Viele Unternehmen haben heute Online-Diskussionsforen, viele setzen sie ein und fast alle können Beispiele aufzählen, wo nicht das passiert ist, was man erwartet hatte. Tony Karrer hat aus einem Gespräch diese interessante Case Study entwickelt, die erzählt, wie es funktionieren kann, auch wenn die Gruppe nur aus 22 Teilnehmern besteht. Vieles scheint hier an der Person zu hängen, die das Projekt initiierte, ihrem Vorwissen und ihrem realistischen Blick für die Situation. Aber Tony Karrer schildert weitere Einflussfaktoren und überlegt, wie man mehr Menschen auf den Weg bringen könnte, Foren (und andere neue Technologien) dort zu nutzen, wo es passt: “Becky’s suggestion is that everyone should participate in a 100% online course with a discussion forum and someone there who knows how to moderate it.” Ich hoffe, es gibt noch andere Vorschläge.
Tony Karrer, eLearning Technology, 15. September 2009
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Jochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management









