Posted on 21 November 2011 by jrobes
Schon zum fünften Mal haben die McKinsey-Experten gefragt, ob und wie Unternehmen Social Media (hier: Social Technologies) nutzen. 4.261 Antworten wurden ausgewertet. Was kam heraus? Nun, zum einen die Bestätigung, dass Social Technologies ein Thema sind: “Seventy-two percent of the respondents report that their companies are deploying at least one technology, and more than 40 percent say that social networking and blogs are now in use.” Zum anderen die Beobachtung, dass man die Unternehmen mit Blick auf ihre Nutzung von Social Technologies in vier Gruppen einteilen kann: “developing”, “internally networked”, “externally networked” und “fully networked”. Wenig überraschend, “the number of fully networked organizations is small”.
Überraschender ist möglicherweise die Beobachtung der Experten, dass sich Unternehmen keineswegs kontinuierlich in Richtung “fully networked” entwickeln, sondern gerne auch in das Stadium “developing” zurückfallen. Was für mich aber vor allem ein Hinweis dafür ist, dass Online-Befragungen und Selbstauskünfte schnell an Grenzen stoßen und unsere Messwerkzeuge für Erfolg und Nutzen von Social Media heute noch wenig ausgeprägt sind.
Jacques Bughin, Angela Hung Byers und Michael Chui, McKinsey Quarterly, November 2011

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Posted on 30 August 2011 by jrobes
Cogneon hat jetzt einige Inhalte seines Web 2.0-Führerscheins in einer Online-Lektion zusammengestellt, die jeder Interessierte nutzen kann. Thema des ersten Theorie-Moduls sind Soziale Medien, weitere Lektionen werden sich mit Sozialen Netzwerken, Wikis, Weblogs, Microblogs und RSS auseinandersetzen. Es gibt einen kurzen zehnminütigen Video-Vortrag, Lektürehinweise zum Weiterlernen und die Möglichkeit, alles zu kommentieren. Für Einsteiger. Ob man am Ende auch einen “Lappen” bekommt?
Cogneon Akademie, 29. August 2011
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Posted on 11 August 2011 by jrobes
Eine weitere Publikation aus der Grazer Werkstatt von Martin Ebner. Und wieder geht es um die Frage, wie eine moderne, flexible Lernumgebung aussehen soll. Der nette Aufhänger ist in diesem Fall die Frage, ob es auch für den EduPunk, der selbst seine Lernwerkzeuge wählt, einen Platz in der Lernarchitektur einer Hochschule gibt. Die Autoren bejahen die Frage und stellen vor, wie sie in Graz EduPunk und Learning Management System unter einen Hut gebracht haben. In Text und Bild (Slides).
“At Graz University of Technology, we permanently adapt the existing e-learning environment to the requirements, needs and demands of the teachers, following learner centered approaches […]. Synchronous/asynchronous Web services and mashup technologies are used to overcome information isolation of such an LMS and to avoid the endless reproduction of functionalities of already existing Web applications – not reinventing the wheel.”
Martin Ebner, Andreas Holzinger, Nick Scerbakov und Philip Tsang, Springer 2011 (via E-Learning Blog)
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Posted on 10 January 2011 by jrobes
McKinsey führt ja in regelmäßigen Abständen Befragungen durch, die den Stand der Web 2.0-Adaption durch die Unternehmenswelt beleuchten. Mit Hilfe dieses Features kann man darüberhinaus die Entwicklung einiger Themen beobachten. Und wenn man zuerst auf “Internal purposes: Technologies and tools companies are using internally” und dann auf “Training” klickt, erscheint diese Aufstellung mit den Spitzenreitern: Video sharing (48%), Wikis (32%) und Podcasts (32%). Für mich wieder ein Baustein, der die wachsende Popularität bewegter Bilder unterstreicht.
