Tag Archive | "#opco12"

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Top Ed-Tech Trends of 2012: MOOCs

Posted on 07 December 2012 by jrobes

Yeah: “Massive Open Online Courses. MOOCs. This was, without a doubt, the most important and talked-about trend in education technology this year.And oh man, did we talk about it. MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs MOOCs ad infinitum.”

Nach diesem Weckruf sammelt sich Audrey Watters aber schnell und packt das “Year of the MOOC” erst einmal in einen chronologischen Jahresrückblick. Es folgen Kapitel zur “Forgotten History of MOOCs” (die cMOOCs nämlich), zur “Technology of xMOOCs” (u.a. ihre Versuche des “peer assessments”), die “Pedagogy of MOOCs” (“… simply involves videotaping lectures and putting them online”), “Students” (”… Let me repeat, 98% of the people who signed up for this course did not get the certificate, or 60,059 people. NOW THAT IS MASSIVE”) und “Unbundling (and Rebundling) the University” oder “what is the future of higher ed?”. Und zwischendrin diese schöne Geschichte:

“It was students - two from India and one from Canada - who created what I think is the among most important MOOC innovations this year - 6.003z. As I wrote in August, “6.003z is the creation of Amol Bhave, a 17-year-old high school student from Jabalpur, India who was disappointed to learn that MITx had no plans to offer the follow-up class to 6.002x. Typically, the next class students take at MIT is 6.003, Signals and Systems. So Bhave took matters into his own hands, creating his own open online course with help from two other members of the 6.002 learning community - a class based on a blend of MIT OpenCourseWare and student-created materials.”

Ein toller Artikel. Yeah.
Audrey Watters, Hack Education, 3. Dezember 2012

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MOOCs als Campus Innovation?

Posted on 27 November 2012 by jrobes

Die Campus Innovation in Hamburg, die letzten Freitag zu Ende ging, hat ihre Spuren hinterlassen. Zwar ist Rolf Schulmeisters Keynote, “As Undercover Students in MOOCs”, noch nicht online. Aber Joachim Wedekind hat schon zurückgeblickt und das Thema “MOOCs” Revue passieren lassen. Dabei ordnet er Open Courses zwar als “eigenständige Veranstaltungsform” ein, weist aber auch darauf hin, dass bis heute nur wenige “übertragbare” Erfahrungen auf diesem Gebiet vorliegen. Abschließend fragt er noch:

“So wäre doch eine Liste der MOOCs denkbar mit “Kundenrezensionen”, wie wir es von Amazon u.a. kennen. Das würde es Interessenten deutlich erleichtern, die Eignung für die eigenen Ziele, gemessen an den eigenen Vorkenntnissen, Zeitbudget usw. zu beurteilen. Oder gibt es sowas sogar schon irgendwo?”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 26. November 2012

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Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses

Posted on 26 October 2012 by jrobes

Am Mittwoch habe ich auf der wbv-Fachtagung in Bielefeld präsentiert. Ich bin gebeten worden, im Rahmen des Forums “E-Learning in Hochschule & Wissenschaft” etwas über meine MOOC-Erfahrungen zu erzählen, was ich gerne getan habe. Auch die anschließende Diskussion war sehr spannend. Es ging um Geschäftsmodelle für MOOCs, um Fragen der Zertifizierung und um weitere Anknüpfungspunkte für Konzepte des vernetzten Lernens. Mit mir haben noch Dörte Giebel (ILS Institut für Lernsysteme) präsentiert, die zum Stichwort “Mobile Learning” die iPad-App des ILS vorstellte (hier ihre Slides). Und Marcel Liauw (RWTH Aachen), der das web-basierte Computerspiel “Die Rettung der Zink & Co.” als ein Beispiel für Game-based Learning vorstellte. Den ersten Tag beendete Martin Ebner (TU Graz), der gewohnt charmant wieder eine Reihe von interessanten Zahlen und Beispielen aus seinem Folienkoffer zog: “Für die Kinder von heute ist der Füller der Touchscreen”.

