Tag Archive | "opco11"

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Offenes und selbstorganisiertes Lernen im Netz

Posted on 29 January 2013 by jrobes

blaschitz_2013012.jpgEs ist jetzt schon eine Weile her, dass ich diesen Erfahrungsbericht geschrieben habe, genaugenommen weit über ein Jahr. Seitdem ist einiges passiert, auf den opco11 folgte der opco12 und die vielen weiteren MOOCs. Immerhin habe ich in diesem Artikel einige der Aktivitäten des ersten MOOCs im deutschsprachigen Raum näher beschrieben, die sich so auch im opco12 nicht wiederholt haben. Er könnte also durchaus von dokumentarischem Interesse sein …
Jochen Robes, in: Edith Blaschitz u.a. (Hrsg.): Zukunft des Lernens: Wie digitale Medien Schule, Aus- und Weiterbildung verändern. Hülsbusch: Glückstadt 2012, S. 219-244

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MOOCs als Campus Innovation?

Posted on 27 November 2012 by jrobes

Die Campus Innovation in Hamburg, die letzten Freitag zu Ende ging, hat ihre Spuren hinterlassen. Zwar ist Rolf Schulmeisters Keynote, “As Undercover Students in MOOCs”, noch nicht online. Aber Joachim Wedekind hat schon zurückgeblickt und das Thema “MOOCs” Revue passieren lassen. Dabei ordnet er Open Courses zwar als “eigenständige Veranstaltungsform” ein, weist aber auch darauf hin, dass bis heute nur wenige “übertragbare” Erfahrungen auf diesem Gebiet vorliegen. Abschließend fragt er noch:

“So wäre doch eine Liste der MOOCs denkbar mit “Kundenrezensionen”, wie wir es von Amazon u.a. kennen. Das würde es Interessenten deutlich erleichtern, die Eignung für die eigenen Ziele, gemessen an den eigenen Vorkenntnissen, Zeitbudget usw. zu beurteilen. Oder gibt es sowas sogar schon irgendwo?”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 26. November 2012

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Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses

Posted on 26 October 2012 by jrobes

Am Mittwoch habe ich auf der wbv-Fachtagung in Bielefeld präsentiert. Ich bin gebeten worden, im Rahmen des Forums “E-Learning in Hochschule & Wissenschaft” etwas über meine MOOC-Erfahrungen zu erzählen, was ich gerne getan habe. Auch die anschließende Diskussion war sehr spannend. Es ging um Geschäftsmodelle für MOOCs, um Fragen der Zertifizierung und um weitere Anknüpfungspunkte für Konzepte des vernetzten Lernens. Mit mir haben noch Dörte Giebel (ILS Institut für Lernsysteme) präsentiert, die zum Stichwort “Mobile Learning” die iPad-App des ILS vorstellte (hier ihre Slides). Und Marcel Liauw (RWTH Aachen), der das web-basierte Computerspiel “Die Rettung der Zink & Co.” als ein Beispiel für Game-based Learning vorstellte. Den ersten Tag beendete Martin Ebner (TU Graz), der gewohnt charmant wieder eine Reihe von interessanten Zahlen und Beispielen aus seinem Folienkoffer zog: “Für die Kinder von heute ist der Füller der Touchscreen”.

Noch einige Sätze zum Game-based Learning: “Die Rettung der Zink & Co.” ist ein mit spielerischen Elementen angereichertes, praxisnahes Web-based Training. Der Nutzer lernt allein. Solche Lernprogramme gibt es in der betrieblichen Weiterbildung vieler Großunternehmen schon lange. In den 1990er Jahren, als es noch “Lernen mit Multimedia” hieß und Bildplatte und CD-ROM die Trägermedien bildeten, in größerer Zahl. Dann, mit dem Netz und knappen Bandbreiten, verschwanden sie etwas aus dem Fokus. Da die Hochschullehre weniger in zweistündigen Lernprogrammen, sondern mehr in Kursen und Semestern denkt, und auch entsprechende Budgets zur Programmentwicklung selten zur Verfügung stehen, hat diese Form des E-Learnings hier kaum eine Rolle gespielt. Auch der Vortrag von Marcel Liauw ließ offen, welche Rolle diese Art von Programmen bzw. Game-based Learning zukünftig in der Hochschuldidaktik spielen werden bzw. sollen. Das Interesse ist jedenfalls da …
Jochen Robes, Slideshare, 25. Oktober 2012

Social Learning. Vernetztes Lernen am Beispiel der Massive Open Online Courses from Jochen Robes

