Posted on 24 June 2011 by jrobes
Die Studie ist nicht spektakulär, auch nicht ihre Ergebnisse. Branchenweit wurden Geschäftsführer und Personalverantwortliche in der ITK-Branche befragt, wie es um die Weiterbildung in ihren Unternehmen steht. Mit den Ergebnissen darf die Branche zufrieden sein, liegt man doch meist im oder über dem bundesweiten Durchschnitt. Lücken, so die Studie, gibt es noch in der strategischen Einbettung der Weiterbildung, also dort, wo es um Planung, Bedarfserhebung, Evaluation und Transfersicherung geht.
Auch “innovative Lehr- und (Selbst-)Lernkonzepte” (WBTs, virtuelle Plattformen, Live-Online-Seminare) haben heute ihren festen Platz im Methodenmix der Branche, stellen die Autoren fest. Trotzdem ist hier die Aktenlage dünn. Denn gerade von dieser Branche möchte man gerne wissen, wie ihre Wissensarbeiter (der Begriff fällt auch einmal in der Studie!) ihren Informations- und Lernbedarf im Alltag decken, wie sie selbstorganisiert und informell lernen, wie sie die Community-Plattformen in oder außerhalb ihrer Unternehmen nutzen, um Informationen und Wissen zu teilen. Lernen also im weitesten Sinne. Doch das wären natürlich eine andere Befragung und damit eine andere Studie …
Bitkom Servicegesellschaft mbH (Hrsg.), in Kooperation mit Kienbaum Management Consultants und F.A.Z.-Institut/Innovationsprojekte, 24. Juni 2011
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Posted on 26 November 2010 by jrobes
Viele Unternehmen stehen dem Thema Social Media ja noch verhalten gegenüber. Man würde schon gerne etwas tun, aber wie und was? Für genau diese Zielgruppe hat der BITKOM einen “Leitfaden Social Media” entwickelt. „Hier geht es um den zielgerichteten Einsatz der neuen Medien in den externen Unternehmensbeziehungen, um den Geschäftserfolg voranzutreiben”, schreiben die BITKOM-Autoren und nehmen den Leser vorsichtig an die Hand und führen ihn Schritt für Schritt durch das Thema. Von „Social Media in Deutschland” bis „Deutsche Telekom”, inklusive Best Practices und Checkliste. Mit Sätzen, über die man länger nachdenken kann, aber nicht muss, z.B.: „Der Einsatz von Social Media erfordert eine sorgfältige Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle (!).” 36 Seiten.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), 24. November 2010
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Posted on 17 June 2010 by jrobes
Über die wichtigsten Zahlen informierte letztes Jahr bereits die BITKOM als Auftraggeber (”E-Learning setzt sich durch”). Jetzt liegen der Abschlussbericht der Studie zur eLearning-Nutzung in deutschen Großunternehmen und damit weitere Zahlen und Details vor. Natürlich kann man wieder darüber diskutieren, ob bei 55 Prozent der Top 500-Unternehmen in Deutschland, die E-Learning einsetzen, das Glas halb voll oder halb leer ist. Abgesehen davon sind mir folgende Punkte ins Auge gesprungen: Unternehmen geben nicht viel für E-Learning aus. “Die meisten der 17 Unternehmen, die hierzu Angaben machten, geben jährlich zwischen 10.000 und 100.000 Euro für eLearning aus”, heißt es im Bericht, und die Autoren schieben gleich die Wertung “ausbaufähig” hinterher.
Überraschenderweise ist auch eLearning 2.0 ein Thema. So berichten z.B. 35 Prozent der Befragten vom Einsatz von Wikis und Weblogs und 27 Prozent von Podcasts und Videocasts in der betrieblichen Weiterbildung. Hier wüsste man natürlich gerne mehr, z.B. welche Projekte und Lernszenarien dahinter stecken und wie die Schnittstelle von formalem und informellem Lernen genau aussieht. Vielleicht wäre das der Stoff für eine nächste Befragung. Immerhin planen 63 Prozent der Unternehmen den Ausbau von E-Learning.