McKinsey Quarterly, Dezember 2010 (Registrierung erforderlich)

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Posted on 15 December 2010 by jrobes
McKinsey untermauert mit dieser Studie die Beobachtung, dass mehr und mehr Unternehmen Web 2.0-Tools und -Technologien nutzen. Sie stellen sogar eine direkte Verbindung her zwischen dem Grad der Web 2.0-Nutzung und konkreten, messbaren Vorteilen, die diese Unternehmen erzielen. “Payday” halt. Interessanter ist aus meiner Perspektive aber der folgende Hinweis: Die meisten Unternehmen, die Web 2.0-Technologien eingeführt haben, setzen “increasing speed of access to knowledge” an die erste Stelle der erzielten Vorteile!
Ein kleiner Wermutstropfen: Die McKinsey-Autoren entwickeln an verschiedenen Stellen eine eigene Terminologie, um dem Einsatz und dem Nutzen von Web 2.0 auf die Spur zu kommen. Das ist nachvollziehbar, wenn sie die “networked enterprise” einführen, um auch Abstufungen (internally/ externally/ fully networked) zu erfassen. Das ist schwierig, wenn der Einsatz von Web 2.0 in Unternehmensbereichen wie Recruiting oder Marketing völlig hinter “customer-related purposes” verschwindet.
Jacques Bughin und Michael Chui, McKinsey Quarterly, Dezember 2010
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Posted on 09 December 2010 by jrobes
Vor einigen Jahren war es gang und gäbe, dass Hochschulen ihre vielfältigen Online-Aktivitäten in einer E-Learning-Strategie bündelten. Neue didaktische Szenarien wurden diskutiert, E-Learning-Kompetenzzentren entstanden, Vermarktungschancen wurden abgewogen. Sind jetzt mit Blick auf das Web 2.0 ähnliche Anstrengungen zu erwarten? Wahrscheinlich nicht. Im Moment tauscht man Handreichungen wie die Vorliegende aus, in der Anwendungen beschrieben und Einsatzszenarien in Forschung, Lehre und Verwaltung skizziert werden. Bottom-up, sehr vorsichtig und pragmatisch. Erst auf den letzten Seiten wird auf die “Spannungen zwischen der lebensweltlichen Nutzung und dem Einsatz von Web 2.0 in den Hochschulen” (S.36) hingewiesen. Die “Förderung der Medienkompetenz” sollte unterstützt werden (S.34), die “Schaffung von Anlaufstellen in der Hochschule, die Support im Umgang mit Web 2.0 bieten” erscheint ratsam (S.45).
Und schließlich heißt es: “Generell steht zu erwarten, dass sich die Hochschulen im Zuge der aktuellen und zukünftigen Entwicklungen des Internets und der Internetnutzung wenn schon nicht dramatisch, so doch sukzessive verändern werden.” (S.45) Aber das ist hier nicht das Thema. (via e-teaching.org)
HRK-Handreichungen, Beiträge zur Hochschulpolitik, 11/2010 (pdf)
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Posted on 06 October 2010 by jrobes
Das Open Journal of Knowledge Management hat in seiner zweiten Ausgabe einige Beiträge der Community of Knowledge-Plattform noch einmal zusammengefasst. Auf die meisten Beiträge habe ich bereits bei Erscheinen hingewiesen (hier, hier und hier). Neu ist z.B. der Artikel von Alexander Stocker (”Wissensmanagement mit Web 2.0 …”), der eine Weblog-Fallstudie aus der Unternehmenspraxis darstellt - wobei allerdings, gewollt oder ungewollt, auch in der Schilderung des Autors selbst die Spannungen in der Sache sichtbar werden: “Eine Vorgabe seitens der Geschäftsführung zum selbstorganisierten Bloggen besagt …”. Dafür braucht es den Begriff Enterprise 2.0 wohl noch nicht. Ansonsten bilden die Stichworte Web 2.0, Wikis, Weblogs und Twitter den roten Faden dieser Ausgabe.
