Tag Archive | "open courses"

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Wissen im Netz

Posted on 23 October 2012 by jrobes

Wieder eine kurze Vorstellung von vier Webressourcen, die ich für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “Wirtschaft & Beruf” erstellt habe. Dieses Mal habe ich das Hasso-Plattner-Institut/ www.openhpi.de, Jörn Loviscach, die Plattform „e20cases.org” sowie das MMB Learning Delphi gewählt.
Jochen Robes, Wirtschaft & Beruf, Zeitschrift für berufliche Bildung, 9/10, 2012

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Three Kinds of MOOCs

Posted on 23 August 2012 by jrobes

Eigentlich sagen Titel und Grafik bereits alles. Lisa M. Lane hat das breiter werdende Angebot an Massive Open Online Courses (MOOCs) in drei Kategorien aufgeteilt. “Network-”, “Task-” und “Content-” basierte Kurse. Jeder Kategorie ordnet sie eine pädagogische Ausrichtung zu. Und räumt gleichzeitig ein, dass viele MOOCs alle genannten Elemente umfassen, aber einen klaren Schwerpunkt setzen. Bis dahin ganz plausibel.
Lisa M. Lane, Lisa’s (Online) Teaching Blog, 15. August 2012

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Blackboard Inc.: The Rise of the New “Online Learning” and the Race for Profits

Posted on 20 August 2012 by jrobes

Coursera gibt derzeit den Takt vor. Viele Millionen Dollar Venture Capital, über 1 Millionen eingeschriebene Studenten, eine wachsende Zahl renommierter Partneruniversitäten. Oder, wie es in diesem Artikel kurz heißt: “Coursera has become the new expectation of ‘online learning.”’ Jim Farmer versucht auszuloten, was diese Entwicklungen für Blackboard bedeuten, den führenden Anbieter von Lernplattformen. Am interessantesten fand ich dabei folgende Einschätzung von Coursera, die einem Silicon Valley-Berater zugeschrieben wird:

“They’ve combined and improved features in pedagogically significant ways. More importantly, their offerings are being shaped by a new vision of the role of online courses in higher ed. We are no longer talking about web-based activities supplementing textbooks and lectures in a classroom-based course. If classrooms are used at all in these courses, they just supplement what is happening online.”
Jim Farmer, e-Literate, 19. August 2012

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Daphne Koller: What we’re learning from online education

Posted on 17 August 2012 by jrobes

Man mag der Sache und Daphne Koller, Stanford-Professorin und Gründerin von Coursera, nicht so ganz trauen: “Education for Everyone” und das von den großen Top-Universitäten, die man sonst eher mit Zugangshürden und hohen Kosten verbindet? Und warum gerade jetzt diese Projekte? Schließlich gibt es Online-Learning schon seit Jahren, und all die Vorteile, mit denen Daphne Koller wirbt - die Personalisierung des Lernens, die Aktivierung durch Fragen, das unmittelbare Feedback des Programms -, sind so selbstverständlich, dass man sie fast schon schulterzuckend zur Kenntnis nimmt.

Vielleicht sind wirklich die Daten der Schlüssel. Hunderttausende Online-Lerner mit Aktivitäten, Aufrufen, Fragen, Kommentaren, Antworten, Bewertungen, Testergebnissen usw. versprechen ganz neue Einsichten in das Lernen. Ein großes Online-Labor mit Probanden, die sich zudem noch gerne über die Schulter schauen lassen. Immerhin auch für Daphne Koller ein nicht ganz unwichtiger Punkt!
Daphne Koller, TED Talks, Juni 2012 

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#opco12: MOOC? COOL!

Posted on 25 July 2012 by jrobes

Auch Joachim Wedekind, einer der Veranstalter/ Facilitators des diesjährigen opco12, fasst hier seine Erfahrungen zusammen. Dabei geht es ihm vor allem um eine Kategorisierung der aktuellen MOOC-Bewegung, die er spontan um ein weiteres Akronym ergänzt; und um den Vergleich zwischen opco11 und opco12.