Noch einige Sätze zum Game-based Learning: “Die Rettung der Zink & Co.” ist ein mit spielerischen Elementen angereichertes, praxisnahes Web-based Training. Der Nutzer lernt allein. Solche Lernprogramme gibt es in der betrieblichen Weiterbildung vieler Großunternehmen schon lange. In den 1990er Jahren, als es noch “Lernen mit Multimedia” hieß und Bildplatte und CD-ROM die Trägermedien bildeten, in größerer Zahl. Dann, mit dem Netz und knappen Bandbreiten, verschwanden sie etwas aus dem Fokus. Da die Hochschullehre weniger in zweistündigen Lernprogrammen, sondern mehr in Kursen und Semestern denkt, und auch entsprechende Budgets zur Programmentwicklung selten zur Verfügung stehen, hat diese Form des E-Learnings hier kaum eine Rolle gespielt. Auch der Vortrag von Marcel Liauw ließ offen, welche Rolle diese Art von Programmen bzw. Game-based Learning zukünftig in der Hochschuldidaktik spielen werden bzw. sollen. Das Interesse ist jedenfalls da …
Jochen Robes, Slideshare, 25. Oktober 2012

Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses from Jochen Robes

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Erfolgreich abgeschlossen: der OPCO12

Posted on 19 October 2012 by jrobes

Eine Zwischenüberschrift aus dem aktuellen Newsletter von e-teaching.org, auf den ich hier komplett verlinke. Er enthält eine Reihe von Beiträgen, die sich direkt oder indirekt auf unseren opco12 beziehen, der ja im Juli dieses Jahres zu Ende gegangen ist. Konkret: einen kurzen Rückblick auf Kurs und Abschlussveranstaltung in Frankfurt, eine “Vertiefung” zum Stichwort “Open Course” (die allerdings die jüngsten Entwicklungen um Coursera, edX und udacity ausspart), eine weitere zum Stichwort “Badges”, mit denen wir ja auch im opco12 experimentiert haben, und schließlich noch der Link auf den Video-Clip “Zahlen & Fakten zum OPCO12″. Und dann enthält der Newsletter natürlich weitere Informationen aus dem e-teaching-Universum …
e-teaching.org, Newsletter Nr. 32, Oktober 2012

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Badges

Posted on 22 August 2012 by jrobes

“Badges (Abzeichen, Plaketten) sind ein Versuch, Formen der Anerkennung für informelles, selbstgesteuertes Lernen (Nachweis von Fähigkeiten, Kompetenzen, für erfolgreiche Teilnahme) im Internet zu entwickeln. Sie sollen Leistungsindikatoren sein und den Lernenden helfen, sich im Lernprozess zu orientieren.”

Badges sind noch ein relativ frisches Thema. Könnten sie eine Währung für das informelle Lernen im Netz werden? Oder bildet sich hier ein administrativer Überbau, den niemand braucht? Im Text heißt es: “Badges können als extrinsischer Motivationsfaktor in selbstgesteuerten Lernprozessen dienen.” Aber auch: “Die Erfassung von Lern-Leistungen ist im informellen Bereich schwierig.” Noch gibt es mehr Fragen als Antworten. Wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass der vorliegende Artikel noch etwas holprig daher kommt. Einige Abbildungen von Badges wären zum Einstieg sicher hilfreich. Aber es ist einer der ersten Artikel hierzulande! Wie immer bei e-teaching.org mit weiteren Links zum Thema.
e-teaching.org, 17. August 2012

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#opco12: MOOC? COOL!

Posted on 25 July 2012 by jrobes

Auch Joachim Wedekind, einer der Veranstalter/ Facilitators des diesjährigen opco12, fasst hier seine Erfahrungen zusammen. Dabei geht es ihm vor allem um eine Kategorisierung der aktuellen MOOC-Bewegung, die er spontan um ein weiteres Akronym ergänzt; und um den Vergleich zwischen opco11 und opco12.