Open Journal of Knowledge Management, II/2010, 4. Oktober 2010
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Posted on 10 September 2010 by jrobes
Man darf vom “7 Things …”-Format natürlich auch in diesem Fall keine großen Antworten erwarten. Eher ein Gedankenanstoß. Aber in Zeiten, in denen fast täglich ein neuer Open Course startet, ist “privacy” natürlich ein Thema. Das betrifft die juristische und institutionelle Sicht, das betrifft die Kompetenzen von Bildungsexperten, Lehrern und Lernern und das betrifft kulturelle Verschiebungen, die tradierte Vorstellungen von Privatheit und Öffentlichkeit in Frage stellen.
EDUCAUSE, 7. September 2010
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Posted on 27 August 2010 by jrobes
Eine kurze Bedarfsanalyse zum aktuellen Stand, dem Bedarf sowie Trends und Barrieren beim Einsatz von Web 2.0-Anwendungen. Grundlage sind eine Reihe von persönlichen Telefoninterviews mit 13 privaten und öffentlichen Bildungseinrichtungen sowie ein vertiefender Workshop. Das Ergebnis: Der Nutzen von Web 2.0 in der Weiterbildung ist den Befragten bewusst, doch ihr Einsatz scheitert oft an institutionellen und kulturellen Barrieren. Dass es sich dabei wirklich um einen grundlegenden Wandel handelt, zeigt der folgende Punkt sehr schön:
“Kein praktikables Abrechnungssystem für Trainer: Bisher gibt es nur ein Abrechnungssystem für Präsenzlehrgänge. Eine Lösung für die Vergütung des Zusatzaufwands, darunter die Unterstützung der Lernenden in der Vor- und Nachbereitungsphase der Kurse, wurde bisher noch nicht gefunden.”
MFG Baden-Württemberg mbH/ Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, 23. August 2010 (pdf)
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Posted on 22 July 2010 by jrobes
Die Experten der Deutsche Bank Research beschäftigen sich regelmäßig mit den Auswirkungen des technologischen Wandels auf Unternehmen, ihre Dienstleistungen und ihre Märkte. Auch das Web 2.0 war in diesem Zusammenhang schon Thema, z.B. 2005 (”Blogs: ein neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?”) und 2007 (”Starten statt warten: Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister”). Jetzt steht “Enterprise 2.0″ im Untertitel und gibt die Richtung der aktuellen Dokumentation vor: Neben Hinweisen zum Stand der Web 2.0-Nutzung und der wohl unvermeidlichen Darstellung einzelner Instrumente geht es um das, was Andrew McAfee als “selbstorganisierende (emergente) Social-Software-Plattformen, die in Unternehmen oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern oder Kunden eingesetzt werden”, beschreibt.
Auf dieser Grundlage gibt die Autorin, Antje Stobbe, einzelne Ratschläge (z.B. “Unternehmenskultur muss passen”), betont die Unterschiede zwischen Web 2.0 und Enterprise 2.0, um schließlich darauf hinzuweisen, dass sich viele Projekte derzeit noch im “experimentellen Stadium” befinden. Im Ausblick heißt es: “Dennoch wird das Web 2.0 aus der Wirklichkeit von Unternehmen künftig nicht mehr wegzudenken sein.” Ein professioneller Überblick, der leider weitgehend auf Fallbeispiele verzichtet. Und mit Blick auf das sich täglich weiter ausdifferenzierende Feld von Web 2.0/ Enterprise 2.0 könnte es sinnvoll sein, sich in zukünftigen Studien auf ein konkretes Thema zu konzentrieren.
Deutsche Bank Research, 19. Juli 2010 (pdf)
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Posted on 08 July 2010 by jrobes
Gabi Reinmann geht die aktuelle “2.0-, Micro- und Co.-Debatte … gehörig auf die Nerven”, vor allem “dieses Durcheinander, das entsteht, wenn gar nicht klar gesagt wird, was denn wozu unter welchen Bedingungen gelernt werden soll”. Sie stellt noch einige weitere, gute Fragen nach Sinn und Unsinn von Microlearning und so, wie sie sie stellt, wird jeder Leser sofort nicken und sich ihrem Bekenntnis anschließen. Punkt.
