Posted on 18 February 2011 by jrobes
Simon Dückert weist in seinem Newsletter auf diese Studie hin, die im Auftrag der Europäischen Kommission von Tech4i2, Headshift und IDC erstellt und im Dezember 2010 veröffentlicht wurde. Dabei suchten die Autoren Antworten auf folgende Fragen: “What is E20? Why it matters? How is it implemented? What then should the European Commission do?” Interessant sind vor allem die acht Case Studies, die das Rohmaterial für die Antworten bilden. Und die verschiedenen Gliederungen und Systematisierungsversuche, wie z.B. die in Anlehnung an Andrew McAfee erstellte “Typology of E20 use cases”, in der nicht nur “employee induction and training” einen Platz findet.
Verschiedene Autoren, 7. Dezember 2010 (pdf, via Enterprise 2.0 in Europe: evidence for policy-making)

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Posted on 27 December 2007 by jrobes
Wikis, Weblogs und andere Web 2.0-Dienste können das Unternehmensintranet zu einer kollaborativen Plattform für Wissensarbeiter verändern. Wissensarbeit, ihre Prozesse und Ergebnisse, werden sichtbar. Das ist Enterprise 2.0.
Erschienen in wirtschaft + weiterbildung, 1/ 2008, S.14 ff.
Wer heute Frank Roebers für eine Veranstaltung buchen will, muss mindestens 500 Euro investieren. Diese wandern, so heißt es auf der Homepage der Synaxon AG, allerdings nicht in die Kasse des Unternehmens, sondern gehen als Spenden an soziale Projekte. Die Synaxon AG ist eine mittelständische IT-Firma mit Sitz in Bielefeld, 130 Mitarbeitern, und Frank Roebers ist ihr Vorstandssprecher. Warum er derzeit ein so gefragter Referent und Interviewpartner ist, dass Veranstalter bereits im Internet erste Hinweise abrufen können, hat eine einfache Erklärung: Frank Roebers hat vor einigen Monaten bei Synaxon ein Unternehmens-Wiki eingeführt. Nicht nur in einem einzelnen Projekt oder einer Abteilung, sondern als zentrales Arbeits- und Kommunikationsinstrument. Das Wiki bei Synaxon enthält alles, was die Mitarbeiter für ihren Job brauchen: Projektdokumentationen und Prozessbeschreibungen, Informationen über Kunden und Lieferanten bis zu den Spielregeln und Bewertungssystemen der Firma. Lediglich für einige sensible Daten wie Personalbeurteilungen gibt es ein separates Führungswiki.
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