Tag Archive | "siemens"

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Konnektivismus – Lernen im Netz

Posted on 07 November 2011 by jrobes

Werner Sauter stellt hier in einigen kurzen, verständlichen Absätzen das Lernen in Netzwerken vor, wie er es im Anschluss an George Siemens und den “Connectivism” sieht. Dabei wechseln sich allerdings Appelle (”Die Entscheidung über die Ziele der Lernprozesse liegt primär bei den Lernern …”) und Beschreibungen (”Lernen ist ein Prozess, …”) - wie auch bei Siemens selbst - munter ab. Seine abschließende Einschätzung ist in dieser Hinsicht konsequent: “Konnektivismus ist nach meiner Ansicht keine eigenständige Lerntheorie, sondern eine pragmatische Lernkonzeption, welche die gesellschaftlichen Veränderungen im Lernen von Menschen aktiv aufgreift und konsequent in die geplanten Lernprozesse integriert.”
Werner Sauter, Blended Solution’s Blog, 5. November 2011

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Von der Personalsoftware zur Enterprise 2.0-Technologie

Posted on 03 November 2011 by jrobes

Ich bin vor einiger Zeit gebeten worden, nichts weniger als einen Überblicks-Artikel zum Thema „Software für die Personalarbeit“ zu schreiben. Für „Ruhm und Ehre“, versteht sich. Ich habe mich, wie immer, der Herausforderung gestellt, aber das Spielfeld deutlich eingegrenzt: Jetzt führe ich zuerst „enterprise 2.0“ ein, stelle einige entsprechende Projekte vor und frage, was das für e-Learning bedeutet. Was halt auf 8.600 Zeichen geht.
Jochen Robes, personal manager, 6/2011, S. 58/59

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Wissensmanagement bei Siemens, Building Technologies Division

Posted on 23 September 2011 by jrobes

Die Wissensmanagement-Plattform “References@BT” von Siemens, Building Technologies Divison, ist aus verschiedenen Blickwinkeln eine interessante Case Study: Community of Practice, Knowledge Sharing, unternehmensinternes Microblogging. Das liegt nicht zuletzt an Johannes Müller, der als Knowledge Manager seit 2005 (!) diese Plattform entwickelt, moderiert, dokumentiert und präsentiert. Auf der Professional Learning Europe in Köln habe ich leider seinen Vortrag verpasst, aber Alexander Stocker hat ihn dankenswerter Weise hier bereits verlinkt. Mit weiteren Referenzen zum Best Practice “References@BT”.
Alexander Stocker, Alexander Stockers Weblog zu Web 2.0 und Unternehmen, 22. September 2011

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Penetrating the Fog: Analytics in Learning and Education

Posted on 22 September 2011 by jrobes

George Siemens und Phil Long werben hier einmal mehr für die Möglichkeit, ja, Notwendigkeit von Learning Analytics, also “measurement, collection, analysis and reporting of data about learners and their contexts, for purposes of understanding and optimising learning and the environments in which it occurs”. Fast jeder Lernprozess hinterlässt heute digitale Spuren, “big data”, die genutzt werden können, um Lerner zeitnah zu unterstützen und Lernprozesse zu optimieren. Doch “big data” sind auch die Grundlage für “business intelligence” und “performance management”, also wirtschaftliche Entscheidungen über die Verteilung von Ressourcen - und genau das macht den Ansatz gleichermaßen interessant und schwierig.