MMB - Institut für Medien- und Kompetenzforschung, April 2010 (pdf)
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Posted on 23 March 2010 by jrobes
Irgendwann im letzten Jahr ist dieser Leitfaden publiziert worden, “Überblick und Checkliste für die Aktivitäten von Wissensmanagement in Organisationen” (in der dritten Version). Dahinter steckt die Überzeugung, dass “jede Methode, jedes ‘Werkzeug/ Tool’ des WM […] auch als Prozess beschrieben werden” kann. Konkret bietet der Leitfaden eine Fülle von Aufzählungen und Stichworten. Wer sich schon intensiver mit dem Thema beschäftigt hat, wird sich hier schnell orientieren können. Für Einsteiger fehlt es an Kontext und Hilfen.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), 2009
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Posted on 17 December 2009 by jrobes
Am Montag fand der 4. eLearning-Netzwerktag der Goethe-Universität in Frankfurt statt, organisiert von studiumdigitale (Danke an Claudia Bremer und Ralph Müller!). Ein Heimspiel für mich also. Um so mehr hat es mich gefreut, dass ich am Nachmittag eine Stunde bekommen hatte, um etwas über Gegenwart und Zukunft von E-Learning zu erzählen. Ich habe dabei kurz die Debatten des laufenden Jahres gestreift, also die Markterhebungen von BITKOM und MMB, die E-Learning-Debatte in Oxford (EPIC) sowie die interessante Diskussion im Anschluss an die E-Learning 2009 in Hamburg. Dann bin ich auf einige Trends eingegangen, Microlearning, Enterprise 2.0 und die Open Online-Kurse, um mit einem Blick in die letzten Horizon Reports zu schließen.
Am Morgen hatte Peter Baumgartner aus Krems referiert (”Web 2.0 - Eine Herausforderung für die Gestaltung von Lernprozessen an Hochschulen”) und dabei einen routinierten Bogen von didaktischen Szenarien zu gesellschaftlichen Trends gespannt. Ansonsten bot der Tag eine schöne Übersicht über aktuelle Frankfurter Hochschulprojekte, von Podcasts, über WebQuests, Wikis bis Second Life. Hier ist die Landschaft derzeit einfach vielfältiger als im Unternehmensbereich und auch, wenn das vielleicht so sein muss, wünsche ich mir für das nächste Jahr, dass es einige Themen und Tools auch in die betriebliche Weiterbildung schaffen!
Jochen Robes, Slideshare, 17. Dezember 2009
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Posted on 02 November 2009 by jrobes
Ich muss zugeben, dass mir die absoluten Zahlen nichts sagen: “26,4 Millionen aktive Nutzer pro Monat”?? Weitere Erklärungen zum “aktiven Nutzer” gibt uns der BITKOM nicht. Interessanter ist deshalb die Reihenfolge, was die Beliebtheit der einzelnen Netzwerke in Deutschland betrifft: StudiVZ Gruppe vor Wer-kennt-wen und Facebook. Alle mit großen Zuwächsen und Twitter mit den größten, aber noch auf Platz 10. Dann heißt es in der Pressemitteilung: “Auch im beruflichen Umfeld werden Communitys immer wichtiger.” Und hier wüßte man ja doch gerne, woran das festgemacht wurde. Leider Fehlanzeige.
Auch Technorati war wieder aktiv und hat erste Informationen seines jährlichen “State of the Blogosphere” veröffentlicht. Es liest sich fast wie ein traditioneller Branchenbericht. Immer wieder wird betont, dass Bloggen Teil der Medienlandschaft geworden ist, Blogger immer professioneller werden und die Frage, ob man mit Bloggen seinen Lebensunterhalt verdienen kann, wird mehrmals und ganz selbstverständlich gestellt. Interessant ist vielleicht die enge Verquickung von Bloggen und Twittern: “73% of all bloggers use Twitter vs 14% of the general population.” Wie auch immer, ich nutze diese Zahlen als Hintergrundmaterial für Präsentationen und Artikel, aber sonst ….
