Tag Archive | "mooc"

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Massen-Uni 2.0

Posted on 22 December 2011 by jrobes

Nun ist Stanford’s Open Course über Künstliche Intelligenz auch im Spiegel angekommen! “Ist das die Zukunft der Hochschulen oder ihr Tod?”, heißt es gleich zum Aufwärmen. Leider wird das Projekt dann vor allem als Angebot zur effizienteren Lehre vorgestellt, “Massen-Uni 2.0″ eben, der Reiz des netzbasierten und vernetzten Lernens bleibt dabei völlig auf der Strecke. Auf die Idee, z.B. mal einen der 160.000 Teilnehmer anzusprechen, ist der Autor jedenfalls nicht gekommen. Stattdessen wird daran erinnert, dass die Hochschulen hierzulande eine Chance der Effizienzsteigerung (E-Learning!) schon vertan haben …
Markus Verbeet, SPIEGEL ONLINE, 17. Dezember 2011

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Reinventing Education with Khan Academy and AI Class

Posted on 16 December 2011 by jrobes

Eine interessante Diskussion, in der Salman Khan (Khan Academy) sowie Peter Norvig und Sebastian Thrun (Stanford) über ihre Erfahrungen als Anbieter bzw. Facilitators von “open online courses” berichten. Dabei machen sie aus ihrer Begeisterung über das neue Format und seine Möglichkeiten kein Hehl, sprechen aber auch kritische, weiterführende Punkte an, wie z.B. die Entkoppelung von Lehre und Zertifizierung.

Überhaupt die Diskussion: Sie fand als Google Plus-Hangout statt, in das sich Teilnehmer mehrerer großer Hochschulen eingeschaltet hatten. Peter Norvig moderierte. Ein sehr lebendiges, informelles Format, das auch als YouTube-Konserve kurzweilig “herüberkommt”. Kurz: In Form und Inhalt empfehlenswert!

Lediglich George Siemens weist an anderer Stelle darauf hin, dass bei aller Begeisterung für die Protagonisten dieses Events die Geschichte der “open online courses” bereits vor der Khan Academy und Stanford begann.
GoogleplusHangouts, 9. Dezember 2012 (via YouTube)

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E-Learning - Grenzenlos Lernen

Posted on 08 December 2011 by jrobes

die_201112.jpgAm Dienstag habe ich diese Slides auf dem 14. DIE-Forum in Bonn präsentiert. In einer Kapelle! Ich habe wieder einleitend einen kleinen Bogen gespannt - von “open” über “open educational resources” bis zu “open courses” im allgemeinen und unserem “#opco11″ im besonderen. Da die Zeit für unsere Arbeitsgruppe knapp bemessen war, konnten wir nur Fragen einsammeln: u.a. ob im Rahmen dieser Kurse überhaupt gelernt wird; wie die Qualität gesichert wird; welche Selbstlernkompetenzen Teilnehmer mitbringen müssen, usw.. Da die Zahl der “open courses” auch in 2012 zunehmen wird, wird es sicher noch Gelegenheiten geben, ausführlicher auf diese Fragen einzugehen.
Jochen Robes, Slideshare, 8. Dezember 2011

E-Learning - Grenzenlos Lernen

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Slow Learning – #change11

Posted on 05 December 2011 by jrobes

Clark Quinn ist Gastgeber in der 13. Woche des #change11-MOOC (Massively Open Online Course). Der Titel “Slow Learning” ist vielleicht etwas verwirrend, weil er hier weniger eine neue Bewegung postuliert oder Tempo aus Lernprozessen herausnehmen will. Vielmehr lotet er offen und tastent aus, wie eine optimale Lernumgebung für uns aussehen könnte. Eine Einladung zum Mitdenken und Spinnen.

