Posted on 07 May 2010 by jrobes
Accenture und Z_punkt haben die Informationslandschaft vermessen. In einer Reihe von interessanten Schaubildern und Szenarien wird beschrieben, welche sozialen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen das Informationsmanagement morgen bestimmen werden. Natürlich auf hohem Abstraktionsniveau. Aber vor der Kunst, komplexe Zusammenhänge in einer Grafik oder einem Modell abzubilden, ziehe ich immer wieder gerne den Hut. Continue Reading
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Posted on 09 March 2009 by jrobes
Da möchte man sich gerne mit dem neuesten iPhone anfreunden, hat aber schon ein Firmenhandy in der Tasche. Und überlegt womöglich, was man alles damit tun darf und was nicht. In Zeiten, in denen zudem geschäftliche und private Aktivitäten sich mehr und mehr überkreuzen, eine echte Herausforderung für jeden Wissensarbeiter und erst recht jede Corporate IT. Meint der Accenture-Autor und ist bei mir genau an der richtigen Stelle. Das Problem zu ignorieren, sei keine Lösung und deshalb wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema empfohlen. Fünf Tipps inklusive.
“By accepting and embracing this reality, companies can reap the advantages of these new capabilities. Specifically: ready and real-time access to customer and sales data for the mobile sales force; on-the-go video-based training; accepting customer orders or payments through NFC-equipped phones; and so forth.”
Kishore S. Swaminathan, Accenture (Outlook Journal) Januar 2009
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Posted on 25 February 2009 by jrobes
Die wichtigsten Erkenntnisse, die die Berater aus der Befragung von 570 Personen ziehen: Die Millennials (hier die Jahrgänge ‘77-’94) haben Anforderungen an IT und Kommunikation, die weit über den Status Quo in Unternehmen hinausgehen. “Sie erwarten mobiles und flexibles Arbeiten. Sie wollen mit den Anwendungen ihrer Wahl kommunizieren und mit den Geräten ihrer Wahl arbeiten.” Dann folgen einige Zahlen, die diese Aussage stützen. Und der Hinweis auf ein “gering ausgeprägtes Sicherheitsbewusstsein” dieser Zielgruppe, dem, so die Experten, entsprechende “IT-Sicherheitsstrategien” gegenüber stehen sollten. Ein oft gehörter Satz, der leider häufig mehr negative (Kontrolle) als positive (Aufklärung) Aktivitäten freisetzt.
Accenture, 27. Januar 2009 (pdf)
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