“Auch wenn es Stephen Downes (zurecht) gegen den Strich geht, massive OOCs werden mittlerweile eher mit dem AI-Format assoziiert. Für mich ist die TN-Zahl auch nicht das entscheidende Merkmal; insofern überlege ich ernsthaft Downes & Siemens vorzuschlagen, das Akronym MOOC den Machern der Kurse im AI-Format zu überlassen und ein neues Akronym zu verwenden: COOL - Cooperative Open Online Learning.

Vermutlich werden sie es dann eher als Connectivist Open Online Learning interpretieren. Für mich benennt aber das C = Cooperative eher das entscheidende Merkmal dieser Kursform, nämlich die (zeitlich beschränkte) Zusammenarbeit der TN mit dem Ziel, von- und miteinander zu lernen. Das hat m.E. auch den OpenCourse 2012 charakterisiert.”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 24. Juli 2012

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Comparison of MOOCs and MOOC-like initiatives

Posted on 20 July 2012 by jrobes

Eine Präsentation hat mich heute daran erinnert, diese MOOC-Übersicht hier noch zu verlinken. Auch weil mich der (nachvollziehbare!) Kommentar von Stephen Downes an ein Schweizer Kräuterbonbon erinnert: “Why would this list comparing MOOCs and MOOC-like initiatives not even mention the connectivist MOOCs? It’s not like they don’t know we exist. There’s an inherent bias in a lot of the discussion toward US-based and commercial initiatives. Then later we will be told the field was invented by US-based and commercial initiatives.”

Überhaupt MOOCs! Was ist hier wieder in den letzten Tagen geschrieben worden! Der Chronicle beispielsweise hat einen Blick auf die Geschäftsmodelle geworfen, mit denen Coursera, einer der prominenten MOOC-Anbieter, um Partner wirbt (”Inside the Coursera Contract: How an Upstart Company Might Profit From Free Courses”). Dass MOOCs die Hochschulen und Higher Education bewegen (bis auf Deutschland, möchte ich hinzufügen), zeigt die Tatsache, dass jetzt 12 weitere Universitäten auf den Zug gesprungen sind (”Massively Open Online Courses Are ‘Here to Stay’”). In der New York Times ist deshalb gleich die Rede von einem “seismic shift in online learning that is reshaping higher education” (”Universities Reshaping Education on the Web”). Die Zahlen sind jedenfalls beeindruckend: Auch ohne die 12 neuen Partner berichtet Coursera bereits von 680.000 Studierenden in 43 Kursen! Nicht schlecht für eine Plattform, die es erst seit Anfang dieses Jahres gibt.
MediaSite, 30. Juni 2012

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The MOOC Bandwagon

Posted on 13 July 2012 by jrobes

JISC (Joint Information Systems Committee, UK) hat diese Woche ein Webinar zum Thema “What is a MOOC?” organisiert. Wer es wie ich verpasst hat, kann sich hier die 60 Minuten mit vier Referenten und einer kurzen Diskussion noch einmal anhören. Ganz hilfreich ist vor allem der Einstieg mit Martin Weller, der die Welt der MOOCs etwas ordnet: hier das “connectivism” Modell, dort das “institutionelle” Modell und für beide Seiten zählt er kurz Charakteristika sowie Vor- und Nachteile auf. Jenny Mackness weist in ihrer Zusammenfassung des Webinars darauf hin, dass natürlich alle unterschiedlichen Typen von MOOCs ihre “Daseinsberechtigung” haben. Und dass, obwohl das Netz voll von Artikeln und Kommentaren zum Thema ist, man nie vergessen sollte, dass viele noch nie etwas von MOOCs gehört haben:

“Whilst MOOCs might be the new buzzword in Higher Education, there are still plenty of people who have never heard of them, only just heard of them, have no idea what they are, or who completely misunderstand what they are.” Korrekt.
Jenny Mackness, 12. Juli 2012

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Massive Open Online Courses: Das Potenzial des offenen und vernetzten Lernens

