Posted on 24 January 2012 by jrobes
“Join us for an education announcement in the Big Apple”, warb Apple letzte Woche. Drei neue Produkte wurden dann vorgestellt, iBooks 2, iBooks Author und iTunes U, und das Echo im Netz war riesig. Nun bin ich, was die Apple-Welt betrifft, höchstens ein Seiteneinsteiger (via iPod, iPhone und iPad). Also überlasse ich eine erste Einschätzung lieber Joachim Wedekind:
“Sicherlich sind iBooks eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber klassischen Lehrbüchern, aber dennoch perpetuieren sie klassische Vermittlungsformen und nutzen noch nicht das Potenzial handelnder Erfahrungen in realitätsnahen Lernumgebungen. Es bleibt also spannend, wie Lehrmittelverlage auf Apples Angebot reagieren, aber auch wie Lehrkräfte dessen neue Möglichkeiten nutzen.”
Joachim Wedekind, konzeptblog, 22. Januar 2012
PS: Vergleiche auch Clive Shepherd: “iBooks Author: Any relevance for learning in the workplace?” (Clive on Learning, 22. Januar 2012)
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Posted on 12 January 2012 by jrobes
Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns die Apps näherzubringen, die Apple im iTunes Store unter “education” ablegt. Natürlich dreht sich hier vieles um die Schule. Aber nicht nur. Daneben gibt es auch Links auf Berichte über iPad-Projekte. Heute z.B. heißt es: “iPads changing the game for learning at Longfield”. Aber dieser Link hier ist sicher nur ein Anfang. Ich bin jedenfalls gespannt, was das Jahr noch für das Thema “iPads/ Tablets & Weiterbildung” bringen wird. Ein erster Lackmus-Test ist vielleicht die LEARNTEC Ende Januar. Das Interview mit Martin Greff (ADG) stimmt mich jedenfalls optimistisch.
Gregory Swanson, 12. Januar 2012
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Posted on 26 November 2010 by jrobes
Tim Berners-Lee hat zum 20. Geburtstag des World Wide Web einen wichtigen Essay (”Long Live the Web: A Call for Continued Open Standards and Neutrality”) geschrieben, in dem es ihm um nichts weniger als die Zukunft des Web geht. “The Web is critical not merely to the digital revolution but to our continued prosperity - and even our liberty. Like democracy itself, it needs defending”, heißt es im Untertitel. Berners-Lee erinnert an die Grundideen und -prinzipien des Web wie “universality”, “open standards” und “neutrality”. Und er kritisiert all diejenigen, die diese Grundprinzipien beschneiden, Regierungen und Unternehmen wie Apple und Facebook. Der vorliegende TAZ-Artikel fasst Essay und einige Reaktionen zusammen.
Ben Schwan, TAZ, 26. November 2010
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Posted on 14 May 2010 by jrobes
Eine kurze Übersicht im bewährten Format, der aber ein klarer Fokus fehlt (vielleicht, weil man keine Marke bzw. keine Hardware besonders hervorheben möchte). So bleibt die Botschaft, dass m-Learning heute “includes not only mobile applications designed specifically for learning purposes but also those designed for other uses that can be adapted for educational purposes”. Wobei in den folgenden Szenarien vor allem “field activities” und das “location-based learning” hervorgehoben werden.
EDUCAUSE, 14. Mai 2010
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Posted on 05 May 2010 by jrobes
Wer sich für das iPad als Lernmedium interessiert, wird diesen Blog bookmarken müssen. Elliott Masie und Freunde schildern hier detailliert ihre Erfahrungen. In diesem Beitrag ist es Nigel Paine (ehemals Head of Training and Development bei der BBC), der nach 10 Tagen mit dem iPad erste Eindrücke festhält:
“The iPad has a slot in my life: somewhere between the Macbook pro and the iPhone. … I would much prefer to learn from the iPad than my laptop because of the crisp focus on the matter in hand. … A great metaphor for learning.”
Nigel Paine, iPAD Learning LAB by The MASIE Center, 2. Mai 2010
Nachtrag (08.05.2010): Die ersten Studierenden tauchen mit ihren iPads an amerikanischen Hochschulen auf. Eine neue Herausforderung für den CIO? (Timothy M. Chester, “CIO Predicament: What To Do About the iPad”, in: Campus Technology, 5. Mai 2010)
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Posted on 30 April 2010 by jrobes
“Open vs. closed” ist eine der großen Debatten dieser Tage. Auch in der Bildung klopfen “Open”-Initiativen (Open Educational Resources, Open Teaching) ja mächtig an der Tür. Auf der anderen Seite feiern “closed”-Modelle wie das von Apple spektakuläre Erfolge. Für GigaOM sind diese Widersprüche Anlass, einen Diskurs zu starten. Jimmy Wales macht den Anfang. Auf die Frage, ob auch “Open”-Projekte ein Geschäftsmodell benötigen, gibt er einen hilfreichen Hinweis:
“So there isn’t a good buzzword for this, but you need a sustainability model; you need a model that brings in enough attention, revenue, whatever resources you need to make something happen in order to actually get it done.”
Mathew Ingram, GigaOM, 29. April 2010
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Posted on 19 March 2010 by jrobes
Thomas Bernhardt erzählt uns hier, welche Apps er auf seinem iPhone hat. Und wer sich jetzt fragt, was diese Nachricht auf diesem Blog zu suchen hat, dem sage ich, was Thomas Bernhardt seinen Lesern sagt: “Der eine oder die andere könnte fragen, was das im e2.0-Blog zu suchen hat? Dem sei entgegnet: das iPhone zählt m.E. ganz klar zu den “MuFuTi’s” unter den mobilen Endgeräten und ist damit in kürzester Zeit zu einem wichtigen Bestandteil meiner persönlichen Lernumgebung (PLE) avanciert.”
Genau! Was gestern noch Jane Hart’s “Top Tools for Learning” waren, das sind heute die “Top Apps”. Thomas Bernhardt hat seine übrigens in folgende “Homescreens” eingeteilt: (1) Kommunikation & Social Networking, (2) Produktivität, (3) Navigation/ Unterwegs, Fotografie, (4) Unterhaltung, Lifestyle/ Einkaufen, (5) Sport, Spiele, Reference/ Utilities, Education. Es sind viele nützliche Apps darunter!
Thomas Bernhardt, E-Learning 2.0, 5. März 2010
PS: Ganz ähnlich und mit weiteren Tipps: “My iPhone Apps for Learning Solution 2010″ (Brent Schlenker, 12. März 2010)
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Posted on 31 August 2009 by jrobes
In der Diskussion um Mobile Learning 1.0 ging es um die technische Aufbereitung von Inhalten für kleinere Displays. Mobile Learning 2.0 dagegen ist ein kompletter Perspektivwechsel, ist vernetztes Lernen, das an bekannte “2.0″-Szenarien und -Möglichkeiten anknüpft. Anja C. Wagner holt in diesem interessanten Artikel (geschrieben für das Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement) weit aus, um die Faszination des Mobilen zu beschreiben: das iPhone als Gadget, das ganz neue Nutzungserfahrungen und -gewohnheiten freigesetzt hat. Die Autorin setzt hier, ohne viel Platz für Zwischentöne zu lassen, ganz auf die Vision des Mobile Learning 2.0, auf den selbstbestimmten Lerner und user-generated content. Das sollte der Leser “aushalten” können!
Anja C. Wagner, eduFutureBlog, 26. August 2009
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