Posted on 16 June 2010 by jrobes
Wenn Hochschulen ihre Bildungsinhalte im Web frei zugänglich machen, wird von “Open Content” gesprochen. Natürlich will man, dass diese Bildungsinhalte auch genutzt werden und zwar am liebsten von Zielgruppen außerhalb der eigenen Hochschule. Vor diesem Hintergrund haben sich Sandra Schaffert und Martin Ebner angeschaut, was MIT, die Open University und die TU Graz bis heute ins Netz gestellt und über Zugriffe und Downloads berichtet haben. Die Zahlen sind für die Autoren zufriedenstellend und stützen - “ganz im Sinne der Ziele des Bologna-Prozesses” (?) - den eingeschlagenen Weg. Bologna, Open Content, einige Zugriffszahlen. Ich denke, die Analyse darf hier ruhig einen Schritt weiter und tiefer gehen.
Martin Ebner und Sandra Schaffert, in: Zeitschrift für E-Learning, 2/2010, 16. Juni 2010 (via E-Learning-Blog)
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Posted on 26 November 2007 by jrobes
Ich weiß leider nicht mehr genau, wie ich auf diese Studie gestoßen bin … Wie auch immer, eine kleine Untersuchung, in der gefragt wird, inwieweit Web 2.0-Technologien und -Applikationen in der Hochschulpraxis angekommen sind. 183 Teilnehmer aus drei Veranstaltungen an der TU Graz haben geantwortet. Sind die Ergebnisse überraschend?
“(1) Computer science students have surprisingly little knowledge about the basic technologies, such as AJAX, SOAP and REST, and consequently they also apply these techniques very seldomly in their development projects.
(2) The subjects’ interest in Web 2.0 applications given by frequent passive usage and active content contributions is also surprisingly low. Only media sharing and mashup applications seem to be well established by our subject group. Given the fact, that Web 2.0 is not another bubble in the new economy, curricula need to be adapted in order to educate students accordingly to industry’s needs.”
Christian Safran, Christian Guetl und Denis Helic, Institut für Informationsssysteme und Computer Medien an der TU Graz, 2007 (pdf)
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