Posted on 22 June 2012 by jrobes

“Massive Open Online Courses (MOOC) sind eine spannende Alternative zu den bekannten Formen des Online-Lernens. Sie ziehen weltweit regelmäßig Tausende von Interessierten an. MOOCs sind offen, frei zugänglich und setzen auf die Eigenverantwortung, die Motivation und das Engagement des einzelnen Lernenden. Im Vordergrund stehen die Möglichkeiten des gemeinsamen, vernetzten Lernens, die das Web heute bietet. Der folgende Beitrag stellt das Konzept der MOOCs vor und stellt sie in den Kontext politischer Initiativen und pädagogischer Ideen. Es werden beispielhafte Projekte vorgestellt, bevor diskutiert wird, welche Chancen, aber auch offene Fragen mit dem neuen Konzept verbunden sind.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 42. Erg.-Lfg., Juni 2012 (pdf)

Foto (YouTube):  Dave Cormier

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Come the Revolution

Posted on 16 May 2012 by jrobes

Thomas L. Friedman (”The World is Flat”) spendiert uns hier seine Sicht der Dinge, d.h. seine Sicht auf die neuesten Projekte und Start-Ups rund ums Online-Lernen, die eine Revolution in Higher Education einläuten sollen. Immerhin kommt seine Kolumne ohne das Stichwort “MOOC” aus. Denn die Revolution dreht sich hier ganz um eine “low-cost, quality higher education”, “a huge industry”, “a huge data mine” und um eine virtuelle Talentbörse. Viel eloquenter und lückenloser kann man diese Sicht kaum noch formulieren. 370 Kommentare …
Thomas L. Friedman, New York Times, 15. Mai 2012

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Udacity and the future of online universities

Posted on 24 January 2012 by jrobes

Sebastian Thrun, einer der Facilitators des gerade beendeten Open Online Courses über “Künstliche Intelligenz” an der Stanford University, startet ein neues Projekt. Doch dieses Mal nicht unter dem Dach von Stanford, sondern als eigenes Startup. Hier das Wichtigste: “Instead, he said, he concluded that “I can’t teach at Stanford again.” He’s given up his tenure at Stanford, and he’s started a new online university called Udacity. He wants to enroll 500,000 students for his first course, on how to build a search engine - and of course it’s all going to be free.” Thrun, so scheint es, schielt dabei auch etwas auf das Modell der Khan Academy. Wie auch immer, der Autor wundert sich jedenfalls, dass Stanford nicht die Chance ergreift, das Erfolgsprojekt fortzuführen oder gar auszudehnen. Vielleicht zeigt der Schritt aber auch, wo der Wandel heute (noch) seine Grenzen hat.

George Siemens hat übrigens den Schritt Thrun’s zum Anlass genommen, um noch einen Gedanken über unser zukünftiges Bildungssystem loszuwerden: “If we were to design education today, without the legacy baggage of the existing system, what would it look like? I don’t have a clear answer, but I think it would look similar to open online courses: distributed, leveraging network effects, participative, peer/social pedagogy, large scale sensemaking, artifact creation and sharing, knowledge growth and domain expansion, etc.” (”I can’t teach at Stanford again”) Lesenswert!
Felix Salmon, Reuters, 23. Januar 2012

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MIT launches online learning initiative

Posted on 21 December 2011 by jrobes

Als das MIT 2001 verkündete, die Materialien aller seiner Kurse online und ohne Kosten zur Verfügung zu stellen, haben viele es nicht ernst genommen und hielten es für einen gigantischen Marketing-Coup (der es sicher auch war). Aber in der Rückschau steht MIT’s OpenCourseWare-Projekt (OCW) am Beginn einer Bewegung, die heute unter dem Label “Open Educational Resources” ein fester Begriff und Baustein der bildungspolitischen Agenda ist. Also hört man genauer hin, wenn das MIT wieder etwas verkündet, wie zu Beginn dieser Woche. Das neue Projekt heißt MITx, und ich zitiere aus der Ankündigung:

“MITx will offer a portfolio of MIT courses through an online interactive learning platform that will:
-
organize and present course material to enable students to learn at their own pace
-
feature interactivity, online laboratories and student-to-student communication
-
allow for the individual assessment of any student’s work and allow students who demonstrate their mastery of subjects to earn a certificate of completion awarded by MITx
-
operate on an open-source, scalable software infrastructure in order to make it continuously improving and readily available to other educational institutions.”

