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	<title>weiterbildungsblog &#187; Wikis</title>
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	<description>Jochen Robes on learning, knowledge, and technology</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:33:49 +0000</pubDate>
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		<title>SOPA and PIPA - Learn more</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Freiheit des Internets ist in Gefahr. Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.
Die englischsprachige Wikipedia ist heute seit 6:00 Uhr aus Protest gegen dieses Vorhaben für 24 Stunden abgeschaltet. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Die Freiheit des Internets ist in Gefahr.</em><em> Der zurzeit im US-Kongress diskutierte Gesetzesantrag SOPA (Stop Online Piracy Act) bedroht die Existenz von Wikipedia. Mit der Begründung, Urheberrechte schützen zu wollen, sind Maßnahmen vorgesehen, deren Anwendung Zensur bedeutet.</em></p>
<p><em>Die englischsprachige Wikipedia ist heute seit 6:00 Uhr aus Protest gegen dieses Vorhaben für 24 Stunden abgeschaltet. Auch die deutschsprachige Wikipedia ist vom Gesetzesvorhaben betroffen.<br />
Wie viele andere Websites auch machen wir daher klar:</em></p>
<p><em>Das Internet darf nicht zensiert werden!&#8221;</em><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:SOPA_initiative/Learn_more" target="_blank">Wikipedia, 18. Januar 2012</a></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,809742,00.html" target="_blank">Blackout für die Netz-Freiheit, Spiegel Online, 18. Januar 2012 </a></p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2012/01/18/sopa-and-pipa-learn-more/4664/" rel="attachment wp-att-4664" title="wikipedia_201201.jpg"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2012/01/wikipedia_201201.jpg" alt="wikipedia_201201.jpg" /></a></p>
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		<title>Wikipedia: Ein Vorreiter für die Bildungslandschaft?</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/09/28/wikipedia-ein-vorreiter-fur-die-bildungslandschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Martin Ebner berichtet hier über seine ersten Erfahrungen mit Wikipedia in der Hochschullehre (&#8221;Das Ergebnis? Niemand beteiligte sich aktiv, kein einziger Beitrag, einfach nichts.&#8221;), schreibt diese aber fairerweise dem damaligen Überschwang der Beteiligten zu. Über Wikipedia selbst lautet sein Urteil:
&#8220;Ich sehe Wikipedia als einen der entscheidenden Vorreiter von offener  Bildungsressourcen (»Open Educational Ressources«), welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Ebner berichtet hier über seine ersten Erfahrungen mit Wikipedia in der Hochschullehre <em>(&#8221;Das Ergebnis? Niemand beteiligte sich aktiv, kein einziger Beitrag, einfach nichts.&#8221;)</em>, schreibt diese aber fairerweise dem damaligen Überschwang der Beteiligten zu. Über Wikipedia selbst lautet sein Urteil:</p>
<p><em>&#8220;Ich sehe Wikipedia als einen der entscheidenden Vorreiter von offener  Bildungsressourcen (»Open Educational Ressources«), welche als einer der  wesentlichsten Schritte des öffentlichen Bildungsauftrages von  Universitäten zu sehen ist. In diesem Sinne kämpfen wir dafür, dass  Inhalte leichter zugänglich gemacht werden.&#8221;</em><br />
<a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/4733" target="_blank">Martin Ebner, in: Alles über Wikipedia, 28. September 2011 (via E-Learning Blog) </a></p>
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		<title>Wikis (W2FS)</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2011/09/12/wikis-w2fs/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Respekt! Ich hätte nicht gedacht, dass man in knapp zehn Minuten einen Überblick über Wikis, ihre Ursprünge, die Arten von Wikis, die wichtigsten Wiki-Prinzipien und die Aufgabe von Wiki-Gärtnern geben kann. Und auch kurze Hinweise auf die Anwendungen von Audi, Fraport, Schaeffler und Siemens fehlen nicht (die ich vielleicht noch um das Synaxon-Beispiel ergänzt hätte).