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 28. Oktober 2009
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Posted on 29 June 2009 by jrobes
Damit wäre auch das endlich geklärt: “Nicht zum E-Learning gehören einfache Recherchen mit dem Internet … “ Dieser Hinweis findet sich in einer Mitteilung des Hightech-Verbands BITKOM, in der die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Umfrage vorgestellt werden. Der Umfrage zufolge nutzen derzeit 17 Millionen Bundesbürger Computer und Internet für die Aus- und Weiterbildung. Klassisch, strukturiert, in Programmen und Kursen, um “Zeit und Geld” zu sparen. Nicht informell, vernetzt oder on demand.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 26. Juni 2009
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Posted on 06 March 2009 by jrobes
Der Hightech-Verband BITKOM hat den Auftrag gegeben, das Institut für Medien und Kompetenzforschung (MMB) hat ihn umgesetzt. Befragt wurden Personalverantwortliche in den Top-500 Unternehmen. Was kam heraus? 55 Prozent der Unternehmen mit mehr 1.000 Beschäftigten nutzen heute E-Learning. E-Learning hat sich etabliert, Nachholbedarf gibt es noch im Mittelstand, so die BITKOM. Ansonsten sticht eine Aussage heraus, die von BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Untersuchung auf der CeBIT in Hannover präsentiert wurde: „Der Einsatz von Web-2.0-Anwenungen gibt dem E-Learning einen enormen Schub“. Konkret: 41 Prozent der Befragten setzen Virtual Classrooms und Videokonferenzen ein, 35 Prozent Wikis und Weblogs, 27 Prozent Podcasts und Videocasts, 25 Prozent Simulationen, Planspiele und game-based learning, 22 Prozent Communities. Das ist erfreulich zu lesen, übertrifft aber meine Alltagserfahrungen deutlich!
Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), 4. März 2009
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Posted on 10 October 2008 by jrobes
Zwei Tage KnowTech liegen hinter mir. Kurz einige Eindrücke:
- Die Stimmung: gut! Mit 500 Teilnehmern konnte man die Zahl des Vorjahres deutlich steigern.
- Der Trend: Das 2.0 dominierte das Programm. Was bei den letzten Positionspapieren des BITKOM sicher keinen überraschen durfte. Nur die Veranstaltung selbst pflegt noch den 1.0-Charme.
- Die Keynotes: Professionell, aber nicht inspirierend. Claus E. Heinrich (Vorstand SAP) beschrieb die globalen, dynamischen und vernetzten Strukturen, in denen sich Unternehmen wie SAP heute bewegen. Bernhard Beck (Vorstand und Arbeitsdirektor EnBW) schaffte es nicht ganz, der eigenen Messlatte (”Wissen macht glücklich!”) gerecht zu werden. Said Zahedan (Microsoft) zeigte uns, wie die “Cloud” zum “Dreh- und Angelpunkt für die Wissensverarbeitung” wird. Und Markus Bentele (Rheinmetall) stellte vor, wie sich sein Unternehmen strategisch dem Thema “Collaboration 2.0″ stellt.
Dann durfte ich in kleinerem Kreis zusammen mit Günther Szogs (Commerzbank) das Forum “Wissen - Macht - Finanzen” moderieren - mit wirklich hervorragenden und anregenden Referenten: Leif Edvinsson, der für ein Quer- und Anders-Denken warb; Søren B. Henriksen, der das dänische Arbeitsmodell hoch hielt; Günter Koch und die Wissensbilanz; Christian Garbe, der Wissensvernetzung am Business Case des FIZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie vorstellte; Olaf Kaltenborn, der den Wandel der Goethe-Universität auf einige Stichpunkte brachte; Jacques van der Meer, der sich als Banker sichtbar freute, über die Wissenswirtschaft nachdenken zu dürfen. Und abschließend fasste Peter Pawlowsky (TU Chemnitz) auf wunderbare Weise die wichtigsten Gedanken des gesamten Vormittags zusammen.
Am Nachmittag habe ich dann selbst im Forum 1 (”Transformation zum Unternehmen 2.0 - Social-Networking-Lösungen im Business-Einsatz”) zum Thema “Communities” präsentiert, aber dazu gibt es später noch einen separaten Eintrag. (Weitere Stimmen zur KnowTech: Communixx, SLTalk)
Für mich und einige andere Teilnehmer der KnowTech ging es dann gleich weiter zur Unterzeichnung der Erklärung zur Wissensregion FrankfurtRheinMain in der Deutschen Nationalbibliothek. Hier hielt Bernhard von Mutius den Festvortrag und schenkte uns die schöne Aufforderung: “Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen und des der anderen!” Und: “The Link is the Thing.” Dann war Feierabend.
