Tag Archive | "groom"

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Masters of Change

Posted on 05 July 2010 by jrobes

groom_201007.jpgIn der Mai/ Juni-Ausgabe von Today’s Campus findet sich ein interessanter Artikel über “edupunks” und “edupreneurs”. Der Autor nutzt hier den schillernden Begriff, um eine Reihe von Initiativen (open content, open educational resources, e-learning 2.0, social learning) und Namen (Jim Groom, Tony Hirst, David Wiley, Stephen Downes und - natürlich - Anya Kamenetz) unter einen Hut zu bringen. Der gemeinsame Nenner? Eine andere Form des Lernens im Allgemeinen und der Hochschullehre im Besonderen.

“A new breed of educators - coined edupunks - claim the gadgetry is less important than what we learn, ways we share it and how to apply knowledge. Meet some punks who are rocking the system.”
Tom Robinson, Today’s Campus, Mai/ Juni 2010

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EDUPUNK or, on becoming a useful idiot

Posted on 14 June 2010 by jrobes

EDUPUNK. Do-It-Yourself. Ich muss zugeben, dass die Begriffe zwar bei mir angekommen sind und ich inzwischen Namen und Artikel mit ihnen verbinde, aber so richtig einordnen kann ich die Sache noch nicht. Sind es nur Schlagworte, die von einer kleinen Community am Leben gehalten werden? Oder steht dahinter ein Konzept, das den notwendigen Wandel des Bildungssystems auf den Punkt bringt? Der vorliegende Artikel ist von Jim Groom, dem Schöpfer von EduPunk. Er bringt mir zwar noch keine Antworten auf die genannten Fragen, aber einige Hinweise auf weitere Artikel und Mitspieler wie z.B. Anya Kamenetz.

“One night in 2008 at a Brooklyn bar, a drunk Jim Groom coined a term that has changed the way the world looks at education.
The word is EduPunk and it sums up the need for educational reform — reform that, to some extent, has already begun.”

(”EduPunks Say School Yourself!”)
Jim Groom, bavatuesdays, 10. Juni 2010

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Social Learning Environment Manifesto

Posted on 20 May 2010 by jrobes

Dieses Manifest ist schon ein paar Tage alt, aber erst kürzlich an irgendeiner Stelle meines Netzwerks aufgetaucht. Auch Matt Crosslin treibt die Frage, wie zukünftige Lernumgebungen aussehen können und auch seine Perspektive ist “to turn the LMS inside out”: “Our goal with the SLE is two fold: to aggregate student Personal Learning Networks (PLN) and make the teacher’s administrative task easier in the process.”

Der Artikel beschreibt sehr detailliert, mit konkreten Beispielen und aus verschiedenen Perspektiven (Lehrer/ Student), wohin die Reise gehen könnte. Im Mittelpunkt dieses SLE-Szenarios stehen Tags und RSS.
Matt Crosslin, EduGeek Journal, 18. März 2010 

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The intentional marginalization of blogging in the corporate learning sector

Posted on 17 March 2010 by jrobes

Welche Rolle spielen Blogs in Corporate Learning bzw. der betrieblichen Weiterbildung? Wie ist das Verhältnis von Blogs und Fachzeitschriften? Erhalten Blog-Autoren und ihre Beiträge die Aufmerksamkeit, die sie verdienen? Janet Clarey bezieht in einem längeren Artikel eine klare Position:

“Among corporate L&D types, I think reading blogs is still new. … However, in L&D periodicals, I do think there’s the same “marginalization of blogging” …  I often get the feeling that when something is written on a blog (vs. within an article) it’s not taken seriously.”

Ich selbst bin an dieser Stelle hin- und hergerissen. An vielen Stellen ist die “Welt” heute und hierzulande sehr durchlässig geworden. Es gibt Überschneidungen und wechselseitiges Wahrnehmen, und gerade Fachzeitschriften können an vielen Stellen gar nicht anders, als aktuelle Entwicklungen wie z.B. das Bloggen aufzunehmen. Es gibt aber auch in der Weiterbildung eine institutionalisierte Fachöffentlichkeit, in der Social Media und Blogs keine Rolle spielen. Ob man das “Marginalisierung des Bloggens” nennen möchte, ist eine andere Frage.
Janet Clarey, … spinning the social web, 14. März 2010

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Jargon Watch: Green Crude, Popcorning, Edupunk

Posted on 26 September 2008 by jrobes

Vor einigen Wochen poppte der Begriff auf, sorgte für ein reges Hin-und-Her in der Edublog-Community, wurde über Nacht zu einem Wikipedia-Eintrag (ein Redakteur, phantasielos und engstirnig, verlangt allerdings unverdrossen nach “more reliable resources”!) und ist schon wieder aus der Diskussion verschwunden. Fast. Denn Wired hat sich, fast antizyklisch, in seiner Rubrik “Jargon Watch” der Sache angenommen und bietet folgende Definitionshilfe:

Edupunk n. Avoiding mainstream teaching tools like Powerpoint and Blackboard, edupunks bring the rebellious attitude and DIY ethos of ’70s bands like the Clash to the classroom.” 

Alles klar!? Wer noch einmal selbst zu den Anfängen zurück möchte, sei auf die Beiträge von Jim Groom und Stephen Downes verwiesen.
Wired, 22. September 2008

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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