Doch das Feld ist noch jung und relativ abstrakt. Leider führen auch die Autoren kein konkretes Beispiel an, das zeigt, wie eine Institution hier den Ball aufnimmt, strategische Ziele setzt, gezielt Daten sammelt und auswertet, um anschließend Lernprozesse zu optimieren. “Learning is messy, and using analytics to describe learning won’t be easy”, schreiben Siemens/ Long.
George Siemens und Phil Long, EDUCAUSE Review Magazine, Vol. 46, Nr. 5, September/ Oktober 2011

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The network is the learning: an interview with George Siemens

Posted on 08 June 2011 by jrobes

In Mailand findet gerade das Social Business Forum statt. Auf den Konferenzseiten ist eine Reihe von interessanten Interviews mit den Referenten versammelt, die im Vorfeld der Konferenz geführt wurden. U.a. dieses mit George Siemens, der hier einige Dinge zum Stichwort “social learning” sehr schön auf den Punkt bringt. Und damit Stoff zum Nachdenken und Diskutieren liefert. Deshalb will ich etwas länger zitieren: Continue Reading

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Questions I’m no Longer Asking

Posted on 03 November 2010 by jrobes

George Siemens hatte wohl gestern das, was man einen “Rappel” nennt. Bei dieser Gelegenheit hat er einige Zeitfresser kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Fragen rund um das Lernen und Online-Lernen, die niemanden wirklich vorwärts bringen:

“1. Is online learning more or less effective than learning in a classroom? …
2. Does technology use vary by age? …
3. How do learning styles influence learning online? …
4. What role do blogs or microblogging [insert tool in question] play in classroom or online learning? …
5. How can educators implement [whatever tool] into their teaching? …
6. Is connectivism a learning theory? …”

Tony Karrer hat daraus gleich “The November Big Question” auf dem Learning Circuits Blog gemacht. Es gibt also ausreichend Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu ergänzen.
George Siemens, elearnspace, 2. November 2010

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Open Courses & Open Teaching: Überlegungen zur Zukunft von E-Learning

Posted on 29 September 2010 by jrobes

Ich bin gestern in Berlin gewesen, um auf dem E-Learning-Tag der TU Berlin zu präsentieren. Morgens hin, abends zurück, leider. Im Mittelpunkt des Programms standen natürlich der Erfahrungsaustausch der TU-Community sowie Good Practices im E-Learning-Einsatz “vor Ort”. Ich habe mit meinem Part einen gedanklichen Sprung angeboten und die Idee der “Open Courses” vorgestellt. Angefangen vom MOOC/ CCK08 im September 2008 bis zu aktuellen Projekten (z.B. PLENK2010) und ersten damit verknüpften Erfahrungen und Fragestellungen. Ich denke ja immer (sehr optimistisch, ich weiß!), dass da auch an deutschen Hochschulen etwas in diese Richtung gehen könnte. Es muss ja nicht gleich um globale Partizipation und die ganze Social Media-Palette gehen.
Jochen Robes, Slideshare, 28. September 2010

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PLENK2010 (2)

Posted on 13 September 2010 by jrobes

In diesen Tagen starten ja einige Open Courses (zuletzt habe ich auf Jane Harts Tutorial “How to use social media in your job” hingewiesen). Heute fällt der Startschuss zu PLENK 2010, “Personal Learning Environments, Networks and Knowledge”, und es gibt gute Gründe, vielleicht gerade diesen Kurs auszuwählen, wenn man sich auf das Experiment “Open Course” einmal einlassen will:

a) zwei der  Initiatoren von PLENK2010, Stephen Downes und George Siemens, haben vor zwei Jahren mit ihrem Connectivism-Kurs (CCK08) die Welle losgetreten und können bereits auf einige Erfahrungen mit den Unwägbarkeiten von Open Courses zurückgreifen; b) PLENK2010 wird ausdrücklich als “connectivist course” bezeichnet, was eine enge Verbindung von Theorie und Didaktik sowie regelmäßige Reflektionen über das Format selbst mit sich bringt; was c) sicher auch dadurch unterstützt wird, dass das Format bzw. Personal Learning Environments zugleich auch Thema des Kurses ist.