KnowTech 2008, 8./9. Oktober 2008
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Posted on 03 September 2008 by jrobes
Pünktlich zur KnowTech hat der BITKOM, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, wieder Stellung bezogen: Es geht also um Enterprise 2.0 und damit den “Einsatz von Social-Networking-Plattformen in Unternehmen”. Das Positionspapier ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten wird beschrieben, was Enterprise 2.0 als Unternehmensphilosophie ausmacht. Hier sind Selbstorganisation, flache Hierarchien und Partizipation die zentralen Stichworte. Gelebt werden sie gemeinsam von CEO 2.0 und Mitarbeiter 2.0, unterstützt von einer IT, die Altes und Neues verschmilzt. Ein kurzer Readiness-Check soll Interessierten den Einstieg erleichtern.
Im zweiten Teil des Papiers werden Fallbeispiele in Form von Case Studies geschildert: BITKOM, CoreMedia, DAK, Helvetia, Metro, Siemens, T-Systems Multimedia Solutions. Inwieweit in den hier geschilderten Projekten bereits Enterprise 2.0 sichtbar wird, kann man sicher diskutieren. Vielleicht darf oder muss man generell anmerken, dass Zwischentöne in diesem Bericht etwas kurz kommen: Denn viele Großunternehmen sammeln zwar intern Web 2.0-Projekte, schotten sich und ihre Mitarbeiter aber immer noch (oder: wieder) erfolgreich gegenüber externen Netzen ab. Risk Management und Data Leakage Prevention in der Netzwerkgesellschaft. Vielleicht ein Thema für das nächste Positionspapier?
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), August 2008 (pdf)
PS: Das Positionspapier wird übrigens begleitet durch die BITKOM-Studie “‘Enterprise 2.0′ - Empirische Analyse” (pdf, August 2008), in der die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage präsentiert werden.
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Posted on 03 March 2008 by jrobes
Wem das Positionspapier der BITKOM zu umfangreich und zehn Trends genau drei zuviel sind, der findet hier eine Kurzfassung, wobei das Web 2.0 im Titel vor allem den Türöffner spielt. Im Einzelnen:
1. Aufbau einer partizipativen Unternehmenskultur
2. Wettbewerbsdifferenzierung durch Menge und Qualität der Innovationen
3. Methodischer Wissenstransfer als Antwort auf die Demografiefalle
4. Integration von Echtzeitkommunikation
5. Wandel zur vorgangs- und aufgabenorientierten Wissensarbeit
6. Einsatz neuer Suchtechniken im Unternehmen
7. Effektive Zusammenarbeit dank kollektiver Intelligenz der Gruppe
Uwe Richter, wissensmanagement - Online Magazin, Februar 2008
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Posted on 16 November 2007 by jrobes
Pünktlich zur KnowTech 2007 am 28./ 29. November hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) ein Positionspapier veröffentlicht, in dem 10 Trends skizziert werden, die “Meilensteine der künftigen Jahre beleuchten”. Der Ausgangspunkt des Autorenteams ist ein “Comeback von Wissensmanagement”, das eng mit der Entwicklung von Web 2.0 und Social Software verknüpft wird.
Ich will die Trends hier nicht im Einzelnen aufführen. “Transformation zum ‘Unternehmen 2.0′” lautet z.B. der erste Trend, der die zukünftige Rolle von Web 2.0-Technologien in den Unternehmen selbst herausstellt. Der dritte Trend (”Wissensmanagement unterstützt Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels”) “enthält” eine gute Auflistung wichtiger Fragen, die mit dieser Entwicklung verbunden sind. Und mit dem neunten Trend (”Lebenslanges Lernen findet zunehmend dezentral in sozialen Netzen und selbstorganisiert statt”) wird die Brücke zwischen e-Learning und Wissensmanagement geschlagen. : “E-Learning Angebote werden zunehmend mit informellen Web 2.0-Diensten integriert werden, und Lernmaterialien werden vermehrt durch die Nutzer selbst in “Social Learning Networks“ entstehen.”
Insgesamt eine hilfreiche Einordnung verschiedener aktueller Entwicklungen und Stichwörter aus Sicht einer Standesorganisation!
BITKOM 2007 (pdf)
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