Tag Archive | "ebner"

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Der L3T-Countdown/ Zwischenbilanz

Posted on 20 August 2010 by jrobes

Ich merke gerade, dass ich das L3T-Projekt in der Berichterstattung der letzten Tage etwas vernachlässigt habe. Denn das spannende Projekt von Martin Ebner und Sandra Schaffert, zusammen mit 130 Interessierten ein neues interdisziplinäres Lehrbuch rund um das Thema Lernen und Lehren mit Technologien zu schreiben, ist natürlich weiter gegangen. Inzwischen ist die erste Deadline verstrichen (auch unser Redaktionsteam hat seinen Part beigetragen, aber dazu an anderer Stelle mehr …) und die Reviewphase hat begonnen. Anlaß für eine kurze Zwischenbilanz:

“Gerade sind 49 Kapitel (es fehlen nur noch wenige) in Begutachtung. Damit wir nicht ganz den Überblick verlieren, was schon so alles geschehen ist und was zu L3T gesagt wurde, haben wir einige Screenshots gesammelt und in einem “L3T-Countdown” veröffentlicht … Erst mal wird da nur bis 6 heruntergezählt, im Frühjahr heißt es dann: 3, 2, 1, 0: FERTIG!”
Martin Ebner, E-Learning Blog, 19. August 2010

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Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content

Posted on 16 June 2010 by jrobes

Wenn Hochschulen ihre Bildungsinhalte im Web frei zugänglich machen, wird von “Open Content” gesprochen. Natürlich will man, dass diese Bildungsinhalte auch genutzt werden und zwar am liebsten von Zielgruppen außerhalb der eigenen Hochschule. Vor diesem Hintergrund haben sich Sandra Schaffert und Martin Ebner angeschaut, was MIT, die Open University und die TU Graz bis heute ins Netz gestellt und über Zugriffe und Downloads berichtet haben. Die Zahlen sind für die Autoren zufriedenstellend und stützen - “ganz im Sinne der Ziele des Bologna-Prozesses” (?) - den eingeschlagenen Weg. Bologna, Open Content, einige Zugriffszahlen. Ich denke, die Analyse darf hier ruhig einen Schritt weiter und tiefer gehen.
Martin Ebner und Sandra Schaffert, in: Zeitschrift für E-Learning, 2/2010, 16. Juni 2010 (via E-Learning-Blog)

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Twitter: Kann man mit 140 Zeichen lernen?

Posted on 10 February 2010 by jrobes

Inzwischen stehen die meisten Referate aus der von mir moderierten LEARNTEC-Sektion zum Thema Twitter online. Kurz, was sich hinter den Titeln verbirgt: Andrea Back beschreibt, wie Twitter sich nahtlos in bekannte Szenarien einfügt: Lerngemeinschaften angehören; Lernen durch Lesen; Fragen stellen; Feedback erhalten; Karrierekontakte knüpfen (”Twitter - Begegnung mit altbekannten Lernsituationen”). Joachim Niemeier fasst Erfahrungen mit Microblogging in Form einer SWOT-Analyse (”Microblogging im Unternehmen”) zusammen. Martin Ebner und Sandra Schaffert stellen in ihrem Vortrag die Ergebnisse von fünf Fallstudien im Hochschulkontext vor (”Microblogging - Potentiale an der Hochschule”). Ihren Vortrag gibt es auch als Podcast (hier). Und ich frage mich gerade, warum die Veranstalter nicht jeden Referenten im Vorfeld bitten, seine Folien auf Slideshare zur Verfügung zu stellen …

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ICL2009 – MashUps for Learning

