Ein aktuelles Thema in der Bildungs-Community: Ning, ein populärer Online-Service, “to create, customize, and share a social network”, hat sein Geschäftsmodell geändert. Keinen kostenfreien Zugang mehr, 40 Prozent der Mitarbeiter entlassen und die Hoffnung, mit Premium-Kunden die Wende zu schaffen. Und jetzt fragen sich viele der Ning-Nutzer: Was wird aus unserem Netzwerk? Wie kann ich meine Daten retten? Wie geht es weiter? Dieser Fall ist sicher ein Szenario, das man bei aller Begeisterung für die “free & open”-Instrumente und -Services nicht vergessen sollte. Oder, wie George Siemens fragt: “Is this a commentary on “free” as a business model?”
John McDonald, Ning Creators, 15. April 2010 (Ning hat den Beitrag inzwischen offensichtlich vom Netz genommen, deshalb hier der Link auf die TechCrunch-Meldung)
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