Ich habe jedenfalls am Freitag gleich die Probe aufs Exempel gemacht und an der ersten Elluminate-Session, eine Art “Welcome”, teilgenommen. 75 Teilnehmer aus allen Ecken der Welt hatten sich eingeklinkt.
Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge 2010 (PLENK)

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Online, Bigger Classes May Be Better Classes

Posted on 01 September 2010 by jrobes

Wenn ein Thema es in den “Chronicle” geschafft hat, ist es “angekommen”. Auch wenn der Titel etwas irreführend ist, es geht um “Open Teaching” und die erste Welle an offenen Online-Kursen. Der Artikel gibt einen guten Überblick, erweist dem “Massive Open Online Course” bzw. MOOC von Stephen Downes und George Siemens die nötige Referenz, geht aber auch auf die Herausforderungen ein, die viele mit dem neuen Konzept verbinden: Verlust an Privatheit und Kontrolle, Lernen im geschützten Raum, Copyright-Fragen. Trotzdem herrscht ein sympathisierender Grundton, auch wenn der letzte Absatz Lernplattformen wie Blackboard und der Frage gehört, ob sich heute geschlossene Systeme öffnen können.
Marc Parry, The Chronicle of Higher Education, 29. August 2010 

Nachtrag (2.9.2010): Es gibt derzeit ein Flut von Artikeln zum Thema, z.B. von Dave Cormier (“An emerging model for open courses”, 24. August 2010), David Wiley (“In response to Amy Kinsel”, 25. August 2010, hier auch der wichtige Hinweis, “Access to a wealth of content, information, books, articles, and other resources is a necessary - but not sufficient - condition for learning”.), Jan Philipp Schmidt (“Running courses openly - fewer problems and more benefits than expected”, 9. August 2010) und und ….

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How do you manage your information?

Posted on 23 August 2010 by jrobes

… fragt George Siemens und gibt uns Einblicke in sein persönliches Informations- und Wissensmanagement - in Wort und Bild:
“Managing resources is one of the most important skills for students (people!) to master. I started blogging in 2000 and have spent a significant amount of time trying to devise an information management system that I can use to make sense of a topic or discipline.”
George Siemens, Athabasca Landing, 21. August 2010

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Reflections on open courses

Posted on 20 August 2010 by jrobes

“Open Courses” sind aktuell eine der spannendsten Bewegungen im Online-Lernen. Sie sind die logische Weiterentwicklung dessen, was MIT 2002 mit der Publikation seiner Kursmaterialien im Netz losgetreten hat. Sie sind zudem eng verknüpft mit der Idee des Connectivism und damit eine interessante Verbindung von Theorie und didaktischem Design. Die hier vorliegenden Überlegungen von George Siemens, einem der aktivsten Initiatoren von “Open Courses”, fassen die bis heute gemachten Erfahrungen zusammen. Sein Fokus liegt dabei auf zwei Fragen: “How do MOOCs reflect effective practices within the digital economy?” und “In terms of discourses, literacies, and prior knowledge, what digital skills are privileged and rewarded within the MOOC environment?”  Um diese Fragen herum gruppiert er eine Reihe von interessanten Beobachtungen über die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen dieses Formats. Einige will ich an dieser Stelle kurz festhalten: Continue Reading

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PLENK2010

Posted on 13 August 2010 by jrobes

Am 13. September beginnt PLENK2010, ein weiterer „connectivist course” zum Thema “Personal Learning Environments, Networks, and Knowledge”. Dazu gehört z.B. die Frage, wie (persönliche) Lernumgebungen aussehen können, die über die klassische Lernplattform und traditionelle Kursformate hinausgehen. Der Kurs wird Teilnehmern wieder eine Möglichkeit bieten, sich nicht nur mit einem Thema (PLENK), sondern zugleich auch mit lerntheoretischen Grundlagen (connectivism) und didaktischem Design (open course) zu beschäftigen. Die Gastgeber (facilitators) des Kurses werden George Siemens, Stephen Downes, Dave Cormier und Rita Kop sein, organisiert und sponsored wird er vom Technology Enhanced Knowledge Research Institute (TEKRI) an der Athabasca University (Kanada) mit der technischen Infrastruktur und dem Support, der aus ähnlichen „open course”-Formaten bekannt ist.
Stephen Downes, stephen’s web, 12. August 2010