Cogneon-Akademie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt! Ich hätte nicht gedacht, dass man in knapp zehn Minuten einen Überblick über Wikis, ihre Ursprünge, die Arten von Wikis, die wichtigsten Wiki-Prinzipien und die Aufgabe von Wiki-Gärtnern geben kann. Und auch kurze Hinweise auf die Anwendungen von Audi, Fraport, Schaeffler und Siemens fehlen nicht (die ich vielleicht noch um das <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/diven-daemmerung/artikel/die-glaeserne-firma.html" target="_blank">Synaxon</a>-Beispiel ergänzt hätte).<br />
<a href="http://www.cogneon.de/akademie/w2fs/wikis" target="_blank">Cogneon-Akademie, 12. September 2011</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zaoJs_yGCkQ" frameborder="0" height="292" width="350"></iframe></p>
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		<title>Five years of editing Wikipedia</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 05:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[snowden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel Zeit Dave Snowden mit Wikipedia zubringt, hat mich überrascht. Das macht seinen Artikel fast zu einem Insiderbericht, den er in verschiedene Stationen einteilt und mit Links auf frühere Wikipedia-Reflektionen ergänzt. Amüsant ist sein Einstieg:
&#8220;Firstly in Tales of a Wikipedia virgin  I recounted the experience of being told I didn&#8217;t understand my own [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Zeit Dave Snowden mit Wikipedia zubringt, hat mich überrascht. Das macht seinen Artikel fast zu einem Insiderbericht, den er in verschiedene Stationen einteilt und mit Links auf frühere Wikipedia-Reflektionen ergänzt. Amüsant ist sein Einstieg:</p>
<p><em>&#8220;Firstly in <a href="http://www.cognitive-edge.com/blogs/dave/2006/08/tales_of_a_wikipedia_virgin.php">Tales of a Wikipedia virgin</a>  I recounted the experience of being told I didn&#8217;t understand my own  work, and the thread which followed that was interesting to say the  least.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.cognitive-edge.com/blogs/dave/2011/08/five_years_of_editing_wikipedi.php" target="_blank">Dave Snowden, Cognitive Edge, 12. August 2011</a></p>
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		<title>Die Qual der Wiki-Wahl. Wikis für Wissensmanagement in Organisationen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 21:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit der wachsenden Popularität umfassender Community-Plattformen (oder auch: &#8220;Enterprise 2.0-Suites&#8221;) sind einzelne Anwendungen wie Wikis, Weblogs oder Bookmarking-Tools etwas in den Hintergrund gerückt. Dabei können beispielsweise Wikis oft alle wichtigen Anforderungen an entsprechende Plattformen erfüllen. Und manchmal weiß man genau, dass man ein Wiki braucht, aber nicht, welches Wiki &#8220;passt&#8221;. Hier hilft der Artikel weiter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der wachsenden Popularität umfassender Community-Plattformen (oder auch: &#8220;Enterprise 2.0-Suites&#8221;) sind einzelne Anwendungen wie Wikis, Weblogs oder Bookmarking-Tools etwas in den Hintergrund gerückt. Dabei können beispielsweise Wikis oft alle wichtigen Anforderungen an entsprechende Plattformen erfüllen. Und manchmal weiß man genau, dass man ein Wiki braucht, aber nicht, welches Wiki &#8220;passt&#8221;. Hier hilft der Artikel weiter. Die Autoren reduzieren die große Zahl an Wiki-Tools auf sieben Lösungen, die aus ihrer Sicht heute für den Unternehmenseinsatz in Frage kommen (Confluence, DokuWiki, DrupalWiki, Foswiki, MediaWiki, TikiWiki und TWiki) und vergleichen diese Lösungen anhand von Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Strukturierung, Recherche und Qualitätssicherung. Auch wenn die &#8220;Liste der Sieben&#8221; sicher in Bewegung bleiben wird (z.B. durch Sharepoint 2010), sind die gewählten Kriterien auch für eine spätere, neue Recherche hilfreich.<br />