    Wie schon damals ist auch heute die Tragweite dieser Ankündigung schwer einzuschätzen. Sicher ist es eine Antwort auf Stanfords Einstieg in die Open Course-Community. Sicher ist es Marketing, nachdem mit OCW die ersten, großen Ziele erreicht wurden. Aber ansonsten? Ein MIT-Abschluss light? Ein später Einstieg ins e-Learning? Man darf gespannt sein.
    MIT News, 19. Dezember 2011

    Hier weitere Kommentare und Einschätzungen:
    Audrey Watters: MITx: The Next Chapter for University Credentialing?
    Jeff Dunn (Edudemic): MIT Now Granting Official Certificates For Their Free Online Courses
    Tony Bates: MITx - Continuing Education online?
    Tamar Lewin (New York Times): M.I.T. Expands Its Free Online Courses

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    Reinventing Education with Khan Academy and AI Class

    Posted on 16 December 2011 by jrobes

    Eine interessante Diskussion, in der Salman Khan (Khan Academy) sowie Peter Norvig und Sebastian Thrun (Stanford) über ihre Erfahrungen als Anbieter bzw. Facilitators von “open online courses” berichten. Dabei machen sie aus ihrer Begeisterung über das neue Format und seine Möglichkeiten kein Hehl, sprechen aber auch kritische, weiterführende Punkte an, wie z.B. die Entkoppelung von Lehre und Zertifizierung.

    Überhaupt die Diskussion: Sie fand als Google Plus-Hangout statt, in das sich Teilnehmer mehrerer großer Hochschulen eingeschaltet hatten. Peter Norvig moderierte. Ein sehr lebendiges, informelles Format, das auch als YouTube-Konserve kurzweilig “herüberkommt”. Kurz: In Form und Inhalt empfehlenswert!

    Lediglich George Siemens weist an anderer Stelle darauf hin, dass bei aller Begeisterung für die Protagonisten dieses Events die Geschichte der “open online courses” bereits vor der Khan Academy und Stanford begann.
    GoogleplusHangouts, 9. Dezember 2012 (via YouTube)

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    #Change11 - A conversation with George Siemens

    Posted on 23 November 2011 by jrobes

    Zwei kurze Antworten von George Siemens. Die eine betrifft seine Gefühlslage als Facilitator des #Change11-MOOCs; die andere das Stichwort “information overload”. Seine Botschaft: “Information is not a problem to be solved. It’s a reality to be navigated … “
    Sui Fai John Mak, Learner Weblog, 22. November 2011

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    Where is the “Change”?

    Posted on 24 October 2011 by jrobes

    Ein Massive Open Online Course (MOOC) ist zwar offen und vertraut an vielen Stellen auf die Selbstorganisation der Teilnehmer. Aber es gibt sie natürlich, die Gastgeber bzw. Learning Facilitators, die den Kurs vorbereiten, Online-Sessions mit Referenten organisieren, Informationen zusammentragen, und und und …. Das dabei nicht alles glatt läuft, haben auch Stephen Downes und George Siemens in den ersten Wochen ihres laufenden Kurses, “Change: Education, Learning, and Technology” (#change11), erfahren müssen. Vor allem die Live Online Sessions machten große Probleme. “Timmmmyboy” schreibt u.a.: “But much of how the course is being delivered is disappointing to me, and some aspects so offensive to the very pedagogy that these men preach, that I believe they deserve to be called out on it.”