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Connectivism in the Enterprise

Posted on 16 July 2010 by jrobes

George Siemens hat ja schon einige Male versucht zu erklären, was Connectivism bedeutet und sogar schon ein ganzes Buch darüber geschrieben (”Knowing Knowledge”). Dieser Artikel ist sicher einer der verständlicheren, auch weil er hier versucht, die Brücke zu Corporate Learning zu schlagen. Sein Fahrplan: Traditionelles, kurs-basiertes Lernen will vermitteln, was bereits bekannt ist. Aber das ist zu wenig in heutigen, schnelllebigen und komplexen Zeiten. Viel wichtiger sind Lernprozesse, in denen Mitarbeiter selbst Verbindungen zwischen Informationen und Personen durch soziale und technische Netzwerke herstellen. “The distinction in a connectivist course is that the learner - the employee - pulls together the various sources of information into a coherent whole.”
George Siemens, elearnspace, 15. Juli 2010

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Ein Jahr Microblogging bei Siemens

Posted on 12 July 2010 by jrobes

1.331 Beiträge von 384 Autoren in einem Jahr. Hinter diesen Zahlen stehen zwei Vorteile des Microbloggings, auf die die Autoren hinweisen: ein schnellerer Informationsfluss und -austausch sowie eine effektivere Unterstützung der weltweiten Vernetzung im Unternehmen. Der Microblogging-Dienst ist übrigens Teil der Community-Lösung von Siemens, “References@BT”, auf die ich an dieser Stelle schon öfters hingewiesen habe (z.B. hier).
Alexander Stocker und Johannes Müller, Computerwelt, 7. Juli 2010

Nachtrag (12.07.2010): Gerade entdeckt, dass die Autoren auch eine Langfassung dieses Artikels geschrieben und auf Scribd veröffentlicht haben: “Enterprise Microblogging als “Add-on” des Wissensmanagements”.

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Systemic Changes in Higher Education

Posted on 09 June 2010 by jrobes

Ein weiterer Artikel, der die Zukunft der Hochschulen zur Diskussion stellt. Zwei Trends bzw. Treiber stellen die Autoren heraus: (a) den immer einfacheren Zugang der Lerner zu Informationen sowie (b) die neuen Möglichkeiten, auch ohne “mediating agents” in Lernprozessen miteinander zu interagieren. Noch haben die Hochschulen nur vereinzelt auf diese Veränderungen reagiert. Und auch die Autoren nähern sich - nach einem längeren Blick in die Geschichte - eher fragend der zukünftigen Rolle der Hochschulen. Ihr heutiges Geschäftsmodell baut auf “content creation and navigation, interactions between learners and faculty, and accreditation” auf. Diese Einheit, so die Autoren, steht infrage, nicht zuletzt durch die technologischen Möglichkeiten der Netze und Vernetzung.
George Siemens und Kathleen Matheos, in: in education, Special Issue, Part 2, 2010, 16(1) May

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Technology & Social Media

Posted on 02 June 2010 by jrobes

Die zweite Ausgabe von in education ist jetzt online. in education ist ein “peer-reviewed, open access journal”, und Gastgeber Alec Couros hat eine Reihe viel versprechender Artikel und Autoren versammelt. Drei Beiträge habe ich mir spontan angekreuzt: “Systemic Changes in Higher Education” (George Siemens, Kathleen Matheos), “Facebook as as Source of Informal Teacher Professional Development” (Camille Rutherford) und die Review des neuen Buches von Anya Kamenet, “DIY U”. Wenn sich die Gelegenheit gefunden hat, darüber Näheres.
in education, Special Issue, Part 2, 2010, 16(1) May

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The Ideals and Reality of Participating in a MOOC