“Our formal learning approaches too often don’t follow how our brains really work. …

For me, that would be having a personal mentor traveling with me, looking at my tasks, providing both support in the moment, and developing me slowly over time. …

The notion is a sort-of personal GPS for your knowledge work. …”

Clark Quinn, Learnlets, 3. Dezember 2011

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Using mLearning and MOOCs to understand chaos, emergence, and complexity in education

Posted on 28 November 2011 by jrobes

Wie können Lernumgebungen und -prozesse aussehen, die sich den Anforderungen der Wissensgesellschaft stellen? Wie müssen Bildungskonzepte gestaltet werden, die “chaos, emergence, and complexity” integrieren? Die Autoren sind optimistisch, dass MOOCs die Kriterien erfüllen, die sich aus diesen Vorgaben ableiten lassen, und somit als ein “example of an open and adaptive, complex system” gesehen werden können. Mit konkreten Erfahrungen, die sie während des Mobi-MOOCs im April/ Mai 2011 sammeln konnten, stützen sie ihre Beobachtungen.

Der Artikel ist keine leichte Kost. Aber er verbindet weitere Bausteine (Chaos-Theorie, Theorie komplexer Systeme) mit dem MOOC-Konzept. Ansonsten gilt: “MobiMOOC brought together three innovations linked to the Knowledge Age: mobile technology, social media, and the MOOC as its learning and teaching format.” 

Die aktuelle Ausgabe der “International Review of Research in Open and Distance Learning” (IRRODL) widmet sich ganz dem Thema “Emergent Learning, Connections, Design for Learning”.
Inge de Waard u.a., IRRODL, Vol. 12, Nr. 7, November 2011, S. 94-115

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educamp Bielefeld 2011

Posted on 25 November 2011 by jrobes

Wer wie ich das EduCamp in Bielefeld (18. - 20. November 2011) verpasst hat, kann sich hier einen ersten Überblick über das Geschehen verschaffen. Es finden sich Hinweise auf die verschiedenen Sessions, z.B. zum Flipped Classroom, zu OER, Wikis, Web Apps, zur Schülerbeteiligung und zum MOOC-Klassentreffen. Und es gibt vor allem den direkten Link zum EduCamp-Channel auf YouTube, wo jede Session und ihre Protagonisten noch einmal kurz gewürdigt werden.
marazico, minus, 23. November 2011

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#Change11 - A conversation with George Siemens

Posted on 23 November 2011 by jrobes

Zwei kurze Antworten von George Siemens. Die eine betrifft seine Gefühlslage als Facilitator des #Change11-MOOCs; die andere das Stichwort “information overload”. Seine Botschaft: “Information is not a problem to be solved. It’s a reality to be navigated … “
Sui Fai John Mak, Learner Weblog, 22. November 2011

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The Role of Open Educational Resources in Personal Learning

Posted on 18 November 2011 by jrobes

Fast ein philosophisches Manifest. Stephen Downes startet langsam, spricht über die “Idea of Openness”, über die verschiedenen Aspekte und Perspektiven auf “Openness”. Dann führt er in die “Language of LOLcats” ein (”Now I’m going to change gears, and I’m going to change gears really dramatically. …”), streift Semiotik, Semantik und all die sprachtheoretischen Untiefen, um - Gott sei Dank - am Ende wieder bei der “(Open) Language of Learning” aufzutauchen. Etwas für ruhige Minuten am Wochenende.

“That’s the basis that George Siemens and I used to create the massive open online courses. The idea of these courses was that, and is that, we provide as much material for conversation as possible and set up this conversational network where the exchange of this material can take place. So the course itself becomes a network, the open educational resources are the concepts, the words, the vocabulary that people in this network use to communicate with each other. And that’s in fact exactly what happens.”
Stephen Downes, Half an Hour, 6. November 2011

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7 Things You Should Know About MOOCs

Posted on 11 November 2011 by jrobes

Eine hervorragende Zusammenfassung, die EDUCAUSE hier im bewährten “7 things you should know about …” präsentiert. Kurze Absätze zu Stichworten wie “What is it?”, “How does it work?”, “Who’s is doing it?” usw. Unter “What are the implications for teaching and learning?” heißt es: “But perhaps the most significant contribution is the MOOC’s potential to alter the relationship between learner and instructor and between academe and the wider community by potentially providing a very large and diverse forum and meeting place for ideas. Those enrolling in a MOOC are likely to discover learning at its most open on a platform that invites the world not only to see and hear but also to participate and collaborate.”

