Tag Archive | "iphone"

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Designing eLearning for iPads

Posted on 01 February 2013 by jrobes

Auch Amit Garg kommt nicht umhin, mit Sätzen wie “mLearning is the future of workplace learning” zu starten. Aber seine Präsentation, die ich unten anhänge, liefert einen umfassenden und systematischen Überblick über das Thema. Zum einen versucht er, den Besonderheiten von Tablets gerecht zu werden (Tablets sind nicht nur “große Smartphones” …); und zum anderen, auf Fragen des Designs und der Nutzung von e-Learning auf iPads einzugehen. Empfehlenswert!

Dazu passen auch die Gedanken, die sich Elliott Masie über das iPad Mini gemacht hat (”Mini-Tablet Usability Soars”).
Amit Garg, Upside Learning Blog, 31. Januar 2013

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2012 Mobile Future in Focus

Posted on 23 February 2012 by jrobes

Die “mobile and connected device landscape” will dieser Report von comScore, einem bekannten Marktforschungsunternehmen, vermessen. Von “mobile learning” ist hier nicht die Rede, aber das macht der aktuelle Horizon Report auch nicht und spricht lieber von Mobile Apps und Tablet Computing. Von daher kann ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand nicht schaden. Vor allem das Kapitel “Mobile Media Consumption” enthält interessante Nutzungszahlen. Hier einige Schlagzeilen der entsprechenden Seiten:

- “Google mobile media apps most-visited by both iPhone and Android users”
- “1 in 3 North Americans Access Social Networ ks on their Phone”
- “Mobile social networking surges in U.S. and EU5″

comScore, 23. Februar 2012 (Anmeldung erforderlich)

comscore_201202.gif

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Designing Mobile Learning

Posted on 08 February 2012 by jrobes

Die e-Learning-Spezialisten von kineo haben wieder ein praktisches Manual zusammengestellt. In diesem Fall steht Mobile Learning im Mittelpunkt und zwar unter zwei Überschriften:
- 10 design tips for designing mobile e-learning to make an impact
- 10 examples of where and how to use mobile to best effect

Die Tipps sind nicht “technisch”, sondern loten praxisnah, mit kurzen Beispielen und anschaulich illustriert, das Spielfeld aus. “The last three years has seen something exciting for all of us interested in innovation in learning technologies. The uptake and adoption of mobile technologies has opened up a new learning platform, one that is ideally suited to increased informal learning and getting learning right into the personal space of our learners.”  Nützliche Informationen.
kineo, Februar 2012 (pdf)

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M-Learning - Education for the Ne(x)t Generation?

Posted on 30 May 2011 by jrobes

Martin Ebner hat uns diese Slideshow zum Thema der Woche im Rahmen unseres OpenCourses zur Verfügung gestellt. Sehr interessant sein Hinweis auf den “80-25 Gap”: 81 Prozent der SchülerInnen würden ihr Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden. Aber nur 25 Prozent der Lehrer wären bereit, ihnen zu folgen. Dann folgt eine Übersicht über verschiedene Einsatzfelder: m-Information, Podcasting, Geolocation, Social Networks, eBooks, mobile Apps. Bevor es am Ende heißt: “The future is digital …”
Wer übrigens mit Martin Ebner seine Präsentation diskutieren will, kann das heute um 17:00 Uhr hier tun!
Martin Ebner, Slideshare, 22. Mai 2011

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11 Monate, 1 iPad, 150 Apps …

Posted on 03 May 2011 by jrobes

Seit April 2010 ist das iPad in den USA zu haben, seit Mai 2010 auch in Deutschland. Joachim Wedekind hat sich früh das “teure Spielzeug” geleistet und zieht hier ein Resümee, auch als Mediendidaktiker: “Als Spass- und Arbeitsgerät ist das iPad für mich super. Das Angebot an Lernanwendungen, die die neuen Interaktionsmöglichkeiten wirklich ausnutzen, ist es deutlich ausbaufähig”.