Mein Bekenntnis zum “micro-learning” lautet wie folgt: Wenn ich, wie Gabi Reinmann, “Veränderungen und neue Ideen in unserem Bildungssystem”, für notwendig halte und ansprechen möchte, brauche ich immer wieder mal einen Aufhänger, etwas, das irritiert, wachrüttelt und zum Widerspruch reizt. Etwas, um in eine Diskussion über die oben genannten Veränderungen und neuen Ideen einzusteigen. Deshalb nicke ich, wenn ich Rolf Schulmeisters Dekonstruktion der “net generation” lese - und verwende trotzdem den Begriff, um dahinter liegende Entwicklungen und Fragen anzusprechen (und verweise in der Regel immer auch auf Rolf Schulmeister, aber eben auch auf Marc Prensky). Deshalb bekenne ich mich sofort zum “macro-learning” - und werde trotzdem noch ein paar Mal mit Microlearning in die Diskussion einsteigen. Ich denke, dass an dieser Stelle die Perspektive eines Hochschullehrers einfach eine andere ist, vielleicht sogar sein muss.
Gabi Reinmann, e-Denkarium, 7. Juli 2010
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Posted on 06 July 2010 by jrobes
Der Titel ist lang, beschreibt aber genau die Herausforderung, vor der Corporate Learning steht: Wenn man einmal den Wert des informellen Lernens entdeckt hat, wie fördert, unterstützt, steuert und integriert man diese Lernform? Auch SAP hat sich dieser Herausforderung gestellt, und die Präsentation von Thomas Jenewein gibt einen guten Überblick über die laufenden Aktivitäten und Projekte. Interessant sind die drei Ansätze, die Thomas Jenewein für den Umgang mit Web 2.0 unterscheidet:
(a) embedded: Web 2.0-Instrumente sind eingebettet in formelles Lernen; (b) wrapped: eine Web 2.0-Infrastruktur umgibt formelle Lerninhalte; und (c) Community: Informelles Lernen (Web 2.0) findet unabhängig vom formellen Lernkontext statt.
Thomas Jenewein, Slideshare, 2. Juli 2010

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Posted on 29 June 2010 by jrobes
Eine kurze Momentaufnahme in der aktuellen Ausgabe des Economist: Das Wachstum der Blogging-Community stagniert, vor allem Facebook und Twitter, so die Autoren, haben sich als Alternativen fürs “schnelle Schreiben” etabliert, so dass nur der Weg in die “special-interest”-Nische bleibt. Vielleicht ist da ja etwas dran …
Economist, 24. Juni 2010
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Posted on 23 June 2010 by jrobes
Dieser Praxisleitfaden gibt einen guten Überblick über die “neuen Lerninstrumente des Web 2.0″. Angenehm unaufgeregt und im Rückgriff auf eigene Projekterfahrungen (LERNET 2.0) werden Blogs, Microblogs, Twitter, Wikis und weitere Tools als “E-Learning 2.0-Werkzeuge” eingeführt und kurz beschrieben. Dazu gibt es konkrete Tipps zur Umsetzung. Ein weiteres Kapitel zählt Möglichkeiten auf, klassische E-Learning-Anwendungen mit Web 2.0-Instrumenten zu verbinden. Sicher nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen interessant.
LERNET 2.0/ D-ELAN e.V., Juni 2010 (via LERNET Blog, 22. Juni 2010)
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Posted on 08 June 2010 by jrobes
Der Deutsche Bildungsserver hat ein nützliches Informationsdossier zusammengestellt, aufgeteilt in die Bereiche “allgemeine Grundlageninformationen” und “Web 2.0 im Bildungskontext “. Neben den einführenden Texten finden sich im zweiten Teil “Links zu den Informationssammlungen des Deutschen Bildungsservers über Web 2.0-Anwendungen in den verschiedenen Bildungsbereichen - also etwa Elementarbildung, Schule, Hochschule und Weiterbildung” sowie “Projekte und Studien, die sich mit Web 2.0 im Bildungsbereich befassen”. Was mir noch fehlt, sind die Erscheinungsdaten der Quellen auf der ersten Ansichtsebene sowie ein RSS-Feed des Dossiers.