“Auch wenn es Stephen Downes (zurecht) gegen den Strich geht, massive OOCs werden mittlerweile eher mit dem AI-Format assoziiert. Für mich ist die TN-Zahl auch nicht das entscheidende Merkmal; insofern überlege ich ernsthaft Downes & Siemens vorzuschlagen, das Akronym MOOC den Machern der Kurse im AI-Format zu überlassen und ein neues Akronym zu verwenden: COOL - Cooperative Open Online Learning.

Vermutlich werden sie es dann eher als Connectivist Open Online Learning interpretieren. Für mich benennt aber das C = Cooperative eher das entscheidende Merkmal dieser Kursform, nämlich die (zeitlich beschränkte) Zusammenarbeit der TN mit dem Ziel, von- und miteinander zu lernen. Das hat m.E. auch den OpenCourse 2012 charakterisiert.”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 24. Juli 2012

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Let’s Talk … Analytics

Posted on 24 July 2012 by jrobes

Schaut man sich heute die Zugriffszahlen auf die archivierten Online-Events des OpenCourse 2012 (Slide 22) an, so stellt man fest, dass Learning Analytics, obwohl im Horizon Report als mittelfristiger Trend eingestuft und hierzulande als Thema noch kaum präsent, alle anderen Sessions um Längen schlägt. Und das korrespondiert unmittelbar mit der steigenden Zahl an Konferenzen und Publikationen im Netz. Die aktuelle Ausgabe der EDUCAUSE Review gehört dazu. Im einleitenden Artikel gibt Diana Oblinger einen Überblick. Tenor: Bei allen Fragen und Bedenken, “colleges and universities cannot afford not to use analytics”.
Diana Oblinger, EDUCAUSE Review, Juli/ August 2012, 18. Juli 2012 

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Good bye #opco12 and welcome #opco13

Posted on 23 July 2012 by jrobes

Mit dem Fachforum “Open Online Courses. Perspektive für (offene) Bildungsveranstaltungen für Hochschulen und Weiterbildung?” ist ja letzten Freitag in Frankfurt der OpenCourse 2012 “Trends im E-Teaching” zu Ende gegangen. Eine schöne Veranstaltung mit vielen opco12-Teilnehmern, Interessierten und mit Referenten wie Johannes Moskaliuk und Volkmar Langer, die ihre Erfahrungen und Einschätzungen mit uns geteilt haben. Jetzt laufen die letzten “Aufräumarbeiten”, Statistisches, Badges, Verlinkungen usw. Zum großen Finale gehört ohne Zweifel auch das Video von Sylvia Mössinger, die schon den gesamten Kurs mit ausführlichen Beiträgen bereichert hat. Great!
Sylvia Mössinger, Sylvia’s Blog, 23. Juli 2012

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#opco12 Offene Online Kurse – Perspektive für Bildungsveranstaltungen für Hochschulen und Weiterbildung?

Posted on 19 July 2012 by jrobes

Volkmar Langer, Professor für vernetzte IT-Systeme und E-Learning an der Hochschule Weserbergland in Hameln, ist dabei, wenn wir uns am Freitag in Frankfurt zum Fachforum “Open Online Courses” treffen, um den opco12, den Open Course “Trends im E-Teaching”, abzuschließen. Denn eines unserer zentralen Themen wird die Frage sein, welches Potential in Open Online-Kursen für die Hochschulen steckt. Seinen Input hat er dankenswerter Weise bereits online gestellt. Er enthält auch ein Akronym, das die Herausforderung auf den Punkt bringt: “BMOOC”, also “Blended MOOCs” als Verknüpfung (Erweiterung, Öffnung …) von Hochschulveranstaltungen und Open Courses.
Volkmar Langer, HSW Learning Blog, 18. Juli 2012