Doch er ist nicht der Einzige, den das iPad fasziniert. Anno Stockem ist zwar erst vor kurzem auf den Zug gesprungen, weist aber auf einen weiteren, wichtigen Punkt hin: “Die aus meiner Sicht unmittelbarste und attraktivste Nutzung von Tablets wäre die Vernetzung von Lernern untereinander bzw. ggf. mit Dozenten oder “Inhaltslieferanten” …” (”ipad in der Weiterbildung?”) Natürlich wäre jetzt zu fragen, was das heißt und ob es für die Vernetzung ein iPad sein muss. Doch wie auch immer, er deutet an, wohin die Reise auch gehen kann, nämlich von den einzelnen Applikationen zu umfassenderen Lehr-/Lernszenarien.

Aber vielleicht erfahren wir bald aus Zürich mehr, wo das Zentrum Neues Lernen der ZHW nach “Szenarien sinnvollen Gebrauchs mobiler Endgeräte in der Hochschullehre” fragt. Berichtet Andreas König (”iPad ist keine Lerntechnologie”).
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. April 2011

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The top 10 reasons your mobile learning strategy will fail

Posted on 28 April 2011 by jrobes

Auch wenn es hierzulande noch Zukunftsmusik sein mag, in US hat für viele mit dem iPad eine neue Ära begonnen. Auch für Jay Cross, wenn er an mobile learning denkt. Deshalb will er mit diesen Tipps verhindern, dass sich die Fehler aus der Zeit wiederholen, als e-Learning eingeführt wurde. Es sind, wie der Titel andeutet, strategische Ratschläge, z.B.

“1. Don’t assess how mobile fits in your blended learning strategy. …
2. Keep mLearning content development tactical. …
3. Use rapid authoring tools. …
4. Forget about your classroom materials: …
… “

Jay Cross, Internet Time Alliance, 13. April 2011

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Introduction to mLearning for MobiMOOC

Posted on 11 April 2011 by jrobes

Mit dieser Präsentation hat Inge ‘Ignatia’ de Waard den “free, open and online MobiMOOC course” eingeläutet, der vom 2. April bis zum 14. Mai läuft. MLearning, so Inge de Waard, bedeutet nicht einfach, mit dem Smartphone auf eine Online-Bibliothek zuzugreifen. Sondern mLearning ist
“- collaboration,
- networking
- accessing when most relevant
- learning at any time or in any place that fits YOU,
- getting your context into the learning curve.”

Zwei ausführliche Projektskizzen zeigen sehr schön, was mLearning - jenseits von “Apps” - bedeuten kann. Weitere Ressourcen runden diese Einführung ab.
Inge ‘Ignatia’ de Waard, Slideshare, 4. April 2011

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Mobile Teaching Versus Mobile Learning

Posted on 31 March 2011 by jrobes

Die aktuelle Ausgabe des EDUCAUSE Quarterly Magazine widmet sich ganz dem Thema “Mobile”! Mehr als ein Dutzend Artikel, einige von ihnen peer-reviewed, andere sehr pragmatisch und anwendungsbezogen, alle natürlich mit dem Fokus auf Hochschullehre und Studierende. Doch die Erfahrungen und Ergebnisse scheinen übertragbar, z.B. wenn Rochelle Rodrigo klagt: “Higher education should stop thinking about these powerful mobile multimedia devices as only consumption devices - to live up to the promise of mobile learning, students should use them as production devices.”
Rochelle Rodrigo, EDUCAUSE Quarterly Magazine, Vol. 34, Nr. 1/2011

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Technologien aus Sicht von Kindern

Posted on 24 January 2011 by jrobes

Hier ein Blogpost von Martin Ebner, den ich einfach mal durchreiche:

“Das letzte Video vor dem Online-Start des Lehrbuchs “Lehren und Lernen mit Technologien” am 1.2.2011 widmet sich durchaus diskussionswürdigen Fragen: “Wie erleben Kinder von heute Technologien? Was sind ihre Technologien?”
Hierzu haben wir ihnen einfach ein paar Technologien (vom Rechenschieber bis hin zum iPad) vorgelegt, mit der Bitte diese zu bedienen oder zu beschreiben. Hier das Ergebnis:”