Doris Hirschmann, BildungsserverBlog, 7. Juni 2010
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Posted on 28 May 2010 by jrobes
Es gibt aktuell zwei Bücher, die sich mit Bildung und DIY beschäftigen: “DIY U: Edupunks, Edupreneurs, and the Coming Transformation of Higher Education” von Anya Kamenet und “DIY Media: Creating, Sharing and Learning with New Technologies” von Colin Lankshear und Michele Knobel. Für das Letztere hat Henry Jenkins ein Nachwort geschrieben und in seinem Blog veröffentlicht. Hier rückt er mögliche Missverständnisse zurecht (”Do It Yourself rarely means Do It Alone.”), um dann seine Vorstellungen einer Partizipations-Kultur (”participatory cultures”) darzulegen. Wobei er recht tief in Beispiele von Fan-Communities eintaucht. Als er zum Schluss des Artikels allerdings eine Verbindung zu “Learning 2.0″ herstellen will, verliert er sich in Kurzschlüssen (z.B. “Web 2.0″ is not a theory of pedagogy; it’s a business model.”) Wie auch immer, DIY kommt auf meine Lektüreliste.
Henry Jenkins, Confessions of an Aca-Fan, 24. Mai 2010
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Posted on 20 April 2010 by jrobes
Ich habe seit einigen Tagen diesen Dienst abonniert: paper.li schickt mir täglich den Link auf eine Seite, die meine abonnierten Tweets in einem Zeitungs- bzw. News-Layout darstellt. Der Twitter-Strom wird quasi eingefroren, was automatisch zum Stöbern einlädt. Vielleicht einfach mal ausprobieren.
paper.li

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Posted on 15 April 2010 by jrobes
Rolf Schulmeister legt hier noch eine Schüppe drauf: “The vast majority of all students were not familiar with most Web 2.0 applications and did not use them.” Nichts zu sehen also von der vielbeschworenen “net generation”! Das ist ein Ergebnis einer Befragung von 2.000 Studierenden im deutschsprachigen Raum, die im Juni/ Juli 2008 durchgeführt wurde. Auch der Umgang mit Lernmaterialien im Netz, also eher e-Learning 1.0, scheint für viele Studierende noch nicht selbstverständlich zu sein. Das ist die eine Seite der Medaille. Naheliegend ist aber auch der Schluss, dass Studierende mit Web 2.0-Instrumenten nicht vertraut sind, weil diese nicht Teil der Hochschullehre und -didaktik sind.
Rolf Schulmeister, in: Martin Ebner und Mandy Schiefner (Eds): Looking Toward the Future of Technology-Enhanced Education: Ubiquitous Learning and the Digital Native. IGI Global 2010, p. 13-36 (pdf)
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Posted on 22 March 2010 by jrobes
Im Januar fand in Sausalito (Kalifornien) der DGREE Summit statt. Das Motto: “Envisioning the Future of Higher Education”. Präsentiert hat auch Tim O’Reilly und zwar seine Idee von “Education as a Platform”. Dafür nimmt er einen kurzen Anlauf, präsentiert Government 2.0, um dann aber noch zielsicher bei der Bildung zu landen: “How can this work for education? Change the mission from delivering courses to creating services that help teachers build and deliver learning opportunities. Open standards breed innovation.” Zehn Minuten mit dem Vater des Web 2.0.
Tim O’Reilly, DGREE, Januar 2010
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Posted on 18 March 2010 by jrobes
Terry Freedman hat diese Sammlung von Web 2.0-Projekten in der Weiterbildung als E-Book herausgebracht und zum Download zur Verfügung gestellt. 87 Projekte sind nach einzelnen Altersgruppen geordnet (von “Primary” bis “Adults”) und werden in kurzen Steckbriefen vorgestellt. Zum Stöbern.
Terry Freedman, The Educational Technology Site, 14. März 2010
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