolge diskutieren will. Und setzt auf Entwicklungsprogramme, die konkrete Arbeitsprojekte in den Mittelpunkt stellen. Abschließend arbeitet sich Sven Grote an verschiedenen Mythen des Bildungscontrollings ab.

Fazit: Die Beiträge holen die Leser dort ab, wo wahrscheinlich viele von ihnen stehen. Irgendwo zwischen Kirkpatricks-Ebenen-Modell und nagenden Zweifeln an der Sinnhaftigkeit solcher Anstrengungen. Allerdings nutzen die Autoren nicht die Chance, gelungene Beispiele für den Umgang mit der Frage der Messbarkeit von Bildung bzw. ihrem Erfolg zu präsentieren. Die Wissensbilanz einmal ausgenommen.
BILDUNGaktuell, 27. Oktober 2008

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Wissensbilanz - Made in Germany

Posted on 16 October 2008 by jrobes

Wissensbilanzen sind auf der Erfolgsspur, wie es scheint. In Österreich hat man gerade das Zehnjährige gefeiert (hier geht es zur Konferenzseite und den Präsentationen). Und in Deutschland gibt es das Erfolgsmodell “Wissensbilanz - Made in Germany”. Die vorliegende Broschüre bietet in ihrer zweiten Auflage einen guten Überblick über den aktuellen Stand des Modells: über das Instrument der Wissensbilanz selbst, ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die ersten Praxiserfahrungen und die Initiativen, die sich im Umfeld gebildet haben - vom Arbeitskreis Wissensbilanz bis zur Ausbildung zum Wissensbilanz-Moderator. Mit weiteren Literaturhinweisen.

“Die Wissensbilanz ist ein grundlegendes Instrument für die systematische Erfassung von intellektuellem Kapital, dessen erfolgreicher Einsatz im Mittelstand das vom BMWi geförderte Projekt „Wissensbilanz - Made in Germany” aufgezeigt hat. Die Wissensbilanz ist keine Bilanz im finanziellen Sinne, sondern sie dokumentiert die Verwendung des intellektuellen
Kapitals. … Die Wissensbilanz ist ein echter Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand.”
So Michael Glos im Vorwort. (via Robert Freund)
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), September 2008 

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Mit Wissensbilanzen das strategische Management unterstützen

Posted on 19 September 2008 by jrobes

Der Autor dieses Artikels ist Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank in Frankfurt. Lehman-Insolvenz, KfW-Panne, Subprime-Krise und dann in einigen Tagen das Forum “Wissen - Macht - Finanzen” auf der KnowTech - das passt doch wunderbar, dachte ich mir. Nun, so brisant bzw. aktuell ist der Artikel dann doch nicht, aber der Autor unterschreibt, dass Intellektuelles Kapital heute zum “wichtigsten unternehmerischen Erfolgsfaktor” geworden ist, Mitarbeiterqualifikationen inklusive! Norbert Walter verweist im Folgenden auf über 150 Unternehmen, die diesen Schritt bereits gegangen sind, auf eine Vielzahl von laufenden internationalen Initiativen und votiert für den “Kernkompetenz-Ansatz”, der aus seiner Sicht die wichtigen Eigenschaften einer “nützlichen” Wissensbilanz erfüllt:

(1) Die Wissensbilanz sollte effektiv Information verdichten.
(2) Sie sollte die spezifischen Stärken und Schwächen des Unternehmens im Bereich immaterieller Werte transparent machen.
(3) Sie sollte das Verständnis von Quervernetzungen dieser Stärken und Schwächen fördern, um effektive Interventionen zu ermöglichen.
(4) Und sie sollte die Wirkung der Elemente des intellektuellen Kapitals auf die heutige und künftige Wertschöpfung des Unternehmens nachvollziehbar machen. (via Günther Szogs)

Wer das Ganze gerne ausführlicher möchte, sei auf die Publikation der DB Research zum Thema verwiesen.
Norbert Walter, Betriebs-Berater, 63 (34), 2008

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Wie intellektuelles Kapital Werte schafft