Posted on 22 January 2010 by jrobes

“Even outside of learning management systems (LMS) learners have an impressive and constantly rising amount of learning content and tools: Wikis, Weblogs, media portals as FlickR or YouTube or social networking sites as MySpace or LinkedIn offer a lot of (learning) opportunities that are not always easy to handle and organise.” So beginnen Martin Ebner u.a. ihr Editorial. Aber wie bringt man diese Informationen sinnvoll zusammen? Personal Learning Environments (PLE) sind die populärste Übersetzung von MashUps im Bildungsumfeld und stehen für eine nicht-institutionelle, lerner-zentrierte Perspektive aufs Lernen. Die fünf Artikel dieser Spezialausgabe werfen kurze Schlaglichter auf das Thema, weisen auf einzelne Projekte und kleine Lösungen in diesem Forschungsfeld. PLEs sind (auch) ein Thema. Ein sehr offenes Feld.
International Journal of Emerging Technologies in Learning (iJET), Vol. 5, 2010, Januar 2010

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Can Weblogs and Microblogs Change Traditional Scientific Writing?

Posted on 01 December 2009 by jrobes

Am besten hat mir gefallen, wie die Beteiligten ein bestehendes didaktisches Konzept aufgebrochen und neu zusammengesetzt haben. Dabei wurden die Studierenden und Teilnehmer dieser Vorlesung an der Universität Graz in vier Gruppen aufgeteilt: die Mitglieder der ersten Gruppe mussten zwei Essays schreiben, die der zweiten Gruppe vier Reviews dieser Essays; dann schrieb eine Gruppe regelmäßige Blogposts und die letzte betrieb Microblogging und kommentierte die Blogeinträge. Ein interessantes, sicher nicht einfaches Szenario. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass nicht alle Ziele erreicht wurden, aber dass vor allem die Beiträge der Blogger und Microblogger sehr persönlich waren und im Verlauf der Veranstaltung zunehmend reflektierter wurden. Und mit Blick auf die Campus Innovation: Das sind doch Szenarien und Lehr-/Lernversuche, die man auch im Rahmen eines E-Learning-Tracks diskutieren könnte!
Martin Ebner und Hermann Maurer, in: Future Internet 2009, No. 1, S. 47-58

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Sind Edu- oder BarCamps nur eine Modeerscheinung?

Posted on 07 October 2009 by jrobes

… fragt Martin Ebner (e-Learning Blog), Gastgeber der aktuellen Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals. Vielleicht genau zur rechten Zeit. Denn am 9./ 10. Oktober findet das erste KnowledgeCamp in Karlsruhe statt. Und am 6./ 7. November bereits das vierte EduCamp im deutschsprachigen Raum (Graz). Von den unzähligen Web 2.0-BarCamps ganz zu schweigen. Bewegt sich da etwas in der Konferenzlandschaft? Wer also bereits Erfahrungen mit dieser Art der “Unkonferenz” gesammelt hat oder in Kürze sammeln wird, ist herzlich eingeladen, mit einem Beitrag die Diskussion voranzutreiben. Redaktionsschluss ist der 31. Oktober.

“Seit nun doch schon geraumer Zeit und vor allem seit der Web 2.0-Bewegung haben sich zunehmend BarCamps etabliert. Eine Form der Zusammenkunft, die auch sehr gerne als Unkonferenz bezeichnet wird. Man kommt zusammen, tauscht sich aus und dies möglichst ungezwungen und frei. Erwartet wird einzig die aktive Teilnahme, z.B. in Form einer Präsentation oder der Organisation eines Workshops. …
- Brauchen wir diese neue Konferenzform überhaupt?
- Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was ist besser oder schlechter?
- Wie unterscheiden sich BarCamps von üblichen wissenschaftlichen (Bildungs-) Konferenzen?
- Wie könnte sich eine klassische wissenschaftliche Konferenz in Richtung eines Camps entwickeln oder soll sie das überhaupt?”