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Jochen Robes über den Open Course 2012

Posted on 14 May 2012 by jrobes

Letzte Woche habe ich den “Bildungsreportern” Christian Spannagel und Lutz Berger via Skype Rede und Antwort gestanden. Thema waren natürlich Open Courses im Allgemeinen und der opco12 im Besonderen. Jetzt ist das Interview schon online …
Christian Spannagel, Die Bildungsreporter, 13. Mai 2012

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E-Learning - Grenzenlos Lernen

Posted on 08 December 2011 by jrobes

die_201112.jpgAm Dienstag habe ich diese Slides auf dem 14. DIE-Forum in Bonn präsentiert. In einer Kapelle! Ich habe wieder einleitend einen kleinen Bogen gespannt - von “open” über “open educational resources” bis zu “open courses” im allgemeinen und unserem “#opco11″ im besonderen. Da die Zeit für unsere Arbeitsgruppe knapp bemessen war, konnten wir nur Fragen einsammeln: u.a. ob im Rahmen dieser Kurse überhaupt gelernt wird; wie die Qualität gesichert wird; welche Selbstlernkompetenzen Teilnehmer mitbringen müssen, usw.. Da die Zahl der “open courses” auch in 2012 zunehmen wird, wird es sicher noch Gelegenheiten geben, ausführlicher auf diese Fragen einzugehen.
Jochen Robes, Slideshare, 8. Dezember 2011

E-Learning - Grenzenlos Lernen

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Lurking or Legitimate Peripheral Participation

Posted on 19 July 2011 by jrobes

Über den Lurker liest man in Wikipedia: “Lurker (engl. to lurk, lauern, schleichen) ist eine Bezeichnung für passive, also nur lesende Teilnehmer einer Newsgroup, eines Forums oder einer Mailingliste.” Wer sich mit Social Learning beschäftigt, mit dem Lernen in Netzwerken und Communities, stößt irgendwann auf diesen Lurker. Aber damit beginnt meist erst die Diskussion. Denn was früher vielleicht “Beteiligung am Unterricht” hieß und Lehrern und Schülern klare Hausaufgaben mitgab, verschwimmt in den Weiten des Netzes und des selbstorganisierten Lernens. Verschiedene Standpunkte bieten sich heute an, den Lurker zu diskutieren:

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MoocGuide

Posted on 11 July 2011 by jrobes

Inge de Waard, bis vor einigen Wochen selbst noch Gastgeberin eines MOOC (”Massive Open Online Course”), hat in Wikispaces eine Seite mit Informationen darüber aufgesetzt, was bei der Planung und Durchführung eines MOOC zu beachten ist. Der Guide umfasst derzeit folgende Stichpunkte, ist aber offen für Veränderungen und Ergänzungen:
0. Home Intro to MOOC, 1. History of MOOC’s, 2. Benefits and challenges of a MOOC, 3. What to consider before rolling out a MOOC, 4. Designing a MOOC using social media tools, 5. Self regulated learning and coping with MOOC abundance, 6. Facilitating a MOOC, 7. How to make your MOOC mobile accessible, 8. Add your ideas and acknowledgment, 9. References. Lesenswert und nützlich!

“This MOOC guide based on the experience of the MobiMOOC(ourse) which was a course that ran from 2 April until the 14 May 2011 and had 580 participants that hooked up to its resources. The course resulted in collaborations transcending the duration of the course. The course focused on the subject of mobile learning and was delivered over 6 weeks, each of which had a different angle: …”
Inge de Waard, Wikispaces, 8. Juli 2011

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Google Plus 4 LMS

Posted on 08 July 2011 by jrobes

Am Duisburger Learning Lab wird seit einigen Monaten eine soziale Lernplattform eingesetzt mit der schönen Bezeichnung “Online-Campus Next Generation” (OCNG). Es ist eine Plattform, die versucht, die sozialen Beziehungen und den Informationsaustausch nicht nur auf Kurse oder Lernräume zu beschränken (wie z.B. ein klassisches LMS), sie aber auch nicht auf einfache Formeln wie “friend” oder “no friend” zu reduzieren (wie z.B. Facebook und Twitter).

In diesem Blogpost bietet Michael Kerres, an dessen Lehrstuhl das Learning Lab hängt, zwei Beschreibungen des OCNG an. Die erste lautet kurz und knapp: “Die Lernplattform funktioniert so wie Google Plus.” Die zweite ist etwas länger und findet sich im Artikel: “Modellierung sozialer Kommunikation in Social Software und Lernplattformen” (Tobias Hölterhof, Michael Kerres). Hier werden Vor- und Nachteile verschiedener Plattform-Konzepte abgewogen.