Posted on 26 June 2008 by jrobes

Der Autor will Orientierung geben im “heute für Außenstehende nur mit Mühe überblickbaren Feld der Wissensbilanzkonzepte”. Und vieles unterbringen auf wenigen Seiten: ein Pflichtenheft einer nützlichen Wissensbilanz, einen Überblick über bestehende Methoden und Modelle, die Vorstellung des Kernkompetenzansatzes (”Kernkompetenzen als Koppler zwischen intellektuellem Kapital und Wertschöpfung”) usw. Wobei der Schwerpunkt auf der Frage liegt, was eine so entwickelte Wissensbilanz leistet; für die Frage, wie diese Wissensbilanz erstellt wird, ist der Platz dann doch zu knapp. Für Fortgeschrittene.
Jan Hoffmann, Deutsche Bank Research, 18. Juni 2008 (pdf)

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Wissensregion FrankfurtRheinMain

Posted on 04 June 2008 by jrobes

Im globalen Wettbewerb der Wissensökonomien müssen sich heute nicht nur Unternehmen ihren Platz sichern. Auch Regionen sehen sich zunehmend gefordert, als Wissensstandorte in der Öffentlichkeit präsent zu sein. So auch die Region FrankfurtRheinMain. Vor diesem Hintergrund haben sich bereits 2005 der Planungsverband, das IHK-Forum Rhein-Main, die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain und das Institut für Neue Medien zusammengetan und die Initiative “Wissensregion FrankfurtRheinMain” gegründet. Ein Arbeitsergebnis des Initiativkreises ist z.B. der “Wissensatlas FrankfurtRheinMain”, der bereits in der zweiten Auflage vorliegt. Er gibt einen Überblick über alle möglichen Facetten der Wissensregion, von den Hochschulen bis zur Technischen Infrastruktur. Ein neues, spannendes Projekt wird die Erstellung einer “Wissensbilanz” für die Region FrankfurtRheinMain sein. Das ist aber noch “work in progress”. Gestern ging es z.B. darum, für die strategischen Ziele der Region einzelne Indikatoren bzw. Messgrößen zu bestimmen - aussagekräftige, konsensfähige, pragmatische und durchaus werbende Indikatoren. Keine leichte Aufgabe. Aber ein angenehmer und lehrreicher Austausch. Ich informiere weiter.
Wissensportal FrankfurtRheinMain

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Wissen auf dem Weg zur Bilanzkennzahl?

Posted on 27 May 2008 by jrobes

Um den “Return of Information”, konkret: Wissensbilanzierung, geht es im aktuellen Heft der wissensmanagement, dessen Zusendung ich einer kurzen Buchvorstellung (“Wissenswege” v. Gabi Reinmann und Martin J. Eppler) verdanke. Denn leider ist nur das Editorial online verfügbar. Deshalb einige kurze Stichworte: Den Einstieg ins Schwerpunktthema bietet Gabriele Vollmar (”Was ist mein Wissen wert?”). Sie beschreibt die Wissensbilanzierung als einen neuen Prozess der Strategieentwicklung, der “Rahmenbedingungen für eine produktive Wissensarbeit gestalten hilft”. Wobei sie zwischen dem Weg der Bilanzierung und der Bilanz selbst unterscheidet. Erst Letztere ist etwas, das man kommunizieren und vergleichen kann.

“Wissensbilanzen werden zertifizierbar und damit vergleichbar” führt auch die Liste der Neuerungen an, die Günter Koch (”Wissensbilanzierung - Quo Vadis?”) für die Wissensbilanzierungspraxis der nächsten Jahre verspricht. Informationen zu regionalen Projekten (Beispiel: “Wissensbilanz Österreich”) und internationalen Aktivitäten (Beispiel: “New Club of Paris”) runden seinen Ausblick ab. Peter Heisig gibt anschließend einen europäischen Überblick und positioniert Deutschland im Bereich der mittelständischen Wirtschaft als “derzeit führend”. Die “Wissensbilanz - Made in Germany” macht’s möglich.
Oliver Lehnert, wissensmanagement, 4/ 2008 (Juni)