Passend zur aktuellen MOOC-Saison!
EDUCAUSE, 9. November 2011

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Public Support for Free Learning: A Policy Framework

Posted on 27 October 2011 by jrobes

Slides und Audio von Stephen Downes, die er irgendwie nach Belgien gebracht hat: “In this talk I make the case for a community-based model of learning, where courses are structured as connectivist networks, describe some of the thinking behind the model, and outline a policy framework for the support of free learning. For audio and more please see http://www.downes.ca/presentation/282″  Aber den Link hier gibt es vor allem für Slide 19!
Stephen Downes, Slideshare, 25. Oktober 2011

downes_2011101.jpg

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Where is the “Change”?

Posted on 24 October 2011 by jrobes

Ein Massive Open Online Course (MOOC) ist zwar offen und vertraut an vielen Stellen auf die Selbstorganisation der Teilnehmer. Aber es gibt sie natürlich, die Gastgeber bzw. Learning Facilitators, die den Kurs vorbereiten, Online-Sessions mit Referenten organisieren, Informationen zusammentragen, und und und …. Das dabei nicht alles glatt läuft, haben auch Stephen Downes und George Siemens in den ersten Wochen ihres laufenden Kurses, “Change: Education, Learning, and Technology” (#change11), erfahren müssen. Vor allem die Live Online Sessions machten große Probleme. “Timmmmyboy” schreibt u.a.: “But much of how the course is being delivered is disappointing to me, and some aspects so offensive to the very pedagogy that these men preach, that I believe they deserve to be called out on it.”

Natürlich verteidigen sich Stephen Downes und George Siemens ausführlich. Ich habe den Wortwechsel mit großem Interesse gelesen. Er bringt die zum Teil widersprüchlichen Erwartungen der Beteiligten sehr schön auf den Punkt. Und ist an vielen Stellen sehr direkt und persönlich in der Kommunikation.
Timmmmyboy, Weblog, 19. Oktober 2011

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Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz

Posted on 24 October 2011 by jrobes

Stefanie Panke versucht in diesem Artikel, zwei Konzepte zusammenzuführen: zum einen die Idee der “Persönlichen Lernumgebung” (PLE), die seit 2004/2005 diskutiert wird; und zum anderen die Praxis der Massive Open Online Courses (MOOC), die seit 2008, als George Siemens und Stephen Downes das erste Experiment starteten, immer intensiver gelebt wird. Dabei stützt sie sich auf konkrete Erfahrungen, die sie als Teilnehmerin an einem Open Course, „Personal Learning Environments, Networks and Knowledge” (PLENK 2010), gesammelt hat. Ein interessantes Kapitel ist mit “Zentrale Herausforderungen” überschrieben. Und ich zitiere einen kurzen Ausschnitt aus der Zusammenfassung, die einige der offenen Fragen zu den “neuen Formen kooperativer Wissensgenerierung” festhält:

“Eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bedarf ausgeprägter Selbstlernstrategien oder einer Moderation des Lernprozesses, die den Lernenden mit geeigneten Strategien ausrüstet. Wie der Schwund an Beteiligung im Verlauf des MOOC demonstriert, ist diese Aufgabe keineswegs trivial. Eine Schwäche des PLE-Konzepts ist zudem der fehlende Brückenbau zu tradierten Lehr-/Lernkulturen mitsamt zugehöriger Prüfungsordnungen und vorgegebenen Lehrplänen. Noch ist unzureichend geklärt, wie konnektivistische und konstruktivistische Ideen mit curricularer Integration in Einklang zu bringen sind.”
Stefanie Panke, e-teaching.org, 19. Oktober 2011 (pdf) 

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#ocwl11 – 1. deutscher Open Online Course in institutionellem Kontext

Posted on 17 October 2011 by jrobes

Heute startet an der Universität Tübingen ein Open Course zum Thema “Workplace Learning” (#ocwl11), der sicher einen Blick oder gar das Mitmachen lohnt. Dörte Giebel gibt in diesem Post einen schönen Überblick über die Ziele des Kurses, seine Besonderheiten und ihre Rolle als Patin der ersten Woche. Als solche will sie “Bindeglied zwischen dem Offline- und dem Online-Teil der Lehrveranstaltung” sein.
Dörte Giebel, NetzFaktorei, 9. Oktober 2011