    Natürlich verteidigen sich Stephen Downes und George Siemens ausführlich. Ich habe den Wortwechsel mit großem Interesse gelesen. Er bringt die zum Teil widersprüchlichen Erwartungen der Beteiligten sehr schön auf den Punkt. Und ist an vielen Stellen sehr direkt und persönlich in der Kommunikation.
    Timmmmyboy, Weblog, 19. Oktober 2011

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    Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz

    Posted on 24 October 2011 by jrobes

    Stefanie Panke versucht in diesem Artikel, zwei Konzepte zusammenzuführen: zum einen die Idee der “Persönlichen Lernumgebung” (PLE), die seit 2004/2005 diskutiert wird; und zum anderen die Praxis der Massive Open Online Courses (MOOC), die seit 2008, als George Siemens und Stephen Downes das erste Experiment starteten, immer intensiver gelebt wird. Dabei stützt sie sich auf konkrete Erfahrungen, die sie als Teilnehmerin an einem Open Course, „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge” (PLENK 2010), gesammelt hat. Ein interessantes Kapitel ist mit “Zentrale Herausforderungen” überschrieben. Und ich zitiere einen kurzen Ausschnitt aus der Zusammenfassung, die einige der offenen Fragen zu den “neuen Formen kooperativer Wissensgenerierung” festhält:

    “Eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bedarf ausgeprägter Selbstlernstrategien oder einer Moderation des Lernprozesses, die den Lernenden mit geeigneten Strategien ausrüstet. Wie der Schwund an Beteiligung im Verlauf des MOOC demonstriert, ist diese Aufgabe keineswegs trivial. Eine Schwäche des PLE-Konzepts ist zudem der fehlende Brückenbau zu tradierten Lehr-/Lernkulturen mitsamt zugehöriger Prüfungsordnungen und vorgegebenen Lehrplänen. Noch ist unzureichend geklärt, wie konnektivistische und konstruktivistische Ideen mit curricularer Integration in Einklang zu bringen sind.”
    Stefanie Panke, e-teaching.org, 19. Oktober 2011 (pdf) 

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    #ocwl11 – 1. deutscher Open Online Course in institutionellem Kontext

    Posted on 17 October 2011 by jrobes

    Heute startet an der Universität Tübingen ein Open Course zum Thema “Workplace Learning” (#ocwl11), der sicher einen Blick oder gar das Mitmachen lohnt. Dörte Giebel gibt in diesem Post einen schönen Überblick über die Ziele des Kurses, seine Besonderheiten und ihre Rolle als Patin der ersten Woche. Als solche will sie “Bindeglied zwischen dem Offline- und dem Online-Teil der Lehrveranstaltung” sein.
    Dörte Giebel, NetzFaktorei, 9. Oktober 2011

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    Digital scholarship - introduction

    Posted on 28 September 2011 by jrobes

    Martin Weller gehört die dritte Woche des #change11 MOOCs. Sein Thema ist “digital scholarship”: “… I suggest that ‘digital scholarship’ is really a shorthand for digital, networked and open”. Er hat hier eine Reihe von Informationen, Links und Aufgaben zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe sich die Teilnehmer dem Thema nähern können. Dazu gehören u.a. eine kurze Video-Vorstellung (Achtung, Martin Weller ist Waliser!), der Hinweis auf sein Buch “Digital Scholarship” (hier die Open Access-Version) und einige interessante Reflektionen zur Frage, mit welchem Engagement und Zeitbudget man als unbezahlter Referent seinen “Pflichten” im Rahmen eines MOOC nachkommt (“What are the values in a MOOC?”).
    Martin Weller, The Ed Techie, 28. September 2011

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    MoocGuide

    Posted on 11 July 2011 by jrobes

    Inge de Waard, bis vor einigen Wochen selbst noch Gastgeberin eines MOOC (”Massive Open Online Course”), hat in Wikispaces eine Seite mit Informationen darüber aufgesetzt, was bei der Planung und Durchführung eines MOOC zu beachten ist. Der Guide umfasst derzeit folgende Stichpunkte, ist aber offen für Veränderungen und Ergänzungen:
    0. Home Intro to MOOC, 1. History of MOOC’s, 2. Benefits and challenges of a MOOC, 3. What to consider before rolling out a MOOC, 4. Designing a MOOC using social media tools, 5. Self regulated learning and coping with MOOC abundance, 6. Facilitating a MOOC, 7. How to make your MOOC mobile accessible, 8. Add your ideas and acknowledgment, 9. References. Lesenswert und nützlich!