Offene Kurse in klassischen Lehr-/Lernformaten from Volkmar Langer

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The MOOC Bandwagon

Posted on 13 July 2012 by jrobes

JISC (Joint Information Systems Committee, UK) hat diese Woche ein Webinar zum Thema “What is a MOOC?” organisiert. Wer es wie ich verpasst hat, kann sich hier die 60 Minuten mit vier Referenten und einer kurzen Diskussion noch einmal anhören. Ganz hilfreich ist vor allem der Einstieg mit Martin Weller, der die Welt der MOOCs etwas ordnet: hier das “connectivism” Modell, dort das “institutionelle” Modell und für beide Seiten zählt er kurz Charakteristika sowie Vor- und Nachteile auf. Jenny Mackness weist in ihrer Zusammenfassung des Webinars darauf hin, dass natürlich alle unterschiedlichen Typen von MOOCs ihre “Daseinsberechtigung” haben. Und dass, obwohl das Netz voll von Artikeln und Kommentaren zum Thema ist, man nie vergessen sollte, dass viele noch nie etwas von MOOCs gehört haben:

“Whilst MOOCs might be the new buzzword in Higher Education, there are still plenty of people who have never heard of them, only just heard of them, have no idea what they are, or who completely misunderstand what they are.” Korrekt.
Jenny Mackness, 12. Juli 2012

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Gesture-Based Computing

Posted on 29 June 2012 by jrobes

So lautet der erste der beiden Trends, die der diesjährige Horizon Report auf seiner Skala noch vier bis fünf Jahre vor dem Durchbruch sieht (”time-to-adoption”). Doch was sind eigentlich alles “Gesten”? Wie funktioniert die “gestenbasierte Kommunikation”? Was ist “gesture based computing”? Und schließlich die Frage, wie sich das Thema in der Hochschullehre und Lernkontext etablieren kann. Aber ich will es an dieser Stelle kurz machen, denn das waren genau die Stichworte, die Ulrike Lucke, die am Institut für Informatik der Universität Potsdam unterrichtet, in der Live-Session aufgenommen hat. Ich kann die Präsentation und die anschließende Diskussion nur wärmstens als Überblick empfehlen! Weitere Informationen mit vielen Links auf Anwendungsbeispiele finden sich in den Blogbeiträgen zum Thema und auf unseren Kursseiten.
Ulrike Lucke, Open Course 2012, 21. Juni 2012

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Massive Open Online Courses: Das Potenzial des offenen und vernetzten Lernens

Posted on 22 June 2012 by jrobes

“Massive Open Online Courses (MOOC) sind eine spannende Alternative zu den bekannten Formen des Online-Lernens. Sie ziehen weltweit regelmäßig Tausende von Interessierten an. MOOCs sind offen, frei zugänglich und setzen auf die Eigenverantwortung, die Motivation und das Engagement des einzelnen Lernenden. Im Vordergrund stehen die Möglichkeiten des gemeinsamen, vernetzten Lernens, die das Web heute bietet. Der folgende Beitrag stellt das Konzept der MOOCs vor und stellt sie in den Kontext politischer Initiativen und pädagogischer Ideen. Es werden beispielhafte Projekte vorgestellt, bevor diskutiert wird, welche Chancen, aber auch offene Fragen mit dem neuen Konzept verbunden sind.”
Jochen Robes, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 42. Erg.-Lfg., Juni 2012 (pdf)

Foto (YouTube):  Dave Cormier

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Learning Analytics

Posted on 22 June 2012 by jrobes

Eine gelungene kurze Darstellung des neuen Forschungsfeldes: Zuerst verorten die Autoren “Learning Analytics” zwischen “quantified self” und “big data”, zwischen “educational data mining” und “information visualization”; dann stellen sie eine Reihe von Perspektiven und Fragen vor, die mit dem Thema einhergehen, z.B.:

“A really tough problem is figuring out what are meaningful learning traces: this is all the more problematic in learning, where there seems to be less consensus on what are relevant criteria… Maybe time of day or location are relevant. And maybe they are not. Maybe whom the learner is with or what device she is using is relevant. Maybe not. Maybe what the teacher has had for lunch or the background noise level is important. Maybe not. As mobile devices proliferate, and as these devices integrate more sensors, there are more and more characteristics that we can measure. Still, it is not because we can measure them that they are relevant. However, it is often difficult to figure out beforehand what will be relevant, why or how…”
Erik Duval und Katrien Verbert, eleed, Vol. 8., Juni 2012

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7 Things You Should Know About Badges

Posted on 14 June 2012 by jrobes

Sieben Fragen und Antworten auf zwei Seiten. Dieses Mal über Open Badges: “Badges are digital tokens that appear as icons or logos on a web page or other online venue. Awarded by institutions, organizations, groups, or individuals, badges signify accomplishments such as completion of a project, mastery of a skill, or marks of experience.”