Dazu eine Anmerkung: Ausgangspunkt dieser Abwägungen ist die einzelne Plattform, die “die vielfältigen Formen lebensweltlicher sozialer Kommunikation” besser oder schlechter abbildet. Das ist aus dem Blickwinkel eines Bildungsdienstleisters nachvollziehbar. Der Nutzer und Lerner wiederum kennt diesen Blickwinkel gar nicht. Er lebt, mit oder ohne Web, in vielfältigen Beziehungen und Netzwerken. Die Beschränkungen, die der Soziologe einer Plattform wie Facebook (”friend”/ “no friend”) zuschreibt, hebt der Nutzer durch seine parallele Teilhabe in verschiedenen Netzwerken auf. Kritisch wird es möglicherweise erst, wenn sich die Erfahrungswelt auf einige wenige Netzwerke oder eine einzige Plattform (wie Facebook) reduziert. Wie im Leben vor Social Media.
Michael Kerres, Learning Lab, 8. Juli 2011 

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Researching open online courses

Posted on 05 July 2011 by jrobes

Vielleicht kann ich mit diesem Link gleich zwei Fliegen schlagen: Zum einen den dezenten Hinweis auf unsere Online-Befragung zum OpenCourse unterbringen (was natürlich vor allem für Teilnehmer, Ex-Teilnehmer, Teilzeit-Teilnehmer und Lurker am OpenCourse selbst interessant ist); und zum anderen auf diese Einladung von George Siemens hinweisen. Er sucht Mitstreiter und Interessierte für ein “distributed online research program around upcoming (massive) open online courses (MOOCs)”. Aber noch spannender sind vielleicht die folgenden Fragen, die ihn aktuell treiben:

“The following are some questions I have around MOOCs:
1. What are the habits and patterns of learner self-organization in open online courses?
2. Do learners perform better in open online courses that in traditional courses? By what metrics would we begin to answer that question?
3. Are there any subjects that are not suitable for open online course delivery?
4. How can open online courses be merged with on-campus courses (i.e. blended MOOCs)?
5. What types of skills do educators need to teach MOOCs? How can educators support learner success?
6. What principles or models of instructional design are most effective in developing MOOCs?
7. What types of technologies are needed to a) help learners make sense of complex topics, b) manage information overload, c) maintain instructor presence, d) encourage learner autonomy?
8. How do existing online learning/teaching models relate to MOOCs (i.e. communities of inquiry, communities of practice, connectivism)?”

George Siemens, elearnspace, 4. Juli 2011

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Modell Autodidakt

Posted on 30 June 2011 by jrobes

Der Begriff des Autodidakten vereint ja irgendwie Rückbesinnung und Aufbruch. Rückbesinnung, weil er daran erinnert, dass es selbstorganisiertes Lernen schon lange vor dem Web gab; und Aufbruch, weil der Autodidakt heute natürlich neben dem Edupunk, der DIY University und dem Bildungs-Hacker steht. In dem 144-Seiten starken Büchlein, genau richtig für eine (lange) Zugfahrt, geht es um diesen Autodidakten oder genauer, um das „Modell Autodidakt”: „… das Modell einer selbstbestimmten, selbstgemachten und in Eigenregie verwirklichten Bildung” (S.10), um „Bildung jenseits der klassischen Institutionen” (S.11).

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Training Secrets From Inside The Googleplex

Posted on 30 June 2011 by jrobes

Nun, die großen “secrets” habe ich nicht entdecken können, aber immerhin die Bestätigung eines allgemeinen Trends zur Kürze bzw. “bite-sized chunks”:

“Once a quarter, the company tosses a larger training at the staff, called SalesPro, which takes a deep dive into one particular strategic issue, like display advertising or the mobile business. The soup-to-nuts program takes about six hours, but rather than delivering it all in one fell swoop, or even through a series of hour-long, do-it-yourself modules, Google breaks the information into bite-sized chunks lasting no more than seven minutes each, so agents can download and peruse them at their desks, on their commutes, even on their cell phones while watching Little League or waiting in line at airport security.”
E.E. Boyd, Fast Company, 21. Juni 2011

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Ein Festival der ITG: Meine opco11-Session

Posted on 17 June 2011 by jrobes

Was ein ITG-Festival ist, musste ich auch erst nachlesen: “ein Festival der Informationstechnischen Grundbildung”. Der Rest ist schnell erzählt. Wir haben Christian Spannagel vor einiger Zeit um einen Input für unseren OpenCourse gebeten. Sein Stichwort für die Woche ab dem 20. Juni: ” Lernen kann doch jeder, oder? Über Kompetenzen und Bildung“. Und Christian hat gleich ein Festival initiiert, dessen Umrisse der folgende Ausschnitt vielleicht schon andeutet. Ansonsten: Weiterlesen & Mitmachen.

