Posted on 03 July 2009 by jrobes
In der neuen Ausgabe der eLearning Papers geht es auf den ersten Blick gar nicht um eine Beschreibung der “new millenium learners”, was der Titel vermuten lässt; sondern es geht um die Darstellung einer entstehenden neuen Lernlandschaft, “einer Landschaft, die von einer Reihe neuer IKT-Tools, Social-Computing-Anwendungen (Web 2.0 und Learning 2.0) sowie mobilen und spielegestützten Bildungsangeboten gebildet wird”. So erinnern Vojko Strahovnik und Biljana Mećava an das didaktische Potenzial des Erzählens und zeigen am Beispiel von drei Projekten, wie man Storytelling mit den Möglichkeiten des Web 2.0, vor allem Weblogs, verbinden kann (”Geschichtenerzählen und Web 2.0-Dienste: eine Synthese alter und neuer Lernmethoden”). Marc Rittberger und Ingo Blees beziehen sich auf Konzepte der “Persönlichen Lernumgebung” (Graham Attwell), von “eLearning 2.0″ (Stephen Downes) und des “connectivism” (George Siemens), um anschließend eine Web 2.0-gestützte Lernumgebung vorzustellen, die an der FH Darmstadt getestet und evaluiert wurde (”Web 2.0-Lernumgebung: Konzept, Implementierung, Evaluation”).
eLearning Papers, Nr. 15, Juni 2009
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Posted on 17 February 2009 by jrobes
Gerade angefangen zu bloggen und gleich Ansprüche formulieren! So ist’s recht! Martin Lindner hat sich durch die Weiterbildungs-/ Medienpädagogen-/Lerntechnologie-/ Lehrer-Blog-Szene gearbeitet, seine Lektüre in eine kommentierte Übersicht gepackt und gleich einige Hausaufgaben formuliert. Danke, Martin!
“Damit ein Blog funktioniert, braucht es (1) eine lebendige, direkte und unperfekte Schreib-Stimme, und (2) einen konsequenten Blickwinkel aus der User-Sicht. Und dazu (3) ein Netzwerk von geistesverwandten Blogs, damit gedankliche Kettenreaktionen in Gang kommen, ohne sich (4) auf eine Insider-Sicht beschränken. Schwierig. (Und ja, ich muss das selber erst üben.)”
Martin Lindner, wwweblernen, 16. Februar 2009
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Posted on 08 December 2008 by jrobes
Als Martin Lindner aus Anlass der Online Educa letzte Woche in Berlin weilte, hat er einen kleinen Umweg genommen und diesen Vortrag an der FHTW Berlin gehalten. Martin Lindner, der die jährliche Microlearning-Konferenz in Innsbruck organisiert, ist habilitierter Literaturwissenschaftler, McLuhanianer und Weinbergerianer, was ihm das notwendige Rüstzeug bietet, das Internet immer wieder in schönen Begriffen und Bildern auf den Punkt zu bringen. In Berlin erläuterte er, was er unter digitalem Klimawandel versteht, wieviel e-Learning in seiner Biographie steckt, dass wir von ca. 320 sinnhaften Momenten am Tag ausgehen können und warum diese Momente mit dem Stichwort “Microinformation” am Besten beschrieben sind. Weitere Stichworte zur Präsentation finden sich auf dem eduFutureBlog 2.0, auf den auch dieser Beitrag verlinkt.
Martin Lindner, FHTW eLearning-Kolloquium/ eduFutureBlog 2.0, 3. Dezember 2008
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Posted on 22 September 2008 by jrobes
“During my presentation last Thursday that was an introduction to eLearning 2.0 as part of an online event for the eLearningGuild, I mentioned a few common ways that I’ve seen eLearning 2.0 approaches used in corporate learning settings:
Alongside Formal Learning
- Blog as writing tool
- Wiki as a collaborative learning tool
Editable reference materials (Wiki)
- Internal / External Product information
- Process information
- Sales scenarios
- Frequently Asked Questions (FAQ) / support information
- Online reference / glossary
Experience Capture
- New-hire blog
- Maintaining a “lab or project notebook”
RSS Reader, Podcasts - Steady Drip”
Und dann hat Tony Karrer seine Zuhörer nach weiteren Ideen gefragt - und eine lange Liste bekommen, umfangreicher als der Input des Experten. Der aber das letzte Wort behält: “I always suggest people shouldn’t try to come up with a big eLearning 2.0 strategy and worry about culture change, but should instead look for tactical implementations that just make sense. These make sense.”