Die “7 Things …” sind eine kurze Beschreibung der mit Open Badges verbundenen Idee, Leistungen sichtbar zu machen, die außerhalb traditioneller Bildungsinstitutionen erbracht wurden. Es gibt kurze Hinweise auf Mozillas “Open Badge Infrastructure” (OBI) und die Khan Acadamy, die schon ausgiebig mit Badges spielt. Und sicher ist der Hinweis richtig, dass “it is too early to say whether employers will come to view them as trusted credentials”. Aber Badges, wie auch immer ihre Geschichte weiter geht, tragen dazu bei, über informell erworbene Kompetenzen nachzudenken. By the way, auch im Rahmen des opco12 haben wir ja allen Teilnehmern Badges angeboten … Wir werden über die Erfahrungen noch berichten.
EDUCAUSE Learning Initiative (ELI), 11. Juni 2012

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The Language of MOOCs

Posted on 12 June 2012 by jrobes

Und noch einmal MOOCs. Dieses Mal geht es um den Begriff selbst, der die Autorin mehr und mehr verwirrt. “Massive Online Open Course”, das Akronym MOOC, soweit, so klar. Aber ab welcher Teilnehmerzahl ist “massive” wirklich massive? Und was bedeutet eigentlich “open”? Open enrollment? Openly licensed content? Eine Open-Source-Plattform? Und dann das C für “course” erst!

“All this is helpful for my thinking about MOOCs as a “thing” == a phenomenon and/or an instructional and/or connectivist model. But it does little to help me as a writer and user of acronyms. I still need to do a better job distinguishing connectivist MOOCs from the Stanford model without each blog post going into details about what I mean by that. I suppose that’s what footnotes and links are for - where history and references are given. I don’t know.”
Audrey Watters,  Inside Higher Ed, 7. Juni 2012

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How Will MOOCs Make Money?

Posted on 12 June 2012 by jrobes

Etwas aus der Rubrik “Was wir schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!” Wenn Kurse, Lerninhalte und Prüfungen umsonst sind, wie sieht dann der zukünftige Businessplan eines Open Course- bzw. MOOC-Anbieters aus? Eine Reihe von Experten spekuliert: Gebühren für Zeugnisse und Zertifikate wären das Naheliegende. Aber vielleicht werden die Kursbetreiber auch zu Headhuntern, die ihre Talente an interessierte Unternehmen vermitteln? Oder sie unterstützen die weniger talentierten Lerner bei der Suche nach der richtigen Lernumgebung. Oder es gibt Extra- und Premium-Services! Hier ist die Rede von “accompanying content and services”: “The companies could potentially make money providing — or outsourcing — library resources, tutoring services, and other accouterments of collegiate academic life.” Alles scheint auf dem Prüfstand zu stehen. Weitere Vorschläge?
Steve Kolowich, Inside Higher Ed, 11. Juni 2012

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Gedanken zu Learning Analytics

Posted on 06 June 2012 by jrobes

Obwohl wir mit unserer Live-Session auf die Mittagszeit ausweichen mussten, hatten wir wieder über 100 Teilnehmer! Vielleicht war es ja Martin Ebner, unser Referent, der “zog”. Er spannte er jedenfalls einen interessanten Bogen: von Educational Data Mining und verschiedenen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen, zu einer kleinen Rechenhilfe für Grundschüler (1×1 Trainer). An diesem Beispiel demonstrierte er dann sehr anschaulich, was Learning Analytics im Schul- und Lernalltag bedeuten kann und gab uns schließlich folgende Definition für die anschließende Diskussion mit:

“Learning Analytics ist die Interpretation von lernerspezifischen Daten um den individuellen Lernprozess gezielt zu verbessern.”
Martin Ebner, OpenCourse 2012, 5. Juni 2012

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What is the theory that underpins our moocs?