Martin Ebner, E-Learning Blog, 24. Januar 2011

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Seven Things I Learned This Year

Posted on 16 December 2010 by jrobes

Tony Karrer ist einer der fleißigsten Schreiber, wenn es um E-Learning im Unternehmenskontext geht. Jetzt hat er seine Beiträge der letzten Monate ausgewertet und zusammengefasst. Was dabei herausgekommen ist, ist meinen eigenen Erfahrungen (und vielleicht generell den Erfahrungen hierzulande!) ein Stück voraus, aber nachvollziehbar:

1. Twitter is Much Better than I Thought for Learning
2. Learning Coach Model Very Powerful
3. iPad (and iPhone) are Much More Useful Than I Expected
4. LMS and Learning Tracking Still Struggling
5. Aggregation and Social Filtering Provide High Value
6. Open Content Potential But There are Challenges
7. Flash may Die and HTML 5 is Going to be Big

Mit zahlreichen Links und Referenzen.
Tony Karrer, eLearning Technology, 14. Dezember 2010

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The Revolution is Coming: Consumer Tablets and E-Learning

Posted on 05 July 2010 by jrobes

Wenn es nicht auf ein paar Gramm und ein spezielles technisches Feature ankommt, werden wir zukünftig verschiedene Möglichkeiten haben, mobil zu lernen: laptops, netbooks, tablets, smart phones und …. Dieses Spielfeld lotet der Autor aus und lädt zum Spekulieren ein. Sein Votum: “Consumer slate tablets defeating desktops, smart phones.” Allerdings macht er einen großen Bogen um die Frage, inwieweit sich das zukünftige “e-learning on the go” von heutigen Lernangeboten unterscheiden wird.
Craig Weiss, E-Learning 24/7 Blog, 25. Juni 2010

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Mobiles Lernen – die Lernform des Homo Mobilis

Posted on 01 July 2010 by jrobes

Im Moment erscheinen mehr Beiträge zum Thema “Mobile Learning”, als ich lesen und verlinken kann. Trotzdem bin ich beim vorliegenden Artikel hängen geblieben. “Ziel dieses Beitrages ist es, aufzuzeigen, wo das Thema “mobiles Lernen” Anfang 2010 steht.” Der Autor, Daniel Stoller-Schai (UBS), grenzt bei diesem Unterfangen mobiles Lernen klar vom klassischen e-Learning ab und weist ihm einen festen Platz im Tagesablauf des Wissensarbeiters bzw. homo mobilis zu: “Das mobile Endgerät ist das zentrale Medium, um formelle und informelle Aufgaben im Wechsel zwischen privaten und beruflichen Kontexten zu tätigen. Lernaktivitäten sind Bestandteil zahlreicher anderer, sich überlagernder und zum Teil parallel verlaufender Tätigkeiten. Klassische formelle Lernprozesse sind nur noch eine Komponente in einem vor allem durch informelle Lernaktivitäten geprägten Tagesablauf.” (S. 13)

Der Artikel bietet einen schönen Überblick über die möglichen Anwendungsbereiche des mobilen Lernens: Denkaufgaben, Ad-hoc-Informationen, Anleitungen, (Lern-)Spiele, Informationsaustausch, Statusabfragen, Dokumentation von Lernprozessen, Konsumption von multimedialen Lerninhalten sowie die Unterstützung physischer Aktionen. Hinzu kommen aktuelle Informationen über Endgeräte, mobile Lerntechnologien sowie die mit ihnen verbundenen didaktischen Herausforderungen: von der notwendigen Selbstlernkompetenz der Nutzer bis zur “Workplace Learning”-Strategie von Unternehmen. Lesenswert.
Daniel Stoller-Schai, in: Hohenstein, Andreas/Wilbers, Karl (Hrsg.): Handbuch E-Learning, Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), Köln, 32. Erg.-Lfg., April 2010 (via Scribd)

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Meine “Apps for Learning”

