Tag Archive | "shepherd"

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Enjoyable e-learning - is it an oxymoron?

Posted on 10 May 2010 by jrobes

Sind “unterhaltsam” und “E-Learning” zwei Dinge, die sich ausschließen, fragt Clive Shepherd? Nun, wenn man es so anstellt, wie in diesem Video (6:47 Minuten), sicher nicht: Ein klarer Aufbau, animierte Grafiken, die richtige Länge, Audio inklusive. Und welche Zutaten braucht es nun? Clive Shepherd meint: “1) challenge conventions, 2) tell interesting stories, 3) provide engaging challenges, 4) don’t overdo the self study, 5) express yourself!”
Clive Shepherd, YouTube, 4. Mai 2010

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Clive’s columns vol2

Posted on 13 October 2009 by jrobes

Clive Shepherd, einer der bekanntesten E-Learning-Experten in UK, dazu Blogger und Autor regelmäßiger Kolumnen, hat jetzt 24 seiner Artikel in einem E-Book zusammengefasst. Der erste (”Mixed messages from the market”) stammt aus dem Juli 2007 und beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen des E-Learning-Marktes zwischen “high-cost” und “rapid”. Der zeitlich letzte wurde im September 2009 geschrieben und wirbt, nicht zum ersten Mal, für das “Live online learning”. Undogmatisch, aber mit einer starken Tendenz zum “e”!

“So, looks like e-learning is going to last the course, whatever we eventually call it. Whether the same can be said for the pop-psychology fashions that permeate the classroom world (I’m talking NLP, learning styles, accelerated learning, boot camps), remains to be seen.” (“E-learning: The fad that’s lasted 30 years”, Februar 2009)
Clive Shepherd, Clive on Learning, 8. Oktober 2009 

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E-Learning Debate 2009

Posted on 02 October 2009 by jrobes

In Oxford hat sich diese Woche versammelt, wer in UK etwas zum Thema zu sagen hat. Folgende Vorlage lag auf dem Tisch:  “This house believes that the e-learning of today is essential for the important skills of tomorrow.” Clive Shepherd hat dankenswerter Weise die Argumente einiger Teilnehmer zusammengefasst und sie zeigen vor allem eines: Es ist alles an Antworten möglich, wenn man das Spielfeld so offen wie in diesem Statement läßt und jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Nur am Rande: Das lässt sich auch auf aktuelle Debatten hierzulande übertragen, wenn E-Learning (wieder einmal) “am Scheideweg” oder “Abgrund” oder …  steht (aktuell Helge Städtler, “Vergangenheit und Zukunft von E-Learning”). Hier noch die Schlussworte von Marc Rosenberg: “The e-learning of tomorrow has to be good, not just fast or cheap. We have to acknowledge that the e-learning of today is not good enough.” Und der Hinweis, dass 90 Teilnehmer für die Eingangsbehauptung votierten und 144 dagegen.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 30. September 2009

Nachtrag: Die “E-learning Debate” geht weiter auf www.elearningdebate.com, mit weiteren Informationen und der Möglichkeit, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Oder man folgt Twitter: www.twitter.com/elearningdebate.

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E-learning chart toppers

Posted on 17 September 2009 by jrobes

Clive Shepherd hat eine Übersicht über den britischen E-Learning-Markt geschrieben, die sich - mit Blick auf die wesentlichen Strukturen, nicht die Namen der Player - sicher auch auf die Szene hierzulande übertragen lässt. Dabei teilt er das Spielfeld in folgende Bereiche auf: a) bespoke content providers, b) off-the-shelf content providers, c) authoring tool providers, d) LMS/ LCMS providers. Während der erste Bereich vorwiegend national besetzt ist, dominieren auf den übrigen Feldern internationale Anbieter. Im Ranking nach Umsatz fehlen wie immer bei solchen Erhebungen wichtige Namen, weil viele Anbieter keine Zahlen zur Verfügung stellen, aber Clive Shepherd geht im Begleittext ausführlich auf diese “hidden champions” ein. Die abschließende Einschätzung des Autors:

“The learning and development profession generally is at a crossroads. On top of the pressures for a more speedy delivery of training and for more environmentally friendly solutions comes the extreme cost constraints associated with the deepest recession in a generation. Organisations will be bound to turn to solutions that are more responsive, less disruptive and clearly more cost-effective, and that generally means a greater use of new media.”
Clive Shepherd, Clive on Learning, 20. August 2009

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What every L&D professional needs to know about e-learning

