Tag Archive | "wesch"

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Das Ende des Frontalunterrichts

Posted on 07 April 2009 by jrobes

Ein weiterer Artikel der taz-Reihe “Bildung im Web 2.0″. Die Kronzeugen sind dieses Mal Michael Wesch und sein Projekt “World Simulation”. Und Jay Cross, “gefeuert”, weil er an die Zukunft des Internets glaubte und heute rehabilitierter Experte für informelles Lernen und das Web 2.0. Die Quintessenz der taz-Autorin: Die Botschaften sind eindeutig, doch “Deutschland liegt im Winterschlaf”. Fast genauso schlimm wie der Winterschlaf ist leider die taz-Schreibe …
Jagoda Marinic, taz, 1. April 2009

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From Knowledgable to Knowledge-able: Learning in New Media Environments

Posted on 08 January 2009 by jrobes

Michael Wesch, bekannt aus YouTube, hat den Bildungswandel noch einmal auf den Punkt gebracht: “As we increasingly move toward an environment of instant and infinite information, it becomes less important for students to know, memorize, or recall information, and more important for them to be able to find, sort, analyze, share, discuss, critique, and create information. They need to move from being simply knowledgeable to being knowledge-able.”

Doch es sind nicht nur das Netz und Web 2.0, die immer stärker an die Türen der Bildungsinstitutionen klopfen. Michael Wesch konstatiert auch eine “Crisis of Significance”, die durch die neuen Möglichkeiten noch verstärkt wird: Junge Menschen wollen vor allem wissen, warum sie studieren bzw. lernen. Am Beispiel seiner Einführung in “Cultural Anthropology” an der Kansas State University illustriert er, wie er diese Herausforderung angeht. Sehr interessant.
Michael Wesch, Academic Commons, 7. Januar 2009

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A Vision of Students Today (& What Teachers Must Do)

Posted on 23 October 2008 by jrobes

Michael Wesch - ja, der aus YouTube - beschreibt hier, wie er 400 Studierenden gegenübersteht und sich schlagartig wieder der Grenzen und Beschränkungen des Projekts “Lernen” bewußt wird: “Somehow I seem to hold their attention for the full hour. I marvel at what a remarkable achievement it is to bring hundreds of otherwise expressive, exuberant, and often rebellious youths into a single room and have them sit quietly in straight rows while they listen to the authority with the microphone. Such an achievement could not be won by an eager teacher armed with technology alone. It has taken years of acclimatizing our youth to stale artificial environments, piles of propaganda convincing them that what goes on inside these environments is of immense importance, and a steady hand of discipline should they ever start to question it. Alfred North Whitehead called it “soul murder.” 

Michael Wesch holt weiter aus, beklagt, dass viele heute nur noch taktisch mit Bildung umgehen (das “getting by”-Game). Und er überlegt, was getan werden müsste, um den Widerspruch aufzuheben, mit dem Bildungsinstitutionen kämpfen (”We love learning. We hate school.”). Sein Appell: die Lernenden/ Studierenden mit realen Problemen und Projekten konfrontieren und die neuen Technologien nutzen, um die Grenzen zwischen “akademischen” Fragestellungen und dem Leben “da draußen” aufzuheben. Das sagt der Professor aus Kansas natürlich viel schöner, weshalb der Weg zum Original dringend zu empfehlen ist!

Sein Beitrag ist übrigens Teil eines Forums (”Brave New Classroom 2.0)”, das diese Woche auf dem Britannica Blog stattfindet. Einige Beiträge, wie der von Michael Wesch, sind bereits online, andere Autoren wie John Seely Brown und Howard Rheingold sollen noch folgen. Und das Stichwort “Brave New Classroom 2.0″ hat mich übrigens auch an den Artikel “Schüler als Lehrer” erinnert, der gestern in der ZEIT zu lesen war. Aber das nur als Ergänzung.
Michael Wesch, Britannica Blog, 21. Oktober 2008   

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An Anthropological Introduction to YouTube

Posted on 06 August 2008 by jrobes

Wenn sich ein Anthropologe mit YouTube beschäftigt, dann heißt das “participant observation”! Zumindest, wenn der Anthropologe Michael Wesch heißt und mit Studierenden der Kansas State University herauszufinden versucht, was Menschen am Internet, an Web 2.0 und YouTube so fasziniert. In diesem Video erzählt er von seinen Erfahrungen, seinen Erkenntnissen und belegt diese mit unzähligen Video-Beispielen. Fast schon so etwas wie eine “YouTube-Story”!

Seine wichtigsten Thesen: “Media is not content. Media are not just tools of communication. Media mediate human relations. So: when media change, human relations change.” Spannend auch ein anderes Bild, das er “cultural inversion” nennt: Einerseits prägen Individualismus, Unabhängigkeit und Kommerzialisierung unsere Kultur, andererseits suchen wir verstärkt nach Community, Beziehungen und Authentizität.
55 Minuten. Besser als Fernsehen!
Michael Wesch, YouTube, 26 Juli 2008

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A Vision of Students Today

Posted on 02 November 2007 by jrobes

Wieder (”The Machine is Us/ing Us”) ein originelles Video von Michael Wesch!
About This Video: a short video summarizing some of the most important characteristics of students today - how they learn, what they need to learn, their goals, hopes, dreams, what their lives will be like, and what kinds of changes they will experience in their lifetime. Created by Michael Wesch in collaboration with 200 students at Kansas State University.”

Michael Wesch, YouTube, 12 Oktober 2007

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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