Posted on 06 May 2010 by jrobes

Im Rahmen unseres aktuellen Wissenswert Blog Carnivals fragen wir ja gerade nach den besten “Apps for Learning”. Nun bin ich selbst seit ungefähr drei Monaten begeisterter iPhone-Nutzer und kann hier erste Erfahrungen beisteuern. Denn wie wahrscheinlich jeder bin auch ich erst einmal in die Welt der “Apps” eingetaucht, habe herumgestöbert, ausprobiert und dann nach Hilfen und Erfahrungsberichten gesucht. Dann habe ich verschiedene “Produktivitäts”-Tools etwas systematischer studiert (denn wenn ich auf irgendeinem Feld immer lernen will, dann hier). Heute kann ich von ersten Routinen und Vorlieben berichten. Hier sind meine aktuellen Favoriten:

iphone.gif1. Tweetie:
Hier habe ich investiert (2,39 €). Tweetie ist mein Zugang zu Twitter, allerdings bin ich mit dem iPhone in der Regel nur Leser und Archivar von Tweets, geschrieben wird meist am Rechner.

2. Dropbox:
“Dropbox is the easiest way to sync and share your files online and across computers.”
Mit Dropbox habe ich immer Zugriff auf alle meine Daten. Und jetzt auch mit dem iPhone. Das beruhigt.

3. RTM:
RTM steht für “remember the milk” und schon dieser Name ist das Geld wert. Denn hier habe ich mir auf den Seiten von RTM einen “Pro Account” geleistet. Und dafür eine komfortable Aufgabenverwaltung bekommen!

Das waren meine Top 3. Auf den Plätzen 4-10 folgen:

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Was sind Ihre/ Deine besten “Apps for Learning”?

Posted on 03 May 2010 by jrobes

Als Jane Hart 2007 zum ersten Mal Learning Professionals bat, ihre Top Learning Tools aufzulisten („… tools for their own personal learning/ productivity and for creating learning solutions for others”), erblickte das iPhone gerade das Licht der Welt. Doch dann ging es los. Bis heute sind über 50 Millionen Geräte verkauft worden und mehr als 185.000 Applikationen sind für das iPhone erhältlich (Wikipedia). Und in der Liste der Top Learning Tools 2009 steht Twitter ganz oben, dessen Popularität ja ganz unmittelbar mit der steigenden Verbreitung von Smartphones verbunden ist.

Vielleicht also ein guter Zeitpunkt für die Frage unseres aktuellen Wissenswert Blog Carnivals: “Welche Apps haben Sie so begeistert, dass Sie heute auf sie nicht mehr verzichten wollen? Nennen Sie uns Ihre drei Favoriten.”  Natürlich interessieren uns vor allem “Apps”, die “Ihr Arbeiten und Ihr persönliches Wissensmanagement einfacher, schneller und produktiver gemacht” haben … 

Alle iPhone-Besitzer und -Fans sind herzlich eingeladen, sich mit einem Beitrag an der Diskussion zu beteiligen. Redaktionsschluss ist der 31. Mai.
Jochen Robes/ Andrea Back, Wissenswert Blog Carnival, Nr. 13, 3. Mai 2010

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Show me your Apps I’ll show you my!

Posted on 19 March 2010 by jrobes

Thomas Bernhardt erzählt uns hier, welche Apps er auf seinem iPhone hat. Und wer sich jetzt fragt, was diese Nachricht auf diesem Blog zu suchen hat, dem sage ich, was Thomas Bernhardt seinen Lesern sagt: “Der eine oder die andere könnte fragen, was das im e2.0-Blog zu suchen hat? Dem sei entgegnet: das iPhone zählt m.E. ganz klar zu den “MuFuTi’s” unter den mobilen Endgeräten und ist damit in kürzester Zeit zu einem wichtigen Bestandteil meiner persönlichen Lernumgebung (PLE) avanciert.”

Genau! Was gestern noch Jane Hart’s “Top Tools for Learning” waren, das sind heute die “Top Apps”. Thomas Bernhardt hat seine  übrigens in folgende “Homescreens” eingeteilt: (1) Kommunikation & Social Networking, (2) Produktivität, (3) Navigation/ Unterwegs, Fotografie, (4) Unterhaltung, Lifestyle/ Einkaufen, (5) Sport, Spiele, Reference/ Utilities, Education. Es sind viele nützliche Apps darunter!
Thomas Bernhardt, E-Learning 2.0, 5. März 2010

PS: Ganz ähnlich und mit weiteren Tipps: “My iPhone Apps for Learning Solution 2010″ (Brent Schlenker, 12. März 2010)

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smartphones: a smart way forward for learning?