“… Also, ich habe mich entschlossen, am nächsten Mittwoch (22.6., 17 Uhr) ein Experiment zu starten: Ich möchte versuchen, mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine massive synchrone Online-Kollaboration durchzuführen. Hierzu habe ich eine Wiki-Seite erstellt mit Vorabinfos, Podcasts und Etherpads zur Vorbereitung der Sitzung. @dankegang hat mich dabei auf die Idee gebracht, dass ich hier einen Hauch von WGT-Atmosphäre mit einbringen könnte. Und das mache ich auch: Wir gestalten am Mittwoch zwischen 17 und 18 Uhr ein ITG-Festival …”
Christian Spannagel, chrisp’s virtual comments, 17. Juni 2011

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DIY U: The Future Of Learning [Video]

Posted on 14 June 2011 by jrobes

Anya Kamenetz pflegt das Thema “Do-It-Yourself University”, vor allem aus journalistischer Perspektive. Die Übergänge zu unserem OpenCourse-Projekt sind natürlich fließend. Und auch das Format des Films - das ich zum ersten Mal bei dieser Daniel Pink-Umsetzung von RSA gesehen habe - lohnt einen Blick.

“The future of learning is open - and it’s in your hands. This video series, based in part on my book DIY Uexplains that while the higher education bubble may be overblown, there is an explosion happening in the edu-world, with technology and openness transforming content, social learning, and accreditation all at once. Part One explains what’s happening and why the old models no longer apply.”
Anya Kamenetz, Fast Company, 10. Juni 2011

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Die „Netzgeneration“ - Empirische Untersuchungen zur Mediennutzung bei Jugendlichen

Posted on 09 June 2011 by jrobes

Irgendwie hat es dieser L3T-Artikel heute in meine #opco11-Zeitung (paper.li) geschafft und weil er zur gestrigen Session mit Rolf Schulmeister passt, will ich dem Wink folgen. Die Botschaft der Autorin, Patricia Arnold, ist eindeutig: Das Konzept der “Netzgeneration” (oder “net generation”) hält einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Es ist und bleibt ein Mythos. Können sich die Bildungsinstitutionen also bequem zurücklehnen? Nein, so Patricia Arnold, es gilt nur, bei der Einführung neuer Lern- und Lehrformen “die Diversität des Medienhandelns und der Kompetenzniveaus hinreichend zu berücksichtigen”. Weitere Hinweise und Links im Artikel.
Patricia Arnold, in: In: Martin Ebner und Sandra Schön (Hrsg.): Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, 2011

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Why You Need a Mobile Learning Strategy

Posted on 03 June 2011 by jrobes

Der Artikel enthält weniger als man erwartet, ist eher ein Appell, garniert mit einigen Links auf (kostenpflichtige) Reports und Veranstaltungen. Mobile Learning, so Bill Brandon, ist eine “transformative opportunity”, um formales Training zu erweitern. Deshalb:

“It is a mistake to try to implement a full “course” as an mLearning application, or to think of mLearning as classic asynchronous eLearning but on a smaller screen. In order to avoid this, designers must think through their instructional strategy (how to effectively combine the various modalities and platforms) and their implementation strategy (it may be better to start with performance support via mobile than to start with delivery of instruction).”
Bill Brandon, Learning Solutions Magazine, 1. Juni 2011

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30 ways to use social media to work and learn smarter

Posted on 31 May 2011 by jrobes

Jane Hart hat das nächste Projekt gestartet. Ein offener Online-Kurs auf ihrer neuen Social Community-Plattform “Share&Learn” (BuddyPress), wo sich mittlerweile über 450 Mitglieder eingeschrieben haben. Ein “Gesamt-Paket”, das aus Kurs, Plattform, Community, Buch usw. besteht. Eine Verbindung aus Struktur (”30 assignments”) und Netzwerk.

“This programme looks at 7 different areas in which social media can help you work (and learn) smarter. There are 30 different assignments, each of which contains some introductory reading, examples, links to further resources and articles, as well as an activity to work on and a discussion topic.”
Jane Hart, Centre for Learning & Performance Technologies/ The Social Academy, 30. Mai - 15. Juli 2011

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M-Learning - Education for the Ne(x)t Generation?

