Tag Archive | "digitale bildungsrevolution"

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Wer wagt, hat schon gewonnen

Posted on 23 February 2017 by jrobes

Ein, wie es so schön heißt, “Plädoyer” des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges. Die Frage: Wie bereiten wir unsere Kinder auf eine Zukunft vor, die von selbstfahrenden Autos und 3D-Druckern, von Robotern und KI (und von vielen Dingen, die wir heute noch nicht kennen …), geprägt sein wird? Das bedeutet für Timotheus Höttges: Programmieren in die Curricula der Schulen und eine konsequente Digitalisierung der Wissensvermittlung. Weitere Stichworte: Coursera, Khan und Udacity sind Vorbilder, IT-Ausstattung und qualifiziertes Lehrpersonal sind Baustellen. Ein solider Einwurf, der am Bestehenden ansetzt und nicht versucht, Bildung neu zu definieren. Was vielleicht notwendig wäre.

“Die digitale Welt gibt dem Einzelnen mehr Möglichkeiten zur Entfaltung. Der Kontakt mit der neuen Technik muss an jeder Institution möglich sein, nicht nur an ausgewählten Schulen, fordert Telekom-Chef Timotheus Höttges.”
Timotheus Höttges, Merton.
Onlinemagazin des Stifterverbandes, 22. Februar 2017

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2050: Die Zukunft der Arbeit

Posted on 14 December 2016 by jrobes

millennium_201612.jpgVor Weihnachten muss alles raus. Auch die Ergebnisse dieser international angelegten Delphi-Studie des Millennium Projects, die zwar schon im März 2016 veröffentlicht wurden, aber erst jetzt in meinem Newsstream aufgetaucht sind. Zehn zentrale Aussagen zur Zukunft der Arbeit wurden aus der Befragung gefiltert. Zwei betonen die Bedeutung von Bildung und Kompetenzen, u.a.:

“Von MOOC bis P2P: Einzelne gehen voran, während das Bildungssystem überfordert ist, sich aber revolutionieren und z. B. in die Richtung selbstgesteuerter Bildungsportfolios entwickeln muss.” (via Vanessa Guggisberg)
Cornelia Daheim und Ole Wintermann, Bertelsmann Stiftung, März 2016 (pdf)

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Welche „digitale Bildungsrevolution“ wollen wir?

Posted on 26 October 2016 by jrobes

In diesem lesenswerten Artikel setzt sich Lisa Rosa ausführlich mit der digitalen Bildungsrevolution auseinander. Zuerst mit der gängigen Lesart, die von wirtschaftlichen Interessen geprägt ist und für die Jörg Dräger und Ralph Müller-Eiselt mit ihrem gleichnamigen Buch als Kronzeugen fungieren. Im zweiten Teil fragt sie: “Wie kann eine emanzipatorische „digitale Bildungsrevolution” aussehen?” Hier wird es schon schwieriger, in der laufenden Diskussion entsprechende Vorlagen oder Anknüpfungspunkte zu finden. Lisa Rosa: “Nicht, dass Bertelsmann & Co sich um die Neukonstituierung der Bildungssysteme unter den Bedingungen der Digitalität kümmern, ist ein Skandal, sondern, dass sich die Bildungssysteme nicht selbst darum gekümmert haben.” Die Diskussion um die digitale Bildungsrevolution hat halt hierzulande derzeit keinen Brecht (”Radiotheorie”), Enzensberger (”Baukasten zu einer Theorie der Medien”) oder Negt/ Kluge (”Öffentlichkeit und Erfahrung”). Continue Reading

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management,
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