<a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/die-qual-der-wiki-wahl/" target="_blank">Daphne Gross, Ingo Frost und Katarzyna Grzeganek, Community of Knowledge, 28. Januar 2011 </a></p>
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		<title>Thema: 10 Jahre Wikipedia</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 21:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nicht nur, aber auch in der ZEIT wird in diesen Tagen Wikipedia gefeiert. Zu Recht. &#8220;Es ist nicht zu hoch gegriffen, Wikipedia als das größte gemeinsam geschaffene Werk der Menschheit zu bezeichnen&#8221;, heißt es überschwenglich im zentralen Artikel des Dossiers (&#8221;Die Guten im Netz&#8221;). Darüber hinaus gibt es kurze Einblicke in &#8220;Edit-Wars&#8221; und die Eigenarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur, aber auch in der ZEIT wird in diesen Tagen Wikipedia gefeiert. Zu Recht. <em>&#8220;Es ist nicht zu hoch gegriffen, Wikipedia als das größte gemeinsam geschaffene Werk der Menschheit zu bezeichnen&#8221;</em>, heißt es überschwenglich im zentralen Artikel des Dossiers <a href="http://www.zeit.de/2011/03/Wikipedia-Weltlexikon" target="_blank">(&#8221;Die Guten im Netz&#8221;)</a>. Darüber hinaus gibt es kurze Einblicke in &#8220;Edit-Wars&#8221; und die Eigenarten der deutschen Wikipedia-Ausgabe, es wird geschrieben über &#8220;Inklusionisten&#8221; und &#8220;Exklusionisten&#8221;, über die Plattform <a href="http://www.ushahidi.com/" target="_blank">&#8220;Ushahidi&#8221;</a>, und ein Historiker hat einen professionellen Blick in das Online-Lexikon geworfen. Sehr schön: Ein Live-Ticker zeigt an, welche Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia gerade editiert werden!<br />
<a href="http://www.zeit.de/themen/digital/wikipedia/index" target="_blank">Die ZEIT, Januar 2011  </a></p>
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		<title>Business and Web 2.0: An interactive feature</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[McKinsey führt ja in regelmäßigen Abständen Befragungen durch, die den Stand der Web 2.0-Adaption durch die Unternehmenswelt beleuchten. Mit Hilfe dieses Features kann man darüberhinaus die Entwicklung einiger Themen beobachten. Und wenn man zuerst auf &#8220;Internal purposes: Technologies and tools companies are using internally&#8221; und dann auf &#8220;Training&#8221; klickt, erscheint diese Aufstellung mit den Spitzenreitern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>McKinsey führt ja in regelmäßigen Abständen Befragungen durch, die den Stand der Web 2.0-Adaption durch die Unternehmenswelt beleuchten. Mit Hilfe dieses Features kann man darüberhinaus die Entwicklung einiger Themen beobachten. Und wenn man zuerst auf &#8220;Internal purposes: Technologies and tools companies are using internally&#8221; und dann auf &#8220;Training&#8221; klickt, erscheint diese Aufstellung mit den Spitzenreitern: Video sharing (48%), Wikis (32%) und Podcasts (32%). Für mich wieder ein Baustein, der die wachsende Popularität bewegter Bilder unterstreicht.<br />
<a href="https://www.mckinseyquarterly.com/Business_and_Web_20_An_interactive_feature_2431" target="_blank">McKinsey Quarterly, Dezember 2010</a> (Registrierung erforderlich)</p>
<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2011/01/10/business-and-web-20-an-interactive-feature/3923/" rel="attachment wp-att-3923" title="mckinsey_201101.gif"><img src="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2011/01/mckinsey_201101.gif" alt="mckinsey_201101.gif" /></a></p>