Posted on 14 September 2009 by jrobes

Das Booklet (20 Seiten) hält, was der Titel verspricht. Eine Guided Tour durch die E-Learning-Welt, kompetent, übersichtlich und fair geschrieben. Soll heißen, hier wird nicht 1.0 gegen 2.0 ausgespielt, sondern es werden ganz pragmatisch Möglichkeiten aufgezeigt. Das Ganze richtet sich an Trainer, um ihnen die Facetten von E-Learning aufzuzeigen und sie in zukünftige Bildungsprozesse einzubinden. Autor Clive Shepherd ist einer der bekanntesten Bildungsexperten in UK und er (und seine Mitautorin Laura Overton) unterscheiden folgende E-Learning-Kategorien: “Self-paced content”, “Live online sessions”, “Online distance learning”, “Knowledge sharing” (hier sind die Web 2.0-Tools verpackt), “Simulations and virtual worlds” und “Computers in the classroom”. Auf zwei Seiten werden jeweils eine Kategorie und eine entsprechende Case Study vorgestellt. Vielleicht hätte man noch zwei Seiten “Mobile learning” ergänzen können, aber es ist auch so eine ansprechende Übersicht und Einführung geworden.
Clive Shepherd und Laura Overton, Towards Maturity, 2. September 2009 

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The Big Question: How do I spend my time?

Posted on 29 June 2009 by jrobes

“The Big Question” ist die Frage, die auf dem Learning Circuits Blog (ein ASTD-Projekt) jeden Monat zur Diskussion steht. In diesem Juni ist es eine sehr persönliche Frage, aber eine interessante, denn ich bin immer mehr der Überzeugung, dass wir uns in unserer Arbeit als Knowledge Worker und Learning Professionals am Besten über persönliche Erfahrungsberichte weiterentwickeln können. Hier also exemplarisch Clive Shepherd, der die Frage aufnimmt und kurz seinen Alltag als Consultant beschreibt, zwischen Kunden und Homeoffice, zwischen Bloggen und Twittern. Und mit einem kurzen Fazit:

“Keeping these activities under control is important. There are several skills that I’ve developed to help me out:
- skimming headings/messages extremely quickly to locate material that’s of any relevance to what I’m doing;
- only posting / tweeting when I have a clearly formulated thought that is likely to be of value to my network;
- writing clearly but quickly.”

Zu weiteren Statements verlinkt der Learning Circuits Blog.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 4. Juni 2009

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Learning styles don’t exist

Posted on 01 September 2008 by jrobes

“Good teaching is good teaching and teachers don’t need to adjust their teaching to individual students learning styles.” So schließt Daniel Willingham von der University of Virginia auf YouTube seine Ausführungen. Clive Shepherd hat das Video zum Anlass genommen, noch einmal nachzulegen: “No-one doubts that learners differ in terms of personality and preferences, but whether these can be usefully categorised as learning styles is highly debatable and certainly unproven. Teachers and trainers do, anyway, have far more important issues to consider when considering their interactions with learners. By far the most important of these, as far as I’m concerned, is the nature of the learning to be achieved (concepts, principles, rules, facts, social skills, psychomotor skills, problem-solving skills, attitudes, etc.).”

Wichtiger als Lernstile sind, so Clive, z.B. die Motivation des Lerners, sein Vorwissen und seine Kompetenz “zu lernen”. Von anderen Rahmenbedingungen wie Zeit und Kosten ganz zu schweigen. Das trifft ziemlich genau meine Haltung zum Thema. Von daher überrascht mich die Fülle der Kommentare und weiteren Beträge (siehe z.B. Stephen Downes) etwas.
Clive Shepherd, Clive on Learning, 28 August 2008 

Nachtrag (19.09.2008): Auch Michael Kerres, Universität Duisburg - Essen, hat inzwischen das Video von Daniel Willingham entdeckt und kommentiert (hier).

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Inside Learning Technologies

Posted on 31 January 2008 by jrobes

Die Learning Technologies Conference hat ihre Tore geschlossen (30./ 31. Januar 2008 in London), aber das Begleit-Magazin, Inside Learning Technologies, steht online zur Verfügung: ein Archiv mit Zugriff auf über 250 Artikel! In der aktuellen Ausgabe vom Dezember berichten unter anderem Nigel Paine, Jay Cross, Jane Hart und Clive Shepherd. In der Einleitung heißt es entsprechend:

“The challenge for learning and development professionals that four articles in this issue particularly address is: Do you think your training interventions are actually helping your company and what real benefits are you as learning and development professionals, bringing to the organisation?”
Inside Learning Technologies, Dezember 2007

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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