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Is It Time for Informal Learning to Go Formal?

Posted on 16 July 2009 by jrobes

Wir sind vertraut mit der formalen betrieblichen Weiterbildung und wir wissen um das informelle, selbstorganisierte Lernen. Aber was passiert, wenn diese beiden Welten zusammenstoßen? Wenn sich Unternehmen z.B. mit Web 2.0-Angeboten beschäftigen, dann verfolgen sie damit ein Ziel und entwickeln im besten Fall eine Strategie, eine Bildungsstrategie. Es geht für sie darum, den Zufall zu steuern, Rahmenbedingungen für das Informelle zu schaffen, ohne es vollständig zu formalisieren - und schließlich den Erfolg dieser Maßnahmen zu überprüfen. Soweit geht Lance Dublin, Bildungsexperte und Unternehmensberater, gar nicht. Aber er versucht, diesen neuen Bereich zwischen “formal” und “informell” zu beschreiben. Sein Vorschlag: “non-formal learning”:

“There is a third domain,” Dublin said. “That’s the domain where you use all these informal tools but you use them with intention. You put enough structure around them so they have a purpose within the organization.”
“The opportunity lies in defining the middle between the two poles, Dublin said. Non-formal learning is structured, but not formal, intentional but not directed. “It’s taking the best of all the worlds we know,” Dublin said. “When is structure and intentionality good? When is randomness or unintentionality good? It’s not either/or. It’s both/and.”

Mike Prokopeak, Chief Learning Officer Magazine, Juli 2009

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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