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		<title>Nächste Generation Wissensmanagement: Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Open Journal of Knowledge Management hat in seiner zweiten Ausgabe einige Beiträge der Community of Knowledge-Plattform noch einmal zusammengefasst. Auf die meisten Beiträge habe ich bereits bei Erscheinen hingewiesen (hier, hier und hier). Neu ist z.B. der Artikel von Alexander Stocker (&#8221;Wissensmanagement mit Web 2.0 &#8230;&#8221;), der eine Weblog-Fallstudie aus der Unternehmenspraxis darstellt - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Open Journal of Knowledge Management</em> hat in seiner zweiten Ausgabe einige Beiträge der Community of Knowledge-Plattform noch einmal zusammengefasst. Auf die meisten Beiträge habe ich bereits bei Erscheinen hingewiesen (<a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/02/12/wissensmanagement-30/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/03/26/15-jahre-wiki-eine-erfolgsgeschichte-auch-fur-unternehmen/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/11/wissensmanagement-in-140-zeichen-twitter-in-der-hochschullehre/" target="_blank">hier</a>). Neu ist z.B. der Artikel von Alexander Stocker <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wissensmanagement-mit-web-20-grundlage-und-herausforderung/" target="_blank">(&#8221;Wissensmanagement mit Web 2.0 &#8230;&#8221;)</a>, der eine Weblog-Fallstudie aus der Unternehmenspraxis darstellt - wobei allerdings, gewollt oder ungewollt, auch in der Schilderung des Autors selbst die Spannungen in der Sache sichtbar werden: <em>&#8220;Eine Vorgabe seitens der Geschäftsführung zum selbstorganisierten Bloggen besagt &#8230;&#8221;</em>. Dafür braucht es den Begriff Enterprise 2.0 wohl noch nicht. Ansonsten bilden die Stichworte Web 2.0, Wikis, Weblogs und Twitter den roten Faden dieser Ausgabe.<br />
<a href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-ii2010/" target="_blank">Open Journal of Knowledge Management, II/2010, 4. Oktober 2010</a></p>
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		<title>Wikis and Learning - 60 Resources</title>
		<link>http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/18/wikis-and-learning-60-resources/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Tony Karrer hat diese Liste zusammengestellt. Viele Unternehmen setzen ja heute Wikis ein, in der IT oder in der Projektarbeit, ohne dass ich hierzulande von vielen (expliziten) Lernszenarien in der betrieblichen Weiterbildung wüßte, in denen Wikis eine Rolle spielen. Von daher kann es nicht schaden, diese Zusammenstellung parat zu haben, bei der  - auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tony Karrer hat diese Liste zusammengestellt. Viele Unternehmen setzen ja heute Wikis ein, in der IT oder in der Projektarbeit, ohne dass ich hierzulande von vielen (expliziten) Lernszenarien in der betrieblichen Weiterbildung wüßte, in denen Wikis eine Rolle spielen. Von daher kann es nicht schaden, diese Zusammenstellung parat zu haben, bei der  - auf den ersten Blick - Sharepoint-Umgebungen, Beispiele aus der Hochschullehre und allgemeine Social Media-Darstellungen Schwerpunkte bilden.<br />
<a href="http://elearningtech.blogspot.com/2010/07/wikis-and-learning-60-resources.html" target="_blank">Tony Karrer, eLearning Technology, 13. Juli 2010</a></p>
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		<title>15 Jahre Wiki - eine Erfolgsgeschichte auch für Unternehmen?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mir die Palette der Web 2.0-Instrumente anschaue, so stelle ich immer wieder fest, dass über Wikis am wenigsten gesprochen wird. Auch das Thema &#8220;Wikis in der Weiterbildung&#8221; bildet da keine Ausnahme. Das heißt vielleicht aber auch: Wikis werden einfach eingesetzt (und dann vielleicht nicht immer im Sinne des Erfinders genutzt, aber das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mir die Palette der Web 2.0-Instrumente anschaue, so stelle ich immer wieder fest, dass über Wikis am wenigsten gesprochen wird. Auch das Thema &#8220;Wikis in der Weiterbildung&#8221; bildet da keine Ausnahme. Das heißt vielleicht aber auch: Wikis werden einfach eingesetzt (und dann vielleicht nicht immer im Sinne des Erfinders genutzt, aber das ist ein anderes Thema &#8230;). Autor André Ulrich ist bei dem Thema sicher etwas befangen und in seiner Schilderung an der einen oder anderen Stelle sehr optimistisch. Aber er bietet einen guten Überblick, eine hilfreiche Einteilung der Wiki-Welt (in &#8220;strukturierte&#8221; und &#8220;unstrukturierte&#8221; Wikis) und zeigt auf, wie die Web 2.0-Nutzung heute der Wiki-Entwicklung hilft.</p>
