Tag Archive | "ocw"

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Offene Lernressourcen: Frei zugänglich und einsetzbar

Posted on 28 October 2011 by jrobes

Für das “Handbuch E-Learning” haben Martin Ebner und Sandra Schön diesen Beitrag verfasst und um E-Learning geht es. Genauer um “Offene Bildungsressourcen”: “Offene Bildungsressourcen (engl. Open Educational Resources, kurz OER) sind frei zugängliche, nutzbare und häufig auch modifizierbare Online-Ressourcen für das Lernen und Lehren.” Der Beitrag stellt die Idee und prominente Projekte vor, gibt nützliche Hinweise für den aktiven Einsatz und die Entwicklung von OER und schließt mit Anmerkungen zu den Themen “Qualitätssicherung” und “Erlösmodelle”. Wobei beim letzten Punkt - wenig überraschend - vor allem auf die dünne Aktenlage hingewiesen wird.

Insgesamt eine aktuelle, nützliche Übersicht mit vielen Literaturhinweisen. Und einem schönen Schluss: “Alles in allem sind offene Bildungsressourcen nicht nur eine gute, sondern auch eine spannende Entwicklung!” Right.
Martin Ebner und Sandra Schön, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 39. Erg.-Lfg., Oktober 2011 (via Scribd)

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OER, Toothbrushes, and Value

Posted on 03 March 2011 by jrobes

Es ist nicht das erste Fragezeichen hinter Open Educational Resources (OER) und wird auch sicher nicht das letzte sein. Doch das Bild bringt es genau auf den Punkt:

“I think OER are like toothbrushes.
Once upon a time there was a non-profit organization dedicated to oral hygiene. This organization applied for and received a large, multi-year grant to give away toothbrushes. They set up multiple distribution points around the country, and soon 10s of 1000s of people were dropping by to pick up toothbrushes each day. …”

DavidWiley, iterating toward openness, 28. Februar 2011

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MIT OpenCourseWare Turns 10: What’s Next for Open Education?

Posted on 28 February 2011 by jrobes

Ich hatte ja schon einmal auf den nahenden 10. Geburtstag von MIT’s OpenCourseWare-Projekt (MIT OCW) hingewiesen. In diesem Artikel finden sich zwei interessante Absätze, die ich als Zitate an dieser Stelle aufnehme. Im ersten wird charmant eingestanden, dass man das einst gesetzte Ziel eigentlich nicht erreicht hat (aber dafür ein anderes …); im zweiten wird aufgezeigt, wie sich MIT OCW vom OER-Projekt in Richtung Open Course und Social Media weiterentwickeln will:

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OERs: the good, the bad and the ugly

Posted on 08 February 2011 by jrobes

Nein, es sind keine neuen Argumente, die Tony Bates hier präsentiert. Aber er bringt klar, unmissverständlich und mit konkreten Beispielen auf den Punkt, was Open Content und Open Educational Resources sind: nämlich notwendige Voraussetzungen, aber nicht mehr: “Is it good to share content? Yes, of course, but don’t confuse it with learning.” Und dann natürlich der nette Titel …
Tony Bates, e-learning and distant education RESOURCES, 6. Februar 2011

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100 Million Served

Posted on 11 January 2011 by jrobes

100 Millionen Besucher/ Nutzer! Stephen Carson ist External Relations Director beim MIT OpenCourseWare und hat hier - kurz vor dem 10. Geburtstag des Projekts - etwas gerechnet. Grob und über den Daumen, aber die Zahlen sind beeindruckend!

“As we swing into MIT OpenCourseWare’s 10th anniversary year, I’ve been taking a look at the data from the past decade.  Really, this is the data from October 1, 2003 to present, as the program was announced April 4, 2001, and it took 2 1/2 years to get to the official launch.  Looking at the numbers, there is a good case to be made that OCW has reached as many as 100 million people in our first decade.”
Stephen Carson, OpenFiction [Blog], 5. Januar 2011

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Why Bother Being Open?

Posted on 23 November 2010 by jrobes

Ein interessanter Beitrag! Es geht um das MIT OpenCourseWare-Projekt. Dort - aber nicht nur dort, sondern in allen OER-Projekten! - werden ja erhebliche Anstrengungen unternommen, um vor der “Freigabe” von Lehr- und Lernmaterialien Urheberrechtsfragen zu klären und diese Materialien, wo immer möglich, unter eine Creative Commons-Lizenz zu stellen. Doch werden dann die Nutzer der OCW-Seiten gefragt, welche Vorteile sie in diesen Angeboten sehen, wird vieles genannt, aber das entscheidende Attribut, dass nämlich diese Materialien “open” sind, spielt dabei keine Rolle! Warum dann, fragt David Wiley ketzerisch, der ganze Aufwand?

