Tag Archive | "smartphone"

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Lernformen für die künftige Generation

Posted on 17 January 2012 by jrobes

Eine ausführliche Zusammenfassung eines Vortrags, den Christoph Bosshard (Zürcher Kantonalbank) vor einigen Wochen auf dem TTS Knowledge Transfer Forum in Heidelberg gehalten hat. Er gibt interessante Einblicke in die Arbeits- und Lernkultur des Unternehmens. Vieles wird einem vertraut vorkommen, aber Engagement und Neugierde für das Thema “mobile Learning” gehen doch weit über das vergleichbarer Unternehmen hinaus.
wissenstransfer-blog.de, 11. Januar 2012

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#pb21-WebTalk “Wie Tablets und Smartphones das Lernen verändern”

Posted on 23 December 2011 by jrobes

Alles muss jetzt raus: Hier noch die Aufzeichnung eines interessanten Web-Talks mit Guido Brombach (DGB Bildungswerk), Ralf Appelt (Universität Hamburg), Daniel Seitz (Mediale Pfade) und Moderator Jöran Muuß-Merholz (pb21.de). Es fallen Stichworte wie EduCaching, QR-Codes und Augmented Reality. Vielversprechend ist auch der Link auf die Seite “iPads und Bildung. Erfahrungsberichte aus dem DGB Bildungswerk”. In der Diskussion geht es u.a. darum, dass Lerner ihre eigene Lernumgebung und ihre eigenen Lernräume gestalten, was mit Tablets einfacher als mit stationären Rechnern umzusetzen ist. Und was bedeutet es eigentlich für Bildungsinstitutionen, wenn Teilnehmer zukünftig ihre eigenen Geräte mitbringen und nutzen (”Bring your own device”)?
Blanche Fabri, #pb21.de, 15. Dezember 2011

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Smartphones Make IBM Smarter, But Not As Expected

Posted on 31 March 2010 by jrobes

Wenn es denn noch eines Beweises bedurfte, hier ist er: IBM und Columbia University haben untersucht, wie Mitarbeiter ihre Smartphones nutzen. Denn 25.000 IBM-Mitarbeiter sind schon Besitzer eines solchen Endgerätes und jeden Monat kommen 1.000 neue hinzu. Grund genug also, einmal genauer hinzuschauen. Vor allem, da man bei IBM Learning bereits eine Reihe von Mini-Kursen extra für Smartphones entwickelt hatte. Bei der Befragung von 400 Mitarbeitern kam nun heraus, dass an diesen Kursen niemand richtig interessiert war. Wer unterwegs ist, hat vor allem zwei Interessen: “in-field performance support from colleagues and access to late-breaking information”.

Ob eine Anwendung von den Nutzern akzeptiert wird oder nicht, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Die Autoren zählen auf: “Usability is crucial”, “Less is more”, “30 seconds or less”, “improving job performance” und “a few degrees of separation”: Gerade die Ausführung des letzten Punktes ist interessant, weil sich hier Smartphone- und Web 2.0-Nutzung treffen: “Another unexpected finding is that through mobile technology, employees made far more use of one another’s hierarchical connections than they did via desktop access. … In other words, the individual connection via the mobile phone was more of a jumping-off point for increased connections and for better expertise and insight from secondary and tertiary connections than from the primary connection.” Grüße an Mark Granovetter!

Zum Schluss noch der Hinweis auf die Konsequenzen, die IBM aus diesen Ergebnissen zieht: “As a result of the study, IBM has shifted its focus for mobile learning from delivering formal learning modules to just-in-time performance support systems.”
Nabeel Ahmad und Peter Orton, Training & Development, Januar 2010 (via BNET)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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