    “This MOOC guide based on the experience of the MobiMOOC(ourse) which was a course that ran from 2 April until the 14 May 2011 and had 580 participants that hooked up to its resources. The course resulted in collaborations transcending the duration of the course. The course focused on the subject of mobile learning and was delivered over 6 weeks, each of which had a different angle: …”
    Inge de Waard, Wikispaces, 8. Juli 2011

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    Researching open online courses

    Posted on 05 July 2011 by jrobes

    Vielleicht kann ich mit diesem Link gleich zwei Fliegen schlagen: Zum einen den dezenten Hinweis auf unsere Online-Befragung zum OpenCourse unterbringen (was natürlich vor allem für Teilnehmer, Ex-Teilnehmer, Teilzeit-Teilnehmer und Lurker am OpenCourse selbst interessant ist); und zum anderen auf diese Einladung von George Siemens hinweisen. Er sucht Mitstreiter und Interessierte für ein “distributed online research program around upcoming (massive) open online courses (MOOCs)”. Aber noch spannender sind vielleicht die folgenden Fragen, die ihn aktuell treiben:

    “The following are some questions I have around MOOCs:
    1. What are the habits and patterns of learner self-organization in open online courses?
    2. Do learners perform better in open online courses that in traditional courses? By what metrics would we begin to answer that question?
    3. Are there any subjects that are not suitable for open online course delivery?
    4. How can open online courses be merged with on-campus courses (i.e. blended MOOCs)?
    5. What types of skills do educators need to teach MOOCs? How can educators support learner success?
    6. What principles or models of instructional design are most effective in developing MOOCs?
    7. What types of technologies are needed to a) help learners make sense of complex topics, b) manage information overload, c) maintain instructor presence, d) encourage learner autonomy?
    8. How do existing online learning/teaching models relate to MOOCs (i.e. communities of inquiry, communities of practice, connectivism)?”

    George Siemens, elearnspace, 4. Juli 2011

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    Connective Learning: Challenges for Learners, Teachers, and Educational Institutions

    Posted on 02 May 2011 by jrobes

    Claude Almansi nimmt das aktuelle Themenheft der “International Review of Research in Open and Distance Learning (IRRODL)” zum Anlass, um über einige grundlegende Dinge in Massive Open Online Courses (MOOC) nachzudenken. Ihre Schlussfolgerung: Manches ist komplizierter vielschichtiger, als es auf den ersten Blick scheint.  Zum Beispiel die berühmt-berüchtigten “Lurker”, die in den Statistiken von Online-Aktivitäten auftauchen, ohne selbst etwas aktiv bzw. kreativ beizutragen. Zum einen: “Lurking is not a problem, as long as lurkers are learning.” Zum anderen geht es um unterschiedliche Haltungen und Persönlichkeiten der Teilnehmer, die verschiedene Formen der Teilnahme mit sich bringen, so Almansi.

    Der Beitrag ist auch so interessant, weil die Autorin auf einige jüngste Erfahrungen aus Open Online-Kursen wie z.B. PLENK 2010 zurückgreift. Sie weist darauf hin, dass PLENK zuletzt 1.616 Anmeldungen hatte, hinter denen jedoch nur 40-60 aktive Teilnehmer standen. Und sie erklärt sehr anschaulich, wie sich für sie als “digital immigrant” das konnektivistische Lernen durch das Netz verändert hat:

    “Example: I am presently in charge of the Conferences page here. As I am not an academic - nor likely to be able to afford the costs of attending most conferences - this task would have been totally beyond me in pre-digital times. As I explained in the introduction of that page, now, I strive to update it via indications sent by e-mail, added to the comments of that page, gathered from mailing-lists, social networks, etc. To these information resources, I recently added Lanyrd, a twitter-based application: if you sign in to it with your twitter account, you will see which conferences your twitter contacts are attending in the near future.”

    Ich habe Lanyrd sofort ausprobiert: “We’ve found 19 conferences your Twitter contacts are interested in.”
    Claude Almansi, Educational Technology & Change (ETC), 19. April 2011

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    Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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