Martin Ebner, WissensWert Blog Carnival, 1. Oktober 2009

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Personal Learning Environment - A Conceptual Study

Posted on 25 September 2009 by jrobes

Viel Phantasie wird derzeit in die Frage gesteckt, wie denn Persönliche Lernumgebungen oder: “Personal Learning Environments” (PLE, siehe auch: Wikipedia) aussehen können. Philosophische, technische, didaktische und organisatorische Punkte werden diskutiert - mit offenem Ausgang. Wie sollen sich z.B. Hochschulen hier verhalten, ohne offen ihre LMS-Strategie zu unterlaufen? Und: Wie verträgt sich eine vorgegebene PLE-Struktur mit jenem “lerner-zentrierten Ansatz”, von dem gerne die Rede ist? Die Autoren liefern auf diese Fragen keine Antworten. Oder besser, sie liefern sie implizit, in dem sie das technische Konzept eines PLE-Prototypen vorstellen, der derzeit an der TU Graz entwickelt wird. Mit einem klaren Ziel: “It can be concluded that PLEs are the next generation environments, which help to improve the learning and teaching behaviour.”
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Gerald Till, Herbert Mühlburger, International Conference on Interactive Computer Aided Learning (ICL 2009), Villach/ Österreich, 23.-25. September 2009 (via E-Learning Blog)

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Edupunk won’t go away, Edupunk is here to stay

Posted on 15 April 2009 by jrobes

Edupunk … da war doch etwas? Richtig, letztes Jahr um diese Zeit tauchte dieser schräge Begriff auf, drehte einige rasante Runden in den einschlägigen Communities und schaffte es gerade noch zum Saisonende in die Buzzword-Glossare von Wired und New York Times. Dann wurde es etwas ruhiger. Jetzt gab es vor einigen Tagen ein Online Round Table, das mit der Schlagzeile  “Edupunk - Befreit das Bildungssystem!” warb. Dazu zwei Vorträge von Martin Ebner und Steven Wheeler und einen Chronisten, Graham Attwell, der zugehört, die Slides der Referenten verlinkt und ausführlich zusammengefasst hat. Einige seiner Stichworte: “do it yourself”, die Idee einer persönlichen Lernumgebung und die Frage, inwieweit diese Idee mit bestehenden, institutionellen Lernumgebungen zusammengehen kann.

Was bleibt? Eine sympathische Provokation, die noch in der akademischen Nische steckt.
Graham Attwell, Pontydysgu, 13. April 2009

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Digital native students? Web 2.0-Nutzung von Studierenden

Posted on 09 February 2009 by jrobes

Können wir davon ausgehen, dass die jüngeren Generationen, also die “digital natives”, auch die Web 2.0-Kompetenzen besitzen, die viele mit ihnen verbinden? Die Autoren haben ihre Zweifel und sich die Umfragen näher angeschaut, die in den letzten Semestern an der TU Graz und Universität Zürich durchgeführt wurden. Ihr Fazit: Die technische Infrastruktur der Studierenden ist okay, aber eine “net generation” scheint deshalb noch nicht an den Hochschulen angekommen zu sein. Kurz: “Ebenso ist zumindest für die Generation der Studierenden eine Änderung der Haltung vom Konsumenten zum Produzenten … aufgrund unserer Untersuchungen über die Nutzung von Web 2.0 an Universitäten nicht haltbar.” Zumindest nicht in Graz und Zürich.
Martin Ebner und Mandy Schiefner, e-teaching.org, 26. Januar 2009 

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Microblogging - more than fun?

Posted on 23 April 2008 by jrobes

Manchmal ist das Tempo schon atemberaubend, in dem neue Tools auf ihren Nutzen für Lern- und Bildungsprozesse abgeklopft werden. Jetzt also Microblogging. Der Kontext, so Mandy Schiefner und Martin Ebner, ist m-Learning, das primäre Medium das mobile Telefon. Getestet haben sie im kleinen Kreis Jaiku (Motto: “Create your activity stream” und “Follow your friends”) und unterstreichen in ihrem Erfahrungsbericht vor allem den Community-Aspekt: “The main focus for us is to connect each other and to inform about interesting things about e-learning. The community aspect is the highest motivation to join the jaiku group.” Ansonsten würde ich sagen: Ergebnisoffen.
Martin Ebner und Mandy Schiefner, in: Procceding of IADIS Mobile Learning Conference 2008, Inmaculada Arnedillo Sánchez and Pedro Isaías ed., Algarve, Portugal, 2008, p. 155-159 (pdf)

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
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