Posted on 06 June 2012 by jrobes

So viele Initiativen und Projekte, so viele Massive Open Online Courses (MOOCs). Für George Siemens, einen der Initiatoren der MOOC-Bewegung, ein Anlaß, die eigenen pädagogischen Grundlagen zu reflektieren; auch, aber nicht nur, um Unterschiede festzuhalten. Hier also sein “8-pack of MOOCy distinctions”, deren Titel ich hier kurz wiedergebe. Und um einen wichtigen Absatz von George Siemens ergänze:

“1. Connectivist …
2. Knowledge is generative …
3. Coherence is learner formed & instructor guided …
4. Interactions are distributed, multi-spaced …
5. Synchronization …
6. Resonance …
7. Innovation & impact focused …
8. Fostering autonomous and self-regulated learners

At the core of the MOOCs that I’ve been involved with is a power question: what can learners do for themselves with digital tools and networks? MOOCs foster not only a particular type of knowledge in a particular area of inquiry; they also foster a self-regulated, motivated, and autonomous learner. When an instructor does for learners what learners should do for themselves, the learning experience is incomplete. Developing capacity for learning and the mindsets needed to be successful learners is a central attribute of our MOOCs.”
George Siemens, elearnspace, 3. Juni 2012

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Learning Analytics: Dream, Nightmare, or Fairydust?

Posted on 04 June 2012 by jrobes

Diese Woche beschäftigen wir uns im Rahmen des opco12 ja mit dem Thema “Learning Analytics”. Im Horizon Report heißt es: “Learning Analytics bezeichnet die Interpretation verschiedenster Daten, die von Studierenden produziert oder für sie erhoben werden, um Lernfortschritte zu messen, zukünftige Leistungen vorauszuberechnen und potenzielle Problembereiche aufzudecken.” Leider bleiben die Ausführungen im Folgenden sehr abstrakt, so dass es nicht leicht ist, sich ein Bild dieses Trends zu machen. Die Präsentation von Simon Buckingham Shum hat hier zumindest mir weitergeholfen. Simon Buckingham Shum arbeitet am Open University’s Knowledge Media Institute und ist auch im Programm-Komitee der International Conference on Learning Analytics & Knowledge (LAK 20111, 2012). In dieser Präsentation, die er auch vertont hat, zeigt er sehr anschaulich und mit vielen Beispielen, was Learning Analytics heute bedeuten kann; und morgen, wenn man es zum Beispiel mit ELLI, dem Effective Lifelong Learning Inventory, verbindet. Empfehlenswert!

“Analytics may in time come to be used to judge you — as a learner, an educator, or your institution. The challenge for us is to debate what it means for this new breed of performance indicators to have pedagogical and ethical integrity. What can and should we do, and what are the limits? Do they advance what we consider to be important in learning, teaching, and what it means to be a higher education institution in the 21st Century?”
Simon Buckingham Shum, Simon.BuckinghamShum.net, 5. Dezember 2011

Learning Analytics: Dream, Nightmare, or Fairydust?

View more presentations from Simon Buckingham Shum

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#opco12 - 1:1 und BYOD

Posted on 18 May 2012 by jrobes

Joachim Wedekind nimmt den Ball auf, den Beat Döbeli in der Live-Session des opco12 losgetreten hatte: “Tablets sind aktuell hip. Langfristig relevant sind aber 1:1 und BYOD”. Doch ist “Bring Your Own Device”, das ja auch im betrieblichen Kontext hin und wieder diskutiert wird, eine praxistaugliche Option? Vielleicht, wenn es darum geht, geräteunabhängig auf Daten in der Cloud zuzugreifen; wahrscheinlich nicht, wenn es darum geht, ein konkretes Medium wie Tablets in Lernkonzepte zu integrieren. Auch deshalb sieht Joachim Wedekind die 1:1-Ausstattung mit Lerntechnologien als anzustrebendes Ideal.
Joachim Wedekind, konzeptblog, 16. Mai 2012

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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