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„Bildungscontrolling als ein Mittel, Bildung wertzuschätzen“

Posted on 20 May 2008 by jrobes

Was ist Bildungscontrolling? Die Suche nach dem Return on Investment in der Weiterbildung? Oder der Versuch, Wissen und Kompetenzen im Unternehmen systematisch zu steuern? Ulf-Daniel Ehlers von der Universität Duisburg-Essen plädiert in diesem ausführlichen Interview eindeutig für die zweite Option. Und bringt damit zugleich das Dilemma des Bildungscontrollings auf den Punkt: Denn es wird nicht so recht deutlich, warum ich für die damit verbundenen strategischen Fragestellungen überhaupt den doch zuweilen irreführenden Begriff (siehe erste Option) nutzen soll.

“Also Bildungscontrolling, wie es noch vielfach unter dem Stichwort „Return on Investment“ thematisiert wurde - wo es also darum geht, zu schauen, ‚was uns das Ganze bringt’ - hat sich zunehmend in Richtung von Planungs- und Steuerungsfunktionen gewandelt. Hier geht es mehr um die Fragen: „Wie müssen wir Bildungsmaßnahmen und Kompetenzentwicklungen in Unternehmen eigentlich steuern, damit wir zukünftig noch mindestens genau so gut dastehen oder vielleicht sogar besser? Wie können wir uns über die Steuerung von Bildungsmaßnahmen und Kompetenzentwicklung in unserem Unternehmen neue Märkte erschließen?“
(via CHECKpoint eLearning)
Interview mit Ulf-Daniel Ehlers, LernQuotient, 2008 (pdf)

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WissensWert - Aktuelles rund um die “Wissensbilanz - Made in Germany”

Posted on 08 November 2007 by jrobes

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Natürlich ist die Wissensbilanz des Karlsruher SC die Topmeldung dieses Newsletters. Aber auch sonst gibt es interessante Informationen zum Thema, z.B. ein Interview mit Michael Freitag, Leiter Organisations- und Wissensmanagement bei EnBW, der über seine Erfahrungen berichtet:
“Die Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit auf die Ergebnisse der Konzernwissensbilanzen letzten beiden Geschäftsberichte (2005 und 2006) waren sehr positiv. Wir liefern unseren externen Stakeholdern hiermit zielgruppengerecht Informationen über die Entwicklung des intellektuellen Kapitals der EnBW. Sehr positiv war natürlich auch das Feedback aus der Szene des Wissensmanagements.”
Arbeitskreis Wissensbilanz, Ausgabe 4, Oktober 2007

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Karlsruher SC erstellt als erster Bundesligist eine Wissensbilanz

Posted on 22 October 2007 by jrobes

Der Karlsruher SC hat eine Wissensbilanz erstellt! KSC-Vizepräsident Rainer Schütterle dazu: “Wir möchten neue Wege gehen und als finanzschwacher Verein bewusst in die Auseinandersetzung mit immateriellen Vermögenswerten und deren Steuerbarkeit gehen, um so auch längerfristig im Wettbewerb mit finanzstarken Vereinen national und international bestehen zu können.” Und weiter sagt er: “Konkret versprechen wir uns von der Wissensbilanz nicht nur eine Unterstützung in der Außendarstellung des Vereins, z.B. bei Sponsoren oder bei der Lizenzierung der DFL, sondern vor allem eine Nutzungsmöglichkeit als internes Steuerungsinstrument, um auch hier fit für die Zukunft zu sein.”

Leider wird man an dieser Stelle mit seiner Neugierde allein gelassen. Denn die erstellte Wissensbilanz wird der Öffentlichkeit noch nicht vorgestellt. Schade!! Bleiben einem bis dahin nur die bewährten Seiten des BMWi zur “Wissensbilanz - Made in Germany”, des Arbeitskreises Wissensbilanz sowie das Wissensbilanz-Blog und Robert Freund’s Weblog. Immerhin!
Karlsruher SC, 12 September 2007

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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