<p>Abschließend: <em>&#8220;Die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen, einfache Bedienkonzepte und der notwendige kulturelle Wandel werden für die zukünftige Etablierung von Wikis im Unternehmen entscheidend sein.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/15-jahre-wiki-eine-erfolgsgeschichte-auch-fuer-unternehmen/" target="_blank">André Ulrich, Community of Knowledge, 25. März 2010</a></p>
<p>PS: Auch Martin Koser hat einige Antworten zum Geburtstag versucht <a href="http://www.frogpond.de/2010/03/15-jahre-wiki/" target="_blank">(&#8221;15 Jahre Wiki&#8221;)</a>. Er schreibt u.a.: <em>&#8220;&#8230; der Einsatz in der betrieblichen Weiterbildung wäre zwar prädestiniert, ist aber bisher nicht so ausgeprägt.&#8221;  </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besserer Wissenstransfer dank Unternehmenswiki</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Schlotfeldt hat die Deutschen Werkstätten Hellerau bei der Einführung eines Wikis begleitet und seine Erfahrungen für die aktuelle Ausgabe des Handbuch E-Learning zusammengefasst. Sein Beitrag beschreibt, wie die Idee der Wiki-Einführung entstand und in welchen Schritten das Wiki-Projekt umgesetzt wurde. Es fallen die bekannten Stichworte wie die tragende Rolle der &#8220;Unterstützung der Geschäftsleitung&#8221;, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Schlotfeldt hat die Deutschen Werkstätten Hellerau bei der Einführung eines Wikis begleitet und seine Erfahrungen für die aktuelle Ausgabe des <a href="http://shop.wolterskluwer.de/wkd/shop/shop,1/handbuch-e-learning,978-3-87156-298-3,deutscher-wirtschaftsdienst,,455/" target="_blank">Handbuch E-Learning</a> zusammengefasst. Sein Beitrag beschreibt, wie die Idee der Wiki-Einführung entstand und in welchen Schritten das Wiki-Projekt umgesetzt wurde. Es fallen die bekannten Stichworte wie die tragende Rolle der &#8220;Unterstützung der Geschäftsleitung&#8221;, die &#8220;Killerapplikation&#8221;, die das Wiki-Rad zum Laufen bringt sowie Frage nach der &#8220;Struktur&#8221;, die erste Orientierung bietet. Die Schilderung konzentriert sich auf die einzelnen Projektschritte und versucht nicht, jeden Schritt mit einem Kulturwandel zu verbinden. Was angenehm ist.</p>
<p><em>&#8220;In den Werkstätten wird das Wiki dazu genutzt, Wissen und Erfahrungen zu sammeln. Daneben ist es ein wichtiges Instrument des Erfahrungsaustauschs in Gesprächsrunden &#8230; Derzeit sind 158 Mitarbeiter als Anwender im Wiki registriert. 2.577 Einträge wurden bisher angelegt, 14.512 mal sind Einträge bearbeitet worden, das entspricht 5,63 Bearbeitungen pro Eintrag.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.tschlotfeldt.de/elearning-blog/1238-beitrag-handbuch-e-learning-wikis-unternehmen-einfuehren" target="_blank">Tim Schlotfeldt, E-Learning, 18. Januar 2010</a></p>
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		<title>Wikipedia soziologisch betrachtet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat das Wall Street Journal berichtet, dass Wikipedia die Autoren davon laufen (&#8221;Volunteers Log Off as Wikipedia Ages&#8221;). Vor allem für Neueinsteiger scheint es immer schwieriger zu werden, sich mit den komplizierten Spielregeln der Wikipedianer anzufreunden. Christian Stegbauer hat gerade ein Buch über Wikipedia (&#8221;Wikipedia: Das Rätsel der Kooperation&#8221;, 2009) geschrieben und versucht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat das <em>Wall Street Journal</em> berichtet, dass Wikipedia die Autoren davon laufen <a href="http://online.wsj.com/article/SB125893981183759969.html" target="_blank">(&#8221;Volunteers Log Off as Wikipedia Ages&#8221;)</a>. Vor allem für Neueinsteiger scheint es immer schwieriger zu werden, sich mit den komplizierten Spielregeln der Wikipedianer anzufreunden. Christian Stegbauer hat gerade ein Buch über Wikipedia <a href="http://www.amazon.de/Wikipedia-R%C3%A4tsel-Kooperation-Christian-Stegbauer/dp/3531165895/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259444394&amp;sr=8-1" target="_blank">(&#8221;Wikipedia: Das Rätsel der Kooperation&#8221;</a>, 2009) geschrieben und versucht sich hier an einigen Erklärungen.</p>