Posted on 25 January 2010 by jrobes

Epic, e-Learning-Marktführer in UK, wird am 27. Januar 2010 wieder eine E-Learning-Debatte in Oxford veranstalten. So richtig als klassischer Disput mit Pro und Contro und (wahrscheinlich) ohne Netbooks, Internet-Verbindung und Twitterwall. Wer also noch etwas Zeit und Kleingeld in der Kasse und Interesse am Thema (”Smart phones: smarter learning? Or new technology, same old pedagogy?”) hat, sollte die Gelegenheit ergreifen; es soll noch einige Plätze geben. Alle anderen müssen sich mit der Online-Debatte (hier geht’s zur letzten) und anderen Dokumentationen begnügen. Oder sie lesen sich das aktuelle White Paper von Epic durch, das einen guten Überblick zum Stichwort der Debatte gibt. Ich finde es sehr gelungen, weil es schon mit dem Titel anzeigt, dass es um eine bestimmte, neue Generation von Geräten geht und dass wir nicht über “mobile learning” im Sinne von “mobile e-learning” reden, sondern über “apps for learning”, “social interaction” und eine “smart pedagogy”. Sehr schön auch die Referenz an Terry Anderson, dessen Wandel ich gut nachvollziehen kann:

“Normally I’m an enthusiast and early adopter of new educational technologies, but for years after I first heard people talk about mobile learning, I didn’t get it… [I] changed my mind with the purchase of an iPhone 3G… Every day, the app store offers me yet more ways that this phone can morph itself into a universal and ubiquitous information, education, and entertainment portal.”
Naomi Norman, Epic, 2010 (mit Registrierung)

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The Golden Triangle of Tech Applies to eLearning Solutions too!

Posted on 11 December 2009 by jrobes

Ich werde am Montag auf dem 4. eLearning-Netzwerktag an der Goethe-Universität in Frankfurt sprechen. Da mein Thema “Trends des vernetzten Lernens” sein wird, passt dieser Beitrag von Brent Schlenker. Denn beim Stichwort Trends weist er auf die Konvergenz bestehender Technologien hin, die für ihn (und andere) viele aktuelle Entwicklungen so interessant und mächtig machen. Und für diese Konvergenz steht das “Golden Triangle” aus “mobile, social, and real-time”. Oder kurz: iPhone, Facebook und Twitter. Und dieses Muster ist, so Brent Schlenker, auch für E-Learning zutreffend. Ich stimme ihm zu, würde aber diese Trends nicht als Ablösung, sondern als Ergänzung bestehender Lernszenarien sehen. “So, can our learning content be created for mobile devices with a social element connecting us with subject matter experts that we can access in real time? I think so.”
Brent Schlenker, Corporate eLearning Strategies and Development, 7. Dezember 2009

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Faszination an mobilem Lernen

Posted on 31 August 2009 by jrobes

In der Diskussion um Mobile Learning 1.0 ging es um die technische Aufbereitung von Inhalten für kleinere Displays. Mobile Learning 2.0 dagegen ist ein kompletter Perspektivwechsel, ist vernetztes Lernen, das an bekannte “2.0″-Szenarien und -Möglichkeiten anknüpft. Anja C. Wagner holt in diesem interessanten Artikel (geschrieben für das Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement) weit aus, um die Faszination des Mobilen zu beschreiben: das iPhone als Gadget, das ganz neue Nutzungserfahrungen und -gewohnheiten freigesetzt hat. Die Autorin setzt hier, ohne viel Platz für Zwischentöne zu lassen, ganz auf die Vision des Mobile Learning 2.0, auf den selbstbestimmten Lerner und user-generated content. Das sollte der Leser “aushalten” können!
Anja C. Wagner, eduFutureBlog, 26. August 2009

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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