Tony Karrer, eLearning Technology, 22 September 2008
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Posted on 08 September 2008 by jrobes
September 2008: Vor mir liegt die druckfrische Anweisung eines Großunternehmens, “dass die Nutzung externer Blogs, Social Networking, Newsgroups, File-Sharing- und Messaging-Portale oder web-basierter Mailsysteme blockiert wird.” Kein Einzelfall. Es fallen Stichworte wie “Data Leakage Prevention”. Dazu passt dieser Beitrag: Tony Karrer präsentiert Ergebnisse der “eLearning 2.0″-Untersuchung des eLearning Guild. Wir lesen: 27,7 Prozent der teilnehmenden Unternehmen blockieren den Zugang zu YouTube, 27,8 Prozent zu Facebook, 28,2 Prozent zu MySpace, aber nur 2,6 Prozent zu Wikipedia. Ist das viel oder wenig? Und wie passt das zur vielbeschworenen Netzwerkgesellschaft und dem gerne als notwendig gepriesenen Wissensaustausch mit Kunden, Partnern und externen Experten? Es passt “irgendwie”: Top-Down Risk Management und bottom-up Xing und Newsreader - nach Feierabend am heimischen Rechner.
“This also shows the discrepancy in the perspective of getting information via a resource like Wikipedia vs. getting it from other people via something like LinkedIn. Corporations have not woke up to the need for knowledge workers to reach out for expertise.”
Tony Karrer, eLearning Technology, 3 September 2008
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Posted on 28 August 2008 by jrobes
Vielleicht kommt der Artikel etwas zu früh. Doch die Frage, welchen Nutzen eigentlich e-Learning 2.0 bringt und wie man ihn messen kann, werden Controller stellen. Hier bietet Will Thalheimer einige interessante Anregungen, vor allem in der Gegenüberstellung von e-Learning 1.0 und 2.0. Sein Ausgangspunkt: “E-Learning 2.0 differs from most traditional learning methodologies in allowing - even encouraging - everybody to contribute in creating learning messages.” Mit verschiedenen Empfehlungen sowie Do’s und Don’ts.
Will Thalheimer, Learning Solutions, 18 August 2008 (pdf)
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Posted on 28 July 2008 by jrobes
Zurück aus dem kühlen Südtirol im schwül-warmen Frankfurt. Langsam die Fäden wieder aufnehmen. Zum Beispiel eLearning 2.0. Der Artikel bringt verschiedene Diskussionslinien kurz und prägnant zusammen: Wieviel Web 2.0 kann in einem LMS sein? Wo fangen eLearning 2.0 und eine entsprechende VLE (virtual learning environment) an? Die Richtung, in die es, so die Autorin, gehen muss: “eLearning 2.0 is not about allowing teachers or students to set up their own blog within the VLE, or about inserting images from Flickr or videos from YouTube or others … “
Mit Links auf Präsentationen von Bryan Alexander und David Wiley, etwas Trommeln für Nixty und dem Versuch, auch Sakai und Moodle einen Platz zuzuweisen.
Elena Benito Ruiz, E|FL 2.0, 21 Juli 2008
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Posted on 27 March 2008 by jrobes
Zehn interessante Dinge, die jedoch sicher mehr als 10 Minuten benötigen! Okay, vielleicht nicht, wenn man Stephen Downes ist. Aber für Normalsterbliche mit einer gehörigen Portion Web 2.0-Affinität. Ich nehme mir mal den zweiten Punkt ganz unverbindlich auf meine Liste:
“Record a 10-minute presentation about something you are working on or learning about, either as audio (use Odeo) or video (use Ustream), and post it on your blog.”
Stephen Downes, eLearn Magazine, 25 März 2008
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