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Digital scholarship - introduction

Posted on 28 September 2011 by jrobes

Martin Weller gehört die dritte Woche des #change11 MOOCs. Sein Thema ist “digital scholarship”: “… I suggest that ‘digital scholarship’ is really a shorthand for digital, networked and open”. Er hat hier eine Reihe von Informationen, Links und Aufgaben zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe sich die Teilnehmer dem Thema nähern können. Dazu gehören u.a. eine kurze Video-Vorstellung (Achtung, Martin Weller ist Waliser!), der Hinweis auf sein Buch “Digital Scholarship” (hier die Open Access-Version) und einige interessante Reflektionen zur Frage, mit welchem Engagement und Zeitbudget man als unbezahlter Referent seinen “Pflichten” im Rahmen eines MOOC nachkommt (“What are the values in a MOOC?”).
Martin Weller, The Ed Techie, 28. September 2011

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Do MOOCs have a critical mass?

Posted on 22 September 2011 by jrobes

Ich werde es in den nächsten Wochen kaum schaffen, selbst aktiv am #change11 teilzunehmen. Aber ich werde gerne auf interessante Beiträge verlinken, die im Rahmen dieses MOOC entstehen. So z.B. diese Frage von Jasmin Hamadeh: “How many contributers and contributions can a community deal with/can I deal with – without the individual pick and choose becoming mere arbitrariness? And would then provide no more of a preselection than – let’s say: a search enginge?” Wobei ich die “umgekehrte” Frage für nicht weniger interessant halte: Wie viele Teilnehmer braucht eine Community mindestens, um sich als solche zu bewähren?
Jasmin Hamadeh, Jasmin Hamadeh on #change11, 17. September 2011

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Change 2011

Posted on 13 September 2011 by jrobes

Für die einen ist es eine Möglichkeit, vernetztes Lernen in einem globalen Kontext kennenzulernen und zu praktizieren, für andere vielleicht mehr ein großangelegter Angriff auf ihre letzten Zeitreserven. Doch das muss jeder selbst entscheiden. Gestern startete jedenfalls der ultimative MOOC, der “Change 2011″, mit einer Orientierungswoche, bevor es dann wirklich losgeht - bis Mai 2012!!

“Three of us - George Siemens, Stephen Downes, and Dave Cormier - have had over 10,000 participants in the various courses we’ve run since 2008. The learning experience has been terrific. We’ve refined our pedagogical approaches, improved the software (well, actually, just Stephen did that), and developed a research agenda around learning in networks in open online courses.

We’ve always been a bit uncomfortable being the sole facilitators of open courses - knowledge, after all, is networked. To grow knowledge is to grow connectedness and diversity. So we decided to lean on a few colleagues to help run a unique course experience. End result: a MOOC with each week being facilitated by an innovative thinker, researcher, and scholar. Over 30 of them. From 11 different countries. The draft schedule is available here. We’re excited about the prospect of a global learning experience. We encourage participants to “write themselves into the course” by setting up sub-group, networks, and personal spaces for interaction and dialogue.
Stephen Downes, George Siemens und Dave Cormier, change.mooc.ca, 12. September 2011

Hier der Blick auf die ersten Wochen:

change_201109.jpg

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MoocGuide

Posted on 11 July 2011 by jrobes

Inge de Waard, bis vor einigen Wochen selbst noch Gastgeberin eines MOOC (”Massive Open Online Course”), hat in Wikispaces eine Seite mit Informationen darüber aufgesetzt, was bei der Planung und Durchführung eines MOOC zu beachten ist. Der Guide umfasst derzeit folgende Stichpunkte, ist aber offen für Veränderungen und Ergänzungen:
0. Home Intro to MOOC, 1. History of MOOC’s, 2. Benefits and challenges of a MOOC, 3. What to consider before rolling out a MOOC, 4. Designing a MOOC using social media tools, 5. Self regulated learning and coping with MOOC abundance, 6. Facilitating a MOOC, 7. How to make your MOOC mobile accessible, 8. Add your ideas and acknowledgment, 9. References. Lesenswert und nützlich!