<p><em>&#8220;Klar ist aber auch, dass es Probleme der Steuerung gibt, schließlich gibt es keine Vorbilder an denen man sich hätte orientieren können. Es ist aber auch eine Frage, wie man Steuerung überhaupt organisiert, wenn doch prinzipiell alle gleich sein sollten. Eine offizielle und klar entwickelte Hierarchie ist aber unter anderem aufgrund der Geschichte weitgehend tabuisiert. Hierdurch entstehen Unklarheiten darüber, wie die Steuerung funktioniert und woher diese ihre Legitimation nimmt. Ähnlich wie die momentane Auseinandersetzung über Relevanzkriterien würde die Etablierung einer explizierten Führung zu starken Auseinandersetzungen führen, die sicherlich auch zu Abspaltungen führen könnte. Wahrscheinlich wird dies aber notwendig sein - wobei die Kernfrage ist, wie diese demokratisch legitimiert wird.&#8221;</em><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31565/1.html" target="_blank">Interview mit Christian Stegbauer, Telepolis, 26. November 2009</a></p>
<p> <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/26/wikipedia-soziologisch-betrachtet/#more-3125" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Wozu Wikis?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

		<category><![CDATA[back]]></category>

		<category><![CDATA[blog carnival]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine Anleitung für Büromenschen&#8221; nennt Matthias Schwenk seine Präsentation, die in klaren, einfachen Bildern und Worten erklärt, was ein Wiki leisten kann. Und auch wenn ein Kommentator den &#8220;konkreten praktischen Bezug&#8221; vermisst, praktischer ist wahrscheinlich nur noch die Arbeit mit einem Wiki. Dazu passen auch die Erfahrungsberichte, die im Rahmen unseres 7. Blog Carnivals die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Eine Anleitung für Büromenschen&#8221;</em> nennt Matthias Schwenk seine Präsentation, die in klaren, einfachen Bildern und Worten erklärt, was ein Wiki leisten kann. Und auch wenn ein Kommentator den <em>&#8220;konkreten praktischen Bezug&#8221;</em> vermisst, praktischer ist wahrscheinlich nur noch die Arbeit mit einem Wiki. Dazu passen auch die Erfahrungsberichte, die im Rahmen unseres 7. Blog Carnivals die Frage &#8220;Was bringen Wikis?&#8221; aufgenommen haben. Andrea Back hat <a href="http://www.business20.ch/2009/10/09/editorial-zum-wissenswert-blog-carnival-nr-7-was-bringen-wikis/" target="_blank">hier</a> ein zusammenfassendes Editorial geschrieben und <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=726" target="_blank">hier</a> die Beiträge aufgelistet. Es findet sich (fast) alles: vom Wiki als Intranet, als Projekt-Werkzeug, als Archiv und Dokumentenablage bis zur offenen Plattform für Erfahrungsberichte (z.B. das <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=Hauptseite" target="_blank">Lernet-Wiki</a>).<br />
<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/10/14/wozu-wikis-wiki/" target="_blank">Matthias Schwenk, bwl zwei null, 14. Oktober 2009</a></p>
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		<title>Kompetenzentwicklung mit Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

		<category><![CDATA[e-learning]]></category>

		<category><![CDATA[scil]]></category>

