Posted on 14 May 2010 by jrobes
Eine kurze Übersicht im bewährten Format, der aber ein klarer Fokus fehlt (vielleicht, weil man keine Marke bzw. keine Hardware besonders hervorheben möchte). So bleibt die Botschaft, dass m-Learning heute “includes not only mobile applications designed specifically for learning purposes but also those designed for other uses that can be adapted for educational purposes”. Wobei in den folgenden Szenarien vor allem “field activities” und das “location-based learning” hervorgehoben werden.
EDUCAUSE, 14. Mai 2010
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Posted on 05 May 2010 by jrobes
Wer sich für das iPad als Lernmedium interessiert, wird diesen Blog bookmarken müssen. Elliott Masie und Freunde schildern hier detailliert ihre Erfahrungen. In diesem Beitrag ist es Nigel Paine (ehemals Head of Training and Development bei der BBC), der nach 10 Tagen mit dem iPad erste Eindrücke festhält:
“The iPad has a slot in my life: somewhere between the Macbook pro and the iPhone. … I would much prefer to learn from the iPad than my laptop because of the crisp focus on the matter in hand. … A great metaphor for learning.”
Nigel Paine, iPAD Learning LAB by The MASIE Center, 2. Mai 2010
Nachtrag (08.05.2010): Die ersten Studierenden tauchen mit ihren iPads an amerikanischen Hochschulen auf. Eine neue Herausforderung für den CIO? (Timothy M. Chester, “CIO Predicament: What To Do About the iPad”, in: Campus Technology, 5. Mai 2010)
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Posted on 30 April 2010 by jrobes
“Open vs. closed” ist eine der großen Debatten dieser Tage. Auch in der Bildung klopfen “Open”-Initiativen (Open Educational Resources, Open Teaching) ja mächtig an der Tür. Auf der anderen Seite feiern “closed”-Modelle wie das von Apple spektakuläre Erfolge. Für GigaOM sind diese Widersprüche Anlass, einen Diskurs zu starten. Jimmy Wales macht den Anfang. Auf die Frage, ob auch “Open”-Projekte ein Geschäftsmodell benötigen, gibt er einen hilfreichen Hinweis:
“So there isn’t a good buzzword for this, but you need a sustainability model; you need a model that brings in enough attention, revenue, whatever resources you need to make something happen in order to actually get it done.”
Mathew Ingram, GigaOM, 29. April 2010
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Posted on 19 March 2010 by jrobes
Thomas Bernhardt erzählt uns hier, welche Apps er auf seinem iPhone hat. Und wer sich jetzt fragt, was diese Nachricht auf diesem Blog zu suchen hat, dem sage ich, was Thomas Bernhardt seinen Lesern sagt: “Der eine oder die andere könnte fragen, was das im e2.0-Blog zu suchen hat? Dem sei entgegnet: das iPhone zählt m.E. ganz klar zu den “MuFuTi’s” unter den mobilen Endgeräten und ist damit in kürzester Zeit zu einem wichtigen Bestandteil meiner persönlichen Lernumgebung (PLE) avanciert.”
Genau! Was gestern noch Jane Hart’s “Top Tools for Learning” waren, das sind heute die “Top Apps”. Thomas Bernhardt hat seine übrigens in folgende “Homescreens” eingeteilt: (1) Kommunikation & Social Networking, (2) Produktivität, (3) Navigation/ Unterwegs, Fotografie, (4) Unterhaltung, Lifestyle/ Einkaufen, (5) Sport, Spiele, Reference/ Utilities, Education. Es sind viele nützliche Apps darunter!
Thomas Bernhardt, E-Learning 2.0, 5. März 2010
PS: Ganz ähnlich und mit weiteren Tipps: “My iPhone Apps for Learning Solution 2010″ (Brent Schlenker, 12. März 2010)
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Posted on 31 August 2009 by jrobes
In der Diskussion um Mobile Learning 1.0 ging es um die technische Aufbereitung von Inhalten für kleinere Displays. Mobile Learning 2.0 dagegen ist ein kompletter Perspektivwechsel, ist vernetztes Lernen, das an bekannte “2.0″-Szenarien und -Möglichkeiten anknüpft. Anja C. Wagner holt in diesem interessanten Artikel (geschrieben für das Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement) weit aus, um die Faszination des Mobilen zu beschreiben: das iPhone als Gadget, das ganz neue Nutzungserfahrungen und -gewohnheiten freigesetzt hat. Die Autorin setzt hier, ohne viel Platz für Zwischentöne zu lassen, ganz auf die Vision des Mobile Learning 2.0, auf den selbstbestimmten Lerner und user-generated content. Das sollte der Leser “aushalten” können!
Anja C. Wagner, eduFutureBlog, 26. August 2009
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