“Why are we investing so much in the use of open licenses if open licenses don’t enable the benefits we care most about? And, If open licenses don’t enable the benefits we care most about, what benefits do they enable? Are those secondary benefits worth the very significant investment we’re making in them?”
David Wiley, iterating toward openness, 22. November 2010

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Show the world that Open is here to stay

Posted on 15 October 2010 by jrobes

Das MIT OpenCourseWare-Project steht ja irgendwie für den Beginn aller “open”-Initiativen im Bildungsbereich. 2002 bekannt gegeben und gestartet, mit immensen Fördermitteln der William and Flora Hewlett Foundation und der Andrew W. Mellon Foundation, und 2007 vollendet. Aber natürlich nicht abgeschlossen, denn der laufende Betrieb kostet. Deshalb bittet man mich (”Dear Jochen”) und andere heute um aktive Unterstützung. Denn die “Cost of Free” betragen jährlich 3,7 Millionen Dollar. Wie heißt es so schön: “There ain’t no such thing as a free lunch”. Abgesehen von diesem Blog natürlich.
Cecilia d’Oliveira, MIT OpenCourseWare, 15. Oktober 2010

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Reflections on open courses

Posted on 20 August 2010 by jrobes

“Open Courses” sind aktuell eine der spannendsten Bewegungen im Online-Lernen. Sie sind die logische Weiterentwicklung dessen, was MIT 2002 mit der Publikation seiner Kursmaterialien im Netz losgetreten hat. Sie sind zudem eng verknüpft mit der Idee des Connectivism und damit eine interessante Verbindung von Theorie und didaktischem Design. Die hier vorliegenden Überlegungen von George Siemens, einem der aktivsten Initiatoren von “Open Courses”, fassen die bis heute gemachten Erfahrungen zusammen. Sein Fokus liegt dabei auf zwei Fragen: “How do MOOCs reflect effective practices within the digital economy?” und “In terms of discourses, literacies, and prior knowledge, what digital skills are privileged and rewarded within the MOOC environment?”  Um diese Fragen herum gruppiert er eine Reihe von interessanten Beobachtungen über die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen dieses Formats. Einige will ich an dieser Stelle kurz festhalten: Continue Reading

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The World is Open for a Reason: Make that 30 Reasons!

Posted on 07 July 2009 by jrobes

Irgendwie läuft alles parallel: Lore Ress ist diesen Monat Gastgeberin des WissensWert Blog Carnivals und fragt, was es bedeutet, “sein Wissen ins Netz (zu) stellen”.  Dabei verlinkt sie gleich auf Chris Anderson, Wired-Editor, der in diesen Tagen sein neues Buch herausbringt, “Free: The Future of a Radical Price”, das zumindest als Hörbuch hier heute schon free ist. Malcolm Gladwell liefert im New Yorker dazu gleich eine lesenswerte Rezension (”Priced to Sell. Is free the future?”), in der er Andersons Buch als “extended elaboration of Stewart Brand’s famous declaration that ‘information wants to be free’” bezeichnet. Einerseits. Andererseits: “Free is just another price, and prices are set by individual actors, in accordance with the aggregated particulars of marketplace power.”

Wem das alles zu allgemein ist und wer den konkreten Bezug zu Bildung vermisst, kann bei Curtis Bonk weiterlesen. Bonk erzählt, wie er in die Welt von Open Education, von OER und OCW, eingetaucht ist und schließlich ein Buch darüber geschrieben hat: “The World is Open: How Web Technology is Revolutionizing Education”. Dann stellt er jeweils 10 Gründe vor, warum Organisationen und Trainer Bildungsinhalte teilen sollten und warum Lerner sie nutzen.
“As can be seen from the above lists, the world of education is not flat. No, the education world is now open. Wide open! Wider even than it was in late 2005 when I spoke in Vancouver and then in Redmond. In particular, OER and OCW can benefit almost anyone, from the unemployed to those who have an Internet connection. They may need some initial guidance and tutoring in what is available and how to best access and use it. Eventually, however, open educational resources and courses will simply be expected in each sector of education and across all grade and ages levels.”

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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