Posted on 13 December 2011 by jrobes
Das Thema kratzt derzeit an der Tür vieler Unternehmen und Organisationen. In diesem Artikel werden die Erfahrungen ausgewertet, die der National Health Service (NHS) in UK mit Mobile Learning machte. Aufgezählt und beschrieben werden Nutzen (benefits) und Herausforderungen (challenges). Dabei dreht sich vieles noch um Fragen der Technik und des Instructional Design, konkret: wie aus großen Lerneinheiten kleine Nuggets werden und wie diese einmal entwickelt werden und auf allen Endgeräten laufen. Neue Konzepte und didaktische Szenarien kommen dagegen nur kurz weg und werden hier als “social learning opportunities” zusammengefasst:
“Of course, there are the numerous social learning opportunities afforded by mobile learning: SMS texting reminders, knowledge sharing through microblogging, and simply the ability to dial a number and speak to a peer, mentor, or expert to seek the answer to questions.”
Kurz: Da geht noch mehr. 2012?
Naomi Norman, T+D, Dezember 2011 (pdf)
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Posted on 25 January 2010 by jrobes
Epic, e-Learning-Marktführer in UK, wird am 27. Januar 2010 wieder eine E-Learning-Debatte in Oxford veranstalten. So richtig als klassischer Disput mit Pro und Contro und (wahrscheinlich) ohne Netbooks, Internet-Verbindung und Twitterwall. Wer also noch etwas Zeit und Kleingeld in der Kasse und Interesse am Thema (”Smart phones: smarter learning? Or new technology, same old pedagogy?”) hat, sollte die Gelegenheit ergreifen; es soll noch einige Plätze geben. Alle anderen müssen sich mit der Online-Debatte (hier geht’s zur letzten) und anderen Dokumentationen begnügen. Oder sie lesen sich das aktuelle White Paper von Epic durch, das einen guten Überblick zum Stichwort der Debatte gibt. Ich finde es sehr gelungen, weil es schon mit dem Titel anzeigt, dass es um eine bestimmte, neue Generation von Geräten geht und dass wir nicht über “mobile learning” im Sinne von “mobile e-learning” reden, sondern über “apps for learning”, “social interaction” und eine “smart pedagogy”. Sehr schön auch die Referenz an Terry Anderson, dessen Wandel ich gut nachvollziehen kann:
“Normally I’m an enthusiast and early adopter of new educational technologies, but for years after I first heard people talk about mobile learning, I didn’t get it… [I] changed my mind with the purchase of an iPhone 3G… Every day, the app store offers me yet more ways that this phone can morph itself into a universal and ubiquitous information, education, and entertainment portal.”
Naomi Norman, Epic, 2010 (mit Registrierung)
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