Tag Archive | "jenkins"

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Rolf Schulmeister zu Medienkompetenz

Posted on 26 October 2010 by jrobes

Rolf Schulmeister schafft es, in den 2:28 Minuten dieses Videos noch eine interessante Botschaft loszuwerden: dass nämlich zur Beschäftigung mit Medienkompetenz auch die Frage gehört, mit welchen Medien wir es in Zukunft überhaupt zu tun haben werden. Wobei dieser Hinweis natürlich den Begriff der Medienkompetenz selbst in Frage stellt: Sollten wir dann nicht besser gleich auf eine “digital literacy” zielen? Aber, okay, das Problem wiederholt sich hier natürlich wieder. Also am besten ”kritisches Denken” als übergreifendes Lernziel?
Martin Ebner, E-Learning Blog, 25. Oktober 2010

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Beyond ‘new’ literacies

Posted on 18 June 2010 by jrobes

Diese Themenausgabe enthält eine Reihe von interessanten Artikeln, die sich mit den Auswirkungen neuer Tools und Technologien auf unsere Bildung, unsere Schreib- und Lesefähigkeiten beschäftigen sowie die neuen Kompetenzen diskutieren, die wir als aktive Mitspieler der “participatory cultures” des Netzes entwickeln. “New literacies change faster than traditional literacies because of the rapidity of technological change”, heißt es entsprechend in der Einführung von Dana Wilber. “The language of Webkinz: Early childhood literacy in an online virtual world” und “Classroom uses of social network sites: Traditional practices or new literacies” lauten z.B. zwei Titel der Ausgabe. Klingt vielversprechend.
Dana J. Wilber, in: Digital Culture & Education (DCE), Vol. 2, Issue 1 (31. Mai 2010)

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Why Participatory Culture Is Not Web 2.0: Some Basic Distinctions

Posted on 28 May 2010 by jrobes

Es gibt aktuell zwei Bücher, die sich mit Bildung und DIY beschäftigen: “DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education” von Anya Kamenet und “DIY Media: Creating, Sharing and Learning with New Technologies” von Colin Lankshear und Michele Knobel. Für das Letztere hat Henry Jenkins ein Nachwort geschrieben und in seinem Blog veröffentlicht. Hier rückt er mögliche Missverständnisse zurecht (”Do It Yourself rarely means Do It Alone.”), um dann seine Vorstellungen einer Partizipations-Kultur (”participatory cultures”) darzulegen. Wobei er recht tief in Beispiele von Fan-Communities eintaucht. Als er zum Schluss des Artikels allerdings eine Verbindung zu “Learning 2.0″ herstellen will, verliert er sich in Kurzschlüssen (z.B. “Web 2.0″ is not a theory of pedagogy; it’s a business model.”) Wie auch immer, DIY kommt auf meine Lektüreliste.
Henry Jenkins, Confessions of an Aca-Fan, 24. Mai 2010

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About me

Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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