Posted on 19 May 2010 by jrobes

Wer sich für das Format des Open Online-Kurses näher interessiert, ist hier richtig. Zugleich ist es ein weiterer Artikel, der die Erfahrungen des “CCK08″ - des “Connectivism and Connective Knowledge”-Kurses von George Siemens und Stephen Downes -  auswertet, also jenes Online-Kurses, der in der EduCommunity und darüber hinaus den Startschuss für dieses Format gegeben hat. Die Autoren fragen in kritischer Sympathie, inwieweit es den Initiatoren/Facilitators gelungen ist, die eigenen Ansprüche umzusetzen, also Connectivism nicht im klassischen Stil zu lehren, sondern seine Grundprinzipien - “autonomy, diversity, openness and connectedness” - in eine entsprechende Lernumgebung zu überführen. Continue Reading

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The value of critique

Posted on 19 May 2010 by jrobes

Der Open Course in Education Futures ist in der fünften Woche. Von den Inhalten und Aktivitäten habe ich leider wenig mitbekommen, aber es sind einige kritische Stimmen zum Kursverlauf aufgetaucht, die für eine generelle Bewertung des Open Course-Modells interessant sind. Ein Teil der Kritik kreist nämlich um die Erwartungen der Gastgeber und Teilnehmer. Nun können zwei Gastgeber (die nebenher auch noch ganz andere Dinge unternehmen) bei 700 Teilnehmern gar nicht anders, als diesen Teilnehmern viel Verantwortung zu übergeben - auch für die Organisation ihrer Lernprozesse. „Highly decentralized” nennen sie deshalb ihren Ansatz. Auf der anderen Seite steht auch über diesem Projekt „Course”, und das weckt bei vielen Teilnehmern Erwartungen, was Struktur, Führung, Übersicht und Orientierung betrifft. George Siemens und Dave Cormier machen aus dieser Situation das Beste, indem sie die Kritik offen aufnehmen und versuchen, Missverständnisse auszuräumen.
George Siemens, elearnspace, 16. Mai 2010

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The Importance of Elgg in the Future of Learning

Posted on 12 May 2010 by jrobes

Der Titel des Beitrags wirkt sehr “mächtig”, als ob an Elgg das Wohl und Wehe des Lernens hängt. Elgg, kurz eingeschoben, ist eine in der Learning Community bekannte und verbreitete Social Networking Plattform (Open Source). Dass sie es derzeit in die Schlagzeilen schafft, hängt damit zusammen, dass eine andere Social Networking Plattform, nämlich Ning, kürzlich ihr Geschäftsmodell geändert hat. Die Community ist verunsichert: Wo wird das informelle Lernen, wo werden PLEs künftig eine Heimat haben? George Siemens, und jetzt bin ich wieder beim Titel, votiert für Elgg. In den zahlreichen Kommentaren werden die Alternativen diskutiert - von Wordpress/ Buddypress, über das jetzt kommerzielle Ning, bis zu Drupal. Nur Moodle fällt nicht …
George Siemens, elearnspace, 6. Mai 2010 

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TEDxNYed Videos

Posted on 21 April 2010 by jrobes

George Siemens spricht hier über “collapsing to connections” - 18.18 Minuten, frei, ohne Slides, sehr persönlich. So geschehen im Rahmen der TEDxNYED am 6. März 2010. Dabei schlägt er einen Bogen von seinen ersten Jahren in Mexiko, dem Wechsel nach Kanada zur Idee des “Connectivism” (ohne zu theoretisieren) und wie er diese Idee im Konzept der offenen Online-Kurse mit Stephen Downes und Dave Cormier umzusetzen versucht.

“When we learn transparently, we become teachers. The act of showing others how we’re learning is an instructional task. In the same regard every expression is an opportunity for connection in the digital space.”
Für später: Auch die Präsentationen der anderen Referenten dieses Events, z.B. Henry Jenkins, Michael Wesch, David Wiley, Lawrence Lessig und und … sind online und bestimmt lohnenswert!
George Siemens, elearnspace, 19. April 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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