		<category><![CDATA[seufert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitsbericht fasst einige &#8220;good practices&#8221; aus Unternehmen zusammen, wie es im Untertitel heißt: Web 2.0-Technologien bei HP, kurze Videos der HELIOS Akademie, Wikis und Blogs zur Unterstützung der Projektmanagement-Ausbildung bei Bayer Business Services, Video-Interviews bei der Credit Suisse, Social Software bei Continental Automotive Switzerland AG und Wikis bei der Robert Bosch GmbH. Die präsentierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitsbericht fasst einige &#8220;good practices&#8221; aus Unternehmen zusammen, wie es im Untertitel heißt: Web 2.0-Technologien bei HP, kurze Videos der HELIOS Akademie, Wikis und Blogs zur Unterstützung der Projektmanagement-Ausbildung bei Bayer Business Services, Video-Interviews bei der Credit Suisse, Social Software bei Continental Automotive Switzerland AG und Wikis bei der Robert Bosch GmbH. Die präsentierten Beispiele sind vielfältig, tastend und bunt, vermitteln aber möglicherweise ein treffendes Bild, was den aktuellen Stand des Einsatzes von Web 2.0 in der Aus- und Weiterbildung betrifft: Nicht überall steckt wirklich Web 2.0 drin. Manchmal geht es einfach darum, kurze, praxisnahe und aktuelle Lernangebote zu entwickeln. Und ob diese Angebote in irgendeiner Form erfolgreich sind, kann heute nur vermutet werden. Gerade was das selbstorganisierte Lernen mit Hilfe von Web 2.0 betrifft, hat man nach der Lektüre das Gefühl, dass da noch viel Luft &#8220;nach oben&#8221; ist.</p>
<p>In der Einführung versuchen die Autorinnen, Kompetenzentwicklung, Web 2.0 und informelles Lernen unter einen Hut zu bringen. Das ist, abgesehen von einem längeren Exkurs zur Netzgeneration, etwas oberflächlich geraten. Die abschließende Zusammenfassung unter dem Stichwort &#8220;didaktisches Design&#8221; ist praxisorientierter und enthält sicher für den einen oder anderen Leser hilfreiche Hinweise. Und Referenzen wie die auf das Evaluationsmodell von Kirkpatrick (S. 103), von dem ich annahm, dass es mittlerweile auch die letzte Bildungsabteilung ins hinterste Regal gepackt hat, kann man ja einfach überlesen.</p>
<p><em>&#8220;Der Hype um Web 2.0-Technologien scheint allmählich, insbesondere in nicht- wissenschaftlichen Zeitungen und Zeitschriften, im Vergleich zu früheren Jahren etwas abzuflauen (vgl. Brahm, 2007). Die Frage danach, wie diese Tools sinnvoll für die Aus- und Weiterbildung genutzt werden können, bleibt aber weitgehend unbeantwortet. Vereinzelte Ansätze versuchen den Einsatz einzelner Technologien zu erklären oder zielen darauf, neue Lerntheorien zu postulieren. &#8230;&#8221; </em><br />
<a href="http://www.scil.ch/index.php?id=250" target="_blank">Taiga Brahm und Sabine Seufert (Hrsg.), swiss centre for innovations in learning (scil), scil Arbeitsbericht 21, August 2009</a></p>
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		<title>What the MSM Gets Wrong About Wikipedia &#8212; and Why</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jrobes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

		<category><![CDATA[wales]]></category>

		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Jimmy Wales berichtet amüsiert über Gerüchte rund um Wikipedia. Neue Editionsrichtlinien, neue Kontrollmechanismen seien geplant, um vor allem Artikel über lebende Personen besser vor Vandalismus zu schützen. Alles Quatsch, so Jimmy Wales. Auch wenn es einige nicht hören oder glauben wollen, es geht genau in die andere Richtung: &#8220;English Wikipedia will soon launch a new [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jimmy Wales berichtet amüsiert über Gerüchte rund um Wikipedia. Neue Editionsrichtlinien, neue Kontrollmechanismen seien geplant, um vor allem Artikel über lebende Personen besser vor Vandalismus zu schützen. Alles Quatsch, so Jimmy Wales. Auch wenn es einige nicht hören oder glauben wollen, es geht genau in die andere Richtung: <em>&#8220;English Wikipedia will soon launch a new feature that will allow you to edit, as an inexperienced user, articles that have previously been locked more-or-less continuously for years.&#8221;</em> Man setzt auf noch mehr Offenheit und hält an der Grundprämisse weiter fest: <em>&#8220;&#8230;  that the general public is actually intelligent, interested in sharing knowledge, interested in getting the facts straight.&#8221;<br />
</em><a href="http://www.huffingtonpost.com/jimmy-wales/what-the-msm-gets-wrong-a_b_292809.html" target="_blank">Jimmy Wales, The Huffington Post, 21. September 2009</a></p>
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