“This MOOC guide based on the experience of the MobiMOOC(ourse) which was a course that ran from 2 April until the 14 May 2011 and had 580 participants that hooked up to its resources. The course resulted in collaborations transcending the duration of the course. The course focused on the subject of mobile learning and was delivered over 6 weeks, each of which had a different angle: …”
Inge de Waard, Wikispaces, 8. Juli 2011

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Researching open online courses

Posted on 05 July 2011 by jrobes

Vielleicht kann ich mit diesem Link gleich zwei Fliegen schlagen: Zum einen den dezenten Hinweis auf unsere Online-Befragung zum OpenCourse unterbringen (was natürlich vor allem für Teilnehmer, Ex-Teilnehmer, Teilzeit-Teilnehmer und Lurker am OpenCourse selbst interessant ist); und zum anderen auf diese Einladung von George Siemens hinweisen. Er sucht Mitstreiter und Interessierte für ein “distributed online research program around upcoming (massive) open online courses (MOOCs)”. Aber noch spannender sind vielleicht die folgenden Fragen, die ihn aktuell treiben:

“The following are some questions I have around MOOCs:
1. What are the habits and patterns of learner self-organization in open online courses?
2. Do learners perform better in open online courses that in traditional courses? By what metrics would we begin to answer that question?
3. Are there any subjects that are not suitable for open online course delivery?
4. How can open online courses be merged with on-campus courses (i.e. blended MOOCs)?
5. What types of skills do educators need to teach MOOCs? How can educators support learner success?
6. What principles or models of instructional design are most effective in developing MOOCs?
7. What types of technologies are needed to a) help learners make sense of complex topics, b) manage information overload, c) maintain instructor presence, d) encourage learner autonomy?
8. How do existing online learning/teaching models relate to MOOCs (i.e. communities of inquiry, communities of practice, connectivism)?”

George Siemens, elearnspace, 4. Juli 2011

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Lernen in sozialen Netzwerken

Posted on 21 June 2011 by jrobes

Heute hat, wie bereits erwähnt, das Fachforum “Lernen in sozialen Netzwerken” stattgefunden. Ich habe noch Herrn Larbig gehört. Und Rene Scheppler, wie er über die “Klasse(n)Blogs” an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden berichtet hat. Und dann haben wir unser OpenCourse-Projekt vorstellen dürfen. Das geschah in zwei Etappen: Zuerst habe ich kurz über Hintergründe und Kontext informiert (Folien anbei), und dann haben Claudia Bremer, David Weiß und ich den Kurs selbst vorgestellt, inklusive einiger Zahlen und ersten Eindrücken. Schön, dass einige OpenCourse-Teilnehmer vor Ort waren, um die Chance einer “realen” Begegnung zu nutzen und ihre Anmerkungen beizusteuern! Danke an , , , und …
Jochen Robes, Slideshare, 21. Juni 2011

 

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MOOCs: a Model for Open Education?

Posted on 24 May 2011 by jrobes

Graham Attwell zieht eine erste Zwischenbilanz. Bewährt haben sich in den bisherigen Open Course-Projekten vor allem zwei Dinge: (a) “a growing practice of hanging programmes together around open webinars, with students using their own blogs or other social software for their personal work”; und (b): “great emphasis on peer support for learning”.

Reicht das aus für eine Erfolgsbilanz? Lässt sich das Modell auch auf andere Felder von Open Education übertragen? Graham Attwell zählt bestehende Grenzen und offene Fragen auf, wie z.B. die Beobachtung, dass “most participants in the early MOOCs seem to be professionals, teachers and researchers already engaged in online learning or multi media and/ or students”. Die Lösung führt dann vielleicht doch wieder zu den klassischen Bildungsinstitutionen …
Graham Attwell, Pontydysgu – Bridge to Learning, 23. Mai 2011

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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