Posted on 30 May 2011 by jrobes

Martin Ebner hat uns diese Slideshow zum Thema der Woche im Rahmen unseres OpenCourses zur Verfügung gestellt. Sehr interessant sein Hinweis auf den “80-25 Gap”: 81 Prozent der SchülerInnen würden ihr Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden. Aber nur 25 Prozent der Lehrer wären bereit, ihnen zu folgen. Dann folgt eine Übersicht über verschiedene Einsatzfelder: m-Information, Podcasting, Geolocation, Social Networks, eBooks, mobile Apps. Bevor es am Ende heißt: “The future is digital …”
Wer übrigens mit Martin Ebner seine Präsentation diskutieren will, kann das heute um 17:00 Uhr hier tun!
Martin Ebner, Slideshare, 22. Mai 2011

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Pimp up your Dinosaur - Strategien für den Umgang mit Lernplattformen

Posted on 27 May 2011 by jrobes

Lernumgebungen. Ein Thema, zwei Veranstaltungen: Parallel zu unserem OpenCourse habe ich heute auf der eLearning Baltics-Konferenz in Rostock präsentiert. Der Workshop, moderiert von Matthias Rohs (Deutsche Telekom), hatte zwei Teile: Im ersten hat Marcus Feeder (Deutsche Telekom) die Entwicklung des Lernens in der Telekom Ausbildung skizziert - von den ersten Angeboten in den 1990er Jahren bis zu den Herausforderungen der Gegenwart (Methodik, technische Trends, Bedürfnisse). Im zweiten Teil habe ich zu den Stichworten „LMS-Markt”, „Social Learning-Plattformen” und „Persönliche Lernumgebungen” einen Überblick präsentiert.

Die Quintessenz: Learning & Development/ Qualifizierung hat es zukünftig nicht nur mit einer einzigen Lernplattform zu tun, sondern mit einer Vielzahl technischer Systeme, die das formale und informelle Lernen unterstützen. Die Kunst wird es sein, die Stärken dieser verschiedenen Systeme zu kennen und sie kompetent bei der Gestaltung von Lernumgebungen und Lernprozessen zu nutzen. Und die verschiedenen Zielgruppen eines Unternehmens auf diesem Weg mitzunehmen.
Jochen Robes, eLearning Baltics, 27. Mai 2011

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Soziale Lernumgebungen & Personal Learning Environments

Posted on 25 May 2011 by jrobes

Wohin entwickeln sich Lernumgebungen und Lernplattformen? Michael Kerres (Universität Duisburg-Essen) sieht einen klaren Trend, der zu “Social Learning Platforms” führt. Nicht mehr die Verwaltung von Kursen und Inhalten steht hier im Vordergrund, sondern:
“1. Focus on User Activity
2. Connecting People (Community Building)
3. Cooperation & Collaboration
4. Permeable”

Doch wie sieht eine solche Lernumgebung aus, die den Fokus auf “Connecting” und “Collaborating” legt? Ist es eine Mischung aus Facebook und LMS? Funktionieren “Soziale Lernplattformen” in jedem Kontext? Und welche neuen Schwierigkeiten ergeben sich möglicherweise daraus? Einige dieser Fragen beantwortet Michael Kerres in den hier zusammengestellten Unterlagen. Andere werden möglicherweise heute, 17:00 Uhr, im Rahmen unseres OpenCourses diskutiert.
Michael Kerres, Duisburg Learning Lab, 25. Mai 2011

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MOOCs: a Model for Open Education?

Posted on 24 May 2011 by jrobes

Graham Attwell zieht eine erste Zwischenbilanz. Bewährt haben sich in den bisherigen Open Course-Projekten vor allem zwei Dinge: (a) “a growing practice of hanging programmes together around open webinars, with students using their own blogs or other social software for their personal work”; und (b): “great emphasis on peer support for learning”.

Reicht das aus für eine Erfolgsbilanz? Lässt sich das Modell auch auf andere Felder von Open Education übertragen? Graham Attwell zählt bestehende Grenzen und offene Fragen auf, wie z.B. die Beobachtung, dass “most participants in the early MOOCs seem to be professionals, teachers and researchers already engaged in online learning or multi media and/ or students”. Die Lösung führt dann vielleicht doch wieder zu den klassischen Bildungsinstitutionen …
Graham Attwell, Pontydysgu – Bridge to Learning, 23. Mai 2011

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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