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Magic Quadrant 2010 for Internal Social Software

Posted on 01 November 2010 by jrobes

Enterprise 2.0, also “the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers” (Andrew McAfee) ist ein Technologie-Thema. Social Media sind heute noch nicht da, sie müssen eingeführt werden und dafür stehen Unternehmen verschiedene Optionen zur Verfügung. Sie reichen von den großen, bewährten Plattform-Anbietern mit ihren “Suites” wie IBM und Microsoft bis zu kleinen Lösungen, z.B. einem Wiki. Centrestage hat dazu jüngst eine schöne Übersicht verfasst. Im aktuellen “Gartner-Quadranten”, über dessen Sinn man sicher streiten kann, sieht man die bekannte Einordnung vieler Anbieter. Hier mit kurzen Kommentaren (The Big Winner: Jive).
Klint Finley, ReadWriteWeb, 30. Oktober 2010

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Enterprise 2.0 - Zehn Einblicke in den Stand der Einführung

Posted on 29 March 2010 by jrobes

Zuerst die Fakten: Die Autoren haben 72 Enterprise 2.0-Fallstudien aus dem deutschsprachigen Raum ausgewertet. Die Ergebnisse haben sie in zehn Kapiteln beschrieben - von “Reifegrad” bis “Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen”. Jedes Kapitel schließt mit einer Empfehlung. Wir erfahren z.B., dass der Fokus aktueller Enterprise 2.0-Initiativen vorrangig auf Kollaboration, Partizipation und Produktivität liegt und Aspekte des Wissensmanagements und der unternehmensinternen Kommunikation im Vordergrund stehen. Die Autoren sprechen deshalb von einem “erheblichen Nachholbedarf”, was das Management der Netzwerke und die Pflege der “weak ties” betrifft.

Die Liste der eingesetzten Werkzeuge wird von Wikis (69%), Blogs (61%) und Networking Communities (44%) angeführt. Wirklich Blogs, bin ich versucht zu fragen?? Und hier liegt vielleicht auch die Crux dieser Metaanalyse. Man ist als Leser neugierig, nach welchen Kriterien eine Fallstudie in die Untersuchung aufgenommen wurde und was eine Fallstudie zur “Enterprise 2.0″-Fallstudie qualifizierte. Immerhin deuten die Autoren ein “breites Verständnis von Enterprise 2.0″ an, das weit über den unternehmensinternen Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen hinausreicht. Aber wie weit?

Wie auch immer, in der Studie wird angedeutet, dass das Thema langsam “erwachsen” wird. Es gibt viele nützliche Hinweise für alle, die Enterprise 2.0 auf der Agenda haben, inkl. einer “Architektur eines Enterprise 2.0-Projekts”.
Martina Göhring, Joachim Niemeier und Milos Vujnovic, centrestage, 2010

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Jochen RobesJochen Robes (Frankfurt), Berater mit den Schwerpunkten Human Resources/ Corporate Learning, e-Learning, Knowledge Management
und Web 2.0
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