Tag Archive | "persönliches wissensmanagement"

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PKM in 34 pieces

Posted on 30 October 2013 by jrobes

Harold Jarche hält eisern die Fahne des PKM, des Personal Knowledge Management, hoch. Sein PKM-Gerüst bildet dabei ein Modell, das er “Seek - Sense - Share” nennt und an verschiedenen Stellen beschrieben hat (z.B. hier). In diesem Beitrag verweist er auf einige Quellen, die ihn inspiriert haben und ordnet diese seinem Gerüst zu. Die Stichworte lauten: “Seeking Knowledge” & “Filters”; “Curation”, “Acquiring Knowledge” & “Adding Value”; “Sharing Knowledge” & “Helping Seekers”.
Harold Jarche, Life in perpetual beta, 29. Oktober 2013

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PKM - Personally Managing Your Knowledge

Posted on 05 June 2008 by jrobes

“Learning is an individual activity that often happens with and is supported by others. We may learn on our own but usually not by ourselves. Unless we live on a desert island, we learn socially. In looking at how we can make sense of the growing and changing knowledge in our respective professional fields (e.g. Pluto is no longer a planet), I see two parallel processes that support each other. One is internally focused, as in “How do I learn this?” and the other is external, as in “With whom can I learn this?”.” Harold Jarche bietet hier eine hilfreiche Systematisierung für das an, was heute gerne “Persönliches Wissensmanagement” genannt wird. Dabei ist die vorgeschlagene Systematisierung sicher auch ohne Web 2.0 denkbar. Aber erst, wenn man die einzelnen Prozessschritte konsequent mit dem Internet und seinen Möglichkeiten ausfüllt, werden sie für jeden erreichbar und praktikabel.
Harold Jarche, Learning & Working on the Web, 2 Juni 2008

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Knowledge Blogs zwischen Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit

Posted on 01 February 2008 by jrobes

Dieser Arbeitsbericht - ich hatte ja mit Blick auf unseren LEARNTEC-Workshop bereits kurz darauf hingewiesen - schließt eine Forschungslücke, indem er versucht, das Bloggen aus motivationstheoretischer Perspektive zu beschreiben. Wie der Titel schon sagt, geht es um Knowledge Blogs, also um Blogs, die primär einer Strategie des persönlichen Wissensmanagements folgen. Um zu erklären, warum es Knowledge Blogs gibt, wird mit Hilfe der Selbstbestimmungstheorie nach den Bedürfnissen gefragt, die das Bloggen erfüllt. Dabei geht die Selbstbestimmungstheorie von drei Grundbedürfnissen aus: dem Bedürfnis nach Kompetenz, nach sozialer Eingebundenheit und nach Autonomie. Mit Blick auf das Autonomiestreben lässt sich zudem nach dem Grad der Selbst- bzw. Fremdbestimmung fragen, die dem Bloggen zugrunde liegt.

Diese wichtige motivationstheoretische Einordnung wird von Gabi Reinmann und Tamara Bianco eingeleitet mit einigen grundsätzlichen Überlegungen zur Wissensarbeit und Wissensarbeitern. Und mit Blick auf die geschilderten Grundbedürfnisse wird hier schnell deutlich, dass Knowledge Blogs an vielen Stellen “passen”. Doch damit drängt sich zumindest eine Frage unmittelbar auf:

Wenn Knowledge Blogs die Bedürfnisse nach Kompetenz, sozialer Eingebundenheit und Autonomie erfüllen, warum bloggen dann so wenige Wissenschaftler?? Am fehlenden Grad der Selbstbestimmung ihrer Tätigkeit wird es wahrscheinlich nicht liegen. Vielleicht aber, so meinte jedenfalls ein Teilnehmer in Karlsruhe, erfüllen die meisten Wissenschaftler diese Bedürfnisse heute noch auf anderen, konventionellen Wegen!?
Gabi Reinmann und Tamara Bianco, Arbeitsbericht Nr. 17, Universität Augsburg, Medienpädagogik, Februar 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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